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	<title>www.etailment.at &#187; wogibtswas.at</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>wogibtswas.at verstärkt Zusammenarbeit mit KMU</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oliver Olschewski]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Regionale Kaufleute wie Autohändler, Bäcker oder Gasthausbesitzer sollen von mobilen und ortsgebundenen Werbelösungen profitieren. wogibtswas.at will zeigen, dass digitale Werbung für jedes Unternehmen, egal welcher Größe, relevant ist. Das Anzeigenportal wogibtswas.at wird künftig die Zusammenarbeit mit kleinen, regionalen, inhabergeführten Händlern aus Österreich intensivieren. Es konnten bereits mehrere hundert Kaufleute gewonnen werden, die ausschließlich über ein [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regionale Kaufleute wie Autohändler, Bäcker oder Gasthausbesitzer sollen von mobilen und ortsgebundenen Werbelösungen profitieren. wogibtswas.at will zeigen, dass digitale Werbung für jedes Unternehmen, egal welcher Größe, relevant ist.</strong></p>
<div id="attachment_21839" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-21839" src="/wp/wp-content/uploads/2016/09/wogibtswas_at-startet-KMU-Initiative_300.jpg" alt="Bildquelle: wogibtswas.at" width="300" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: wogibtswas.at</p></div>
<p>Das Anzeigenportal <a href="http://www.wogibtswas.at/" target="_blank">wogibtswas.at</a> wird künftig die Zusammenarbeit mit kleinen, regionalen, inhabergeführten Händlern aus Österreich intensivieren. Es konnten bereits mehrere hundert Kaufleute gewonnen werden, die ausschließlich über ein regionales beziehungsweise lokales Filialnetz verfügen. Dies können etwa Autohändler, Blumenfachgeschäfte, aber auch Bäcker, Konditoreien oder Gasthäuser sein.</p>
<p><strong>Digitale Werbung auch für KMU attraktiv</strong></p>
<p>Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at, erklärt: „Österreichs regionale Fach- und Spezialitätengeschäfte, die in vielen Fällen seit Generationen als Familienbetriebe geführt werden, stehen für ein besonderes, lokales Einkaufserlebnis mit persönlicher Beratung. wogibtswas.at bietet diesen Unternehmen mobile und ortsgebundene Werbelösungen für ihre Angebote, um sie im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu halten.“</p>
<p>Die KMU-Initiative soll regionalen Händlern zeigen, dass digitale Werbung nicht nur großen Marken- und Handelsunternehmen vorbehalten ist. Für Olschewski sind „gerade mobile, ortsabhängige Werbemaßnahmen für lokale Fachhändler wie geschaffen, da hier mit einem überschaubaren Aufwand überdurchschnittliche, messbare Ergebnisse erzielt werden können“.</p>
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		<title>Digital Business Trends: „Man muss seine Zielgruppe kennen und sie mit einem bestimmten Produkt abholen“</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bestellen per Instagram-Kommentar und Lieferung direkt in den Kofferraum. Bei den Digital Business Trends am 13. April 2016 in Linz beschäftigten sich Experten damit, was den Konsumenten von morgen im digitalen Handel erwartet. Drohnenzustellung, das Internet der Dinge, mobiles Bezahlen oder Virtual Reality: Der Handel ist mit vielen Innovationen konfrontiert, von denen unklar ist, ob [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestellen per Instagram-Kommentar und Lieferung direkt in den Kofferraum. Bei den <a href="http://www.dbt.at/Site/index.html" target="_blank">Digital Business Trends</a> am 13. April 2016 in Linz beschäftigten sich Experten damit, was den Konsumenten von morgen im digitalen Handel erwartet.</strong></p>
