<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.etailment.at &#187; Technologie</title>
	<atom:link href="/technologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.etailment.at</link>
	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Apr 2016 13:09:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4.1.1</generator>
	<item>
		<title>PIM: Zentrale Tipps für das digitale Pflichtprogramm</title>
		<link>http://www.etailment.at/pim-zentrale-tipps-fuer-das-digitale-pflichtprogramm/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/pim-zentrale-tipps-fuer-das-digitale-pflichtprogramm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[PIM]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/pim-zentrale-tipps-fuer-das-digitale-pflichtprogramm/</guid>
		<description><![CDATA[<p>PIM-Systeme, so wie sie gerade die Schuhmarke Tamaris zusammen mit Tradebyte eingeführt hat, sind seit einiger Zeit ein Zauberwort im E-Commerce. Product-Information-Management-Systeme helfen, Content und Produktdaten zentral zu verwalten und für alle relevanten online- und offline Kanäle aufzubereiten. Damit werden sie für Multichannel-Anbieter immer unerlässlicher. Doch angesichts der vielfältigen Anforderungen, stellt sich auch die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/pim-zentrale-tipps-fuer-das-digitale-pflichtprogramm/">PIM: Zentrale Tipps für das digitale Pflichtprogramm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: block; float: left;"></div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-17969" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PI-Zentral-Tipp-f-da-digital-Pflichtprogram--15847-detail.jpeg" alt="PI-Zentral-Tipp-f-da-digital-Pflichtprogram--15847-detail" width="250" height="166" />PIM-Systeme, so wie sie gerade die <a href="http://etailment.de/thema/news/Kurz-vor-9-douglas-4075" target="_blank">Schuhmarke Tamaris zusammen mit Tradebyte</a> eingeführt hat, sind seit einiger Zeit ein Zauberwort im E-Commerce. Product-Information-Management-Systeme helfen, Content und Produktdaten zentral zu verwalten und für alle relevanten online- und offline Kanäle aufzubereiten. Damit werden sie für Multichannel-Anbieter immer unerlässlicher. Doch angesichts der vielfältigen Anforderungen, stellt sich auch die Frage nach den Kriterien für die Auswahl des passenden Systems. Worauf sollten Händler also achten?<!-- pagebreak --></p>
<p>Händler und Hersteller mit Multichannel-Aufgaben nutzen teilweise bis zu ein Dutzend Systeme, die Produkt- und Stammdaten enthalten. Können diese Elemente gebündelt werden, kann die manuelle Aktualisierung und Aufbereitung automatsiert werden, locken Kosteneinsparungen, eine bessere Performance und eine schnellere Aktualisierung der Produktinformationen. Da Zeit immer auch Geld ist, kann die Investition in PIM-Systeme hier helfen, den Umsatz zu steigern. Auch wenn die Kosten für ein PIM-System sich schnell im sechsstelligen Bereich bewegen können.</p>
<p>Ein PIM-System ist nämlich salopp gesagt eine zentrale Datenbank, die die Werte beziehungsweise Daten medienneutral behandelt und sie dann auf Knopfdruck passend für das jeweilige Ziel (Webshop, Flyer, Banner, etc.) auswirft.  Es „verheiratet“ also Produktdaten aus einem bestehenden ERP- oder Warenwirtschaftssystem und die Daten aus Marketing und Vertrieb und bereitet sie „mundgerecht“ für alle Lösungen auf.</p>
<p>Sowohl bei der Aufbereitung der Daten für mehrere Kanäle kann damit die Zeit der Datenpflege erheblich verkürzt werden, also auch der Einsatz der Daten, die vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden, beschleunigt werden. Die Produkte stehen damit dann schneller für den Verkauf bereit.</p>
<p><strong>So bereiten Sie den Start vor:</strong></p>
<p>1. Da PIM alle Bereiche des Unternehmens betrifft, gilt es vor der Einführung alle Beteiligten von IT, über Marketing und Vertrieb bis hin zum Einkauf an einen Tisch zu holen. Auch die Grafiker. Bilder sind schließlich auch Daten. Nur so wissen alle Abteilungen über die jeweiligen Anforderungen und Besonderheiten Bescheid. Kernfragen: Wer liefert welche Daten in welchem Zustand und wie verändern sich womöglich die internen Prozesse? Merke: PIM ist am Ende nur so gut, wie die vorher festgelegte Struktur und der verabredete Workflow.</p>
<p><strong>2.</strong> Definieren Sie anhand der gewünschten Kriterien einen Anforderungskatalog auf dessen Basis dann eine Vorauswahl möglicher Software getroffen wird.</p>
<p><strong>3.</strong> Für die Einführung muss man einen großzügigen Zeitrahmen einplanen. Reichlich Vorarbeit ist nötig, damit die Automatisierung hinterher ein fehlerfreies Ergebnis liefert.</p>
<p><iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px; margin-bottom: 5px; max-width: 100%;" src="//de.slideshare.net/slideshow/embed_code/key/H39VZ6GkzJuKxF" width="595" height="485" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<div style="margin-bottom: 5px;"><strong> <a title="Checkliste: So finden Händler die optimale PIM-Lösung" href="//de.slideshare.net/TWTinteractive/pim-checkliste-fuer-haendler" target="_blank">Checkliste: So finden Händler die optimale PIM-Lösung</a> </strong> from <strong><a href="//de.slideshare.net/TWTinteractive" target="_blank">TWT Interactive</a></strong></div>
<p><strong>4.</strong> Die Komplexität bei der Einführung eines PIM-Systems lässt sich reduzieren, wenn man beim Einbau modular vorgeht und zunächst entscheidende Elemente einbaut. Dabei lernt man dann auch, welche Arbeitsabläufe womöglich noch nachjustiert werden müssen. Lassen Sie sich dabei auch nicht von der eigenen „Featuritis“ blenden, sondern wählen sie nach dem vordringlichen Nutzen für das Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>5.</strong> Der Wunschkatalog sollte allerdings nicht nur den Status Quo abbilden, sondern künftige Anwendungsmöglichkeiten mit einplanen, damit die gewählte Software auch spätere Einsatzzwecke mit abbilden kann.</p>
<p><strong>6.</strong> Es lohnt sich, bei der Implementierung von PIM-Systemen auf einen Dienstleister zurückzugreifen, der Erfahrungen auf diesem Gebiet mitbringt. Idealerweise kennt der auch die bisher eingesetzte Software und hat bereits mit Unternehmen in ähnlicher Größenordnung zusammengearbeitet. Sie wollen ja nicht alles „neu erfinden“, sondern auch auf bestehende Prozesse und Schnittstellen zurückgreifen.</p>
<p><strong>7.</strong> Natürlich muss man da auch den Funktionsumfang der verschiedenen Anbieter vergleichen, dabei aber auch Lizenzkosten und Wartungskosten mit im Blick haben. Ein Anruf bei Referenzkunden kann ebenfalls hilfreich für die eigene Orientierung sein.</p>
<div class="aligncenter"><img title="PIM" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PIM-15845-detailp.png" alt="PIM" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kassenzone.de/2015/09/02/die-lange-geschichte-von-der-auswahl-eines-pim-systems/" target="_blank">Eine erste Übersicht an PIM-Systemen, mögliche Kosten und weitere Tipps zur Implementierung bietet ein Beitrag bei Kassenzone.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/pim-zentrale-tipps-fuer-das-digitale-pflichtprogramm/">PIM: Zentrale Tipps für das digitale Pflichtprogramm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/pim-zentrale-tipps-fuer-das-digitale-pflichtprogramm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was sich der Handel jetzt vom Amazon-Laden abschauen muss</title>
		<link>http://www.etailment.at/was-sich-der-handel-jetzt-vom-amazon-laden-abschauen-muss/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/was-sich-der-handel-jetzt-vom-amazon-laden-abschauen-muss/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Omnichannel]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/was-sich-der-handel-jetzt-vom-amazon-laden-abschauen-muss/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Nun ist also auch Home24 mit einem eigenen Outlet in der Kohlenstoffwelt vertreten. Ein weiteres Signal für den Omnichannel-Commerce? Langsam, bitte. Die Beton-Geburten der Pure Player wie auch die vernetzten Avancen der stationären Händler sind noch weit von einer 360-Grad-Einkaufswelt entfernt. Das zeigt ein genauerer Blick auf das Store-Konzept von Amazon. Denn dahinter verbirgt sich knapp [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/was-sich-der-handel-jetzt-vom-amazon-laden-abschauen-muss/">Was sich der Handel jetzt vom Amazon-Laden abschauen muss</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist also auch <a href="http://etailment.de/thema/news/Kurz-selektiver-vertrieb-4067" target="_blank">Home24 mit einem eigenen Outlet in der Kohlenstoffwelt</a> vertreten. Ein weiteres Signal für den Omnichannel-Commerce? Langsam, bitte. Die Beton-Geburten der Pure Player wie auch die vernetzten Avancen der stationären Händler sind noch weit von einer 360-Grad-Einkaufswelt entfernt.<br />
Das zeigt ein genauerer Blick auf das <strong>Store-Konzept von Amazon</strong>. Denn dahinter verbirgt sich knapp ein halbes Jahr nach der Eröffnung mehr als nur der Versuch, dezentrale Lieferung mit Blick auf Amazon Prime Now zu ermöglichen oder ein Angebot für die Haptik-Romantiker zu bieten. Der Laden von Amazon in Seattle kann ein Vorbild für den gesamtem vernetzten Handel sein.  <!-- pagebreak --></p>
