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	<title>www.etailment.at &#187; Marketing</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>„Wird Kundenzentriertheit gelebt, habe ich auch zufriedene Kunden“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Business Breakfast]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. November 2015 fand im Sofitel Stephansdom in Wien erneut das Unic E-Business Breakfast statt und stellte die Kundenorientierung von Unternehmen in den Mittelpunkt des Events. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Veranstaltung.</p>
<p>Wolfgang Posch, Senior Sales Consultant von <a href="https://www.unic.com/de.html" target="_blank">Unic</a>, eröffnete mit ein paar einleitenden Worten. Bereits vor einem Jahr wurde die Customer Journey bei einem Unic E-Business Breakfast behandelt (<a href="/aktivieren-sie-nicht-den-tilt-mechanismus/" target="_blank">www.etailment.at hat berichtet</a>) und die Frage gestellt, ob diese denn gesteuert werden kann. „Heute gehen wir einen Schritt weiter“, so Posch. Die entscheidende Frage soll lauten: „Wie stelle ich den Kunden in den Mittelpunkt?“</p>
<div id="attachment_13676" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/11/StefanHeiglauer_800.jpg"><img class="size-full wp-image-13676" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/StefanHeiglauer_800.jpg" alt="Stefan Heiglauer, Geschäftsleitung Paketlogistik Österreich der Österreichischen Post. (Foto: Redaktion)" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Heiglauer, Geschäftsleitung Paketlogistik Österreich der Österreichischen Post. (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Stefan Heiglauer, Geschäftsleitung Paketlogistik Österreich der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a>, hielt eine Keynote mit dem Titel „Der Post-Logistik-Kunde im Mittelpunkt“. „In unserer Branche herrscht noch immer die Herausforderung, wie das Paket den Kunden bestmöglich erreicht“, so Heiglauer. Jeder einzelne Kunde hat unterschiedliche Lebensverhältnisse und Anforderungen. Die Individualisierung bringt unterschiedliche Ansätze mit sich. Laut Heiglauer sind etwa Drohnen ein spannendes Thema, bis jetzt wurden von der Post aber noch keine Tests gestartet. Eine weitere Möglichkeit für die individualisierte Zustellung von Paketen sieht Heiglauer beim Thema App und der Paketumleitung. Heiglauer: „Wir wollen es jedem Kunden ermöglichen, den Weg seines Pakets selbst zu beeinflussen und zu steuern.“ Durch die Post Empfangsbox können Kunden letztendlich ihr Paket zu dem Zeitpunkt abholen, der in den Alltag des Empfängers passt. Das Thema Kofferraumzustellung wird derzeit ebenfalls von der Post in einem Pilotprojekt getestet.</p>
<p>„It’s all about data“ war ein weiterer Punkt im Vortrag von Heiglauer: „Wir machen noch viel zu wenig aus Daten. Wir sind hier auch noch ein wenig überfordert, wenn es um die Nutzung von Datensätzen geht.“ Ein weiteres schwieriges Thema ist es, bei Innovationen die Menschen abzuholen und mitzunehmen. Die Differenzierung von Mitbewerbern gilt es für viele Unternehmen ebenfalls zu beachten. „Jedes Paket ist ein Geschenk“, so das Motto der Post laut Heiglauer. „Wenn man sich vor Augen führt, dass sich der Empfänger über das Paket freut, hat man als Unternehmen auch einen Auftrag, der den Mitarbeiter antreibt.“</p>
<div id="attachment_13675" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13675" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/AnjaHochmeier_800.jpg" alt="Anja Hochmeier, Konzernleitung E-Business bei der PBS Holding. (Foto: Redaktion)" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Anja Hochmeier, Konzernleitung E-Business bei der PBS Holding. (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Anschließend berichtete Anja Hochmeier, Konzernleitung E-Business bei der <a href="http://pbs-holding.at/" target="_blank">PBS Holding</a>, über die Herausforderungen der Customer Centricity im E-Commerce-Alltag. Laut Hochmeier muss man sich als Händler erst einmal fragen, wer denn überhaupt mein Kunde ist, um diesen richtig anzusprechen. Vor allem bei internationalen Unternehmen wie PBS stellt sich die Herausforderung, Kunden in den einzelnen Ländern richtig zu bedienen. Außerdem müssen Händler auf unterschiedliche Anforderungen im B2C- und B2B-Handel achten, so etwa beim Bestellprozess.</p>
<p>Zum Abschluss ihres Vortrags gab Hochmeier den Anwesenden einen Tipp mit: „Nutzen Sie die Methode der Empathielandkarte. Diese stellt den Kunden in den Mittelpunkt, um diesen zu beschreiben. Was sieht dieser? Wie sieht das Umfeld aus? Was fühlt und denkt denn den Kunden? Und was frustriert ihn?“</p>
<div id="attachment_13673" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13673" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/DorisLieber_800.jpg" alt="Doris Lieber, Strategic Lead Sales &amp; Marketing bei SAP Österreich. (Foto: Redaktion)" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Doris Lieber, Strategic Lead Sales &amp; Marketing bei SAP Österreich. (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Zum Thema „CRM – Wie die gesamtheitliche Betrachtung eines Kunden gelingt“ sprach Doris Lieber, Strategic Lead Sales &amp; Marketing bei <a href="http://www.sap.com/austria/index.html" target="_blank">SAP Österreich</a>. Im U.S.-amerikanischen Raum liegt die Nutzung von CRM bei 90 Prozent. Einerseits soll dieses die Produktivität der Mitarbeiter erhöhen, andererseits Kosten reduzieren. Das Omnikanaldenken ist auch im CRM angekommen. Der Vertriebsmitarbeiter als wichtigster Offline-Kanal muss mit dem Online-Kanal verbunden werden, um wichtige Informationen über den Kunden beispielsweise bei Apps nutzen zu können, damit der Kunde personalisiert angesprochen werden kann. Lieber: „Der Kunde muss CRM spüren.“</p>