<div id="attachment_17635" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-17635" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/DBT_800.jpg" alt="V.l.n.r.: Manfred Zöchbauer (Wirtschaftskammer OÖ), Jan Radanitsch (Smarter Ecommerce), Tilman Dachselt (dan pearlman), Thomas Stern (Moderator, Braintrust), Oliver Olschewski (wogibtswas.at) und Marco Mülleder (NAVAX Unternehmensgruppe). (Foto: APA-Fotoservice/Jürgen Grünwald)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Manfred Zöchbauer (Wirtschaftskammer OÖ), Jan Radanitsch (Smarter Ecommerce), Tilman Dachselt (dan pearlman), Thomas Stern (Moderator, Braintrust), Oliver Olschewski (wogibtswas.at) und Marco Mülleder (Navax Unternehmensgruppe). (Foto: APA-Fotoservice/Jürgen Grünwald)</p></div>
<p>Drohnenzustellung, das Internet der Dinge, mobiles Bezahlen oder Virtual Reality: Der Handel ist mit vielen Innovationen konfrontiert, von denen unklar ist, ob sie überhaupt kommen und ob sie von den Kunden angenommen werden. „Wenn eine neue Technologie zu mehr Komfort im Kaufprozess führt, dann stellt sich diese Frage nicht. Sie wird es“, gab sich Jan Radanitsch, Geschäftsführer von <a href="https://smarter-ecommerce.com/de/" target="_blank">Smarter Ecommerce</a>, überzeugt.</p>
<p>Wichtig sei, die Trends nicht zu verschlafen. „Die Kunden werden ungeduldiger. Und die großen Firmen nehmen viel Geld in die Hand. Wer eine ganz spezielle Zielgruppe adressiert, hat aber gute Chancen. Da gibt es viele Chancen zur Positionierung“, sagte Radanitsch. So könnten Kunden bei einem Anbieter Kleidung, die auf Instagram präsentiert wird, einfach mit dem Kommentar „Sold“ und ihrer E-Mail-Adresse bestellen.</p>
<p>Die US-Kaufhauskette Nordstrom habe wiederum Click &amp; Collect weiterentwickelt. Man bestellt online und bekommt „im Vorbeifahren“ die Einkäufe direkt in einer definierten Abholzone in den Kofferraum gelegt. Abgesehen von der Zeitersparnis, entfalle dadurch die Parkplatzsuche.</p>
<p><strong>Vorteile aus der Online-Welt stationär nutzen</strong></p>
<p>„Egal ob online oder offline: Man muss relevant sein, das heißt, seine Zielgruppe kennen und sie mit einem bestimmten Produkt abholen“, sagte auch Tilman Dachselt, Senior Stratege bei der Berliner Kreativagentur <a href="http://danpearlman.com/" target="_blank">dan pearlman</a>. Ein Beispiel sei Outfittery, das komplette Outfits, die zum individuellen Stil passen, nach Hause schickt. „Die Berater kennen die Kunden aufgrund von Gesprächen beziehungsweise hinterlegten Daten und liefern treffsicher, um die Retourenquote zu senken. Und Amazon geht in den stationären Handel, nutzt aber gewisse Vorteile aus der Online-Welt“, erklärte Dachselt. So würden Algorithmen und Empfehlungen die Produktpräsentation im Geschäft beeinflussen.</p>
<p>Einerseits müsse die Bedarfsdeckung bequem sein, online wie offline. „Andererseits gehen wir darüber hinaus und sehen Shoppen als Freizeitbeschäftigung“, so der Experte. Der Kunde nutze das Luxus-Gut „Freizeit“, um einzukaufen, und erwarte sich daher auch ein Erlebnis. Aus diesem Grund steige auch die Aufenthaltsqualität in den Stores, beispielsweise weil man im Geschäft auch einen Kaffee trinken kann. „In Bankfilialen sieht es plötzlich wie bei Starbucks aus. Da kann man sich in netter Atmosphäre austauschen oder informieren, weil die klassischen Dienste von den Kunden online erledigt werden“, wie Dachselt erklärte.</p>
<p><strong>Den Kunden folgen – auch aufs Handy</strong></p>
<p>„Der stationäre Handel muss überleben, sonst wäre es trostlos. Aber als Verkäufer muss man da hin, wo die Kunden sind“, ergänzte Oliver Olschewski, Geschäftsführer der Plattform <a href="http://www.wogibtswas.at/" target="_blank">wogibtswas.at</a>. Und das sei in hohem Maße das Handy. Schließlich checke der durchschnittliche Smartphone-Benutzer 150 Mal pro Tag sein Display. Ein Flugblatt spiegle jedenfalls das Verhalten der Konsumenten unter 40 Jahren nicht mehr wider. „Gebrauchtwagen sucht man auch nicht mehr in der Zeitung“, so Olschewski. Allerdings brauche es im Internet viel Expertise. Und Olschewski weiter: „Der Kunde trifft immer öfter zuerst die Entscheidung, welches Produkt und welche Marke er kaufen möchte – wo er es kauft wird sekundär. Online-Marktplätze, die Preise vergleichen, gebrauchte Alternativen zeigen oder die Angebote in der Nähe aufzeigen, werden immer mehr zum Einkaufshelfer der smarten Shopper von morgen und somit relevant für den Handel.“</p>