<p>Der stationäre Handel mag sich gerade bestätigt fühlen. Die Renaissance von Brick &amp; Mortar muss ja da sein, wenn der  Online-Möbelhändler Home24 ein eigenes Outlet in Berlin eröffnet. Auch wenn das eine bessere Restrampe ist. Aber da ist auch Zalando, das ebenfalls zunächst in Berlin eine stationäre Restrampe eröffnete, inzwischen auch Läden in Frankfurt und Köln betreibt.</p>
<p>Und da ist Amazon.</p>
<p><a href="http://etailment.de/thema/news/erster-amazon-laden-3711" target="_blank">Der erste Buchladen eröffnete im November 2015</a>, weitere sollen in diesem Sommer folgen. Ein paar? Viele. Sehr Viele? Genau weiß das niemand außer Jeff Bezos.</p>
<div class="aligncenter"><img title="amazon laden" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/amazon-laden-15813-detailp.jpeg" alt="amazon laden" /></div>
<p>Die nackte Zahl ist aber auch ein Nebenkriegsschauplatz. Interessieren muss vor allem, dass Amazon, aber auch einige solitäre Projekte anderer Händler zeigen, dass der Ladenverkauf eine Zukunft hat, wenn man ihm denn ein Update gönnt. Dieses Update lässt sich am besten mit einer maßgeschneiderten individuellen Einkaufserfahrung beschreiben. Amazon macht dabei am deutlichsten sichtbar, wie Technologie und Daten dazu beitragen können.</p>
<p>Da geht es zunächst einmal um den schrankenlosen Einkauf: Wo sonst, außer im Amazon-Laden, wird das böse Wort vom Showrooming zum Prinzip erhoben, wird man aufgefordert, einen Barcode zu scannen, um weitere Infos zu einem Buch aus den Netz abzurufen?</p>
<p>Derlei Kundenbewegungen helfen Amazon, ebenso wie die Verkaufszahlen im Laden,  seine Container voller Daten regional und lokal noch weiter zu verfeinern, um dann wiederum auch dem lokalen Online-Kunden womöglich noch passendere Einstiege in den Webshop zu bieten, als dies technisch ohnehin schon möglich ist.</p>
<p><strong>Mauern einebnen</strong></p>
<p>Vielleicht ist Vernetzung auch der völlig falsche Begriff für die Symbiose von Online und Offline. Es geht darum, dass Mauern eingeebnet werden. Ein Beispiel: Die Bezahlung im Amazon-Laden wird mit einer Rechnung per E-Mail quittiert, der Einkauf der persönlichen Einkaufshistorie bei Amazon.com hinzugefügt. Ein bruchloses Zusammenspiel, das jeden stationären Händler an das Wort „SCHNITTSTELLEN“ in Caps Lock denken lässt, dem Händler aber einen natürlich entwickelten Touchpoint für die weitere Kommunikation bietet.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="amazon, laden" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/amazon-laden-15812-detailp.jpeg" alt="amazon, laden" width="600" height="332" /><p class="wp-caption-text">Platz für Bewertungen. (Foto: Amazon)</p></div>
</div>
<p>Ein anderes Beispiel: Die elektronische Preisauszeichnung im Amazon-Store. Sie garantiert Kunden, dass er im Laden den gleichen Preis erwarten darf wie im Onlineshop von Amazon. Angesichts von Legionen ständig wechselnder Preise bei Amazon ein kleiner Vertrauenshebel. Hier zumindest zeigen sich Händler wie Media-Saturn auf Augenhöhe. Die Elektronikkette Media-Saturn führt elektronische Preisschilder in allen 420 deutschen Märkten ein, will die elektronischen Preisschilder dann auch nutzen, um Kunden zusätzliche Informationen über die Produkte anzubieten.</p>
<p>Amazon verschafft sich mit seinen Preisschildern aber einen weiteren Vorteil. Weil Kunden zum Preisvergleich per Amazon-App animiert werden, kann Amazon das Interesse an einem Produkt in Echtzeit messen – und gleichzeitig herausfinden, welcher Preispunkt besonders gut verkauft. Bis zum Gedanken an personalisierte Ladenpreise für besonders gute Kunden oder Prime-Mitglieder ist es da nur noch ein kleiner Schritt.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Was der Handel sich jetzt vom Amazon-.Laden abschauen muss" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Wa-de-Hande-sic-jetz-vo-Amazo-.Lade-abschaue-mus-15817-detailp.jpeg" alt="Was der Handel sich jetzt vom Amazon-.Laden abschauen muss" width="600" height="337" /><p class="wp-caption-text">Was kostet es heute? (Foto: Media-Saturn)</p></div>
</div>
<p><strong>Mehr Technik, mehr Zeit, mehr Beratung</strong></p>
<p>Dabei geht es auch um Zeitersparnis für den Mitarbeiter. Auch für Amazon im Laden ein großes Thema.</p>
<p>Das zeigt ein <a title="Amazon patent on retail store and inventory management system" href="http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.html&amp;r=1&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PG01&amp;S1=%28Steven.IN.+AND+Kessel.IN.%29&amp;OS=IN/Steven+and+IN/Kessel&amp;RS=%28IN/Steven+AND+IN/Kessel%29">Patenantrag von Amazon</a>. Technik soll es dem Kunden ermöglichen, den Artikel einzupacken, durch die Ladentür hinaus zu spazieren und dabei dann automatisch zu bezahlen. Das spart Zeit an der Kasse, schafft Mitarbeitern Freiraum. Hoffentlich nicht für Kündigungen, sondern dafür, dass diese Mitarbeiter dann mehr Gelegenheit für Beratung und Service haben – Anfang und Ende jeder maßgeschneiderten individuellen Einkaufserfahrung. Mit dem Asset Beratung geht sogar Home24 bei seiner Resterampe hausieren und kündigt Einrichtungsexperten an, die an den Wochenenden vor Ort sein werden, um die Kunden zu beraten.</p>
<div style="display: block; float: left;"><img title="Was der Handel sich jetzt vom Amazon-.Laden abschauen muss" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Wa-de-Hande-sic-jetz-vo-Amazo-.Lade-abschaue-mus-15815-detailp.jpeg" alt="Was der Handel sich jetzt vom Amazon-.Laden abschauen muss" /></div>
<p>Doch, wo bitte, geht es zum digital personalisierten Einkauf? Angesichts seiner Datenmacht ist es für Amazon künftig ein Leichtes, Kunden eine deutlich intensivere und individuelle Beratung zu liefern, wenn die Kunden ihren Account schon an der Eingangstür angeben.</p>
<p>Vieles hat man sich hierzulande in dieser Hinsicht von Beacons erhofft. Doch bisher haben sich die Erwartungen, die mit dieser Technologie verknüpft wurden, nicht erfüllt. Zu sehr geht es immer um Coupons und Rabatte, die den Nutzer ermutigen sollen, in den Laden oder an ein Regal zu kommen. Zu stiefmütterlich – wenn überhaupt &#8211; sind die bisherigen Tests in das eigene digitale Ökosystem integriert, zu komplex und Datenschutz-heikel sind manchem die Wege, um die gewonnenen Daten sinnvoll auszuwerten und dann wieder im Laden auszuspielen.</p>
<p><strong>Enttäuschte Erwartungen</strong></p>
<p>Doch, Hand aufs Herz, wenn ich durch ein Warenhaus spaziere, will ich per Beacon keinen Hinweis auf den kostenlosen Kaffee in der Damenabteilung oder Push-Nachrichten über Töpfe im Sonderangebot. Ich will einen Hinweis auf spannende Produkte, die das Haus auf Basis meiner Einkaufsgewohnheiten errechnet hat. Da kann ich sonst auch weiter durch „Einkauf aktuell&#8221; blättern &#8211; das im Vergleich zu jeder Beacon-Shopping-App auch die zehnfache Reichweite bietet.</p>
<p>Obendrein hat der Handel durch die Bank nur selten genug stationäre Kunden, die derart mit einer Marke verwachsen sind, dass sie auch die hauseigene App in ausreichender Frequenz nutzen und so für eine „Überwachung“, pardon, Vernetzung, eine lohnende Zielgruppe wären, die dann auf der Händler-App auch persönlich angesprochen werden kann. Also wird der Kunde im deutschen Handel in der Regel erst erkannt, wenn er an der Kasse seine Kundenkarte zückt. Gut für ein bisschen Retargeting, aber zu spät für Crosselling-Angebote im Laden.</p>
<p>Amazon jedoch wird es wenig Mühe kosten, dem Kunden im Laden Empfehlungen auf sein Handy zu schicken – basierend auf seiner Kaufhistorie und seinem Wunschzettel. Ebenso sollten sich im Laden gesehene Produkte alsbald dem eigenen Online-Wunschzettel hinzufügen lassen. Man darf sich vorstellen, dass auch Zalando das Match-Making mittels Big Data bei seiner Plattform-Strategie, die zum Betriebssystem der Fashion-Branche werden soll und Kunden, Marken und Händler bis hin zum Offline-Sortiment miteinander vernetzen will, hier zumindest für den mobilen Kunden Offerten programmieren könnte.</p>
<p><strong>Match-Making mittels Big Data</strong></p>
<p>Nur trifft Zalando da auf eine Handelswelt, die ihre Instore-Daten bislang eher schlecht als recht sammelt und aufbereitet. Natürlich wird in der Umkleidekabine oder vor dem Regal mit interaktiven Spiegeln experimentiert. Wenn es dann darum geht, mit der dahinter stehenden Technik Wissen über den Kunden zu sammeln, steht der Handel wiederum erst ganz am Anfang.</p>
