Apps nehmen wichtiger werdende Rolle bei Aktionsangeboten ein
Eine gemeinsame Studie von wogibtswas.at und des Marktforschungsinstituts MindTake Research zeigt, dass Apps als Informationsquelle für mobile User immer wichtiger werden, um über aktuelle Angebote am neuesten Stand zu bleiben. Befragt wurden 4.266 österreichische Konsumenten.
Im Zuge der Untersuchung zum Einkaufsverhalten mobiler User wurden die Teilnehmer unter anderem über die Hauptgründe zur Nutzung von wogibtswas.at befragt. Die meisten Teilnehmer gaben als Hauptgrund den Überblick über Angebote (44 Prozent) an, gefolgt vom automatisierten Aktionsalarm für definierte Produkte, Marken und Sortimente (35,2 Prozent). Als weitere Gründe werden die Schnelligkeit gegenüber gedruckten Flugblättern (34,4 Prozent) und die Möglichkeit des Sparens (25,6 Prozent) genannt. Die Vermeidung von Papiermüll (13,8 Prozent) und das Überprüfen von Öffnungszeiten (11,8 Prozent) spielen ebenfalls eine Rolle.
Aktionsangebote werden zunehmend über Apps eingeholt
Nach der Frage, wie sich Konsumenten über aktuelle Aktionsangebote informieren, können Apps von Aktionsplattformern mit 39,8 Prozent beziehungsweise Aktionsportale im Internet mit 33,1 Prozent bereits den zweiten und dritten Platz einnehmen, an erster Stelle rangiert hier noch die klassische Postwurfsendung (51,7 Prozent). Mit Blick auf die User, die vorrangig die App von wogibtswas.at nutzen, ergibt sich nochmal ein anderes Bild: Hier liegen Apps als wichtigste Informationsquelle mit 54,9 Prozent bereits an erster Stelle und erst an zweiter Position folgen Postwurfsendungen mit 49,6 Prozent.
Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at, kommentiert die Ergebnisse der User-Befragung: „Das Nutzungsverhalten von App- beziehungsweise Desktop-Usern ist sehr unterschiedlich. Die Mehrheit der App-User, nämlich 51 Prozent, verwendet wogibtswas.at mehrmals pro Woche. Weniger überraschend ist der deutliche Altersunterschied zwischen App- und Website-Nutzern. Während die Personen der ersten Gruppe zu 61 Prozent zwischen 20 und 39 Jahre alt sind, sind 53 Prozent der Desktop-Anwender 50 Jahre oder älter. In greifbarer Zukunft werden Apps ganz allgemein die wichtigste Quelle für die Informationsbeschaffung sein und gedruckte Flugblätter schlicht alt aussehen lassen. Schließlich können digitalisierte Angebote wesentlich schneller gefunden werden, automatische Preisalarme eingerichtet werden und es entsteht kein Papiermüll. Die Konsumenten und die Umwelt profitieren gleichermaßen.“
Reklamematerial landet oftmals im Müll
10,6 Prozent der aktionsinteressierten Personen gaben an, Reklamematerial in ihrem Haushalt ungelesen in den Müll zu geben. Fast jeder Dritte (31,4 Prozent) würden einen „Bitte keine Werbung“ Sticker nutzen, würde dieser zur Verfügung gestellt werden, 25,7 Prozent der Haushalten haben diesen bereits am Briefkasten oder der Wohnungstür.
68,1 Prozent gehen bei Aktionen gezielt ins Geschäft
Sieben von zehn Personen halten aktiv nach Aktionen bestimmter Produkte Ausschau – 68,1 Prozent der Befragten gaben an, dass sie gezielt in das Geschäft gehen, in dem das gesuchte Produkt in Aktion ist. Vier von zehn Befragten gehen für Aktions-Angebote in mehrere Geschäfte und etwas mehr als ein Drittel (34,7 Prozent) entscheidet sich jeweils für das Geschäft mit den attraktivsten Aktionen. Nur 25 Prozent geben an, unabhängig von Aktionen in ein bestimmtes Geschäft zu gehen.
Eine Grafik gibt Aufschluss über die Vorteile von wogibtswas.at und die Nutzungsgewohnheiten der User der Aktionsplattform. Demnach nutzen 30 Prozent die App täglich, 40,2 Prozent der Befragten gehen für Aktions-Angebote in mehrere Geschäfte.