<p>„Im Handel werden oft individuelle Lösungen gesucht, um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben. Die Investments sind da teilweise enorm. Aber gute Ideen, kombiniert mit einer entsprechenden Finanzierung, können, wie viele Beispiele zeigen, durchaus zielführend sein“, so Marco Mülleder, Business Manager der <a href="https://www.navax.com/de/?gclid=CP2l8aDyjcwCFYIK0wodbaANBw" target="_blank">Navax Unternehmensgruppe</a>. Er strich auch die Anforderungen an die Organisationsprozesse hervor. „Die sind ja nicht genormt. Allerdings wäre das ein sehr großer Hebel, nicht nur eine einzelne Schraube.“ Es brauche auch eine gute Datenqualität, viel Technologie, eventuell Social Media. „Das sind vielfältige Anforderungen. Die Frage ist, ob es da überhaupt das notwendige Personal im Unternehmen gibt“, so Mülleder.</p>
<p><strong>Mitarbeiter brauchen mehr digitale Kompetenzen</strong></p>
<p>„Wir planen ohnehin, den Lehrberuf um digitale Kompetenzen zu erweitern. Da ist Bedarf vorhanden“, gab Manfred Zöchbauer von der <a href="https://www.wko.at/Content.Node/branchen/ooe/Startseite_-_Sparte_Handel.html" target="_blank">Wirtschaftskammer OÖ</a> bekannt. „Meine Einschätzung ist, dass der stationäre Handel unter anderem wegen dem Faktor Mensch bestehen bleibt. Das kann das Internet in dieser Qualität nicht bieten.“ Inzwischen seien rund 70 Prozent der heimischen Händler im Internet vertreten, 19 Prozent würden online verkaufen. „Aber die Hälfte des E-Commerce-Umsatzes in Österreich fließt ins Ausland – zu Amazon und Co. Die haben aufgrund der steuerlichen Rahmenbedingungen einen gigantischen Wettbewerbsvorteil.“ Der Onlinehandel werde noch zunehmen, „aber es gibt eine Grenze. Jetzt sind es rund fünf Prozent und ich erwarte, dass es nicht über 15 Prozent hinausgeht“, so Zöchbauer.</p>
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		<title>Digital Business Trends: Wie man den Konsumenten von morgen erreicht</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 13. April 2016 werden Experten bei der Veranstaltungsreihe Digital Business Trends über Möglichkeiten diskutieren, die Kunden über digitale Kanäle bestmöglich zu erreichen. Ebenfalls werden digitale Lösungen für den stationären Handel besprochen. Das Wissen über den Kunden wächst und ermöglicht bisher unbekannte Anknüpfungspunkte. Auf welche Entwicklungen muss man sich vorbereiten? Wie überlagern sich reale und digitale [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. April 2016 werden Experten bei der Veranstaltungsreihe <a href="http://www.dbt.at/Site/index.html" target="_blank">Digital Business Trends</a> über Möglichkeiten diskutieren, die Kunden über digitale Kanäle bestmöglich zu erreichen. Ebenfalls werden digitale Lösungen für den stationären Handel besprochen.</p>
<div id="attachment_16927" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16927" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/DBT_800.jpg" alt="Screenshot: www.dbt.at" width="800" height="298" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.dbt.at</p></div>
<p>Das Wissen über den Kunden wächst und ermöglicht bisher unbekannte Anknüpfungspunkte. Auf welche Entwicklungen muss man sich vorbereiten? Wie überlagern sich reale und digitale (Einkaufs-)Welt? Welche Technologien sind wirklich relevant? Und wie shoppen wir in Zukunft?</p>
