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	<title>www.etailment.at &#187; Stephan Grad</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2015 11:15:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>5. aCommerce Treffen: „Vom Neukunden zum Bestandskunden – Kundenbindung im eCommerce“</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 06:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das fünfte aCommerce Online Händler Treffen am 29. Jänner 2015 bot erneut die Möglichkeit, durch interessante Vorträge zu lernen und anschließend Erfahrungen auszutauschen. In der Lederfabrik in Linz lautete das Thema der Veranstaltung: „Vom Neukunden zum Bestandskunden – Kundenbindung im eCommerce“. Am 29. Jänner 2015 lud das aCommerce Team rund um Initiator Stephan Grad zum fünften Mal zum aCommerce Online Händler [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das fünfte aCommerce Online Händler Treffen am 29. Jänner 2015 bot erneut die Möglichkeit, durch interessante Vorträge zu lernen und anschließend Erfahrungen auszutauschen. In der Lederfabrik in Linz lautete das Thema der Veranstaltung: „Vom Neukunden zum Bestandskunden – Kundenbindung im eCommerce“.</strong></p>
<div id="attachment_5710" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/acomm5-gruppenfoto_800.jpg"><img class="wp-image-5710 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/acomm5-gruppenfoto_800.jpg" alt="acomm5 gruppenfoto_800" width="800" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: aCommerceTeam</p></div>
<p>Am 29. Jänner 2015 lud das <a href="http://www.acommerce-team.at/" target="_blank">aCommerce Team</a> rund um Initiator Stephan Grad zum fünften Mal zum aCommerce Online Händler Treffen für eCommerce Entscheider. <a href="/5-acommerce-treffen-in-linz/" target="_blank">www.etailment.at hat bereits im Vorfeld darüber berichtet</a>. In der Lederfabrik in Linz lautete das Thema der Veranstaltung: „Vom Neukunden zum Bestandskunden – Kundenbindung im eCommerce“. Die rund 80 Gäste durften sich über Vorträge von <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google</a>, <a href="http://www.acris.at/" target="_blank">Acris</a>, <a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval</a>, <a href="http://www.youstice.com/de/" target="_blank">Youstice</a> und <a href="http://www.yipiii.co.uk/" target="_blank">Yipiii</a> freuen. Im Anschluss fand sich noch Zeit für intensives Networking und Erfahrungsaustausch.</p>
<p><strong>Smartphone für Spontankäufe genutzt</strong></p>
<p>Anwesend war unter anderem Jürgen Weichert, Head of Strategic Partner Development, Channel Sales DACH von <a href="https://www.google.de/?gws_rd=ssl" target="_blank">Google Deutschland</a>. Jeder Österreicher hat im Durchschnitt 2,6 private internetfähige Endgeräte. Laut Google Deutschland sind 42 Prozent der Käufe am Destop-PC oder Laptop/Tablet geplante Einkäufe. Wird am Smartphone online geshoppt, sind jedoch 81 Prozent der Käufe spontan. Die meisten Käufe werden jedoch nicht auf dem Smartphone getätigt &#8211; oftmals wegen zu umständlicher Eingabefunktionen bei den Zahlungs- und Lieferdaten. Hier kann Responsive Design helfen, welches auf allen Smartphones funktioniert, wie Markus Dejmek von Sevenval betont.</p>
<p>Exzellenter Kundenservice sowie eine enge Bindung des Kunden an den Online-Händler ist auch im E-Commerce von Bedeutung, um längerfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Hilfe bekommen Unternehmen durch Dienstleister wie Youstice, die „mit ihren Online-Reklamationslösungen sogar die neueste, erst Mitte/Ende 2015 in Kraft tretende EU-Richtlinie zur grenzübergreifenden alternativen Streitschlichtung berücksichtigt“, so Peter Kubasek von Youstice.</p>
<p><strong>Commerce Academy zur Fortbildung</strong></p>
