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	<title>www.etailment.at &#187; Samsung</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Samsung Pay: MasterCard und Samsung mit neuer mobiler Zahlmethode</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ab kommenden Sommer können User des Samsung Galaxy S6 mit Samsung Pay sowohl bei kontaktlosen als auch traditionellen PoS-Terminals mobil bezahlen. Samsung Pay wird zunächst am amerikanischen Markt verfügbar sein, danach wird eine Rollout auf andere Märkte, darunter auch Südkorea, anvisiert. Mit Samsung Pay können Inhaber von MasterCard-Karten bald ihr Samsung Galaxy S6 für alltägliche Einkäufe im stationären [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab kommenden Sommer können User des Samsung Galaxy S6 mit Samsung Pay sowohl bei kontaktlosen als auch traditionellen PoS-Terminals mobil bezahlen. Samsung Pay wird zunächst am amerikanischen Markt verfügbar sein, danach wird eine Rollout auf andere Märkte, darunter auch Südkorea, anvisiert.</strong></p>
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<div id="attachment_6594" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/SamsungPay_750.jpg"><img class="wp-image-6594 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/SamsungPay_750.jpg" alt="SamsungPay_750" width="750" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.samsungmobilepress.com</p></div>
<p>Mit <a href="http://www.samsung.com/at/home" target="_blank">Samsung</a> Pay können Inhaber von <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a>-Karten bald ihr Samsung Galaxy S6 für alltägliche Einkäufe im stationären Handel nützen. Mit dem neuen Service können Zahlungen sowohl bei kontaktlosen als auch traditionellen PoS-Terminals abgewickelt werden. Dies bringt die Sicherheitsfeatures, Vorteile und Garantien einer digitalen MasterCard-Transaktion mit sich. Ab kommenden Sommer wird Samsung Pay zunächst am amerikanischen Markt verfügbar sein, danach wird eine Rollout auf andere Märkte, darunter auch Südkorea, anvisiert. Ed McLaughlin, Chief Emerging Payments Officer bei MasterCard: „Konsumenten verwenden ihre Smartphones immer öfter im Alltag, und darum arbeiten wir gerne mit Samsung zusammen, um neue Zahlungslösungen für unsere weltweiten Karteninhaber zu entwickeln. Seit vielen Jahren ist MasterCard Pionier für mobile Shopping, und gemeinsam realisieren wir hier eine sichere und einfache Zahlungslösung.“</p>
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<p>Der MasterCard Digital Enablement Service (MDES) ermöglicht es MasterCard-Inhabern, Samsung Pay zu nutzen. Samsung Pay unterstützt State-of-the-Art Kryptographie-basierte Sicherheitssysteme. Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit nutzt Samsung Pay zusätzliche Sicherheitsfeatures wie Tokenization via MDES sowie Fingerprint- oder PIN-Autorisierung. Injong Rhee, Executive Vice President bei Samsung Electronics, ergänzt: „Von Anfang an war Samsungs Vision für mobile Zahlungen und mobilen Handel auf Sicherheit, breite Akzeptanz und eine einfache Nutzbarkeit konzentriert. Mit MasterCard Tokenization macht unsere MST (magnetic secure transmission) und NFC-Technologie das kontaktlose mobile Bezahlen bei den meisten NFC-fähigen und traditionellen POS-Terminals möglich. Die Knox Sicherheitsplattform von Samsung und Fingerabdruck-Identifizierung machen Transaktionen mit Samsung Pay äußerst sicher und einfach zugleich.“</p>
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		<title>Emotion am Point of Sale: „Im Handel brauchen wir sinnliches und sinnvolles Erleben“</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 11:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 8. Oktober 2014 lud der Handelsverband am Standorttag, der unter dem Motto „Emotion am Point of Sale“ stand. Neben interessanten Vorträgen gab es ebenfalls eine anschließende Podiumsdiskussion, in der sich die Teilnehmer fragten, wie man sich Emotionen im Handel zunutze machen kann. Beim diesjährigen Standorttag des Handelsverbands im Zumtobel Lichtforum am 8. Oktober 2014 drehte sich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 8. Oktober 2014 lud der Handelsverband am Standorttag, der unter dem Motto „Emotion am Point of Sale“ stand. Neben interessanten Vorträgen gab es ebenfalls eine anschließende Podiumsdiskussion, in der sich die Teilnehmer fragten, wie man sich Emotionen im Handel zunutze machen kann.</strong></p>
<div id="attachment_3279" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Gastgeber_Referenten_800.jpg"><img class="wp-image-3279 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Gastgeber_Referenten_800.jpg" alt="Gastgeber_Referenten_800" width="800" height="507" /></a><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Daniel Lechner (ZG Lighting), Michael Thurow (tm concepts), Reinhard Winiwarter (sma), Patricia Mussi (Handelsverband), Nicola Schweitzer (Gruppe Nymphenburg), Gu?nther Berger (Umdasch), Bernd Albl (Ars Electronica)/Foto: Katharina Schiffl/Handelsverband</p></div>