<p>Im Kulturquartier in Linz werden Tilman Dachselt (<a href="http://danpearlman.com/en/" target="_blank">dan pearlman</a>) und Jan Radanitsch (<a href="https://smarter-ecommerce.com/de/" target="_blank">Smarter Ecommerce</a>) Impulsreferate im Zuge der Veranstaltung halten. Im Anschluss werden die beiden Experten mit Oliver Olschewski von <a href="http://www.wogibtswas.at/" target="_blank">wogibtswas.at</a> und Manfred Zöchbauer von der <a href="https://www.wko.at/Content.Node/Dienststellenkontaktseite.html?orgid=14635" target="_blank">Wirtschaftskammer OÖ</a> am Podium diskutieren.</p>
<p>Zur Anmeldung geht es <a href="https://eventmaker.at/apa/linz-dbt_zu_handel_digital/anmeldung.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> Digital Business Trends: Wie man den Konsumenten von morgen erreicht<br />
<strong>Wann:</strong> Mittwoch, 13. April 2016/ Einlass: 19.00 Uhr, Podiumsdiskussion: 19.30-21.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> OÖ Kulturquartier, OK-Platz 1, 4020 Linz</p>
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		<title>wogibtswas.at: 55 Prozent informieren sich per App über aktuelle Angebote</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 05:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[MindTake]]></category>
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		<category><![CDATA[wogibtswas.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bereits knapp 40 Prozent der insgesamt 4266 über die wogibtswas.at-App und die wogibtswas.at-Website befragten Konsumenten nutzen Apps, um sich über aktuelle Angebote zu informieren. Das Flugblatt wird von der Hälfte aller Befragten (52 Prozent) gelesen. Immerhin ein Drittel (33 Prozent) informiert sich auch über Websiten von Aktionsplattformen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von wogibtswas.at [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits knapp 40 Prozent der insgesamt 4266 über die <a href="http://www.wogibtswas.at/" target="_blank">wogibtswas.at</a>-App und die wogibtswas.at-Website befragten Konsumenten nutzen Apps, um sich über aktuelle Angebote zu informieren. Das Flugblatt wird von der Hälfte aller Befragten (52 Prozent) gelesen. Immerhin ein Drittel (33 Prozent) informiert sich auch über Websiten von Aktionsplattformen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von wogibtswas.at und <a href="http://www.mindtake.com/" target="_blank">MindTake Research</a>, die im März und April 2015 durchgeführt wurde. Befragt wurden 4266 Nutzer der wogibtswas.at-App und Website von wogibtswas.at. Die Befragten waren zu 67 Prozent weiblich und 33 Prozent männlich.</p>
<div id="attachment_10414" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/07/MindTake_800.jpg"><img class="wp-image-10414" src="/wp/wp-content/uploads/2015/07/MindTake_800.jpg" alt="MindTake_800" width="800" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: MindTake</p></div>
<p>Bei den befragten Nutzern der wogibtswas.at-App liegen Apps als beliebteste Informationsquelle aber bereits vor den Flugblättern: 55 Prozent nutzen Apps und weitere 50 Prozent lesen Postwurfsendungen, um die besten Angebote zu finden. Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at, sieht der Zukunft positiv entgegen: „In greifbarer Zukunft werden Apps ganz allgemein die wichtigste Quelle für die Informationsbeschaffung sein und gedruckte Flugblätter schlicht alt aussehen lassen. Schließlich können digitalisierte Angebote wesentlich schneller gefunden werden, automatische Preisalarme eingerichtet werden und Papiermüll vermieden werden. Die Konsumenten und die Umwelt profitieren gleichermaßen.“</p>
<p><strong>wogibtswas.at bringt den Überblick</strong></p>