<p class="p1">„Aus genau diesem Grund hat das aCommerce Team die Commerce Academy entwickelt. Über das neue Fortbildungsangebot für den Handel haben stationäre wie auch Online-Händler die Möglichkeit, eCommerce Spezialisten, welche selbst als Entscheidungsträger tagtäglich mit all den Herausforderungen der Onliner in Berührung kommen, zu internen Workshops einzuladen“, so Stephan Grad, Vorstand aCommerce Team und Initiator der Commerce Academy. Mit-Initiator Florian Lüft fügte ergänzend hinzu: „Mit vor-Ort-Schulungen für Unternehmen und deren Mitarbeiter, die zu 100 Prozent auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtet sind.“</p>
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		<title>aCommerce Team: Die Sieger der Anton Awards 2014 stehen fest</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 09:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Anton Award belohnt außergewöhnliche Leistungen im österreichischen E-Commerce und will Innovationen und Ideen fördern. Den Preis für den besten Webshop bekam Hornbach Baumarkt. „Wir wollten der österreichischen E-Commerce-Community mit dem aCommerce Team eine Plattform bieten“,  eröffnet Stephan Grad, Gründer des aCommerce Team, das vierte aCommerce Treffen, bei dem auch gleichzeitig die Anton Awards verliehen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Anton Award belohnt außergewöhnliche Leistungen im österreichischen E-Commerce und will Innovationen und Ideen fördern. Den Preis für den besten Webshop bekam Hornbach Baumarkt.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_3689" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/antonaward2014_800.jpg"><img class="wp-image-3689 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/antonaward2014_800.jpg" alt="antonaward2014_800" width="800" height="483" /></a><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Stephan Grad (Initiator aCommerce Team), Michael Hyna (Leiter E-Business Hornbach Baumarkt), Markus Steinreisser (Webshopmanager Hornbach Baumarkt) und Gerald Gruber (Country Manager MasterCard)/Foto: aCommerce Team)</p></div>
<p>„Wir wollten der österreichischen E-Commerce-Community mit dem aCommerce Team eine Plattform bieten“,  eröffnet Stephan Grad, Gründer des <a href="http://www.acommerce-team.at/" target="_blank">aCommerce Team</a>, das vierte aCommerce Treffen, bei dem auch gleichzeitig die <a href="http://www.anton-award.at/" target="_blank">Anton Awards</a> verliehen wurden. Raffael Tannheimer, einer der Gründer des aCommerce Team: &#8220;Wir haben heute bereits das vierte aCommerce Treffen, dies bestätigt uns in unserem Werken und Tun. Wir hören immer wieder, dass dieses Event einen sehr familiären Charakter hat.&#8221; Wie <a href="/anton-award-am-23-oktober-2014-die-18-nominierten/" target="_blank">www.etailment.at im Vorfeld berichtet hat</a>, wird der Anton Award für außergewöhnliche Leistungen im österreichischen E-Commerce vergeben. Diesbezüglich fand man sich am 23. Oktober 2014 in der Bergstation Tirol in Wien ein. Der Anton Award wurde in vier Kategorien vergeben: Webshops, Dienstleister, Agentur und Innovation. Laut Grad hinkt „E-Commerce in Österreich im internationalen Vergleich noch hinten nach. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die gesamte Branche voranzubringen.“ Mit den Awards will man österreichische Unternehmen belohnen und gleichzeitig zeigen, dass es auch hierzulande Innovationen in diesem Bereich gibt. Gesponsert wurde der Award von <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a>. Gerald Gruber sagt über den Anton Award: „Für uns ist der Preis per se etwas Neues. Wir möchten E-Commerce in Österreich unterstützen, da dieser aus unserer Sicht sehr wichtig ist.“</p>
<p>Die Award-Jury besteht aus Personen aus unterschiedlichen Sparten des E-Commerce: So finden sich in dieser Shop-Betreiber, Dienstleister aber auch Personen aus dem deutschen E-Commerce-Sektor wieder. Die Sieger jeder Kategorie wurden nach mehreren Kriterien beurteilt: So gab es in jeder Kategorie einen Fragenkatalog, nach dem die Juroren ihre Entscheidung getroffen haben. Je nach Kategorie wurden andere Schwerpunkte bei der Bewertung herangezogen. In der Kategorie „Innovation“ fragte man etwa nach dem Neuheitsaspekt für den österreichischen Markt.</p>