<div id="attachment_13674" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13674 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MichaelFischer_800.jpg" alt="MichaelFischer_800" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Michael Fischer, Senior Sales Consultant von Unic. (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Michael Fischer, Senior Sales Consultant von Unic, gab zum Abschluss der Veranstaltung einen Ausblick und nannte drei Gründe, warum die Kundenzentriertheit auch in Zukunft für Unternehmen interessant sein wird. „Customer Centricity ist zuallererst ein Erfolgsfaktor für Unternehmen“, so Fischer. Zweitens steht der Mensch als Kunde immer im Mittelpunkt, auf diesen müssen die Unternehmen eingehen. Drittens befindet sich die Technologie rasant im Wandel – erst jetzt ermöglichen neue Technologien, den Ansprüchen des Kunde gerecht zu werden.</p>
<p>„Je ausgeprägter der Gedanke der Customer Centricity in einem Unternehmen ist, desto größer ist der Erfolg“, sagte Fischer. „Wird Kundenzentriertheit gelebt, habe ich auch zufriedene Kunden. Diese sind auch die besten Käufer eines Unternehmens“, so Fischer weiter. Die Selbsteinschätzung der CEOs zur Kundenorientiertheit weicht meist gravierend von der Realität ab, wie Fischer erklärte. Man muss daher mehr auf den Kunden hören, um diesen besser zu verstehen.</p>
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		<title>The next big thing: Warum Google-Shopping-Ads immer wichtiger werden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
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		<category><![CDATA[Reinhard Einwagner]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Google Shopping bietet für Konsumenten als auch Online-Händler eine Reihe an Vorteilen. Reinhard Einwagner, Produktmanager bei Whoop!, einer von Smarter Ecommerce entwickelten Software, erläutert in einem Gastkommentar die Gründe für den Vormarsch der Suchmaschine für Produkte. Ein Produktkatalog ohne Bilder wäre langweilig. Sie möchten ja wissen wie ein Schuh aussieht, bevor Sie ihn kaufen. Googles Produktsuche &#8211; Google [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.google.at/shopping" target="_blank">Google Shopping</a> bietet für Konsumenten als auch Online-Händler eine Reihe an Vorteilen. Reinhard Einwagner, Produktmanager bei <a href="https://whoopapp.com/de/" target="_blank">Whoop!</a>, einer von <a href="https://smarter-ecommerce.com/de/" target="_blank">Smarter Ecommerce</a> entwickelten Software, erläutert in einem Gastkommentar die Gründe für den Vormarsch der Suchmaschine für Produkte.</strong></p>
<div id="attachment_13505" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-13505 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Reinhard_Einwagner_300.jpg" alt="Reinhard_Einwagner_300" width="300" height="280" /><p class="wp-caption-text">Reinhard Einwagner ist Produktmanager bei Whoop!, einer von Smarter Ecommerce entwickelten Bid-Management-Software für Google Shopping. (Foto: Smarter Ecommerce)</p></div>
<p>Ein Produktkatalog ohne Bilder wäre langweilig. Sie möchten ja wissen wie ein Schuh aussieht, bevor Sie ihn kaufen. Googles Produktsuche &#8211; Google Shopping &#8211; ermöglicht Ihnen genau das: Damit können Sie online nach Produkten suchen und erhalten Auskunft unter anderem über das Produkt, den Preis und ein Produktbild. Der Vorteil für Käufer: Ein angenehmeres Einkaufserlebnis und mehr Produktinformationen.</p>
<p>Für Verkäufer ist Google Shopping ganz besonders interessant. Als Werbemethode, die speziell für Online-Händler entwickelt wurde und Mitte 2012 von einem kostenlosen Modell auf ein Bezahlmodell umgestellt wurde, erfreut sich Google Shopping stetig wachsender Beliebtheit. Dies kommt nicht von ungefähr. Google liefert mit Shopping ein sehr einfach zu verwaltendes Werbesystem und zudem eine großartige Werbeeffizienz, die für Online-Händler in diesem Ausmaß noch nicht von Google Adwords bekannt war.</p>
<p>Dass Google Shopping auf dem Vormarsch ist, beweist die stetige Ausbreitung über den gesamten Globus. Nachdem bis Mitte 2012 Google Shopping in drei Ländern (USA, UK und Deutschland) freigeschaltet wurde, ist das Tool mit heutigem Tag weltweit in 23 Ländern verfügbar.</p>
<p><strong>Was Google Shopping so erfolgreich macht</strong></p>
<p>Ein klarer Vorteil von Google Shopping ist die Darstellung der Ads mittels Produktbild und zugehörigem Preis. Dadurch haben die Benutzer umgehend die wichtigsten Infos auf der Suchergebnisseite. Google legt dabei großen Wert auf die Richtigkeit der Angaben, um User nicht nach einem Klick auf eine Shopping Ad zu enttäuschen.</p>
<p>Nutzer verwenden Google zunehmend als Einstiegspunkt für Ihre Produkt-Recherchen, auch wenn kein umfassender Preisvergleich möglich ist. Dabei wird oft produktspezifisch gesucht (zum Beispiel „Nike Free 5.0“ statt „Laufschuhe“). Produktspezifische Suchanfragen deuten tendeziell darauf hin, dass die Benutzer in ihrem Kaufprozess weit fortgeschritten sind, wodurch die Kaufwahrscheinlichkeit nach einem Klick deutlich steigt. Dies erhöht ebenfalls die Effizienz eines auf einem Klickpreis basierten Modells.</p>
<p>Das Google AdWords-Interface ermöglicht eine einfache Steuerungsmöglichkeit der Shopping-Kampagnen. Man kann für verschiedene Sortimentsteile das gewünschte Klickgebot angeben und so die Ausgaben zielgerecht steuern. Das geht sogar so weit, dass auf jedes einzelne Produkt ein selbst gewähltes Gebot abgegeben werden kann. Die Verwaltung einer solchen einzelprodukt-orientierten Kampagne ist definitiv die größte Herausforderung des Google-Shopping-Managements, da dies ohne entsprechende Tools sehr aufwändig, bei mehreren tausend Produkten im Shop sogar unmöglich ist.</p>