<p>44 Prozent der gezielten User (Website und App) nutzen die Aktionsplattform wogibtswas.at, weil sie sich dort einen Überblick über viele aktuelle Angebote verschaffen wollen oder gerne in Aktion kaufen (41 Prozent). 35 Prozent schätzen die praktischen Erinnerungsfunktionen über Website und App, die zielgerichtet über die besten und für den User relevantesten Aktionen informieren. Für ein Drittel der User (34 Prozent) bedeutet außerdem die Zeitersparnis der digitalen Aktions-Suche einen klaren Vorteil gegenüber der Papier-Variante, wo durch Prospekte geblättert werden muss. Die Vermeidung von Müll ist für knapp 14 Prozent ein wichtiger Aspekt.</p>
<p><strong>Drei Viertel suchen gezielt nach Aktionen</strong></p>
<p>Fast drei Viertel der befragten Konsumenten (72 Prozent) suchen ganz gezielt nach Aktionen bestimmter Produkte und 40 Prozent kaufen Lebensmittel hauptsächlich im Angebot, auch wenn dies bedeutet, dass der Einkauf auf mehrere Geschäfte aufgeteilt werden muss. Etwas einfacher machen es sich 35 Prozent, die das Geschäft wählen, das gerade die attraktivsten Angebote hat, um dort ihren gesamten Einkauf zu erledigen. Ein Viertel kauft unabhängig von Aktionsangeboten am liebsten immer in den gleichen Geschäften ein.</p>
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		<title>Apps nehmen wichtiger werdende Rolle bei Aktionsangeboten ein</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 07:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[MindTake Research]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Olschewski]]></category>
		<category><![CDATA[wogibtswas.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine gemeinsame Studie von wogibtswas.at und des Marktforschungsinstituts MindTake Research zeigt, dass Apps als Informationsquelle für mobile User immer wichtiger werden, um über aktuelle Angebote am neuesten Stand zu bleiben. Befragt wurden 4.266 österreichische Konsumenten. Im Zuge der Untersuchung zum Einkaufsverhalten mobiler User wurden die Teilnehmer unter anderem über die Hauptgründe zur Nutzung von wogibtswas.at befragt. Die [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gemeinsame Studie von <a href="http://www.wogibtswas.at/" target="_blank">wogibtswas.at</a> und des Marktforschungsinstituts <a href="http://www.mindtake.com/" target="_blank">MindTake Research</a> zeigt, dass Apps als Informationsquelle für mobile User immer wichtiger werden, um über aktuelle Angebote am neuesten Stand zu bleiben. Befragt wurden 4.266 österreichische Konsumenten.</strong></p>
<p>Im Zuge der Untersuchung zum Einkaufsverhalten mobiler User wurden die Teilnehmer unter anderem über die Hauptgründe zur Nutzung von wogibtswas.at befragt. Die meisten Teilnehmer gaben als Hauptgrund den Überblick über Angebote (44 Prozent) an, gefolgt vom automatisierten Aktionsalarm für definierte Produkte, Marken und Sortimente (35,2 Prozent). Als weitere Gründe werden die Schnelligkeit gegenüber gedruckten Flugblättern (34,4 Prozent) und die Möglichkeit des Sparens (25,6 Prozent) genannt. Die Vermeidung von Papiermüll (13,8 Prozent) und das Überprüfen von Öffnungszeiten (11,8 Prozent) spielen ebenfalls eine Rolle.</p>
<p><strong>Aktionsangebote werden zunehmend über Apps eingeholt</strong></p>
<p>Nach der Frage, wie sich Konsumenten über aktuelle Aktionsangebote informieren, können Apps von Aktionsplattformern mit 39,8 Prozent beziehungsweise Aktionsportale im Internet mit 33,1 Prozent bereits den zweiten und dritten Platz einnehmen, an erster Stelle rangiert hier noch die klassische Postwurfsendung (51,7 Prozent). Mit Blick auf die User, die vorrangig die App von wogibtswas.at nutzen, ergibt sich nochmal ein anderes Bild: Hier liegen Apps als wichtigste Informationsquelle mit 54,9 Prozent bereits an erster Stelle und erst an zweiter Position folgen Postwurfsendungen mit 49,6 Prozent.</p>
