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	<title>www.etailment.at &#187; Smartwatch</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>BVDW-Studie: 43 Prozent wünschen sich stationär Informationen über Produkte auf die Smartwatch</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Digitale Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Smartwatch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aus einer Umfrage unter 504 Usern zeigt sich, dass zumindest die Hälfte der Befragten zufrieden mit dem Produkt sind. Die Smartwatch wird für Push-Nachrichten, Sport und dem Abrufen von Textnachrichten verwendet. Schenkt man einer neuen Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) Glauben, würden neun von zehn Smartwatch-User ein Nachfolgemodell kaufen. Und das, obwohl 30 Prozent [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus einer Umfrage unter 504 Usern zeigt sich, dass zumindest die Hälfte der Befragten zufrieden mit dem Produkt sind. Die Smartwatch wird für Push-Nachrichten, Sport und dem Abrufen von Textnachrichten verwendet.</strong></p>
<p>Schenkt man einer neuen Studie des <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)</a> Glauben, würden neun von zehn Smartwatch-User ein Nachfolgemodell kaufen. Und das, obwohl 30 Prozent der Befragten die Smartwatch geschenkt bekommen haben. Für die Untersuchung wurden 504 Nutzer in Deutschland befragt.</p>
<p>78 Prozent der Befragten sagen, die Smartwatch an mindestens fünf Wochentagen zu tragen. Jeder Zweite zeigt sich zufrieden mit dem Gerät. Gefragt wurde auch nach der Nutzung der Uhr. Zum Ausspielen für neue Angebote gibt es für E-Commerce-Treibende durchaus Potenzial: 43 Prozent der Befragten interessieren sich etwa für Informationen über Produkte oder Sonderangebote, wenn sie ihren Lieblingsladen betreten. 69 Prozent nutzen die Uhr für Sport und Freizeit, 66 Prozent, um Textnachrichten abrufen zu können. Das Anzeigen wichtiger Nachrichten auf der Smartwatch sehen die User als wichtiger an. 77 Prozent sagen, relevante Benachrichtigungen erhalten zu wollen, 45 Prozent haben jedoch zumindest bei einigen Apps die Benachrichtigungen deaktiviert. Gleichzeitig sagen 80 Prozent, die Smartwatch hauptsächlich als Uhr zu sehen.</p>
<div id="attachment_20197" style="width: 736px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-large wp-image-20197" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/Grafik_Studie_Smartwatches_800-726x1024.jpg" alt="Grafik: BVDW" width="726" height="1024" /><p class="wp-caption-text">Grafik: BVDW</p></div>
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		<title>GfK Studie zeigt Potenzial bei der Smartwatch-Nutzung auf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Smartwatch]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Studie des Marktforschungsinstitutes GfK hat sich mit den Nutzungsmöglichkeiten von Smartwatches in der Zukunft beschäftigt. Befragt wurden Personen in Deutschland, Großbritannien, den USA, Südkorea und China. 35 Prozent der Befragten gaben an, sich ein Bezahlen mit Smartwatch in Zukunft vorstellen zu können. In einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK wurden die unterschiedlichen Nutzungspotenziale von Smartwatches in [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie des Marktforschungsinstitutes GfK hat sich mit den Nutzungsmöglichkeiten von Smartwatches in der Zukunft beschäftigt. Befragt wurden Personen in Deutschland, Großbritannien, den USA, Südkorea und China. 35 Prozent der Befragten gaben an, sich ein Bezahlen mit Smartwatch in Zukunft vorstellen zu können.</strong></p>
<div id="attachment_3523" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Wearables_800.jpg"><img class="wp-image-3523 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Wearables_800.jpg" alt="Wearables_800" width="800" height="481" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: GfK</p></div>