<p class="p1">Jury-Mitglied Ernst Steininger (Obmann Internet- und Versandhandel der <a href="https://www.wko.at/Content.Node/Interessenvertretung/w/index.html" target="_blank">Wirtschaftskammer Wien</a>) zum Hintergrund des Anton Awards: &#8220;Die 51 Prozent Umsatz (3 Milliarden Euro) im Internethandel, die ins Ausland gehen, sind auch die Jobs, die es in Österreich nicht mehr gibt und die Steuern und Gehälter, die in Österreich nicht mehr gezahlt werden. Wir brauchen mehr österreichische Unternehmen, die im E-Commerce aktiv werden. Dieser Preis soll dem österreichischen Unternehmertum, das sich besonders engagiert, innovativ und das von Österreich aus aktiv ist, einen Ansporn geben und allen anderen den richtigen Weg aufzeigen.&#8221;</p>
<p class="p1">Die Sieger in den vier Kategorien sind folgende:</p>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><strong>Kategorie Webshops:</strong> <a href="http://www.hornbach.at/" target="_blank">Hornbach<span class="s1"> Baumarkt</span></a></li>
<li class="li1"><strong>Kategorie Dienstleister:</strong> <a href="http://www.lkvlogistik.at/" target="_blank"><span class="s1">LKV Logistik</span></a></li>
<li class="li1"><strong>Kategorie Agentur:</strong> <a href="http://www.limesoda.com/" target="_blank"><span class="s1">LimeSoda</span></a></li>
<li class="li1"><strong>Kategorie Innovation:</strong> <a href="https://www.buergermeldungen.com/" target="_blank"><span class="s1">Bürgermeldungen</span></a></li>
</ul>
<p>Außerdem wurde ein Sonderpreis in Form von zwei UEFA Final Tickets für Berlin an die <a href="https://mcdonalds.on-social.net/quickmc/web/quickmc/index" target="_blank">McDonald&#8217;s Quickmac App</a> vergeben.</p>
<p>Stephan Grad betont zum Abschluss der Eröffnung: „Es wird auch 2015 definitv einen Anton Award geben. Wir merken, dass die Branche einen unabhängigen Award begrüßt. Diesen werden wir auch wieder im nächsten Jahr bieten.“</p>
<p>Beim Event dabei waren unter anderem:</p>
<p class="p1">Angelika Baribeaud mit Nicole Jandrasits (BIPA), Katharina Chalupa (Eduscho Austria), Michael Hyna und Markus Steinrisser (Hornbach Baumarkt), Gerald Gruber und Christian Schicker (MasterCard), Alexander Bauerstätter und Arman Manutscheri (McDonald´s Werbegesellschaft), Oliver Jonke (Herausgeber Medianet), Johannes Riedl (Neckermann.at), Erich Orlinsky (Nestlé Österreich), Michael Jiresch (Österreichische Post), Armin Schmid (Paypal), Christian Plamenig (Red Bull Mediahouse), Gordon Anderson und Lukas Angst (Salzburg Sport), Michael Kasserra (Tui Österreich), Ernst Steininger (Wirtschaftskammer Wien), Mario Neuhold (XXXLutz) und über 100 andere Gäste.</p>
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		<title>Anton Award: Die 18 Nominierten</title>
		<link>http://www.etailment.at/anton-award-am-23-oktober-2014-die-18-nominierten/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 08:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 23. Oktober 2014 wird der Anton Award verliehen, mit dem besondere Leistungen im Bereich E-Commerce ausgezeichnet werden. 82 gültige Einreichungen zählt der Award, dessen Jury nun 18 Nominierte in den vier Kategorien (Webshops, Innovationen, Dienstleister, Agenturen) ausgewählt hat. Wie www.etailment.at bereits berichtet hat, wird der Anton Award am 23. Oktober 2014 für besondere Leistungen im Bereich E-Commerce [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23. Oktober 2014 wird der Anton Award verliehen, mit dem besondere Leistungen im Bereich E-Commerce ausgezeichnet werden. 82 gültige Einreichungen zählt der Award, dessen Jury nun 18 Nominierte in den vier Kategorien (Webshops, Innovationen, Dienstleister, Agenturen) ausgewählt hat.</strong></p>
<div id="attachment_3372" style="width: 790px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Anton_780.jpg"><img class="wp-image-3372 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Anton_780.jpg" alt="Anton_780" width="780" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: aCommerce Team</p></div>