<div id="attachment_8639" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/Oliver-Olschweski-Geschäftsführer-wogibtswas.at_250.jpg"><img class="wp-image-8639 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/Oliver-Olschweski-Geschäftsführer-wogibtswas.at_250.jpg" alt="Oliver Olschweski - Geschäftsführer wogibtswas.at_250" width="250" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at (Bildquelle: wogibtswas.at)</p></div>
<p class="p1">Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at, kommentiert die Ergebnisse der User-Befragung: „Das Nutzungsverhalten von App- beziehungsweise Desktop-Usern ist sehr unterschiedlich. Die Mehrheit der App-User, nämlich 51 Prozent, verwendet wogibtswas.at mehrmals pro Woche. Weniger überraschend ist der deutliche Altersunterschied zwischen App- und Website-Nutzern. Während die Personen der ersten Gruppe zu 61 Prozent zwischen 20 und 39 Jahre alt sind, sind 53 Prozent der Desktop-Anwender 50 Jahre oder älter. In greifbarer Zukunft werden Apps ganz allgemein die wichtigste Quelle für die Informationsbeschaffung sein und gedruckte Flugblätter schlicht alt aussehen lassen. Schließlich können digitalisierte Angebote wesentlich schneller gefunden werden, automatische Preisalarme eingerichtet werden und es entsteht kein Papiermüll. Die Konsumenten und die Umwelt profitieren gleichermaßen.“</p>
<p><strong>Reklamematerial landet oftmals im Müll</strong></p>
<p>10,6 Prozent der aktionsinteressierten Personen gaben an, Reklamematerial in ihrem Haushalt ungelesen in den Müll zu geben. Fast jeder Dritte (31,4 Prozent) würden einen „Bitte keine Werbung“ Sticker nutzen, würde dieser zur Verfügung gestellt werden, 25,7 Prozent der Haushalten haben diesen bereits am Briefkasten oder der Wohnungstür.</p>
<p><strong>68,1 Prozent gehen bei Aktionen gezielt ins Geschäft</strong></p>
<p>Sieben von zehn Personen halten aktiv nach Aktionen bestimmter Produkte Ausschau &#8211; 68,1 Prozent der Befragten gaben an, dass sie gezielt in das Geschäft gehen, in dem das gesuchte Produkt in Aktion ist. Vier von zehn Befragten gehen für Aktions-Angebote in mehrere Geschäfte und etwas mehr als ein Drittel (34,7 Prozent) entscheidet sich jeweils für das Geschäft mit den attraktivsten Aktionen. Nur 25 Prozent geben an, unabhängig von Aktionen in ein bestimmtes Geschäft zu gehen.</p>
<p>Eine Grafik gibt Aufschluss über die Vorteile von wogibtswas.at und die Nutzungsgewohnheiten der User der Aktionsplattform. Demnach nutzen 30 Prozent die App täglich, 40,2 Prozent der Befragten gehen für Aktions-Angebote in mehrere Geschäfte.</p>
<div id="attachment_8641" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/Highlights-der-Befragung_8001.jpg"><img class="wp-image-8641 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/Highlights-der-Befragung_8001.jpg" alt="Highlights der Befragung_800" width="800" height="1194" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: wogibtswas.at/MindTake Research</p></div>
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		<title>App-Tracking auf der Google Analytics Konferenz: Möglichkeiten, Erkenntnisse, Benefits</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>App-Tracking ist ein Schwerpunkt der diesjährigen Google Analytics Konferenz, die in Kooperation mit der etailment WIEN vom 23. bis 25. Februar 2015 stattfindet. Beispiele von bekannten Apps zeigen, welche Reports und Insights das Tracking mit Google Analytics wirklich bringt. Mobile First war immer schon ein Leitspruch von Google. Dem folgend gibt es schon lange ein [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>App-Tracking ist ein Schwerpunkt der diesjährigen Google Analytics Konferenz, die in Kooperation mit der etailment WIEN vom 23. bis 25. Februar 2015 stattfindet. Beispiele von bekannten Apps zeigen, welche Reports und Insights das Tracking mit Google Analytics wirklich bringt.</strong></p>