<p class="p1">Beim diesjährigen Standorttag des <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverbands</a> im Zumtobel Lichtforum am 8. Oktober 2014 drehte sich alles um das Thema „Emotion am Point of Sale“. „Der Einkauf ist eine sehr emotionale Angelegenheit“ &#8211; mit diesen Worten eröffnete Daniel Lechner, Geschäftsführer und Director Marketing der ZG Lighting das Event. Wie kann sich der Handel also Emotionen zunutze machen? Diese Frage wurde in mehreren Vorträgen und einer anschließenden Gruppendiskussion erörtert.</p>
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<p><strong>Unbewusste Entscheidungen</strong></p>
<p>Der Mensch denkt nicht immer vernünftig und wirtschaftlich, erklärt Nicola Schweitzer, Consultant der <a href="http://www.nymphenburg.de/" target="_blank">Gruppe Nymphenburg Consult</a>. 90 Prozent seiner Entscheidungen trifft der Mensch unbewusst und nur etwa 50 Bits von elf Millionen an Informationsvolumen, das über seine Sinne ständig aufgenommen wird, wird tatsächlich bewusst verarbeitet. Aus einem einfachen Grund: Denkprozesse sind in höchstem Maße anstrengend, sie beanspruchen etwa 20 Prozent des gesamten Energieverbrauchs. Fast alle Entscheidungen werden also unbewusst und emotional getroffen.</p>
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<p>Studien zeigen, dass glückliche Kunden etwa zehn Prozent mehr kaufen als unglückliche. Daher: Die Aufgabe des Handels muss es sein, Kunden glücklich zu machen, damit Umsätze steigen. Die ZG Lighting will dies mit Licht erreichen und hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die Wirkung unterschiedlicher Lichtszenarien auf die Emotionen der Kunden untersucht. „Wir konnten drei Persönlichkeitstypen clustern – Dominanz, Stimulanz und Balance – und diesen nach aufwendigen neurologischen Labortests Lichtszenarien zuordnen, die sie jeweils bestmöglich stimulieren“, erklärt Schweitzer. Noch stärkere emotionale Aufladung, und damit eine noch bessere Internalisierung zum Beispiel der Marke, kann durch multisensorische Stimulation erreicht werden, also den Einsatz von Düften, Haptik, Musik.</p>
<p><strong>Verschmelzung von Web-Shop und Echt-Shop</strong></p>
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<div class="column">
<p>Ein besonderes Einkaufserlebnis schuf der Shopausstatter <a href="http://www.umdasch.com/de/Home" target="_blank">Umdasch</a> in Kooperation mit <a href="http://www.samsung.com/at/home" target="_blank">Samsung</a> und der <a href="http://www.aec.at/news/" target="_blank">Ars Electronica</a> für den Modehändler <a href="http://rag-shop.com/index.php?sid=1" target="_blank">Rag</a>: Eine Shopping-Wall aus 14 Flachbildschirmen holte den Web-Shop in den Echt-Shop und versuchte die Verzahnung der realen mit der digitalen Welt. Bis zu zwei Kunden parallel konnten an die 10.000 Produkte auf den Screen holen, sie im Laden lokalisieren, digital vormerken, die Liste der gemerkten Artikel aufs Smartphone laden und im Webshop bestellen. In Punkto Emotion und Entertainment ein durchschlagender Erfolg &#8211; aus monetärer Sicht ein recht kostspieliges Instrument, und (noch) kein großer Umsatzbringer, aber man bedenke: „Ein GB Speicher kostet weniger als ein Quadratmeter Ladenfläche“, so Bernd Albl, Senior Director AE Solutions der Ars Electronica.</p>
<p><strong>Abwechslung und Flexibilität</strong></p>
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<div class="column">
<p>Einblicke in neue Handelskonzepte gab Michael Thurow, Gründer und Geschäftsführer der <a href="http://www.tm-concepts.at/" target="_blank">tm concepts</a>: <a href="http://www.humanic.net/at" target="_blank">Humanic</a> vermisst des Kunden Fuß und erleichtert so den Schuhkauf on- wie offline. Als weiteres Beispiel wäre auch noch <a href="http://www.hointer.com/" target="_blank">Hointer</a> in Seattle zu nennen &#8211; das Unternehmen stellt seine Jeans jeweils in nur einer Größe aus. Der Kunde scannt den Barcode seines Favoriten und findet das Modell in der passenden Größe in der Umkleidekabine. <a href="http://www.hm.com/at" target="_blank">H&amp;M</a> setzt auf einen Pop-Up-Store am Badestrand. Bei solchen Konzepten geht es um Abwechslung und Flexibilität, Vernetzung und multimediale Angebote. „Im Handel brauchen wir sinnliches und sinnvolles Erleben“, erläutert Thurow. Mit seinem multidisziplinären, iterativen Design Thinking Ansatz ist er nah am Kunden und entwickelt Konzepte, die Aufmerksamkeit erregen.</p>