<p>So bietet beispielsweise Oak Lab einen interaktiven Spiegel, der mittel RFID die mitgebrachte Kleidung bereits beim Betreten des Umkleideraums erkennt. Technik, die auch mitzählen könnte, wie oft ein Artikel zwischen Umkleidekabine und Ständer hin und her getragen wird. Gegenwärtig genutzt werden solche Funketiketten im Handel aber vor allem im Supply Chain- und Bestandsmanagement (Out-of-Stock-Situationen) und für eine effizientere Logistik. Mithilfe des Funkchips im Etikett ließe sich dem Kunden aber auch eine Empfehlung übermitteln, wo er im Laden welche passenden Produkte findet.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/LGTkL_gacvU" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>So mögen teure und komplexe Investitionen wie interaktive Spiegel oder pflegebedürftige Lösungen wie Beacon zwar cool und innovativ sein, sinnvoll werden sie aber erst, wenn sie dem Kunden nicht nur eine personalisierte Einkaufserfahrung bieten, sondern auch zusätzliches verwertbares Wissen über den Kunden liefern. Das kann man dann nämlich für weitere Angebote nutzen.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/141758597" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Für die Mehrzahl der mittelständischen Händler dürfte dabei gelten, die Personalisierung im Laden zunächst über technisch niedrig-schwelligere Lösungen zu etablieren. Erst wenn sie auf diesem Weg eine hohe Loyalität aufgebaut haben, lohnt es sich, ein großes digitales Orchester zu spielen. Zu den ersten Hausaufgaben könnte es da gehören, <a href="http://etailment.de/thema/technologie/Google-Analytics-Laden-Daten-Werbung-3346" target="_blank">Kundenströme mit Tools zu messen</a>, die ein bisschen was von <a href="http://etailment.de/thema/technologie/Endlich---Google-Analytics-fuer-den-POS-3713" target="_blank">Google Analytics für den POS </a>an sich haben. Zu den vielversprechenden deutschen Anbietern auf diesem Gebiet gehört das unter anderem mit finanzieller Hilfe von Project A finanzierte Startup Minodes. Mitbewerber 42Reports wiederum wird von Tengelmann finanziert.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/153106975" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="https://vimeo.com/153106975">The Future of Retail &#8211; an Interview with Tim Wegner, Co-Founder and Managing Director of MiNODES</a> from <a href="https://vimeo.com/minodesglobal">MiNODES</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong><br />
„Omnichannel &#8211; The next generation“</strong> <em>lautet das Motto für den diesjährigen <a href="http://www.conferencegroup.de/kongresse/e-commerce/etailment-summit-2016" target="_blank">etailment Summit</a>: Auch die ersten Referenten stehen fest. Mit dabei ist unter anderem Neela Montgomery, Konzern-Vorstand Multichannel-Retail der Otto Group. Zudem stellen wir ein runderneuertes Programmkonzept auf die Beine. Es wird am 29. September in Frankfurt eine Mischung aus Inspiration und operativer Hilfe mit tiefen Brancheneinblicken geben. <strong>Für Startups und Händler bieten wir besondere</strong></em><strong> Konditionen.</strong><em><br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/was-sich-der-handel-jetzt-vom-amazon-laden-abschauen-muss/">Was sich der Handel jetzt vom Amazon-Laden abschauen muss</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/was-sich-der-handel-jetzt-vom-amazon-laden-abschauen-muss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bitkom begrüßt Stärkung des digitalen Binnenmarkts</title>
		<link>http://www.etailment.at/bitkom-begruesst-staerkung-des-binnenmarktes/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/bitkom-begruesst-staerkung-des-binnenmarktes/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Rohleder]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommision]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=17789</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Digitalverband Bitkom hat die von der EU-Kommission vorgestellten weiteren Maßnahmen zur Stärkung des digitalen Binnenmarkts begrüßt und warnt vor Überregulierung digitaler Geschäftsmodelle. „Eine zukunftsgerichtete europäische Wirtschaftspolitik muss im Kern Digitalpolitik sein“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Ein verstärkter Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene und die Bündelung nationaler Initiativen kann der europäischen Wirtschaft zusätzlichen Schub geben. Besonderes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/bitkom-begruesst-staerkung-des-binnenmarktes/">Bitkom begrüßt Stärkung des digitalen Binnenmarkts</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Digitalverband <a href="https://www.bitkom.org/" target="_blank">Bitkom</a> hat die von der <a href="http://ec.europa.eu/index_de.htm" target="_blank">EU-Kommission</a> vorgestellten weiteren Maßnahmen zur Stärkung des digitalen Binnenmarkts begrüßt und warnt vor Überregulierung digitaler Geschäftsmodelle.</strong></p>
<div id="attachment_17801" style="width: 582px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-17801" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/EU.png" alt="Screenshot: http://ec.europa.eu/news/2016/04/20160419_de.htm" width="572" height="383" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: http://ec.europa.eu/news/2016/04/20160419_de.htm</p></div>
<p>„Eine zukunftsgerichtete europäische Wirtschaftspolitik muss im Kern Digitalpolitik sein“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Ein verstärkter Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene und die Bündelung nationaler Initiativen kann der europäischen Wirtschaft zusätzlichen Schub geben. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf den Mittelstand gelegt werden, der bei der Digitalisierung die meiste Unterstützung braucht.“</p>
<p>Europäische Mittelständler haben bislang oft eine herausragende Marktstellung, die es im Zuge der Digitalisierung zu halten und weiter auszubauen gilt. Startups, die auf schnelles Wachstum und Expansion angewiesen sind, könnten nach Ansicht des Bitkom von einem digitalen Binnenmarkt stark profitieren. Für einen verbesserten Austausch und grenzüberschreitende Innovationsprojekte sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre 500 Millionen Euro bereitgestellt werden. Insgesamt dürften von der Europäischen Kommission mehr als 50 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen mobilisiert werden.</p>
<p><strong>Harmonisierung des Rechtsrahmens</strong></p>
<p>Bitkom begrüßt ebenfalls die Ankündigung, noch in diesem Jahr eine Gesetzesinitiative zu starten, um für freie Datenflüsse in Europa zu sorgen und entsprechende technische und rechtliche Barrieren zu beseitigen. Auch ein einheitlicher Rechtsrahmen für IoT-Anwendungen und autonome Fahrzeuge wie selbstfahrende Autos sei dringend notwendig. „Gerade für den digitalen Markt, in dem nationale Grenzen und große Distanzen keine Rolle spielen, kann die Harmonisierung des Rechtsrahmens europäischen Unternehmen zusätzlichen Schub geben“, so Rohleder.</p>
<p>Gleichzeitig warnte Bitkom davor, überstürzt neue Regelungen zu schaffen, insbesondere was die Debatte um ein Eigentumsrecht für Industriedaten angeht. Vorschnelle Regulierung könne die Etablierung neuer Geschäftsmodelle behindern, anstatt sie zu ermöglichen oder zu beschleunigen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/bitkom-begruesst-staerkung-des-binnenmarktes/">Bitkom begrüßt Stärkung des digitalen Binnenmarkts</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/bitkom-begruesst-staerkung-des-binnenmarktes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Virtual Reality: So nah ist der Visual Commerce schon am Massenmarkt</title>
		<link>http://www.etailment.at/virtual-reality-massenmarkt/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/virtual-reality-massenmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Alibaba]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Food]]></category>
		<category><![CDATA[Migros]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/kurz-vor-9-mode-showrooms-fuer-amazon-otto-deutlich-im-plus-alibaba-migros-e-food-spotify/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Oculus, Facebook, Samsung, HTC, Valve, Sony, Google – sie alle treiben Virtual Reality massiv voran. Auf der wohl weltgrößten Digitalkonferenz SXSW in Austin, Texas, war VR eines der großen Buzz-Themen. Auch Händler und Marken proben den Weg in die erweiterte Realität. Doch angesichts von Preisen von mehreren hundert Euro, die Hersteller wie Oculus und Sony [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/virtual-reality-massenmarkt/">Virtual Reality: So nah ist der Visual Commerce schon am Massenmarkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oculus, Facebook, Samsung, HTC, Valve, Sony, Google – sie alle treiben Virtual Reality massiv voran. Auf der wohl weltgrößten Digitalkonferenz SXSW in Austin, Texas, war VR eines der großen Buzz-Themen. Auch Händler und Marken proben den Weg in die erweiterte Realität. Doch angesichts von Preisen von mehreren hundert Euro, die Hersteller wie Oculus und Sony für ihre VR-Brillen aufrufen, wirkt VR noch wie ein Zukunftsthema für den Handel. Falsch. Es geht auch billiger, kreativer und vor allem Massenmarkt-tauglich. Ideen für den Handel liefern wir gleich mit. Kostenlos.</p>
<div id="attachment_16807" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16807 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Virtu-Reali-So-na-is-de-Visu-Commer-sch-am-Massenm-15522-detailp.jpeg" alt="Model mit Virtual Reality Headset in Tommy Hilfiger's Fifth Avenue Flagship Store (Foto: Business Wire) " width="600" height="402" /><p class="wp-caption-text">Model mit Virtual Reality Headset in Tommy Hilfiger&#8217;s Fifth Avenue Flagship Store (Foto: Business Wire)</p></div>
<p>Der Handel experimentiert nicht erst seit gestern mit VR. Tesco, immer vorne mit dabei, wenn es gilt einen Hype zu erproben, zeigte schon vor zwei Jahren zusammen mit dem Londoner Unternehmen Figure Digital auf, wie Kunden in einem virtuellen Supermarkt einkaufen können.<br />