<p><strong>Vielseitige Plattform mit Potenzial</strong></p>
<p>Google Shopping ist jedoch kein isoliertes Werkzeug, sondern wird zunehmend in andere Werbeformate integriert &#8211; zum Beispiel im Remarketing oder seit kurzem auch als Beta in YouTube-Videos. Beim Remarketing werden Produkte, die man sich vor Kurzem angesehen hat, auf verschiedenen Webseiten, die Teil des Google Display Networks sind, erneut in Bannern angezeigt.</p>
<p>Bald wird es für Werbende die Möglichkeit geben, Produkte auch in YouTube-Videos einzubetten, wenn Google mit hoher Sicherheit sagen kann, dass ein Produkt aus dem Google Shopping Feed mit dem Inhalt des Videos übereinstimmt. So können Händler in relevanten Videos Produktwerbungen platzieren &#8211; zum Beispiel eine Werbung für ein iPhone 6 in einem ensprechenden Testvideo.</p>
<p>Auch klassischen &#8211; auf Filialen orientierten &#8211; Händlern bietet Google Shopping einige Vorteile. Mit sogenannten Local Inventory Ads ist es möglich, mittels Datenfeeds das lokal in Filialen verfügbare Sortiment zu bewerben und Nutzern, die mobil bei Google nach Produkten suchen, den entscheidenden Hinweis zu geben, wo in der Nähe das Produkt verfügbar ist.</p>
<div id="attachment_13504" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13504 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/GoogleShopping_800.jpg" alt="Bildquelle: http://adwords.blogspot.de/2015/03/how-will-your-store-reach-omni-channel.html" width="800" height="692" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: http://adwords.blogspot.de/2015/03/how-will-your-store-reach-omni-channel.html</p></div>
<p>All diese Möglichkeiten bauen stark auf den Produktdatenfeed des Händlers auf. Der Feed ist also ein zentraler Enabler für diese und weitere auf Daten basierten Werbeformen. Es ist durchaus denkbar, dass in naher Zukunft auch Textanzeigen direkt via des Shopping Feeds bespielt werden können (erste Vorstöße von Google zeigen, dass bereits in diese Richtung gedacht wird).</p>
<p><strong>Vorteile bei Käufern und Händlern</strong></p>
<p>Das Ergebnis von Shopping Ads ist eine sehr zielgerichtete und für den Benutzer relevante Werbung, die von Händlern einfach und effizient verwaltet werden kann. Von Google Shopping profitieren also alle Akteure: Die Benutzer in Form von einfacher Produktsuche und relevanten Produktergebnissen, die Händler in Form von höherer Akzeptanz und Verwendung ihrer Leistungen und Google in Form von zufriedenen Nutzern sowie höheren Werbeeinnahmen.</p>
<p>Die Beliebtheit von Google Shopping wird von mehreren Studien bestätigt, die die Entwicklung von Shopping Ads beobachten. Im Digital Marketing Report der Rimm-Kaufmann Group wurde aufgezeigt, dass die Ausgaben für Google Shopping in den USA im Q3 2015 um 39 Prozent höher waren als im Vorjahresquartal. Diese Steigerung kam vor allem durch immenses Wachstum der Shopping Ads auf mobilen Endgeräten zustande, die im Vergleich zum Vorjahresquartal um 166 Prozent mehr Klicks verursachten.</p>
<p>Fazit: Google Shopping ist deutlich auf dem Vormarsch. Stetige Expansion in weitere Länder, gesteigerte Nutzung in bereits verfügbaren Ländern und neue Shopping Werbeformen treiben das Wachstum von Google Shopping immens voran. Als Online-Händler wird man sich mit Google Shopping beschäftigen müssen, um Umsatz und Reichweite zu steigern. Zumindest sollte man testen, welche Ergebnisse durch diesen Kanal erwirtschaftet werden können.</p>
<p>Um sich auf die gesteigerte Nutzung von Datenfeeds vorzubereiten, sollten Online-Händler an hochqualitativen, für Google Shopping optimierten Datenfeeds arbeiten. Hier kann man sich noch deutlich von der Konkurrenz abgrenzen. Ebenso ist ein Konkurrenzvorteil durch eine clevere Aussteuerung der Shopping Ads gegeben. Entscheidend ist die Frage, wie hoch der Klickpreis für die Anzeige eines Produktes gesetzt wird. Nachdem sich Produkte deutlich hinsichtlich Konkurrenzsituation, Marktnachfrage und Umsatzerwartung unterscheiden, ist eine adäquate Betreuung von Einzelprodukten unabdingbar, um den effizienten Einsatz des Werbebudgets zu garantieren.</p>
<hr />
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Reinhard Einwagner ist Produktmanager bei Whoop!, einer von Smarter Ecommerce entwickelten Bid-Management-Software für Google Shopping. Als angesehener Experte schreibt er regelmäßig in Fachmedien über Goolge Shopping und Goolge AdWords und hält Vorträge im In- und Ausland. Er verfügt über Studienabschlüsse in Marketing und Electronic Business sowie Supply Chain Management.</p>
<p>Web: <a href="https://whoopapp.com/de/" target="_blank">www.whoopapp.com</a><br />
Web: <a href="https://smarter-ecommerce.com/de/" target="_blank">www.smarter-ecommerce.com</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/whoop_app" target="_blank">@whoop_app</a></p>
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		<title>Die wichtigsten Tipps für Onlinehändler zum Weihnachtsgeschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Genau heute in sechs Wochen ist Weihnachten. Für Onlinehändler gilt, spätestens jetzt zu handeln. Wie www.etailment.at erst kürzlich berichtet hat, steigen die Onlinekäufe ab dem 28. November sprunghaft an, so eine Customer Journey Analyse von intelliAd Media. In diese Zeit fällt unter anderem auch der Black Friday Sale, der dieses Jahr am 26. November stattfinden [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Genau heute in sechs Wochen ist Weihnachten. Für Onlinehändler gilt, spätestens jetzt zu handeln. <a href="/infografik-intelliad-starten-onlinehaendler-rechtzeitig-ins-weihnachtsgeschaeft/" target="_blank">Wie www.etailment.at erst kürzlich berichtet hat</a>, steigen die Onlinekäufe ab dem 28. November sprunghaft an, so eine Customer Journey Analyse von intelliAd Media. In diese Zeit fällt unter anderem auch der <a href="/black-friday-sale-2015-der-27-november-2015-bringt-wieder-tolle-angebote/" target="_blank">Black Friday Sale</a>, der dieses Jahr am 26. November stattfinden wird. Um den 15. Dezember erwirtschaften Onlinehändler dann das größte Umsatzplus.</p>