<div id="attachment_3280" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Podium_800.jpg"><img class="wp-image-3280 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Podium_800.jpg" alt="Podium_800" width="800" height="467" /></a><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Thomas Heidenhofer (Unibail- Rodamco), Vinzenz Kastner (Kapsch BusinessCom), Andt Traindl (retail branding), Florian Gro?ßwang (Wein &amp; Co), Reinhard Winiwarter (sma)/Foto: Katharina Schiffl/Handelsverband</p></div>
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<p><strong>Abschließende Podiumsdiskussion</strong></p>
<p>&#8220;Eine positive Customer Journey beginnt mit einem Lächeln&#8221; war man sich bei der anschließenden Podiumsdiskussion einig. Auf dem Podium standen Vinzenz Kastner (Kapsch BusinessCom), Florian Größwang (Geschäftsführer <a href="http://www.weinco.at/" target="_blank">Wein &amp; Co</a>), Arndt Traindl (Geschäftsführer <a href="http://www.retailbranding.at/" target="_blank">retail branding</a>), Reinhard Winiwarter (<a href="http://www.sma-austria.at/home/" target="_blank">sma</a>), Thomas Heidenhofer ( Country Manager Österreich <a href="http://www.unibail-rodamco.com/W/do/centre/" target="_blank">Unibail-Rodamco</a>), Stephan Mayer-Heinisch (Präsident Handelsverband). Wenn das entsprechende Service fehlt, hilft auch kein Multichanneling. Wein &amp; Co versucht, beides sinnvoll miteinander zu verknüpfen: „Wir liefern Bestellungen vom Laden aus und verprovisionieren sie dort &#8211; so profitieren unsere Mitarbeiter von Online-Umsätzen und betrachten den Web-Shop nicht als Feind“, erklärt Größwang. Weitere Faktoren wie Convenience, etwa der Parkplatz vor der Tür, ein attraktives Markenumfeld, Events, Kundenkarten und zielgerichtetes Marketing sind ebenfalls richtig für eine gute Kundenfrequenz. Und bevor man dann über die Schaffung positiver Emotionen visioniert, so Traindl, sollte man erst einmal Stressfaktoren beseitigen: Volle Umkleidekabinen, lange Warteschlangen oder schlechte Orientierung.</p>
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		<title>Petra Pechatschek verstärkt pi-five als Projektmanagerin im Retail Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 11:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Austrian Airlines]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Als Projektmanagerin wird Petra Pechatschek in Zukunft bei pi-five die Führung und Steuerung des 10-köpfigen Merchandiser-Teams für den Kunden Samsung übernehmen. Seit 15. September 2014 ist Petra Pechatschek Teil des Teams der pi-five DialogFeld. Als Projektmanagerin wird sie zukünftig für den Bereich Retail Marketing zuständig sein und die Führung und Steuerung des 10-köpfigen Merchandiser-Teams für den Kunden Samsung übernehmen. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Projektmanagerin wird Petra Pechatschek in Zukunft bei pi-five die Führung und Steuerung des 10-köpfigen Merchandiser-Teams für den Kunden Samsung übernehmen.</strong></p>
<div id="attachment_2882" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/PetraPechatschek_800.jpg"><img class="wp-image-2882 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/PetraPechatschek_800.jpg" alt="PetraPechatschek_800" width="800" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">Petra Pechatschek, Leiterin Retail Marketing/Foto: pi-five</p></div>
<p>Seit 15. September 2014 ist Petra Pechatschek Teil des Teams der <a href="http://www.pi-five.com/de/" target="_blank">pi-five DialogFeld</a>. Als Projektmanagerin wird sie zukünftig für den Bereich Retail Marketing zuständig sein und die Führung und Steuerung des 10-köpfigen Merchandiser-Teams für den Kunden <a href="http://www.samsung.com/at/home" target="_blank">Samsung</a> übernehmen. „Petra Pechatschek ist mit ihrer jahrelangen und vielseitigen Projektleitererfahrung eine erstklassige Unterstützung für unser Team. Wir sind froh sie mit an Bord zu haben und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagt Georg Linnerth, Geschäftsführer der pi-five DialogFeld.</p>
<p>Die gelernte Kauffrau startete ihre berufliche Laufbahn bei <a href="http://www.austrian.com/?sc_lang=de&amp;cc=AT" target="_blank">Austrian Airlines</a>, wo sie viele Jahre als Projektleiterin in den verschiedensten Bereichen tätig war. Von „Revenue Management“ über „Sales Support &amp; Controlling“ und „Sales Systems“, war sie zuletzt in führender Position für die Abteilung „Reservation &amp; Ticketing Procedures“ verantwortlich. Nach 17 Jahren verließ Pechatschek 2010 die Austrian Airlines und begann ein Studium in Psychologie. Derzeit befindet sie sich im Masterstudium, einer ihrer Schwerpunkte ist die Personalpsychologie. Die pi-five DialogFeld ist eine Agentur der <a href="http://www.vertikom.de/mission/" target="_blank">Vertikom</a> und sorgt als Spezialist für Live Communication und sales-point-journey für eine erfolgreiche Markenkommunikation.</p>
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