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LaterPay: (Mikro-) Abos als neues Bezahlsystem

Gepostet in Payment7 Monate alt • Geschrieben von Christoph AufreiterKeine Kommentare

Mit den neuen (Mikro-) Abos von LaterPay können Inhalte von Verlagen zu Kleinstbeträgen an Stammleser und Kunden regelmäßig verkauft und gleichzeitig thematisch gebündelt werden.

Cosmin Ene, CEO LaterPay, erklärt: „Bezahlmodelle sollten sich an den Nutzern orientieren und nicht umgekehrt.“ (Bildrechte: LaterPay)

Cosmin Ene, CEO LaterPay, erklärt: „Bezahlmodelle sollten sich an den Nutzern orientieren und nicht umgekehrt.“ (Bildrechte: LaterPay)

LaterPay, ein MicroPayment Enabler mit Sitz in München, dessen Technologie sich an Anbieter von digitalen Inhalten richtet, führt ein neues Bezahlsystem ein. Egal ob Großverlag oder unabhängiger Blogger: Mit den neuen (Mikro-) Abos eröffnet LaterPay einen weiteren Vertriebskanal für digitale Inhalte, auf dem durch diese kostenpflichtige Inhalte definiert und auf einfachem Weg vertrieben werden sollen.

Der Payment Enabler verspricht dabei, dass durch geringen technischen Aufwand sowohl sämtliche Artikel, als auch kostenpflichtige Rubriken, vermarktet und gleichzeitig thematisch gebündelt werden, um Nutzern die Inhalte per Abo anzubieten, die sie wirklich interessieren.

LaterPay betont dabei, dass vor allem Gelegenheitsnutzer durch das Pay-per-Use-Verfahren, in welchem man als Konsument einzelne Produkte erwerben kann und damit ans Bezahlen herangeführt wird, profitieren würden.

An den Nutzer orientiert

Für Stammleser und treue Kunden bietet LaterPay Verlagen mit Zeitpässen, klassischen Digital-Abos und den neuen (Mikro-) Abos drei verschiedene Wege zum Geldverdienen an. Mit Letzteren können Inhalte zu Kleinstbeträgen regelmäßig verkauft und gleichzeitig thematisch gebündelt werden, um Nutzern die Inhalte per Abo anzubieten, die sie wirklich interessieren.

Cosmin Ene, CEO LaterPay, über das neue Angebot: „Bezahlmodelle sollten sich an den Nutzern orientieren und nicht umgekehrt. Es gibt kein Bezahlmodell, das für alle User Sinn macht. Für Nutzer auf der Suche nach bestimmten Inhalten auf einer Website ist Pay-per-Use eine gute Option. Für Stammleser einer Website macht hingegen ein Zeitpass oder ein (Mikro-) Abo Sinn. Websitebetreiber können ihren Besuchern damit zu jedem Zeitpunkt ein auf die Nutzungsgewohnheiten zugeschnittenes Angebot machen.“

Kürzerer Zeitaufwand

Das Angebot von (Mikro-) Abos soll mit einem Zeitaufwand von wenigen Stunden auch in komplexeren Content Management Systemen möglich sein, wofür das Unternehmen den „LaterPay Connector“, der mit einer Zeile Code in die Website integriert wird, voraussetzt. Durch diesen können, neben den (Mikro-) Abos, auch Inhalte per Pay-per-Use (Verkauf von Inhalten ab 0,05 Euro), Single-Sale (sofortiger Verkauf einzelner digitaler Inhalte zum Preis von 1,49 Euro bis 149,99 Euro) und Zeitpässe (zeitlich begrenzte Flatrates für spezifische digitale Inhalte, die sich nicht automatisch verlängern) angeboten werden. Mit AdVantage bietet Payment Enabler zudem eine Lösung, um Nutzer mit aktiviertem AdBlocker zu monetarisieren.

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