<div id="attachment_13383" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13383 size-full" title="Foto Copyright: www.flickr.com/Kevin Dooley (CC BY 2.0)" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Christmas_800.jpg" alt="Foto Copyright: https://www.flickr.com/photos/pagedooley/3128276344/ (CC BY 2.0)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: https://www.flickr.com/photos/pagedooley/3128276344/ (CC BY 2.0)</p></div>
<p>www.etailment.at hat für Sie ein paar Tipps gesammelt, mit denen Onlinehändler im Vorweihnachtsgeschäft punkten können:</p>
<p><a href="/connexity-fuenf-tipps-fuer-bessere-werbekampagnen-im-weihnachtsgeschaeft/" target="_blank">Das Marketing-Dienstleistungsunternehmen Connexity hat für Onlinehändler fünf Ratschläge</a>, um Kunden richtig anzusprechen. Es empfiehlt sich, emotionale Kundenansprache zu bevorzugen. Diese hat einen positiven Effekt auf die Kauflust der Konsumenten und muss zur Nutzungssituation der Shopper passen. Außerdem wollen Kunden auch zur Weihnachtszeit sparen: Als besonderes Angebot können Händler mit kostenloser Lieferung locken.</p>
<p>Das Digital-Magazin t3n.de gibt <a href="http://t3n.de/news/conversion-optimierung-10-650952/?utm_content=buffer8c2ec&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=twitter.com&amp;utm_campaign=buffer" target="_blank">zehn Tipps zur Conversion-Optimierung zum Weihnachtsgeschäft</a>. So helfen etwa A/B-Tests bei der Optimierung in der umsatzstärksten Zeit im Jahr. Ebenfalls empfiehlt t3n.de, Weihnachtskampagnen nicht immer nur an die eigene Zielgruppe zu richten. So können auch Verbraucher erreicht werden, die normalerweise nicht in Onlineshops kaufen.</p>
<p>Auch <a href="http://www.trustedshops.at/" target="_blank">Trusted Shops</a> hält für Onlinehändler zehn Tipps bereit. Kunden suchen das passende Geschenk zu einem großen Teil über Suchmaschinen wie Google oder Bing. Gerade zur Weihnachtszeit wäre es für Onlinehändler also ratsam, SEM und Produkttexte anzupassen und zu optimieren. Außerdem rät Trusted Shops „Service, Service und nochmal Service“: Ressourcen im Service-Team müssen also angepasst werden – nichts macht Kunden unzufriedener, als tagelang auf eine Antwort zu warten.</p>
<p><a href="/klarna-gibt-tipps-fuer-sicheres-online-shopping-zur-weihnachtszeit/" target="_blank">Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria</a>, rät den Betreibern von Onlineshops unter anderem, auf der Website zu überprüfen, ob alle relevanten Daten für den Konsumenten gut ersichtlich sind. Ein weiterer Tipp von Renk ist, beim Warenvorrat die Umtauschware einzurechnen, die rechtzeitig noch bearbeitet werden muss.</p>
<p>Zum Schluss möchten wir Sie noch auf den <a href="http://www.haendlerbund.de/hinweisblaetter/finish/1-hinweisblaetter/350-weihnachtsguide-2015" target="_blank">Weihnachtsguide des deutschen Händlerbunds</a> inklusive <a href="http://www.haendlerbund.de/hinweisblaetter/finish/1-hinweisblaetter/351-infografik-zum-weihnachtsguide-2015" target="_blank">Infografik</a> aufmerksam machen. Dieser gibt Ratschläge zum Checkout in der Weihnachtszeit, zu den Anforderungen im Lager sowie der Logistik und dem richtigen Kundenservice im Weihnachtsgeschäft.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/die-wichtigsten-tipps-zum-weihnachtsgeschaeft-fuer-onlinehaendler/">Die wichtigsten Tipps für Onlinehändler zum Weihnachtsgeschäft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Empfehlungen von Freunden sind entscheidend für den Kauf eines Produkts</title>
		<link>http://www.etailment.at/studie-empfehlungen-von-freunden-sind-entscheidend-fuer-den-kauf-eines-produkts/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Trust in Global Advertising-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Laut der Nielsen Trust in global Advertising-Studie sind persönliche Empfehlungen für den Kauf eines Produkts besonders relevant. Kürzlich wurde die internationale Nielsen Trust in Global Advertising-Studie veröffentlicht. 30.000 Menschen aus 60 verschiedenen Ländern wurden zu ihrem Vertrauen in diverse Werbeformen befragt. Das Ergebnis: 83 Prozent sehen persönliche Empfehlungen als vertrauenswürdig an. „Der aktuelle Nielsen Vertrauens-Report sagt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/studie-empfehlungen-von-freunden-sind-entscheidend-fuer-den-kauf-eines-produkts/">Studie: Empfehlungen von Freunden sind entscheidend für den Kauf eines Produkts</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut der Nielsen Trust in global Advertising-Studie sind persönliche Empfehlungen für den Kauf eines Produkts besonders relevant.</strong></p>
<div id="attachment_13321" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13321 size-full" title="Foto: Peter Berger" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MichaelMayer_800.jpg" alt="Michael Mayer, BNI-Nationaldirektor von Österreich und Deutschland über die Global Advertising-Studie: „Der aktuelle Nielsen Vertrauens-Report sagt aus, dass Empfehlungen von Freunden, Familien oder Geschäftspartnern und Bekannten für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung am relevantesten sind.&quot; (Foto: Peter Berger)" width="800" height="578" /><p class="wp-caption-text">Michael Mayer, BNI-Nationaldirektor von Österreich und Deutschland über die Global Advertising-Studie: „Der aktuelle Nielsen Vertrauens-Report sagt aus, dass Empfehlungen von Freunden, Familien oder Geschäftspartnern und Bekannten für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung am relevantesten sind.&#8221; (Foto: Peter Berger)</p></div>