Kunden setzten sich dazu eine <a href="http://www.oculusvr.com/" target="_blank">Oculus Rift-Brille</a> auf und können dann mit entsprechenden Kopfbewegungen zwischen den Regalen schlendern. Da wirkt Chinas Online-Riese Alibaba fast schon wie ein Spätstarter, weil das Unternehmen erst jetzt mit dem <a href="http://techcrunch.com/2016/03/17/alibaba-is-working-to-bring-virtual-reality-into-its-e-commerce-services/" target="_blank">Virtual Reality Labor „GnomeMagic Lab”</a> schauen will, ob und wie sich Virtual Reality in die Einkaufserfahrung integrieren lässt.</p>
<p>Dabei ist die Frage gar nicht so sehr, ob VR einen Durchbruch erleben wird (die Sony <span class="st">PlayStation 4 mit VR-Brille dürfte da ab Herbst ein wichtiger Treiber sein</span>), sondern eher wann der kommt. Einen nicht unbeachtlichen Milliardenmarkt wittert <a href="http://www2.deloitte.com/nl/nl/pages/technologie-media-telecom/articles/tmt-predictions.html" target="_blank">Deloitte</a> jedenfalls schon in diesem Jahr.</p>
<p>Man sollte sich dabei jedoch ein wenig frei machen von der Fixierung auf die unangenehm teuren Brillen nach dem Oculus-Vorbild.</p>
<p>Sicherlich gibt es da faszinierende Anwendungen, wenn <a href="https://blogs.windows.com/devices/2016/03/18/microsoft-hololens-and-lowes-working-to-redefine-your-next-home-renovation/" target="_blank">Lowe in den USA zusammen mit Microsoft</a> eine Art Holodeck für die Küchenplanung im Laden baut und dies demnächst in gleich mehreren Läden testen will, oder Saturn zusammen mit Kiveda die Küchenplanung per Virtual-Reality-Headset anschaulich macht.<br />
Auch Mercedes-Benz und andere Autohersteller testen technisch unterschiedlich anspruchsvolle Lösungen bis zur <a href="http://www.lightshape.net/cases/projects" target="_blank">Verkaufshilfe.</a> Sogar jenseits der üblichen Verdächtigen wagen sich Händler und Hersteller an das Thema. Villeroy &amp; Boch simuliert mit der 3D-Brille der kalifornischen Technologieschmiede Oculus in Zusammenarbeit mit Nerdindustries das persönliche Traumbad in Villeroy &amp; Boch-Info-Centern und bei ausgewählten Händlern.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/66w3c06FP6Y" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/DVsEb9vla-I" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/uWgOV1SaUXg" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Das alles ist teuer, aufwändig, komplex und eher etwas für den Laden. Doch Virtual Reality entfaltet seine eigentliche Stärke auf der Couch. Dort kann VR Marken und Händler helfen, ein neues und <strong>umfassendes Erlebnis zu erzeugen</strong>, den Nutzer vom <strong>Zuschauer zum Teil der Geschichte machen</strong> und so eine <strong>größere emotionale Bindung</strong> schaffen. Und wenn es auch nicht immer den „Wow-Effekt” einer Plattform steigert, kann VR zumindest aber den haptischen Moment ein Stück weit ersetzen.</p>
<p>Möglich wird das durch eine eher hemdsärmlige Variante der VR-Brille, dem <a href="https://www.google.com/get/cardboard/" target="_blank">Google Cardboard</a>. Die inzwischen wohl in den unterschiedlichsten Varianten mehr als fünf Millionen Mal vertriebene Pappschachtel mit einfachen Plastiklinsen dient als Halterung für neuere Smartphones. Die einfachen Lösungen bieten einen ähnlichen Effekt wie die teuren Brillen. Dazu kann man sich bei Google aber ebenso auch bei iTunes von Apple entsprechende Apps herunterhalten, die die VR-Technologie nutzen. Das ist eine Sache von Minuten: Pappkarton zur Brille a la &#8220;Viewmaster&#8221; aus Kindertagen zusammenfalten, App herunterladen, Smartphone in die Schachtel schieben &#8211; fertig und staunen.</p>
<p>Kaffeeröster und Mainstream-Barometer Tchibo bietet ein solches Headset für rund 13 Euro an. Ähnliche Modelle gibt es bei Amazon und Co sogar noch günstiger. 1&amp;1 bietet Neukunden derzeit sogar eine etwas aufwändiger produzierte und qualitativ etwas hochwertigere  Gear VR-Brille von Samsung (Ladenpreis knapp 100 Euro) kostenlos zum Samsung Galaxy S7 dazu. Nachbauten kosten um die 30 Euro.</p>
<p>Derlei Lösungen bieten zwar noch keine gestochen scharfe Grafik einer Oculus Rift, aber gleichwohl einen unterhaltsamen und durchaus brauchbaren Einstieg in die VR-Welt. Den können sich auch Marken und Händler mit entsprechenden Apps zu Nutze machen.</p>
<p>Lexus bietet beispielsweise für sein <a href="http://www.lexus.de/car-models/rx/rx-house/vr/#downloadTheApp" target="_blank">Premium-Modell RX eine App</a>, mit der sich das Auto von außen und innen erkunden lässt. Selbst mit einem simplen Cardboard vor der Nase fühlt sich der Nutzer dabei als säße er am Volant. Die <a href="http://www.volvocars.com/us/about/our-points-of-pride/google-cardboard" target="_blank">Volvo Reality App</a> bietet dem Nutzer sogar schon seit Ende 2014, damals noch nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit, eine Probefahrt im neuen XC90 SUV an.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Wuln2bJkp1k" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Thomas Cook erprobt derzeit eine App (<a href="https://itunes.apple.com/gb/app/thomas-cook-holiday-360/id1016181981?mt=8" target="_blank">Thomas Cook Holiday 360</a>), die mittels Smartphone und Einfach-Brille 3D-  und 360-Grad-Ansichten diverser Hotels bietet und dem Nutzer das Gefühl vermitteln, er stünde selbst in der Eingangshalle oder am Strand. Komplexere Lösungen für den<strong>virtuellen Eindruck vom Reiseziel</strong> erprobt Thomas Cook auch in Reisebüros. Das Angebot an touristischen Hotspots ist indes noch rudimentär, könnte aber bald zum &#8220;Must have&#8221; bei der Online-Buchung werden.</p>
<p>Sogenannte In-Store Virtual Reality Headsets hat auch Tommy Hilfiger im Testlauf. Da kann sich dann der Kunde im Laden mit der Brille in die erste Reihe der Modenschau setzen. Unterstützt wurde die Modemarke, der ohnehin etwas Modernität gut tut, von <a title="The company’s website." href="http://wemakevr.com/" target="_blank">WeMakeVR</a> aus den Niederlanden. “From the incredible set and music to exclusive backstage moments, consumers will be able to watch the clothes move and see the collection in the original show environment — it’s a compelling and interesting elevation of the traditional shopping experience,” <a href="http://etailment.de/thema/technologie/Tommy%20http://www.businesswire.com/news/home/20151020005626/en/" target="_blank">sagte Tommy Hilfiger</a>. Der Nachteil In-Store Virtual Reality: es braucht ausreichend Brillen im Laden, sonst gibts am Ende so lange Schlangen wie an einem Samstag vor der Umkleidekabine im Zalando-Outlet. Das macht dann ja auch keinen Spaß.</p>
<p>VR gehört also auf die Couch. Und dort könnte es wohltuend für eine Marke wie Zalando sein, wenn es demnächst eine App von Zalando für die Daheimgebliebenen geben würde, auf der der Onlinehändler Events seiner Mode-Messe Bread &amp; Butter in Berlin vom 2. bis 4. September 2016 virtuell über die Bühne bringt.<br />
Da geht nämlich einiges, das nur auf den ersten Blick von Pappe ist: McDonald’s-Kunden in Schweden konnten sich aus ihrer <strong>Happy Meal-Box ein Cardboard</strong> basteln (&#8220;Happy Goggles&#8221;) und über die gleichzeitig beworbene App dem schwedischen Nationalteam in 3D und Rundumansicht beim Skifahren zusehen.</p>
<p>Mehr unterhaltsamen Spaß bietet Coca-Cola. Nachdem zunächst Fanta in Südkorea vorführte, wie sich <strong>aus Getränkedosen-Umverpackungen eine 3D-Brille basteln</strong> ließ, um sich dann per Fanta-App auf eine virtuelle Achterbahnfahrt zu begeben, will Coca-Cola das Konzept nun weiter ausbauen. Der Spaßeffekt dürfte vor allem <a href="http://niche304.blog.me/220361201917" target="_blank">eine junge Zielgruppe</a> enger an die Marke binden.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vJsznJU9vzU" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/eamKy74n-vM" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Das sind gute Ansätze für den Visual Commerce. Denn desto klüger und unterhaltsamer die ersten Marken und Händler die Vorteile der neuen Technologie aufzeigen, desto eher wird das Interesse im Markt und bei den Nutzern wachsen.</p>
<p>Zumal dann, wenn sich die Verbreitung der eher simplen Cardboards beschleunigt oder Gadgets wie die Samsung-Brille zum geek-igen “Must have” werden. Die Beispiele Fanta und McDonalds zeigen ja, wie leicht sich ein derartiges Werkzeug an den Kunden bringen lässt. Warum also nicht einen Karton von Otto mit einem entsprechenden Bastelbogen ergänzen, um damit das Interesse an einer VR-App im Möbel-Segment zu steigern?</p>
<div id="attachment_16808" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16808" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Virtu-Reali-So-na-is-de-Visu-Commer-sch-am-Massenm-15524-detailp.jpeg" alt="Promo von Puma" width="600" height="317" /><p class="wp-caption-text">Promo von Puma</p></div>