<div id="attachment_5566" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/6_App-Tracking.jpg"><img class="wp-image-5566 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/6_App-Tracking.jpg" alt="6_App-Tracking" width="800" height="445" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Google Analytics Konferenz</p></div>
<p>Mobile First war immer schon ein Leitspruch von <a href="https://www.google.at/?gws_rd=ssl" target="_blank">Google</a>. Dem folgend gibt es schon lange ein Tracking-SDK für Android und iOS. Welche Reports damit möglich sind und welche Erkenntnisse daraus abgeleitet werden können, erfahren Sie im <strong>Themenscherpunkt App-Tracking</strong> auf der <a href="http://www.analytics-konferenz.at">Google Analytics Konferenz</a>. Diese findet in Kooperation mit der <a href="http://wien.etailment.at">etailment WIEN</a> von <strong>23. bis 25. Februar 2015</strong> im Austria Trend Hotel Savoyen statt.</p>
<p><strong>Die Benefits von App-Tracking</strong></p>
<p>Tracken, messen und analysieren – Welche Schlüsse man aus einer Integration von Google Analytics ziehen kann und welche Verbesserungen dadurch möglich sind, erfahren Sie im Vortrag von Oliver Olschewski (<a href="http://www.wogibtswas.at/" target="_blank">wogibtswas.at</a>). Er erklärt die <strong>Möglichkeiten von App-Tracking anhand der Wogibtswas.at-App</strong>.</p>
<p><strong>Customer Retention: die User regelmäßig beobachten</strong></p>
<p>Zufriedene und wiederkehrende User zählen zu den wichtigsten Messgrößen bei der Erfolgsmessung von Apps. Cohorten-Analysen ermöglichen es, User Retention regelmäßig und auf unterschiedlichen Ebenen zu beobachten. Katharina Klausberger (<a href="http://www.shpock.com/" target="_blank">Shpock</a>) zeigt, <strong>wie man aus Analyitcs-API-Daten Cohorten-Analysen aufbauen kann</strong> und auf was man bei der Analyse achten muss.</p>
<p><strong>Remarketing: Steigern Sie die Bekanntheit Ihrer App</strong></p>
<p>Der Kampf um den Homescreen wird immer härter! Mit Remarketing sorgen Sie dafür, dass Ihre App nicht in Vergessenheit gerät. Matthias Heck (Google Dublin) erklärt, <strong>wie Sie Ihre Nutzer mittels App-Remarketing direkt anprechen </strong>und dadurch den ROI Ihrer App verbessern können.</p>
<p>Infos zu den Speakern sowie alle weiteren Themenschwerpunkten der diesjährigen Google Analytics Konferenz finden Sie unter <a href="http://www.analytics-konferenz.at/konferenz">www.analytics-konferenz.at/konferenz</a> und zur etailment WIEN Konferenz unter <a href="http://wien.etailment.at/programm/">wien.etailment.at/programm/</a>.</p>
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		<title>Wo Österreich mobil einkauft</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 10:28:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Jeder zehnte Österreicher nutzt aktuell das Smartphone zum Einkaufen, im vergangenen Jahr haben die Österreicher in Summe 250 Millionen Euro bei ihrem Einkauf im Internet via Smartphone ausgegeben. Nun legt MindTake den Mobile Communication Report 2014 vor und liefert detaillierte Zahlen zum mobilen Einkaufsverhalten in der Alpenrepublik.  Bei der mobilen Nutzung von Supermärkten halten sich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder zehnte Österreicher nutzt aktuell das Smartphone zum Einkaufen, im vergangenen Jahr haben die Österreicher in Summe <a title="So rollt Mobile Commerce den österreichischen Markt auf" href="/studie-mobile-commerce-boomt-in-oesterreich/" target="_blank">250 Millionen Euro</a> bei ihrem Einkauf im Internet via Smartphone ausgegeben. Nun legt <a title="MindTake" href="http://mindtake.com/" target="_blank">MindTake</a> den Mobile Communication Report 2014 vor und liefert detaillierte Zahlen zum mobilen Einkaufsverhalten in der Alpenrepublik. </strong></p>