<p>Kürzlich wurde die internationale <a href="http://www.nielsen.com/at/de.html" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.nielsen.com/at/de.html">Nielsen</a> Trust in Global Advertising-Studie veröffentlicht. 30.000 Menschen aus 60 verschiedenen Ländern wurden zu ihrem Vertrauen in diverse Werbeformen befragt. Das Ergebnis: 83 Prozent sehen persönliche Empfehlungen als vertrauenswürdig an. „Der aktuelle Nielsen Vertrauens-Report sagt aus, dass Empfehlungen von Freunden, Familien oder Geschäftspartnern und Bekannten für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung am relevantesten sind“, so Michael Mayer, BNI-(Business Network International) Nationaldirektor Österreich und Deutschland. „Vertrauen entsteht viel schneller durch zwischenmenschliche Interaktionen. Sagen Menschen, denen wir vertrauen, dieses und jenes sei gut, glauben wir ihnen das auch. Also: es kommt auf das Zwischenmenschliche an. Die Studie zeigt, dass Handschlagqualität am meisten zählt und BNI voll im Trend liegt“, so Mayer.</p>
<p>Auf Platz zwei liegt das Vertrauen in Online-Recommendations, 66 Prozent der Befragten vertrauen den Meinungen, die digital &#8220;gepostet&#8221; werden. Ebenso 66 Prozent empfinden redaktionellen Content – das heißt Artikel in Zeitungen oder Magazinen, Radiospots oder TV-Beiträge als glaubwürdig.</p>
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		<item>
		<title>Neues Whitepaper zeigt Möglichkeiten von Facebook Product Ads auf</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 05:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Channelpilot]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Händler suchen nach immer neuen Vertriebskanälen im wachsenden Onlinegeschäft. Ein neues Whitepaper von channelpilot.de zeigt die Bedeutung von Facebook als Vertriebskanal. Das soziale Netzwerk zählt heute 1,49 Millarden User, davon 1,31 Milliarden mobiler Nutzer. Diese Zahl wächst rasant – so waren es vor zwei Jahren „nur“ rund 800 Millionen Mobile User. Da Menschen auf Facebook ihre [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Händler suchen nach immer neuen Vertriebskanälen im wachsenden Onlinegeschäft. Ein neues Whitepaper von <a href="https://www.channelpilot.de/" target="_blank">channelpilot.de</a> zeigt die Bedeutung von Facebook als Vertriebskanal. Das soziale Netzwerk zählt heute 1,49 Millarden User, davon 1,31 Milliarden mobiler Nutzer. Diese Zahl wächst rasant – so waren es vor zwei Jahren „nur“ rund 800 Millionen Mobile User. Da Menschen auf Facebook ihre Interessen posten, liken und sharen, ist eine gezielte Ansprache möglich.</p>
<div id="attachment_13313" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13313 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Whitepaper_800.jpg" alt="Screenshot: Whitepaper" width="800" height="577" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Whitepaper Social goes E-Commerce &#8211; Facebook Product Ads</p></div>
<p>Auf Facebook gibt es eine Reihe von Werbeformaten, die gängigsten Formate sind Domain Ads, Like Ads und die Page Post Ads. Domain Ads bieten die klassische Werbeanzeige mit Bild und Text, die in der Timeline angezeigt wird. Bei Like Ads sieht der User, welche Seiten von seinen Facebook-Freunden gelikt wurden. Und Page Post Ads sind gesponserte Beiträge von Unternehmen.</p>
<p>Eine weitere neue Möglichkeit sind die Facebook Product Ads, mit denen Unternehmen geräteübergreifend Produkte oder ganze Produktkataloge bewerben können. Durch diese Form ist vor allem ein gezieltes Angebot und eine gezielte Darstellung von Produkten möglich, Varianten sind Dynamic Product Ads und Carousel Ads. Die Vor- und Nachteile von Facebook Product Ads finden sich im Whitepaper. Ebenfalls werden Zukunftsszenarien und Perspektiven angeführt.</p>
<p>Das gesamte Whitepaper steht <a href="https://www.channelpilot.de/service" target="_blank">unter diesem Link zum Download bereit</a>.</p>
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		<title>Infografik: So starten Onlinehändler rechtzeitig ins Weihnachtsgeschäft</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[intelliAd Media]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Heller]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie eine Customer Journey Analyse des Münchner Technologieunternehmens intelliAd Media zeigt, geben die Deutschen eine Woche vor Weihnachten das meiste Geld im Netz aus. Für Onlinehändler empfiehlt es sich jedoch, bereits ab dem 28. November entsprechende Marketing-Maßnahmen zu setzen. Ab diesem Zeitpunkt steigen die Onlinekäufe sprunghaft an. Der bisher umsatzstärkste Tag war dabei der 15. Dezember, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine Customer Journey Analyse des Münchner Technologieunternehmens <a href="http://www.intelliad.de/" target="_blank">intelliAd Media</a> zeigt, geben die Deutschen eine Woche vor Weihnachten das meiste Geld im Netz aus. Für Onlinehändler empfiehlt es sich jedoch, bereits ab dem 28. November entsprechende Marketing-Maßnahmen zu setzen. Ab diesem Zeitpunkt steigen die Onlinekäufe sprunghaft an. Der bisher umsatzstärkste Tag war dabei der 15. Dezember, das große Umsatzplus erwirtschaften die Webshops vor allem zwischen dem 11. und 20. Dezember. Werbetreibende investieren ihre größten Budgets jedoch am 18. und 19. Dezember, also zu einem Zeitpunkt, an dem die Kauflust schon wieder abnimmt, so das Ergebnis der Studie von intelliAd Media. Ab dem 20. Dezember gehen die Umsätze bis zum 24. Dezember wieder zurück. Für die Studie wurden rund 866.000 Onlinekäufe branchenübergreifend aus den Wintermonaten der Jahre 2013 bis 2014 untersucht.</p>