<p>Puma hat in Südafrika mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.SDKLab.StepOnStage&amp;hl=de" target="_blank">&#8220;Step on stage&#8221;</a> vorgeführt, <a href="http://www.techsmart.co.za/news/Hands-On-with-Pumas-Step-on-Stage-VR-experience.html" target="_blank">wie leicht das mit einem Schuhkarton geht</a>, bot in der Verlängerung dann aber leider ein eher müdes Video an.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/-F8svZhnfcA" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Skeptisch darf man indes noch sein, wie sehr es Kunden dabei nach einer echten Einkaufserfahrung gelüstet.  Zwar hat die Bonial.com Group ( kaufDA) eine Virtual Reality App vorgestellt, mit der digitale Handelswerbung und die Produkt-Welt des Einzelhandels dank der Spezialbrille Oculus Rift erstmals im virtuellen Raum vereint werden, damit der Kunde in einem weiteren Schritt favorisierte Produkte über das Headset zum persönlichen Einkaufszettel auf das Smartphone übertragen kann. Doch der Aufwand ist komplex und verlangt nach der teuren Spezialbrille. Bis <strong>„kaufDA VR for Oculus Rift“ </strong>im Massenmarkt ankommt, dürfte noch einige Zeit vergehen.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/i7MANIx-7ag" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Bis zu der Vision von Tesco ist es also noch ein weiter Weg. Auf der Ebene des Storytelling und rund um zusätzliche emotionale Markenerlebnisse  können Marken und Händler aber jetzt schon punkten. Stellen Sie sich nur mal vor, was zu Hause los ist und wie eifrig mit Pappe gebastelt wird, wenn das nächste Sammelalbum bei Rewe obendrein mit einer ergänzenden Virtual Reality App daher kommt.</p>
<p>Mehr zum Thema: lange <a href="http://www.hypergridbusiness.com/2015/10/75-of-top-brands-have-vr-projects/" target="_blank">Liste mit Marken, die VR-Pojekte betreiben</a>.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/89107823?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<a href="https://vimeo.com/89107823">Tesco Pele VR (Virtual Reality) Experience &#8211; FIGURE digital</a> from <a href="https://vimeo.com/junkbeam">Junk Beam</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Diese 5 kostenlosen VR-Apps müssen Sie kennen:</strong></p>
<p><strong><a href="http://vrse.com/" target="_blank">VRSE:</a> </strong>Die Produktionfirma Vrse zeigt mit der App für Android und iOS beeindruckende Storytelling-Projekte unter anderem von der &#8220;New York Times&#8221;. Da ist man mittendrin. Statt nur dabei.</p>
<p><strong>Sisters:</strong> Ein kleines Gruselspiel für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.otherworld.Sisters&amp;hl=de" target="_blank">Android </a>und <a href="https://itunes.apple.com/de/app/sisters-virtual-reality-ghost/id957212695?mt=8" target="_blank">iOS </a>zum Zugucken mit überraschenden Effekten.</p>
<p><strong><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=air.com.ercangigi.sitesin3d" target="_blank">Sites in VR</a></strong>: Die App zeigt serienweise hübsche Orte und Reiseziele. Ein Vorgeschmack auf den Reisekatalog der Zukunft. Gibts auch für <a href="https://itunes.apple.com/us/app/sites-in-vr/id625987419?mt=8" target="_blank">iPhones</a>.</p>
<p><strong><a href="https://www.jauntvr.com/" target="_blank">Jaunt:</a> </strong>Bei der App hat sich beispielsweise die Outdoor-Marke The North Face eingeklinkt und zeigt Menschen beim Kraxeln.</p>
<p><strong>Mercedes VR for Cardboard:</strong> Wer Lust auf eine Hochgeschwindigkeitstestfahrt in 360 Grad 3D hat, kann hier als Beifahrer dabei sein. Fährt leider nur mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.Visualise.MercedesDK2" target="_blank">Google-Benzin</a>.</p>
<p>Alle Apps sind mit Google Cardboard oder alternativen Billig-Brillen nutzbar.</p>
<p><iframe src="https://embed-ssl.ted.com/talks/meron_gribetz_a_glimpse_of_the_future_through_an_augmented_reality_headset.html" width="640" height="360" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/virtual-reality-massenmarkt/">Virtual Reality: So nah ist der Visual Commerce schon am Massenmarkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/virtual-reality-massenmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>proMitos entwickelt Software-Lösung vairRes</title>
		<link>http://www.etailment.at/promitos-entwickelt-webbasierte-software-vaires/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/promitos-entwickelt-webbasierte-software-vaires/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[proMitos]]></category>
		<category><![CDATA[vairRes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=16737</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen proMitos hat mit dessen Produkt vairRes eine webbasierte Software-Lösung entwickelt, die eine unkomplizierte Verwaltung und umfangreiche Zimmerkontingente ermöglicht. Internationale Messen und Veranstaltungen, Kongresse und große Events sind für Unternehmen und Hotels immer eine enorme logistische Herausforderung. Buchungen für Gruppen sind komplex, aufwändig und oftmals fehleranfällig. Das Unternehmen proMitos hat, mittels der webbasierten Software [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/promitos-entwickelt-webbasierte-software-vaires/">proMitos entwickelt Software-Lösung vairRes</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Unternehmen proMitos hat mit dessen Produkt vairRes eine webbasierte Software-Lösung entwickelt, die eine unkomplizierte Verwaltung und umfangreiche Zimmerkontingente ermöglicht.</strong></p>
<div id="attachment_16738" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16738 size-large" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/promitos-1024x386.png" alt="(Screenshot: proMitos)" width="900" height="339" /><p class="wp-caption-text">(Screenshot: proMitos)</p></div>
<p>Internationale Messen und Veranstaltungen, Kongresse und große Events sind für Unternehmen und Hotels immer eine enorme logistische Herausforderung. Buchungen für Gruppen sind komplex, aufwändig und oftmals fehleranfällig. Das Unternehmen <a href="http://www.promitos.com/de" target="_blank">proMitos</a> hat, mittels der webbasierten Software <a href="http://www.vairres.com/" target="_blank">vairRes,</a> diese Problemstellungen gelöst.</p>
<p>Die Software-Lösung ermöglicht eine unkomplizierte Verwaltung umfangreicher Zimmerkontingente. vairRes ist übersichtlich, einfach und intuitiv zu bedienen. Der Kunde gibt den Veranstaltungsort, die Zimmeranzahl, die gewünschte Hotel- und Zimmerkategorie, sowie die maximale Entfernung zum Veranstaltungsort in eine Maske ein. Danach beginnt das Programm mit der Suche nach passenden Unterkünften und fragt diese auch gleich an.</p>
<p>Ein Hotel kann mit einem Klick ein Angebot online abgeben. Nach Abschluss der Suche erhält der Kunde in einer Liste Preise für Zimmer, Frühstück, Deposit, Stornodaten und Konditionen der in Frage kommenden Hotels. Auf Seiten des buchenden Unternehmens reduzieren sich Arbeitszeit und -kosten, Kommunikations- und Aktualisierungsfehler werden vermieden.</p>
<p>Weitere Informationen zur Software vairRes finden Sie <a href="http://www.vairres.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/promitos-entwickelt-webbasierte-software-vaires/">proMitos entwickelt Software-Lösung vairRes</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/promitos-entwickelt-webbasierte-software-vaires/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Automatische Vertriebsprozessoptimierung mit Frux</title>
		<link>http://www.etailment.at/automatische-vertriebsprozessoptimierung-mit-frux/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/automatische-vertriebsprozessoptimierung-mit-frux/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 07:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[eBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Frux]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Hahm]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Öttl]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Kirchmayr]]></category>
		<category><![CDATA[Vesecon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=16407</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das österreichische Startup Frux präsentiert seine neue Vertriebs- und Marketingsoftware, mit der Vertriebsprozesse von Unternehmen vollautomatisch optimiert werden können. Das oberösterreichische Startup Frux optimiert vollautomatisch die Vertriebsprozesse von Großunternehmen bis Startups. Der Onlinedienst nutzt Big Data und stimmt die Identifikation kaufwilliger Kunden auf die eingegebenen Parameter ab. Aktuelle Zahlen aus der Nutzerstudie zeigen, dass sich dadurch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/automatische-vertriebsprozessoptimierung-mit-frux/">Automatische Vertriebsprozessoptimierung mit Frux</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das österreichische Startup <a href="https://www.getfrux.com/" target="_blank">Frux</a> präsentiert seine neue Vertriebs- und Marketingsoftware, mit der Vertriebsprozesse von Unternehmen vollautomatisch optimiert werden können.</strong></p>
<div id="attachment_16411" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/OBS_20160310_OBS0016.jpg"><img class="size-full wp-image-16411" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/OBS_20160310_OBS0016.jpg" alt="Frux Gründer Patrick Kirchmayr (Foto: Jasmina Rahmanoic)" width="800" height="697" /></a><p class="wp-caption-text">Frux Gründer Patrick Kirchmayr (Foto: Jasmina Rahmanoic)</p></div>