<p>In einer Umfrage des <a href="http://www.gfk.com/at/Seiten/default.aspx" target="_blank">Marktforschungsinstitutes GfK</a> wurden die unterschiedlichen Nutzungspotenziale von Smartwatches in Deutschland, Großbritannien, China, Südkorea und den USA ausgewertet. Demnach haben Smartwatches bei den Nutzern das Potenzial, als Fahrkarte oder Sicherheitsschlüssel für Computer und Onlinekonten zu dienen. Derzeit sind die wichtigsten Anwendungen der Smartwatch die Erfassung von <span style="color: #000000;">Sportaktivitäten, Navigation, Telefonate sowie die Verwendung von Apps. </span>Speziell an der Übertragung von Daten im Gesundheitswesen besteht für die Mehrheit der Befragten Interesse. In einer internationalen Studie befragte GfK jeweils 1.000 Smartphone-Besitzer pro Land, ob Interesse an speziellen Funktionen einer Smartwatch bestehen. Die Studienteilnehmer sollten bei ihren Antworten voraussetzen, dass die Datenspeicherung und Datenübertragung sicher sei.</p>
<p><strong>Bezahlen an der Kassa</strong></p>
<p>Konnte sich das Bezahlen mit Smartphone mittels Near Field Communication an der Kassa in der breiten Masse noch nicht durchsetzen, besteht für Smartwatches möglicherweise eine höhere Chance für einen leichten und komfortablen Zahlungsablauf. Interesse besteht hier im Durchschnitt der Länder bei 35 Prozent. Großes Potenzial besteht vor allem in China, wo sich 54 Prozent der Befragten ein Zahlen mit Smartwatches vorstellen kann, in den USA sind es noch immer 40 Prozent. <span style="color: #000000;">Südkorea (28 Prozent), Grossbritannien (27 Prozent) und Deutschland (20 Prozent) liegen dahinter.</span></p>
<p><strong>Potenzial im Bereich Gesundheitsdaten</strong></p>
<p>Fast die Hälfte der Befragten in den fünf Ländern gab an, ihre persönlichen Gesundheitsdaten in Krankenhäusern und bei Ärzten mittels Smartwatch zur Verfügung zu stellen. Jedoch haben die Ergebnisse länderspezfifisch eine starke Schwankungsbreite. Sind in China 69 Prozent der Befragten interessiert, sind es in den USA immerhin noch 50 und Südkorea 43 Prozent. Jedoch sind in Großbritannien nur mehr ein Drittel und in Deutschland ein Viertel der befragten Personen an dieser Möglichkeit interessiert. Männer sind gegenüber Frauen aufgeschlossener in diesem Bereich. Umso älter die befragten Personen waren, umso interessierter waren diese an der Möglichkeit, Smartwatches für Gesundheitsdaten zu verwenden.</p>
<p><strong>Smartwatch hat Potenzial als Fahrkarte und zur Identifizierung</strong></p>
<p>63 Prozent der befragten Chinesen, 54 Prozent der Koreaner und 41 Prozent der US-Amerikaner würden die Smartwatch als Fahrkarte einsetzen. In Großbritannien (32 Prozent) und Deutschland (31) sind diese Werte deutlich niedriger. Insgesamt gaben 45 Prozent der Befragten an, die Smartwatch zur Identifizierung am Computer zu nutzen. Dabei steigt das Interesse mit zunehmenden Alter: Die<span style="color: #000000;"> Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen liegt bei 42 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen bei 46 Prozent, bei Verbrauchern ab 50 Jahren sind es 48 Prozent. Im Ländervergleich zeigen sich Chinesen (68 Prozent) und Amerikaner (49 Prozent) am interessiertesten, gefolgt von Südkoreanern (37 Prozent) und Briten (33 Prozent). Deutschland ist Schlusslicht: Hier würde nur jeder Vierte eine Smartwatch zur sicheren Identifikation am Computer einsetzen.</span></p>
<p><strong>Smartwatch als Ausweis</strong></p>
<p>38 Prozent der Befragten in den fünf Ländern könnten sich durchaus vorstellen, eine Smartwatch als Ausweis zu benutzen. Der Top-Wert findet sich in China mit 57 Prozent, gefolgt von der USA mit 41 Prozent. In Südkorea ist jeder Dritte an einer Smartwatch als Ausweis interessiert, in Großbritannien noch immer 28 Prozent und in Deutschland jeder Fünfte.</p>
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		<title>Mobile Payment: So bezahlen wir Morgen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2014 06:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Alipay]]></category>
		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>
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		<category><![CDATA[Nils Winkler]]></category>
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		<category><![CDATA[Voice Recognition]]></category>