<p><strong>Das frühe Weihnachtsgeschäft ist besonders profitabel</strong></p>
<p>In der frühen Phase des Weihnachtsgeschäfts (vom 26. November bis 10. Dezember) liegt der Return on Investment (ROI) im Schnitt um 14 Prozent, an einzelnen Tagen sogar um 28 Prozent höher als im Durchschnitt. Dagegen erreicht der ROI in der stark umkämpften Phase vor Weihnachten (11. bis 20. Dezember) nur Normalwerte, wenn auch bei einem stark erhöhten Umsatz. Ab dem 18. Dezember brach die Rentabilität in den vergangenen Jahren massiv ein. An Heiligabend lagen die Werbeausgaben in Relation zu den Umsätzen um 116 Prozent, am ersten Weihnachts-Feiertag sogar um 164 Prozent zu hoch.</p>
<p>„Viele Werbetreibende starten zu spät in die heiße Phase ihres Weihnachtsgeschäfts und investieren anschließend zu viel Geld zwischen den Jahren, wenn unterdurchschnittlich wenig online gekauft wird“, kommentiert Thilo Heller, CMO bei intelliAd Media, die Ergebnisse der Auswertung. Heller weiter: „Ganzheitliches Customer Journey Tracking, intelligente Algorithmen und datenbasiertes Consulting können helfen, Kundenverhalten besser zu verstehen und so die Werbemaßnahmen gezielter einzusetzen.“</p>
<p>Die Ergebnisse der Customer Journey Analyse wurden von intelliAd Media in einer Grafik zusammengefasst:</p>
<div id="attachment_13272" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13272 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/IntelliAdMedia_700.jpg" alt="Grafik: intelliAd Media" width="700" height="2152" /><p class="wp-caption-text">Grafik: intelliAd Media</p></div>
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		<title>Libro vertraut auf die E-Mail-Marketing-Spezialisten von mailworx</title>
		<link>http://www.etailment.at/libro-vertraut-auf-die-e-mail-marketing-spezialisten-von-mailworx/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Libro]]></category>
		<category><![CDATA[mailworx]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Vlasits]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Libro setzt immer stärker auf den Online-Bereich. Laut eigenen Angaben nutzen bereits mehr als 10.000 User täglich den Onlineshop von Libro. Eine Newsletter-Lösung war somit gefragt – die Wahl fiel mit mailworx auf ein österreichisches Produkt. Die große Herausforderung an die neue E-Mail-Marketing-Lösung war, die bestehenden Prozesse bestmöglich zu optimieren. So sollten sämtliche Abonnentendaten aus dem hauseigenen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.libro.at/" target="_blank">Libro</a> setzt immer stärker auf den Online-Bereich. Laut eigenen Angaben nutzen bereits mehr als 10.000 User täglich den Onlineshop von Libro. Eine Newsletter-Lösung war somit gefragt – die Wahl fiel mit <a href="http://www.mailworx.info/de/" target="_blank">mailworx </a>auf ein österreichisches Produkt. Die große Herausforderung an die neue E-Mail-Marketing-Lösung war, die bestehenden Prozesse bestmöglich zu optimieren. So sollten sämtliche Abonnentendaten aus dem hauseigenen Warenwirtschaftssystem automatisiert in die künftigen E-Mail-Marketing-Kampagnen übernommen werden. Gleichzeitig war es eine Voraussetzung, den <a href="https://www.libro.at/?gclid=COztj4z8-MgCFYrpwgod1j4IXQ" target="_blank">Libro Onlineshop</a> reibungslos anzubinden.</p>
<div id="attachment_13182" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13182" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/mailworx_800.jpg" alt="Fotonachweis: mailworx" width="800" height="541" /><p class="wp-caption-text">Fotonachweis: mailworx</p></div>
<p>Mit dem E-Mail-Template mit dynamischen Elementen kann auf sämtliche Individualisierungen der Newsletter optimal reagiert werden. Trigger-Mails, also zum Beispiel personalisierte Geburtstagswünsche, oder ähnliche Facetten des E-Mail-Marketings lassen sich laut den Machern benutzerfreundlich umsetzen. Matthias Vlasits, Head of E-Commerce bei Libro, erklärt: „Unsere Wahl fiel auf mailworx, weil wir nun eine E-Mail-Marketing-Lösung einsetzen, die allen unseren Anforderungen optimal entspricht. Besonders die einfache Bedienung beim Erstellen von Newslettern war für unsere Entscheidung enorm wichtig&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Merkur Markt versendet aktuelle Aktionen nun auch per WhatsApp</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Code]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Neumayer]]></category>
		<category><![CDATA[Merkur]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein bis zwei Mal pro Woche können Kunden der Supermarktkette per Messenger von WhatsApp über aktuelle Angebote informiert werden. Geplant sind weiters Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder auch Rezepttipps. Wer in Zukunft ein bis zwei Mal pro Woche über aktuelle Aktionen von Merkur Markt informiert werden will, kann dies ab sofort auch über WhatsApp tun. Kunden von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein bis zwei Mal pro Woche können Kunden der Supermarktkette per Messenger von WhatsApp über aktuelle Angebote informiert werden. Geplant sind weiters Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder auch Rezepttipps.</strong></p>