<p>Wie <a href="/acommerce-team-ruft-e-commerce-award-anton-ins-leben/" target="_blank">www.etailment.at bereits berichtet hat</a>, wird der Anton Award am 23. Oktober 2014 für besondere Leistungen im Bereich E-Commerce verliehen. Der Preis wurde vom <a href="http://www.acommerce-team.at/" target="_blank">aCommerce Team</a> rund um Initiator Stephan Grad ins Leben gerufen. &#8220;Wir wollen Österreich als E-Commerce-Standort auf internationaler Ebene als sympathisch, weltoffen und modern präsentieren. Als Tiroler hatte ich dann die Idee mit dem Hirschpokal namens Anton, mit dem besondere Leistungen aus der Deckung ins öffentliche Licht geholt werden. Das kam gut an“, so Grad zur Idee der Veranstaltung.</p>
<p>Bis 30. September hatten Interessierte Zeit, in den vier Kategorien Webshops, Innovationen, Dienstleister, Agenturen ihre Bewerbungen einzureichen. 82 gültige Einreichungen zählt der Anton Award &#8211; hier die 18 Nominierten, je nach Kategorie aufgelistet:</p>
<p><strong>Kategorie Webshops:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.hornbach.at/" target="_blank">Hornbach Baumarkt</a></li>
<li><a href="http://www.bipa.at/" target="_blank">Bipa</a></li>
<li><a href="http://www.adler-lacke.com/at/" target="_blank">Adler-Werk Lackfabrik</a></li>
<li><a href="http://www.weisshaus.at/" target="_blank">Weisshaus Shop Josef Osler</a></li>
<li><a href="http://www.ec-quadrat.com/" target="_blank">ec-Quadrat</a></li>
</ul>
<p><strong>Kategorie Innovationen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.quickmac.at/" target="_blank">McDonald´s Werbegesellschaft</a></li>
<li><a href="http://www.dimoco.at/" target="_blank">Dimoco Europe</a></li>
<li><a href="http://carsharing247.com/" target="_blank">Ibiola Mobility Solutions</a></li>
<li><a href="http://www.buergermeldungen.com/" target="_blank">styleflasher.new media</a></li>
</ul>
<p><strong>Kategorie Dienstleister:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.lkvlog.com/" target="_blank">LKV Logistik</a></li>
<li><a href="http://www.servusmarktplatz.at/ser/" target="_blank">Salzburg Sport</a></li>
<li><a href="http://www.myproduct.at/" target="_blank">My Product</a></li>
<li><a href="http://www.mysterysurfer.at/info/default.htm" target="_blank">Networkpro Management Consulting</a></li>
</ul>
<p><strong>Kategorie Agenturen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.limesoda.com/" target="_blank">LimeSoda Interactive Marketing</a></li>
<li><a href="http://www.zensations.at/" target="_blank">Zensations Web &amp; Communications</a></li>
<li><a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenal Technologies</a></li>
<li><a href="http://www.grafikatur.at/" target="_blank">Grafikatur Media</a></li>
<li><a href="http://diamonddogs.cc/" target="_blank">diamonddogs.cc</a></li>
</ul>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> Anton Award, eine Initiative des aCommerce Team<br />
<strong>Wann:</strong> 23. Oktober 2014, ab 15.30 Uhr Beginn der Pressekonferenz &#8211; um 16.00 Uhr Verleihung der Awards<br />
<strong>Wo:</strong> Bergstation Tirol, Karlsplatz 5, 1010 Wien (Künstlerhaus)<br />
Tickets gibt es unter <a href="http://www.amiando.com/JTIWIQV.html" target="_blank">diesem Link</a> zu kaufen.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Österreich nicht mutig, wenn es um die Eroberung neuer Kanäle geht&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 07:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Christian Schicker]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das aCommerce Team und MasterCard luden zum Pressegespräch beim eCommerce Update Austria. Mit Medienvertretern erörterte man die Situation des E-Commerce in Österreich sowie dessen Probleme und Chancen. Nach den Schätzungen von Branchenvertretern wandern 60 bis 80 Prozent des österreichischen Umsatzes im E-Commerce ins Ausland ab, vor allem nach Deutschland. In einem Pressegespräch mit Medienvertretern sprachen das aCommerce Team [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/oesterreich-nicht-mutig-wenn-es-um-die-eroberung-neuer-kanaele-geht/">&#8220;Österreich nicht mutig, wenn es um die Eroberung neuer Kanäle geht&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das aCommerce Team und MasterCard luden zum Pressegespräch beim eCommerce Update Austria. Mit Medienvertretern erörterte man die Situation des E-Commerce in Österreich sowie dessen Probleme und Chancen.