		<category><![CDATA[Yapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zahlen wir demnächst bereits per Spracherkennung? Darauf hofft unter anderem Yapital-Boss Nils Winkler. Doch ganz soweit ist die Technik noch nicht. Aber neue Lösungen vereinfachen die Geldüberweisung unter Freunden und machen die Bezahlung aus dem Handgelenk heraus möglich. SMS: Banken verschlafen die Mobile Payment-Welt? Ganz gewiss nicht in Großbritannien. Britische Banken und Finanzinstitute (Bank of [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlen wir demnächst bereits per Spracherkennung? Darauf hofft unter anderem <a href="http://etailment.de/thema/mobil/yapital-winkler-2299" target="_blank">Yapital-Boss Nils Winkler</a>. Doch ganz soweit ist die Technik noch nicht. Aber neue Lösungen vereinfachen die Geldüberweisung unter Freunden und machen die Bezahlung aus dem Handgelenk heraus möglich.</p>
<div class="aligncenter"><img title="So bezahlen wir Morgen" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/So-bezahlen-wir-Morgen-8611-detailp.jpeg" alt="So bezahlen wir Morgen" /></div>
<p><!-- pagebreak --></p>
<div style="display: block; float: left;"><img title="So bezahlen wir Morgen" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/So-bezahlen-wir-Morgen-8607-detail.jpeg" alt="So bezahlen wir Morgen" /></div>
<p><strong>SMS:</strong></p>
<p>Banken verschlafen die Mobile Payment-Welt? Ganz gewiss nicht in Großbritannien. Britische Banken und Finanzinstitute (Bank of Scotland, Barclays, Cumberland Building Society, Danske Bank, Halifax, HSBC, Lloyds Bank, Santander und TSB) haben sich dort zusammengeschlossen, um die <a href="http://www.paym.co.uk/" target="_blank">Paym</a>-App auf die Welt zu bringen. Was die kann? Kunden können damit ohne lästige Eingabe von Zugangs- oder Bankdaten Geld per SMS überweisen. Dazu müssen die Nutzer nur ihre Handynummer bei der Bank hinterlegen.</p>
<p><strong>Google Glass:</strong></p>
<p>„Send money“ ist das Zauberwort mit dem Träger von Google Glass dereinst über die digitale  Brille und die integrierte Google Wallet Freunden Geld überweisen sollen. Mit GMail klappt das ja schon. <a href="http://techcrunch.com/2014/05/05/google-wallet-is-coming-to-glass/" target="_blank">Techchrunch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><em>&#8220;</em>Ich bin ein Fan von Voice Recognition. Noch ist die Technik dafür in einem sehr frühen Stadium. Aber stellen Sie sich vor: Sie stehen an der Kasse und sagen schlicht: „Ich bezahle mit Yapital“. Und der Kassierer sagt nur noch: Danke, Herr Kolbrück. Auf Wiedersehen.“ Das wäre doch cool.&#8221; <strong>Yapital-Geschäftsführer Nils Winkler</strong> im Interview mit <a href="http://etailment.de/thema/mobil/yapital-winkler-2299" target="_blank">etailment.de</a>.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: block; float: left;"><img title="So bezahlen wir Morgen" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/So-bezahlen-wir-Morgen-8609-detail.jpeg" alt="So bezahlen wir Morgen" /></div>
<p>Uber:</p>
<p>Der hochgejazzte Limousinen-Service, eine neue Finanzierungsrunde könnte ihn auf eine Bewertung von 12 Milliarden Dollar katapultieren, ist vielleicht auch deshalb so wertvoll, weil er eine geschickte Verbindung zwischen seinem Service und Payment bietet und damit eine bruchlose Beziehung zum Kunden aufbaut. Bezahlt werden kann bei Uber mit Kreditkarte und über die Uber-App beispielsweise auch per PayPal. In China setzt Uber <a href="http://alipay.com">Alipay</a> ein, den mobilen Bezahldienst des Online-Riesen Alibaba. Uber, in über 100 Städten und 30 Ländern aktiv, steht damit für den Ansatz im Mobile Payment, der nicht auf  die Bezahl-App eines Dienstleisters setzt, sondern als Marken und Service-App möglichst viele „Kassenmodelle“ integriert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Smartwatch:</strong></p>
<p>Okay, Sie können sich (vielleicht) demnächst am Kopf  kratzen, um mit Google Glass zu bezahlen. Oder Sie schütteln das Geld locker aus dem Handgelenk.  Der Zahlungsdienstleister PayPal testet im Cafe auf dem eigenen Campus in den USA eine neue Payment-App, die per Beacon mit der Smartwatch von Samsung (Samsung Galaxy Gear 2) kommuniziert. Das ist im Moment kaum mehr als ein Test im Labormodus. Schließlich ist längst nicht ausgemacht, dass es für Smartwatches überhaupt einen Markt gibt.  Das System funktioniert jedenfalls so, wie man es von PayPal Checkin kennt: Der Kunde checkt über die PayPal-App im Laden ein und kann per Gesichtserkennung zahlen, weil sein Name und sein Foto im Kassensystem erscheint.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/Dy9fv4U3L60" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
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