<div id="attachment_13144" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13144" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Merkur_800.jpg" alt="Bildquelle: Merkur" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Merkur</p></div>
<p>Wer in Zukunft ein bis zwei Mal pro Woche über aktuelle Aktionen von <a href="https://www.merkurmarkt.at" target="_blank">Merkur Markt</a> informiert werden will, kann dies ab sofort auch über <a href="https://www.whatsapp.com/?l=de" target="_blank">WhatsApp</a> tun. Kunden von Merkur können sich kostenlos für das WhatsApp Serivice anmelden. Der Service soll dabei laufend erweitert werden – so sollen künftig auch Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder Rezepttipps über den Messenger-Dienst verschickt werden. „WhatsApp erfreut sich bereits seit geraumer Zeit bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Um stets am Puls der Zeit zu sein, kann man sich auch als Lebensmitteleinzelhändler modernen Kommunikationsformen nicht verschließen, sondern muss diese nutzen und gezielt einsetzen. Wir sehen darin vor allem einen zusätzlichen Kanal, um unser Service für Kunden weiter zu verbessern“, so Merkur Vorstand Kerstin Neumayer.</p>
<p><strong>Weiterer Schritt in der Digitalisierung von Merkur</strong></p>
<p>Mit dem neuen Service geht Merkur Markt den nächsten Schritt in der Digitalisierung des Unternehmens: Nachdem Kunden seit Kurzem in allen Merkur Märkten in Österreich <a href="/merkur-per-blue-code-mit-der-apple-watch-bezahlen/" target="_blank">mit der Apple Watch per Blue Code bezahlen</a> können und seit 2013 an den Kassen mit dem Smartphone bezahlt werden kann, wird derzeit in zwei Wiener Märkten <a href="/merkur-testet-beacons-im-einzelhandel-mithilfe-von-mobile-pocket/" target="_blank">der Einsatz von Beacons getestet</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Kunden erhalten die vollständige Kontrolle über ihre digitalen Marketing-Prozesse“</title>
		<link>http://www.etailment.at/interview-mit-burkhard-leimbrock-und-christian-gerauer-von-reachlocal/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Burkhard Leimbrock]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Gerauer]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[ReachEdge]]></category>
		<category><![CDATA[ReachLocal]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>ReachLocal hat sich als Experte für digitales Marketing auf Bereiche wie Lead-Management, Marketing-Automation und Kampagnenanalyse spezialisiert. Im Interview mit www.etailment.at sprechen Burkhard Leimbrock und Christian Gerauer über die Lösungen von ReachLocal, mobile Transformation und die Partnerschaft mit Google. www.etailment.at: Ihre Software „ReachEdge“ bewerben Sie mit dem Slogan „Endlich verstehen, wie Kunden zu Ihnen finden“. Wie hilft die Anwendung beim „Verstehen“? [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.reachlocal.com/at/de" target="_blank">ReachLocal</a> hat sich als Experte für digitales Marketing auf Bereiche wie Lead-Management, Marketing-Automation und Kampagnenanalyse spezialisiert. Im Interview mit www.etailment.at sprechen Burkhard Leimbrock und Christian Gerauer über die Lösungen von ReachLocal, mobile Transformation und die Partnerschaft mit Google.</strong></p>
<div id="attachment_13115" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13115 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Leimbrock_Gerauer_800.jpg" alt="Leimbrock_Gerauer_800" width="800" height="460" /><p class="wp-caption-text">Burkhard Leimbrock, General Manager ReachLocal Deutschland/Österreich, (links) und Christian Gerauer, Regional Sales Manager ReachLocal Österreich (rechts). (Bilder: ReachLocal)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Ihre Software „ReachEdge“ bewerben Sie mit dem Slogan „Endlich verstehen, wie Kunden zu Ihnen finden“. Wie hilft die Anwendung beim „Verstehen“?</em></p>
<p><strong>Burkhard Leimbrock:</strong> ReachEdge ist ein digitales Marketing-System, das als einzige All-in-One-Marketing-Lösung die drei Komponenten Lead-Management, Marketing-Automation und Kampagnenanalyse bündelt und unsere Kunden dabei unterstützt, mehr Leads in potenzielle Kunden zu verwandeln. Dies gibt unseren Kunden die vollständige Kontrolle über ihre digitalen Marketing-Prozesse. Unternehmen erhalten nicht nur Zugang zur Anzahl der jeweiligen Leads, sondern auch Informationen darüber, über welche Marketingquelle – bezahlte Suche, organische Suche, Verzeichnisse, Social Media oder Direct-to-Site – diese generiert wurden. Die Ergebnisse stehen in einem übersichtlichen Report 24/7 zur Verfügung und lassen sich zudem über eine App mobil verwalten. So können unsere Kunden den Erfolg ihrer Kampagnen auch unterwegs nachvollziehen. Diese mobile Anwendung ist insbesondere für Unternehmen interessant, deren Mitarbeiter nicht an einem festen Platz arbeiten, sondern viel unterwegs sind. Durch ReachEdge wissen Unternehmen, wie viele Leads jede einzelne ihrer Marketing-Aktionen generiert, und KMUs können auf dieser Basis ihre Budgets optimieren.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> ReachLocal verspricht seinen Kunden führende digitale Marketingtechnologie. Welche Lösungen bieten Sie hier an?</em></p>