</strong></p>
<div id="attachment_2540" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/Schicker_Grad_eCommerceUpdate_800.jpg"><img class="wp-image-2540 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/Schicker_Grad_eCommerceUpdate_800.jpg" alt="Schicker_Grad_eCommerceUpdate_800" width="800" height="502" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Schicker, Marketingleiter MasterCard und Stephan Grad, Vorstand aCommerce Team (Foto: HarCon MediaConsulting)</p></div>
<p>Nach den Schätzungen von Branchenvertretern wandern 60 bis 80 Prozent des österreichischen Umsatzes im E-Commerce ins Ausland ab, vor allem nach Deutschland. In einem Pressegespräch mit Medienvertretern sprachen das <a href="http://www.acommerce-team.at/" target="_blank">aCommerce Team</a> und <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a> beim eCommerce Update Austria über die Situation des E-Commerce in Österreich, die ihrer Ansicht nach, im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz, noch nicht wettbewerbsfähig ist.</p>
<p><strong>E-Commerce mehr als Online-Shopping</strong></p>
<p>Österreich besitzt dieselben technischen Grundlagen, ähnliche Einkaufskraft und Investoren. Beim Pressegespräch stellte sich daher die Frage nach dem „Warum“. Laut Stephan Grad, Vorsitzender des aCommerce Teams, fehlt es in Österreich jedoch am Bewusstsein um die Notwendigkeit von professionell aufgesetztem E-Commerce. Grad betont: &#8220;Zudem sind wir in Österreich nicht so mutig, wenn es um die Eroberung neuer Kanäle geht. Und daraus resultierend haben wir noch zu wenig Fachwissen hier vor Ort.“ In Österreich herrsche laut Grad noch immer die Meinung vor, dass E-Commerce rein aus Online-Shopping besteht. Er empfiehlt, solche Begriffe wie &#8220;Multichannel&#8221;, &#8220;Omnichannel&#8221;, &#8220;NoLine&#8221; und weitere aus dem Sprachgebrauch zu entfernen. E-Commerce ist also auch der Social Network Account, Behördenportale, Reisebuchungen, Online-Spiele. Aber auch das Bezahlen per Handy-App im stationären Handel fällt unter diesen Begriff.</p>
<p><strong>Zu hohe Abbruchraten</strong></p>
<p>Ein anderer Problembereich sind die Abbruchraten im Online-Shop, international gibt es in diesem Bereich eine Quote von 38 Prozent. Oftmals sind Unsicherheiten beim Bezahlen dafür verantwortlich. Christian Schicker, Marketingleiter von MasterCard erklärte, in Zukunft mit der Maestro Karte auch online zahlen zu können: &#8220;Nur ca. 2,5 Millionen Kreditkarten stehen ca. 8,9 Millionen Maestro Bankomatkarten gegenüber. Das ist nicht nur für die Händler eine Chance an eine größere Käuferschicht heranzukommen. Auch für Konsumenten, die bisher nicht oder mit größeren Schwierigkeiten online einkaufen konnten, wird das Bezahlen im Internet einfacher und sicherer.“ Durch Innovationen in der Branche werden sich in Zukunft noch weitere Möglichkeiten des Bezahlens anbieten und Kunden werden künftig nicht mehr zwischen On- und Offline unterscheiden.</p>
<p>Das aCommerce Team will in Zukunft Ansprechpartner in Österreich sein, wenn es um die Professionalisierung im E-Commerce-Bereich geht. Grad dazu: &#8220;Wir sind als Ansprechpartner für Onlinehändler da, wenn es darum geht, die richtigen Dienstleister als Agenturen, Logistikpartner oder Payment-Anbieter zu finden und wir zeigen Innovationen auf, die sich gerade in der Branche ergeben.“</p>