<p>Bei der mobilen Nutzung von Supermärkten halten sich Herr und Frau Österreicher noch etwas zurück, ergab die neue Ausgabe des Mobile Communication Report. Wenn auch auf niedrigem Niveau, so ist doch das mobile Einkaufen bei <a title="Hofer" href="https://www.hofer.at/" target="_blank">Hofer</a> am beliebtesten: 4,9 Prozent aller mobilen User kaufen zumindest einmal pro Monat über das mobile Online-Angebot von Hofer ein – immerhin 8,3 Prozent tun dies über PC und Laptop. Bei der Konkurrenz <a title="Billa" href="http://www.billa.at" target="_blank">Billa</a> haben im vergangenen Monat 3,1 Prozent über Smartphone oder Tablet eingekauft, 5,3 Prozent tätigten ihren Billa-Einkauf über PC oder Laptop. 2,4 Prozent kauften mobil bei <a title="Lidl" href="http://www.lidl.at" target="_blank">Lidl</a> ein, jeweils 2,2 Prozent waren es bei <a title="Bipa" href="http://www.bipa.at" target="_blank">Bipa</a> und <a title="Merkur" href="https://www.merkurmarkt.at/" target="_blank">Merkur</a>. Im Vergleich zur Beliebtheit der stationären Filialen von <a title="Spar" href="http://www.spar.at" target="_blank">Spar</a> (76,2 kaufen dort mindestens einmal monatlich ein) nutzen nur sehr wenige User den mobilen Shop des Lebensmittelmarktes, nämlich magere 2 Prozent.</p>
<div id="attachment_931" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/07/mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1.jpg"><img class="wp-image-931" title="Grafik: mindtake" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1.jpg" alt="mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1" width="600" height="445" /></a><p class="wp-caption-text">4,9 Prozent kaufen mindestens einmal monatlich via Smartphone oder Tablet bei Hofer ein, 2 Prozent sind es bei Spar. Zum Vergrößern auf die Grafik klicken. (Grafik: mindtake)</p></div>
<p><strong>Beliebt am Smartphone: Amazon, willhaben.at und ebay</strong></p>
<p>Untersucht wurde auch die generelle Nutzung von Onlineshops und E-Commerce Plattformen über mobile Endgeräte. Demnach steuern Herr und Frau Österreicher via Smartphone und Tablet zumindest einmal monatlich auf den Internet-Riesen <a title="Amazon" href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a> zu (25,3 Prozent), gefolgt von <a title="Willhaben.at" href="http://www.willhaben.at" target="_blank">willhaben.at</a> (17,6 Prozent) und <a title="Ebay" href="http://www.ebay.at" target="_blank">ebay</a> (12,3 Prozent). Weit abgeschlagen die mobile Nutzung der Onlineshops von <a title="Mediamarkt.at" href="http://www.mediamarkt.at/" target="_blank">Mediamarkt</a> und <a title="Zalando" href="http://www.zalando.at" target="_blank">Zalando</a> (jeweils 5,6 Prozent monatliche Nutzung), <a title="Conrad" href="http://www.conrad.at" target="_blank">Conrad</a> (4,2 Prozent) und <a title="Hartlauer" href="http://www.hartlauer.at" target="_blank">Hartlauer</a> (2,1 Prozent). Beliebter ist das Online-Bummeln derzeit noch über stationäre Geräte wie PC und Laptop.</p>
<p><strong>Selten genutzt: Schnäppchen-Portale</strong></p>
<p>Aktions- und Schnäppchen-Portale werden generell von den Befragten wenig genutzt. 5,4 Prozent surfen mobil zumindest einmal monatlich auf <a title="Aktionsfinder" href="http://www.aktionsfinder.at" target="_blank">aktionsfinder.at</a>, 3,9 Prozent tippen <a title="Marktguru" href="http://www.marktguru.at">marktguru.at</a> in ihre mobile Adressleiste und knapp 3 Prozent der mobilen User halten auf <a title="wogibtswas.at" href="http://www.wogibtswas.at" target="_blank">wogibtswas.at</a> und <a title="meinkauf.at" href="http://meinkauf.at" target="_blank">meinkauf.at</a> Ausschau nach Schnäppchen. Weitere interessante Erkenntnis des neuen Mobile Communication Reports 2014: Nutzen Herr und Frau Österreicher während des Fernsehens ihr Smartphone oder Tablet, verwenden Sie es am häufigsten für Mails, Hintergrundinfos zum TV-Programm und: Online-Shopping!</p>
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