<p>Das oberösterreichische Startup Frux optimiert vollautomatisch die Vertriebsprozesse von Großunternehmen bis Startups. Der Onlinedienst nutzt Big Data und stimmt die Identifikation kaufwilliger Kunden auf die eingegebenen Parameter ab. Aktuelle Zahlen aus der Nutzerstudie zeigen, dass sich dadurch die Chance beim Akquise-Gespräch über die Drei-Sekunden-Hürde zu kommen, um bis zu 50 Prozent erhöht. „Mit Frux ist es uns gelungen, die Big Data Ströme aus dem Internet, auch für den Vertriebsprozess nutzbar zu machen und das tagesaktuell“, erklärt Gründer Patrick Kirchmayr seine Vision.</p>
<p>Das System funktioniert dabei denkbar einfach: Die Wunschzielgruppe wird in dem onlinebasierten Recherchetool bekannt gegeben. Beispielsweise: Ein Getränkehersteller möchte neue Gasthäuser, die Bio-Produkte im Sortiment haben, kontaktieren. Mit wenigen Klicks, in nur wenigen Augenblicken liefert Frux die Ergebnisse.</p>
<p>Um an die Vertriebsdaten zu gelangen, identifiziert die Frux Software nur brauchbare Daten im Web und durchforstet täglich alle österreichischen und deutschen Firmen-Websites. Die Datenanalyse mittels eigengeschriebenen Algorithmen ermöglicht es, die Daten so zu strukturieren, wie die jeweilige Firma sie benötigt. Alle Veränderungen in den Daten werden zusätzlich automatisch erkannt und gemeldet.</p>
<p>„Nutzbar ist unsere Software für fast jeden Betrieb. Einzige Voraussetzung ist ein aktiver B2B Vertrieb, den wir mit qualitativ hochwertigen Daten unterstützen“, sagt Kirchmayr. Auch von Werbeagenturen wird das System bereits eingesetzt, um die Zielgruppe des jeweiligen Kunden besser kennenzulernen und neue Ideen für die effektive Kundenansprache zu generieren. „Unsere Kunden schätzen vor allem die einfache Bedienbarkeit und die schnellen Ergebnisse“, erklärt Kirchmayr die Beliebtheit des Online-Tools.</p>
<p><strong>250 aktive Nutzer testen Frux</strong></p>
<p>Seit Februar 2016 testen bereits mehr als 80 Unternehmen und 250 aktive Nutzer die Betaversion von Frux. Das System kann von Kunden einfach als Ergänzung zu bestehenden CRM-Systemen verwendet, sowie in bestehende Systeme integriert werden, wie die aktuelle Kooperation mit der Firma <a href="http://www.ebit.at/" target="_blank">eBIT</a> zeigt. Als Vertriebspartner der ersten Stunde ist <a href="http://www.vesecon.at/" target="_blank">Vesecon</a> mit an Board. Das Dienstleistungsunternehmen, mit Kunden wie BMW und DB Schenker, hat sich auf Neukundengewinnung und Verkaufstrainig spezialisiert. „Mit Hilfe von Frux sind völlig neue, kreative Vertriebsansätze möglich. Unsere Kunden sind von dem Service und den Ergebnissen beeindruckt“, zeigen sich die Geschäftsführer Michael Öttl und Jürgen Hahm vom Online-Tool begeistert.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/automatische-vertriebsprozessoptimierung-mit-frux/">Automatische Vertriebsprozessoptimierung mit Frux</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/automatische-vertriebsprozessoptimierung-mit-frux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Innovative Technologien im neuen Spar-Digital Leadership Store</title>
		<link>http://www.etailment.at/spar-supermarkt-campus-der-wu-wird-zum-digital-leadership-store/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/spar-supermarkt-campus-der-wu-wird-zum-digital-leadership-store/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Alois Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Leadership Store]]></category>
		<category><![CDATA[Hans K. Reisch]]></category>
		<category><![CDATA[Insitut für Handel und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schnedlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Spar]]></category>
		<category><![CDATA[WU Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=16335</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am Campus der Wirtschaftsuniversität Wien ist in den vergangenen Monaten der Spar-Supermarkt zum Digital Leadership Store ausgebaut worden. Mit dem Ziel, Kunden trotz hoher Besucherfrequenz ein zeitsparendes Einkaufserlebnis zu bieten. Die Technologien, die ab sofort den Testbetrieb starten, sollen erst der Beginn sein, auf dem Weg zum Supermarkt der Zukunft. Das Spar-eigene Digital Innovation Forum, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/spar-supermarkt-campus-der-wu-wird-zum-digital-leadership-store/">Innovative Technologien im neuen Spar-Digital Leadership Store</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Campus der Wirtschaftsuniversität Wien ist in den vergangenen Monaten der Spar-Supermarkt zum Digital Leadership Store ausgebaut worden. Mit dem Ziel, Kunden trotz hoher Besucherfrequenz ein zeitsparendes Einkaufserlebnis zu bieten. Die Technologien, die ab sofort den Testbetrieb starten, sollen erst der Beginn sein, auf dem Weg zum Supermarkt der Zukunft.</strong></p>
<div id="attachment_16337" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/SPAR__WUWien_Schnedlitz_Reisch_Huber_.jpg"><img class="wp-image-16337 size-large" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/SPAR__WUWien_Schnedlitz_Reisch_Huber_-1024x683.jpg" alt="" width="900" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Schnedlitz, Leiter des Instituts für Handel und Marketing an der WU Wien, Hans K. Reisch, Vorstandsdirektor Spar Österreich und Alois Huber, Geschäftsführer Spar Wien, Niederösterreich und nördliches Burgenland präsentieren die innovativen Technologien in der Spar-Filiale an der WU Wien. (Foto: Spar / Johannes Brunnbauer)</p></div>
<p>Das <a href="https://www.spar.at/de_AT/index.html" target="_blank">Spar</a>-eigene Digital Innovation Forum, bestehend aus Mitarbeitern aus den Bereichen IT, Vertrieb, Ladenbau, Prozessmanagement und Marketing, beschäftigt sich laufend mit Retail-Innovationen. Auch die daraus entstandene Forschungskooperation mit dem <a href="https://www.wu.ac.at/retail/?login=0" target="_blank">Institut für Handel und Marketing</a> der <a href="https://www.wu.ac.at/" target="_blank">Wirtschaftsuniversität Wien</a> unter der Leitung von Peter Schnedlitz gibt immer wieder neuen Input und treibt technische Innovationen voran. Einige der Ergebnisse aus der Forschungskooperation können nach Umbau des Spar-Supermarktes an der WU Wien ab sofort getestet werden.</p>
<p>Der Spar-Markt am Campus der WU hat sich aufgrund des studentischen Publikums vor allem auf ein umfangreiches Snackangebot und Convenience-Artikel spezialisiert. „Zu Vorlesungsschluss waren Warteschlangen an der Frischetheke und im Kassenbereich keine Seltenheit“, so Alois Huber, Spar-Geschäftsführer für Ostösterreich, „daher sind wir besonders stolz auf unsere neueste Innovation – die Spar-App Snack away“. Mit der App können User ihr eigenes Weckerl nach ihren Wünschen schon im Hörsaal konfigurieren, bestellen und kurz darauf in der Filiale abholen.</p>
<p>„Ziel ist es, unseren Kunden ein möglichst schnelles und bequemes Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Das fertige Jausensackerl steht im Kühlbereich neben den Kassen zur Abholung bereit, wer dann mit den Self-Checkouts bargeldlos bezahlt, sitzt binnen weniger Minuten wieder im Hörsaal“, so Huber.</p>
<p><strong>Bargeldlose Selbstbedienkassen und elektronische Preisetiketten</strong></p>
<p>Spar hat bereits vor Jahren Selbstbedienungskassen – so genannte Self-Checkouts &#8211; eingeführt. An mittlerweile 23 Standorten nutzen zwischen 25 und 45 Prozent der Kunden die Möglichkeit selber zu kassieren. Als erstes österreichisches Handelsunternehmen testet Spar nun an insgesamt drei Standorten in Wien und Graz Cashless-Self-Checkouts. Die neuen Kassen sind platzsparend und ermöglichen das Bezahlen mit Bankomat- und allen gängigen Kreditkarten sowie mit Spar-Gutscheinkarte.</p>
<p><a href="http://www.umdasch-shopfitting.com/de/Home" target="_blank">Umdasch Shopfitting</a> entwickelte exklusiv für Spar die neue Generation der elektronischen Preisauszeichnung: ESL.inclusive verbindet die Vorteile elektronischer Regaletiketten mit umweltschonender und funktionaler Technologie. Die Rechte für das ESL.inclusive hat sich Spar für ein Jahr exklusiv im österreichischen Lebensmittelhandel gesichert.</p>
<p>„Dank unserer Unternehmenskultur sind wir immer auf der Suche nach innovativen Ideen und bahnbrechenden Kooperationen. In der Zusammenarbeit zwischen dem Spar-eigenen Digital Innovation Forum, dem Institut für Handel und Marketing der Wirtschaftsuniversität Wien und vielen externer Partner wie mit der Firma Umdasch Shopfitting sind wir bemüht, für den Handel einzigartige Technologien zu schaffen, die den Anforderungen eines modernen Handelsunternehmens entsprechen. Nun gilt es diese Innovationen intensiv zu testen, um den Nutzen für unsere Kunden zu optimieren&#8221;, so Spar-Vorstand Hans K. Reisch.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/spar-supermarkt-campus-der-wu-wird-zum-digital-leadership-store/">Innovative Technologien im neuen Spar-Digital Leadership Store</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/spar-supermarkt-campus-der-wu-wird-zum-digital-leadership-store/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Booking.com: BookingSuite mit neuem Revenue Management-Tool</title>
		<link>http://www.etailment.at/16309/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/16309/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 06:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Booking.com]]></category>