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		<title>„E-Commerce wird in Österreich sehr stiefmütterlich behandelt“</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 10:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stephan Grad]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit knapp einem Jahr ist das österreichische aCommerce-Team rund um Initiator Stephan Grad aktiv. Die Plattform bietet E-Commerce Entscheidern aus Österreich eine Network-Basis mit Erfahrungsaustausch und unterstützt internationale E-Commerce Händler beim Markteintritt in Österreich. Was das Team seit der Gründung im Mai 2013 für die österreichischen E-Commerce Branche erreicht hat, worauf KMU bei der Umsetzung [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp einem Jahr ist das österreichische <a href="http://www.acommerce-team.at" target="_blank">aCommerce-Team</a> rund um Initiator Stephan Grad aktiv. Die Plattform bietet E-Commerce Entscheidern aus Österreich eine Network-Basis mit Erfahrungsaustausch und unterstützt internationale E-Commerce Händler beim Markteintritt in Österreich. Was das Team seit der Gründung im Mai 2013 für die österreichischen E-Commerce Branche erreicht hat, worauf KMU bei der Umsetzung ihrer E-Commerce-Strategie unbedingt achten sollten und wie sich das Verhältnis Online- und stationärer Shop in den kommenden Jahren entwickeln wird, lesen Sie im <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> Interview mit Stephan Grad.</p>
<div id="attachment_172" style="width: 554px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-172 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/stephan-grad-acommerce-gross1.jpg" alt="stephan-grad-acommerce-gross1" width="544" height="419" /><p class="wp-caption-text">Stephan Grad, Initiator des österreichischen aCommerce-Teams: &#8220;Ein Onlineshop soll auch im Budget wie eine neue Filiale behandelt werden, denn so wird sich der Online-Shop auch bei den Umsätzen anschließend darstellen.&#8221;</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at: </strong>Herr Grad, Ihr Motto lautet „E-Commerce mit Hausverstand“. Was bedeutet für Sie E-Commerce mit Hausverstand?</em></p>
<p><strong>Grad: </strong>Die E-Commerce Branche in Österreich steckt leider zum Teil immer noch in den Kinderschuhen in den Bereichen Professionalität und Innovation. Für viele Unternehmer ist das Design des Online-Shops genau das, was sie möchten – dass dahinter aber ein technisches Konstrukt steckt, das mir als Händler mit Anpassung an meine Unternehmensprozesse das Verkaufen erleichtern soll, wird von vielen leider übersehen, da aber auch das Wissen darum nicht vorhanden ist. Leider bietet genau dieses fehlende Wissen bzw. dieses gefährliche Halbwissen vielen Agenturen die Möglichkeit, den Kunden Webshop-Projekte zu verkaufen, die einerseits sehr schlecht geplant sind, andererseits falsch dimensioniert sind.</p>
<p>Daher unser Leitspruch „E-Commerce mit Hausverstand“ – auch im E-Commerce gelten die Grundlagen des ordentlichen Geschäftsmannes – und wenn man auf externe Hilfe zurückgreift, so sollten diese Personen tatsächlich auch das E-Commerce Handwerk perfekt beherrschen und in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Kunden die notwendigen Konzepte entwickeln.</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>Mit dem aCommerce-Team sind Sie vor knapp einem Jahr mit dem Ziel gestartet, ein österreichisches Netzwerk für E-Commerce-Entscheider zu bilden. Wie viele Mitglieder und Partner zählen Sie heute, was sind Ihre bisherigen Meilensteine?</em></p>
<p><strong>Grad: </strong>Wir haben das aCommerce Team im Mai 2013 gegründet, um eine Basis für alle im E-Commerce tätigen Personen in Österreich zu schaffen. Derzeit haben wir mehr als 175 E-Commerce Entscheider, welche Teil des aCommerce Teams sind sowie 27 Partner-Unternehmen, und es werden wöchentlich mehr. Wir bekommen auch sehr viele Anfrage aus Deutschland und der Schweiz – für viele dort ansässigen Unternehmen ist Österreich ein spannendes Zielland – und wir unterstützen natürlich auch diese E-Commerce Manager beim Markteintritt hier in Österreich.</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>Zu Beginn des Jahres 2014 kritisierten Sie die Untätigkeit im österreichischen E-Commerce. Worauf baut diese Kritik auf und wie wollen Sie diese Verhältnisse in Österreich ändern?</em></p>
<p><strong>Grad: </strong>Leider wird in Österreich das Thema E-Commerce sehr stiefmütterlich behandelt – viele Unternehmer haben bereits aufgegeben, da sie Angst vor Groß-Konzernen wie <a href="http://www.amazon.com" target="_blank">Amazon</a> oder <a href="http://www.ottoversand.at" target="_blank">Otto</a> haben. Viele Unternehmen sagen sich: „Lassen wir den Konkurrenten mal testen – wenn es dann bei Ihm funktioniert, gehen wir auch online“ – aber gerade in einem so dynamischen Umfeld wie im E-Commerce hat man genau durch dieses Warten den notwendigen Wettbewerbs-Vorteil verloren. Das soll jetzt nicht heißen, dass jedes Unternehmen online gehen soll – ganz im Gegenteil. Es gibt einige Branchen, bei denen dies keinen Sinn macht – und das muss aber diesen Unternehmern dann auch so klar gemacht werden.</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>In Ihrer beruflichen Laufbahn haben Sie E-Commerce-Konzepte für KMU verantwortet, die ja wegen fehlender Ressourcen und Know-how besonders unter Druck stehen. Wie näheren sich KMU Ihrer Meinung nach am besten an diesen Bereich heran?</em></p>
<p><strong>Grad: </strong>Wenn ein Unternehmen im Bereich E-Commerce komplettes Neuland betritt, muss dies auf jeden Fall mit der Erstellung eines vollständigen Lastenhefts erfolgen – viele Unternehmen glauben, es reicht, sich einen Online-Shop erstellen zu lassen, jedoch sind gerade die internen Prozesse das A und O im E-Commerce Für eine professionelle Herangehensweise müssen auch diese nachgelagerten Prozesse wie Versand-, Retouren- und Kunden-Management von Anfang weg an die E-Commerce Strategie angepasst werden.<br />
Auch wird bei der Budget-Erstellung oft nicht bedacht, dass ein Online-Shop alleine noch keine Kunden bringt – auch die dazugehörige Vermarktung und Werbung benötigt freies Kapital. Als Grundformel gilt: der Shop darf maximal ein Drittel des Budgets verschlingen, zwei Drittel müssen für professionelle Vermarktung eingeplant werden. Gerade für Filial-Geschäfte gilt: ein Onlineshop soll auch im Budget wie eine neue Filiale behandelt werden, denn so wird sich der Online-Shop auch bei den Umsätzen anschließend darstellen.</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>Als Head of Business Development &amp; Sales bei <a href="http://www.payolution.com" target="_blank">payolution</a> waren Sie auch als Experte im Bezahl-Bereich aktiv. <a href="http://werbeplanung.at/news/commerce/2014/03/studie-von-loviit-zu-online-shopping-im-deutschsprachigen-raum" target="_blank">Laut einer Loviit-Studie</a> bietet nur jeder zweite österreichische Onlineshop Zahlung per Rechnung &#8211; wie viel Optimierungspotenzial sehen Sie in diesem Bereich, wo müsste dringend nachjustiert werden?</em></p>
<p><strong>Grad: </strong>Der Payment Bereich ist ein sehr spannender Teil des E-Commerce Marktes – hier gibt es jedes Monat neue Bezahl-Methoden, neue Möglichkeiten – doch es zeigt sich erst nach einigen Jahren, ob auch die Konsumenten darauf anspringen. In Österreich, aber euch in Deutschland, ist in der Tat der Rechnungskauf bei Konsumenten sehr beliebt und es gibt einige Anbieter am Markt, die diesen Service anbieten. Auch PayPal hat sowohl in Deutschland, aber auch in Österreich bei den Konsumenten an Bedeutung gewonnen – vor allem da von Seiten PayPal sehr viel Energie in die Weiterentwicklung der mobilen Zahllösungen geflossen ist und diese nun im Bereich Usability einen Maßstab setzt. Auch im Payment Bereich gilt – es gibt in Österreich einige ausgewählte Payment-Experten, und an diese sollten sich interessierte Händler auch wenden, wenn sie fragen zu den Bezahl-Arten haben.</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>Welche Tipps können Sie hier im Bereich des Fulfillment geben? Hier muss der Händler ja viel Kontrolle „abgeben“&#8230;</em></p>