		<category><![CDATA[BookingSuite]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Durham]]></category>
		<category><![CDATA[RateManagers]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Ransom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=16309</guid>
		<description><![CDATA[<p>BookingSuite stellt eine neue, weiterentwickelte Version des RateManagers, seines Revenue Management Produkts, vor. BookingSuite von Booking.com, ermöglicht es Unterkunftsanbietern, durch den Einsatz intelligenter Software und Services ihren Geschäftserfolg zu stärken und ihre Marke zu pflegen. Die neue Version des RateManagers ist jetzt weltweit verfügbar und bietet neue Gruppenpreisfunktionen. In Kürze gibt es zudem ein Dashboard [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/16309/">Booking.com: BookingSuite mit neuem Revenue Management-Tool</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://suite.booking.com/?lang=de" target="_blank">BookingSuite</a> stellt eine neue, weiterentwickelte Version des <a href="http://suite.booking.com/ratemanager/" target="_blank">RateManagers</a>, seines Revenue Management Produkts, vor. BookingSuite von <a href="http://http://www.booking.com/index.de.html?label=gen173rf-1BCAEoggJCAlhYSDNYA2gOiAEBmAEHuAEHyAEM2AEB6AEBogIGb3RzLmF0qAID;sid=e8a161cf042a49a29a471f82a2c36e22;dcid=1;bb_ltbi=0&amp;sb_price_type=total&amp;" target="_blank">Booking.com</a>, ermöglicht es Unterkunftsanbietern, durch den Einsatz intelligenter Software und Services ihren Geschäftserfolg zu stärken und ihre Marke zu pflegen. Die neue Version des RateManagers ist jetzt weltweit verfügbar und bietet neue Gruppenpreisfunktionen. In Kürze gibt es zudem ein Dashboard in neuem Design, mit dem es für Unterkunftsbesitzer noch einfacher wird, auf eine Vielzahl von Echtzeit-Preisempfehlungen zuzugreifen.</strong></p>
<div id="attachment_16315" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-09-um-10.39.51.png"><img class="size-large wp-image-16315" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-09-um-10.39.51-1024x699.png" alt="Der RateManager ist ein neues Produkt von BookingSuite, einem neuen Geschäftsbereich für Unterkunftsanbieter von Booking.com. (Foto: Screenshot/www.suite.booking.com)" width="900" height="614" /></a><p class="wp-caption-text">Der RateManager ist ein neues Produkt von BookingSuite, einem neuen Geschäftsbereich für Unterkunftsanbieter von Booking.com. (Foto: Screenshot/www.suite.booking.com)</p></div>
<p>Die Technologie unterstützt die Unterkünfte in ihrem wirtschaftlichen Erfolg und hilft ihnen, ihr Angebot an die Kundenwünsche anzupassen. Die BookingSuite-Plattform integriert alle gängigen Reservierungssysteme, Schnittstellen, Social Media-Kanäle und Unterkunftsmanagementsysteme, einschließlich des Hochladens von Preisen mit nur einem Klick. Als cloud-basierte Lösung soll der RateManager einfach einzurichten und zu nutzen sein. Eine separate Softwareinstallation ist nicht erforderlich. Die Unterkunftsanbieter können ihr Abonnement jederzeit kündigen, wenn sie mit dem Produkt nicht zu zufrieden sind.</p>
<p>Kern der neuen RateManager-Plattform von BookingSuite bilden Prognosemodelle, die mittels maschinellen Lernens die kontinuierlichen Buchungsmuster analysieren. Dabei werden zugleich Saisonalität, spezielle Events und Wettbewerberpreise einbezogen. Anhand aggregierter Nachfragedaten und ergänzenden Variablen bestimmt der RateManager die geeignetsten Raten. Hierdurch kann die neue Plattform die optimalen Preise für jeden Tag und Preistyp berechnen -und so den Umsatz optimieren. Der RateManager generiert täglich bereits mehr als fünf Millionen Echtzeit-Preisempfehlungen für Unterkunftsanbieter auf der ganzen Welt.</p>
<p>„Die strategische Preisoptimierung für verschiedene Zimmerarten über mehrere Vertriebskanäle hinweg ist für viele Unterkünfte eine tägliche Herausforderung, der sich jeder stellen muss, wenn er in einer zunehmend digitalen Welt wettbewerbsfähig bleiben will,&#8221; sagte Rob Ransom, Global Director von BookingSuite. „Durch die Weiterentwicklungen wird das RateManager-Tool noch präziser und zuverlässiger. Außerdem kann der Nutzer diese Preisempfehlungen nun mit nur einem Klick sofort auf alle Kanäle übertragen.&#8221; „Mit dem RateManager ist mein Umsatz gestiegen und auch meine ADR ist höher als letztes Jahr,&#8221;erklärte abschließend Jeff Durham vom The Redwood Riverwalk Hotel in Fortuna, Kalifornien.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/16309/">Booking.com: BookingSuite mit neuem Revenue Management-Tool</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/16309/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Logistik Startup pakadoo mit Innovation auf der CeBIT 2016</title>
		<link>http://www.etailment.at/das-logistik-startup-pakadoo-mit-innovation-auf-der-cebit/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/das-logistik-startup-pakadoo-mit-innovation-auf-der-cebit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 05:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[forwerts]]></category>
		<category><![CDATA[LGI Group International]]></category>
		<category><![CDATA[pakadoo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=16319</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein neuer Service lässt im Vorfeld der Fachmesse CeBIT, der Messe für Informationstechnik (14. bis 18. März 2016) aufhorchen: Mit der work-life-logistics von pakadoo wird der Empfang privater Pakete im Büro professionell gemanagt. Möglich wurde dies durch die Zusammenarbeit mit den IT- und Vertriebsexperten von forwerts. Eine Innovation aus dem Logistiksektor schafft nun neue Möglichkeiten, gleichzeitig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/das-logistik-startup-pakadoo-mit-innovation-auf-der-cebit/">Das Logistik Startup pakadoo mit Innovation auf der CeBIT 2016</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer Service lässt im Vorfeld der <a href="http://www.cebit.de/de/ausstellung/daten-fakten/cebit-2016-factsheet/" target="_blank">Fachmesse CeBIT</a>, der Messe für Informationstechnik (14. bis 18. März 2016) aufhorchen: Mit der work-life-logistics von pakadoo wird der Empfang privater Pakete im Büro professionell gemanagt. Möglich wurde dies durch die Zusammenarbeit mit den IT- und Vertriebsexperten von forwerts.</strong></p>
<div id="attachment_16323" style="width: 746px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/pakadoo.jpg"><img class="wp-image-16323 " src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/pakadoo.jpg" alt="(Foto: pakadoo)" width="736" height="353" /></a><p class="wp-caption-text">Die LGI Logistics Group International hat mit pakadoo ein digitales Geschäftsmodell ins Leben gerufen, das es Arbeitnehmern ermöglicht, private Pakete sicher und ganz legal im Büro zu empfangen. (Foto: pakadoo)</p></div>
<p>Eine Innovation aus dem Logistiksektor schafft nun neue Möglichkeiten, gleichzeitig das Problem der privaten Paketzustellung zu lösen und Arbeitnehmern unnötige Wege und Zeit zu sparen. Die <a href="http://www.lgi.de/startseite/" target="_blank">LGI Logistics Group International</a>, einer der zehn größten deutschen Kontraktlogistiker, hat mit <a href="https://www.pakadoo.de/" target="_blank">pakadoo</a> ein digitales Geschäftsmodell ins Leben gerufen, das es Arbeitnehmern ermöglicht, private Pakete sicher und ganz legal im Büro zu empfangen. Da auf diese Weise Paketlieferungen gebündelt werden und Mehrfachfahrten wegfallen, reduziert pakadoo gleichzeitig C02-Emissionen und verbessert die Nachhaltigkeitsbilanz. Bereits heute begeistern sich namhafte Unternehmen wie <a href="http://www8.hp.com/de/de/home.html" target="_blank">Hewlett Packard</a> und <a href="http://www.ibm.com/at-de/" target="_blank">IBM</a> für pakadoo.</p>
<p>Das Prinzip ist schnell erklärt: Will ein Unternehmen pakadoo nutzen, richtet es einen „pakadoo point&#8221; ein. Dort werden die privaten Pakete für die Arbeitnehmer entgegen genommen und mittels pakadoo App gescannt. Der Empfänger erhält bei Eingang seines Pakets automatisch eine Empfangs-Mail mit QR-Code. Mit dem Code und einer persönlichen PIN kann das Paket am pakadoo point abgeholt werden.</p>
<p>Um dieses Geschäftsmodell umzusetzen benötigt es ein wohl durchdachtes IT- und Vertriebskonzept. Hier hat sich LGI für eine Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Experten von <a href="https://www.forwerts.com/" target="_blank">forwerts</a> entschieden. Deren Know-how bei der zielgerichteten Anwendung von <a href="https://azure.microsoft.com/de-de/" target="_blank">Microsoft Azure</a> legte den Grundstein für eine gelungene Umsetzung dieses innovativen Zustellkonzepts.</p>
<p>Bei der CeBIT zeigen pakadoo und forwerts gemeinsam, wie schnell ein digitales Konzept in ein funktionierendes Modell transformiert werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/das-logistik-startup-pakadoo-mit-innovation-auf-der-cebit/">Das Logistik Startup pakadoo mit Innovation auf der CeBIT 2016</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/das-logistik-startup-pakadoo-mit-innovation-auf-der-cebit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jochen Felsberger, SmartInfoBroker: „Es ist wichtig, auch die Player ins Boot zu holen“</title>
		<link>http://www.etailment.at/jochen-felsberger-smartinfobroker-es-ist-wichtig-auch-die-player-ins-boot-zu-holen/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/jochen-felsberger-smartinfobroker-es-ist-wichtig-auch-die-player-ins-boot-zu-holen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 09:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Beacons]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Felsberger]]></category>
		<category><![CDATA[SmartInfoBroker]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Bonness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=15838</guid>
		<description><![CDATA[<p>Beim Panel „Beacons in der Praxis“ sprachen Jochen Felsberger und Wolfgang Bonness von SmartInfoBroker am Praxis Tag der etailment WIEN (22. bis 24. Februar 2016) über die unterschiedlichen Anwendungsbereiche der kleinen Sender und erklärten die Vorteile und Herausforderungen gegenüber ähnlichen Technologien. Jochen Felsberger und Wolfgang Bonness von SmartInfoBroker sprachen und diskutierten mit den Besuchern der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/jochen-felsberger-smartinfobroker-es-ist-wichtig-auch-die-player-ins-boot-zu-holen/">Jochen Felsberger, SmartInfoBroker: „Es ist wichtig, auch die Player ins Boot zu holen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew-16-smartinfobroker/" target="_blank">„Beacons in der Praxis“</a> sprachen Jochen Felsberger und Wolfgang Bonness von <a href="http://www.smartinfobroker.com/index.php/de/" target="_blank">SmartInfoBroker</a> am Praxis Tag der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN</a> (22. bis 24. Februar 2016) über die unterschiedlichen Anwendungsbereiche der kleinen Sender und erklärten die Vorteile und Herausforderungen gegenüber ähnlichen Technologien.</strong></p>
<p>Jochen Felsberger und Wolfgang Bonness von SmartInfoBroker sprachen und diskutierten mit den Besuchern der etailment WIEN 2016 am Praxis Tag zum Thema Beacons. <a href="/etailment-wien-app-steht-ab-sofort-zum-download-bereit/" target="_blank">Gemeinsam mit SmartInfoBroker wurde die etailment WIEN App entwickelt</a> und die Konferenz mit zahlreichen Beacons ausgestattet.</p>
<div id="attachment_15850" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-15850" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/WolfgangBonnes_300.jpg" alt="Wolfgang Bonnes, CMO &amp; Produktmanagement von SmartInfoBroker. (Foto: Bernhard Bergmann/Werbeplanung.at Verlag)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Bonness, CMO &amp; Produktmanagement von SmartInfoBroker. (Foto: Bernhard Bergmann/Werbeplanung.at Verlag)</p></div>
<p>Wolfgang Bonness: „Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen, wie Beacons sinnstiftend eingesetzt werden können.“ Wir erhalten heute eine Masse an Informationen. Wie können Kunden nun die richtigen Informationen finden? Erstens hilft es laut Bonness, Informationen aktuell zu halten, „es gibt eine Menge an Datenleichen“. Der nächste Ansatz ist, die Information auf die Person zuzuschneiden, also Profiling. „Google und Amazon machen dies. Jedoch funktioniert dies meiner Meinung nach nicht sehr gut. Noch heute liefert mir Amazon nicht passende Informationen“, gibt Bonness zu verstehen. Informationen müssen darüber hinaus auf den Ort des Users abgestimmt werden, „durch das Smartphone bekommt die Position des Kunden auf einmal Relevanz. Hier wird eine Brückentechnologie geschaffen“.</p>
<p><strong>Vorteile und Herausforderungen</strong></p>
<p>Die Vorteile von Beacons sind laut Bonness die universelle Einsetzbarkeit, „unter Wasser funktionieren diese zwar nicht, jedoch sind sie Outdoor-geschützt“. Darüber hinaus sind Beacons energieschonend und können permanent eingeschaltet bleiben, präzise Messungen sind möglich. Letztendlich garantieren Beacons die Privatsphäre, der User hat die volle Entscheidungshoheit.</p>
<p>Bonness sieht jedoch auch Fallen und Stolpersteine bei Beacons: „Bei den Beacons ist man ein passiver Konsument. Bei QR-Codes kann ich als Konsument aktiv handeln.“ Weiters herrscht die Gefahr vor, als Spam wahrgenommen zu werden. Um den User nicht zu verärgern, sollten Overrides und Mutes in die App eingebaut werden. So soll eine hohe Nutzerfreundlichkeit erreicht werden. „Eine Herausforderung kann ebenfalls die Montage von Beacons werden.“ Neben Genehmigungen, vor allem im öffentlichen Raum, müssen erst einmal geeignete Positionen für die Beacons gefunden werden.</p>
<div id="attachment_15849" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/02/JochenFelsberger_300.jpg"><img class="size-full wp-image-15849" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/JochenFelsberger_300.jpg" alt="Jochen Felsberger, CEO von SmartInfoBroker. (Foto: Bernhard Bergmann/Werbeplanung.at Verlag)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Jochen Felsberger, CEO von SmartInfoBroker. (Foto: Bernhard Bergmann/Werbeplanung.at Verlag)</p></div>
<p><strong>Anwendungsbereiche in der Praxis</strong></p>
<p>Danach ergriff Felsberger das Mikrofon und zeigte unterschiedliche Anwendungsbereiche für Beacons. Im Tourismus wären Beacons am Flughafen oder Bahnhof sinnvoll, um den Weg zum Hotel zu finden. Im Hotel gibt es verschiedene Angebote. „Diese Infos bekommt man derzeit über Broschüren etc. Mir persönlich gefällt das nicht. Dies kann man besser machen“, so Felsberger. Der CEO von SmartInfoBroker brachte ein Beispiel aus der Praxis: Kommt man in Klagenfurt an, bekommt man eine Begrüßung aufs Handy. Im Hotel angekommen, erhalten Urlauber Informationen zu den Services. Auch in der Stadtführung machen Beacons Sinn: Diese können den User durch die Stadt leiten und den Reisenden führen. Felsberger weiter: „Beacons kann man natürlich auch in den Handel integrieren. Diese können dem User Angebote auf das Smartphone spielen.“ Auch Guided Tours in Form einer Schnitzeljagd wären ein Anwendungsgebiet für Beacons.</p>
<p>Beacons finden sich auch im Bereich Kunst und Kultur wieder. „Museen erhalten durch Beacons eine Reihe an Vorteilen“, so Felsberger. Museen arbeiten heute oftmals mit QR-Codes oder Tablets. „Gamification ist ebenfalls ein Thema. Wir reden gerade mit einem Museum in London.“ Und Felsberger weiter: „Hier kann man gerade mit vielen Schulklassen arbeiten und diese spielerisch abholen.“ Gleichzeitig können mit Beacons in Museen Werbung und Promotion ausgespielt werden und durch die Ausspielung von Angeboten die Kundenbindung gestärkt werden. Museen müssen ihren Besuchern laut Felsberger mehr bieten als nur Werke: „Bei Museen geht es nicht nur mehr um die Ausstellungsstücke, sondern auch um das Erlebnis.“</p>
<p>„Flughäfen haben einen großen Vorteil: Sie sind autonom und haben in den meisten Fällen eine starke IT. Man kann sich auf Flughäfen viel bewegen“, so Felsberger, „hier gibt es sehr viele Anwendungsbereiche.“ Oftmals kommt es etwa vor, dass man nach zwei Wochen aus dem Urlaub zurückkommt und nicht mehr weiß, wo das eigene Auto steht. In der Business Lounge wäre es mit Beacons angenehmer, wenn etwa schon die Zugangskontrolle über die App funktioniert. Angekommen, erhalten User dann zusätzliche Services. Beim Gate wird man dann durchnavigiert. Hat der Flug Verspätung, kann der Fluggast Informationen über die App erhalten und man kann diesem Angebote ausspielen, mit denen der Kunde die freie Zeit überbrücken kann. „Am Hauptbahnhof bin ich verloren. Beacons wären hier auch eine gute Lösung, um sich zurechtzufinden“, wie Felsberger erklärte.</p>
<p><strong>Smart Parking für die Smart City</strong></p>
<p>Smart Parking eignet sich ebenfalls für den Einsatz von Beacons. Die Frage lautet: Wie kann man mobile Technologien nutzen, um den Parkraum im öffentlichen Raum effizienter zu machen? Beacons werden in den Boden verankert und zeigen an, wenn ein Parkraum besetzt ist. Induktionslösungen sind oftmals sehr teuer, so Bonness, und können selbst in Kleinstädten oftmals Millionen kosten. „Eine Smart City auf Basis von Beacons zu bauen wäre hier naheliegend“, gibt Bonness zu verstehen.</p>
<p><strong>Beacons als Brückentechnologie</strong></p>
<p>Im klassischen Einkaufszentrum sind Beacons auch sinnvoll, so Felsberger. In großen Shopping Malls eignen sich Beacons vor allem für die Koordination, die Ortung und den idealsten Weg. Flussanalysen im Einkaufszentrum sind ebenfalls möglich.</p>
<p>Wie werden Beacons sinnvoll im Einzelhandel eingesetzt, fragte Felsberger. Einen Beacon in einer kleinen Boutique zu installieren, macht nicht viel Sinn. Bonness hatte dazu eine klare Position: „Wenn wir es schaffen, den stationären Handel mit der virtuellen Welt zu verbinden, dann machen Beacons Sinn. So kann sich der Einzelhandel wieder mehr behaupten.“</p>
<p>Für Felsberger müssen auf jeden Fall auch die großen Unternehmen das Thema Beacons aufgreifen, um diese massentauglich zu machen: „Es ist wichtig, hier die Player einmal ins Boot zu holen. Dies ist auf jeden Fall eine Herausforderung.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/jochen-felsberger-smartinfobroker-es-ist-wichtig-auch-die-player-ins-boot-zu-holen/">Jochen Felsberger, SmartInfoBroker: „Es ist wichtig, auch die Player ins Boot zu holen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/jochen-felsberger-smartinfobroker-es-ist-wichtig-auch-die-player-ins-boot-zu-holen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