<p><strong>Grad: </strong>Nein, der Händler als Auftraggeber gibt hier keinerlei Kontrolle ab – da er als Auftraggeber jederzeit seine Dienstleister auswählen und Anforderungen stellen kann. Gerade in diesem Bereich, der für einen exzellenten Kundenservice sehr gut gemanaged werden muss, gibt es einige Anbieter, welche sich für E-Commerce Händler aufgrund der Prozesse sowie der unkomplizierten Lösungen eignen und auch aufgrund der langjährigen Erfahrung bei der Internationalisierung der Onlineshops weiterhelfen können.</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>Zu den Trendthemen Social Commerce, Mobile Commerce, PoS-Digitalisierung: Wie fit schätzen Sie Österreich hier ein?</em></p>
<p><strong>Grad: </strong>In diesen Bereichen wird derzeit sehr viel ausprobiert und getestet, und wir sehen spannende, innovative und hoch interessante Ansätze – es zeigt sich aber auch, dass jedes dieser Themen eine doch sehr kleine Zielgruppe hat. Somit muss eine funktionierende Umsetzung skalierbar sein, um über hohe Volumina eine Kostendeckung zu erreichen.</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>Wie wird sich Ihrer Meinung nach das Verhältnis Online- und stationärer Shop entwickeln, sagen wir, in den nächsten fünf Jahren? </em></p>
<p><strong>Grad: </strong>In den letzten Jahren wurde gerade in Österreich sehr viel über das Thema MultiChannel / Omnichannel gesprochen – das sind nette Begrifflichkeiten, die einfach zeigen: Online- &amp; Offline werden langfristig ausschließlich zusammen bestehen können.</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>Aber es gibt auch viele „Pure Player“ im Online-Segment&#8230;</em></p>
<p><strong>Grad: </strong>Das ist korrekt – in den letzten Jahren war hier extrem viel Wachstumspotential vor allem durch eine sehr aggressive Preisgestaltung möglich. Doch gerade das Einkaufserlebnis und auch die Kundenbindung, die durch eine hochwertig gestaltete Filiale mit gutem Service möglich ist, gehen bei Pure Playern leider verloren – und dies erkennen immer mehr Unternehmen. Es gibt auch in Österreich schon einige namhafte Unternehmen wie zum Beispiel <a href="http://www.bipa.at" target="_blank">Bipa</a>, die diese Lösungen exzellent in der Praxis umsetzen und dem Konsumenten genau dort zur Verfügung stehen, wo er es möchte – egal ob Offline oder Online</p>
<p><em><em><strong>www.etailment.at: </strong></em>Noch eine letzte Frage zum aCommerce-Team: Welche Ziele haben Sie sich damit für das laufende Jahr 2014 gesetzt? </em></p>
<p><strong>Grad: </strong>Unser Ziel ist es, die Bekanntheit unter den E-Commerce Entscheidern in der DACH-Region weiter zu steigern und den Besuchern der aCommerce-Team-Treffen weiterhin informative und unvergessliche Abende zu bieten. Weiters werden wir unsere Workshop-Serie weiter ausbauen, um regelmäßig zu allen E-Commerce relevanten Themen Neuheiten und Innovationen präsentieren zu können. Es gibt dann noch einige Ausbaustufen und Ideen, diese werden wir aber erst im Laufe der nächsten Events der Öffentlichkeit vorstellen.</p>
<p><em><strong>Über Stephan Grad: </strong></em></p>
<p><em>Grad ist seit vielen Jahren international in den Bereichen E-Commerce sowie Credit Risk Management &amp; Factoring in führenden Positionen tätig. Zu seinen bisherigen Projekten gehören neben Multi-Channel-Lösungen für Grosskonzerne auch E-Commerce Konzepte für KMU. Durch den permanenten Austausch mit Logistikern, Payment Anbietern, Shop-Systemen sowie Agenturen ermöglicht er seinen Kunden, stehts innovative Ansätze und Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. Im Mai 2013 initiierte er das österreichische <a href="http://www.acommerce-team.at" target="_blank">aCommerce-Team</a>.<br />
</em></p>
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