<p><strong>Leimbrock:</strong> Als weltweit führender Online-Marketingdienstleister bieten wir unseren Kunden individuelle Lösungen für Suchmaschinen-Marketing – verbunden mit einem umfangreichen Reporting sowie einer umfassenden Beratung. Der Nutzen von Online-Marketing-Maßnahmen wird langsam aber sicher stärker im Vergleich zu den klassischen Medien eingeschätzt. Das liegt daran, dass Online-Werbung einen klaren Vorteil bietet: Sämtliche getätigte Maßnahmen sind messbar, weil sich direkte Leads generieren lassen, die über entsprechende Maßnahmen in Kunden umgewandelt werden können. Das ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, die noch stärker auf die Effizienz ihrer Ausgaben achten müssen, sehr attraktiv. Mit unserer Unterstützung sind Vorbereitung, Durchführung und Management von Kampagnen so einfach wie nie zuvor. Unsere skalierbare Plattform bietet ein messbares und transparentes Reporting, womit Unternehmen jederzeit über den ROI ihrer Kampagnen informiert werden.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie hat sich Ihr Geschäft in den vergangenen Jahren durch das starke Wachstum im Mobile-Bereich verändert?</em></p>
<p><strong>Leimbrock:</strong> Heutzutage besitzen mehr als 66 Prozent der Österreicher ein Smartphone, mit dem sie mehrmals täglich online sind. Und die mobile Nutzung wird in den kommenden Jahren noch weiter ansteigen. Obwohl viele Unternehmen eine mobile Website noch immer für eine unnötige Investition halten, ist sie mittlerweile unverzichtbar geworden. Wir empfehlen unseren Kunden eine gut funktionierende responsive Website mit interessanten Inhalten und vielen Kontaktelementen. Diese Kriterien gelten dann auch für die mobile Nutzung. Da ein immer größer werdender Teil aller Anfragen bei Suchmaschinen mobil erfolgt, ist es wichtig, dem Konsumenten auch mit einer entsprechend funktionierenden Seite für das Smartphone zur Verfügung zu stehen. Mit ReachSite bieten wir unseren Kunden eine professionell gestaltete mobiloptimierte Website, mit deren Hilfe sich mehr Kontakte von Besuchern generieren lassen. Außerdem sind alle unsere Anzeigen mobiloptimiert, um auf einfachem Weg mehr Kundenrelevanz zu erreichen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben sich mit ihrer digitalen Marketingtechnologie auf lokale Unternehmen spezialisiert. Wo liegen hier die speziellen Herausforderungen?</em></p>
<p><strong>Leimbrock:</strong> Hinsichtlich des Digitalisierungsgrades befinden sich die deutschen KMUs lediglich im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis einer kürzlich von uns durchgeführten Umfrage unter mehr als 400 Mittelstandsunternehmen in den aktiven Ländern Deutschland, Österreich, Großbritannien und Niederlande. Besonders ihre Einstellung und die Nutzung von Online-Marketing sind eine große Herausforderung.<br />
Kundenzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle. Um dies zu gewährleisten, bieten wir unseren regionalen Unternehmen eine schnelle und umfassende Betreuung und Expertise vor Ort. Schließlich wollen wir zufriedene Kunden, die wir mit unserem lokalen Service begeistern und mit denen wir möglichst lange zusammenarbeiten.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Welche Eigenheiten können Sie am österreichischen Markt im Vergleich mit anderen Standorten erkennen, wenn es um die Anforderungen und Wünsche der Kunden geht?</em></p>
<p><strong>Christian Gerauer:</strong> Der größte Unterschied zwischen dem deutschen und österreichischen Markt besteht darin, dass die Kampagnen in Österreich ein geringeres Durchschnittsvolumen aufweisen. Da aktuelle Trends in Deutschland schneller aufgegriffen werden als in Österreich, hat Deutschland im digitalen Reifegrad derzeit noch einen Vorsprung von etwa zwei bis drei Jahren. Zugleich ist erkennbar, dass Online-Marketing in den nächsten Jahren stetig wachsen wird und der österreichische Markt auf einem guten Weg ist, den Abstand gegenüber Deutschland aufzuholen. In Österreich hat der Tourismus eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung für die Gesamtwirtschaftsleistung; das spiegelt sich auch in unserem Kundenportfolio wider, zumal unsere Lösungen sich besonders für die Hotellerie eignen. Die kürzlich geschlossenen Kooperationen mit dem ÖHV, dem Travel Industry Club Austria und unserem Engagement in diesem Segment, tragen diesem Wachstumspotenzial Rechnung.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie sind KMU-Premiumpartner von Google. Welche Aufgaben und Benefits umfasst diese Partnerschaft?</em></p>
<p><strong>Leimbrock:</strong> Grundsätzlich ist zu sagen, dass Google KMU-Premium-Partner die höchsten Anforderungen an Qualifikation, Kundenservice und vor allem Fachwissen erfüllen müssen. Das bedeutet, dass alle unsere Mitarbeiter Google AdWords zertifiziert sind und somit einen hohen Experten-Status, der durch regelmäßige Schulungen sichergestellt wird, erfüllen. Wir arbeiten sehr eng mit Google zusammen, werden in der Erstellung innovativer und leistungsfähiger digitaler Marketing-Lösungen unterstützt, um sowohl im Vertrieb als auch in der Verwaltung der Kampagnen unseren Kunden immer den besten Service bieten zu können. Aufgrund unserer Erfahrungen im Suchmaschinen-Marketing aus weltweit mehr als 1,5 Millionen Kampagnen, bieten wir so unseren Kunden einen besonders hohen Standard in der Erstellung von Google AdWords-Kampagnen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/interview-mit-burkhard-leimbrock-und-christian-gerauer-von-reachlocal/">„Kunden erhalten die vollständige Kontrolle über ihre digitalen Marketing-Prozesse“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ve Interactive: Diese Fehler sollte man beim Retargeting vermeiden</title>
		<link>http://www.etailment.at/ve-interactive-diese-fehler-sollte-man-beim-retargeting-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Graf]]></category>
		<category><![CDATA[Retargeting]]></category>
		<category><![CDATA[Ve Interactive]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>E-Commerce kämpft mit dem Umstand, dass ein Großteil der User den Einkauf vorzeitig abbricht. Mit Retargeting versuchen viele Unternehmen, den Kunden zurückzugewinnen. Oftmals nerven Unternehmen aber mit einer Vielzahl an Werbebannern, anstatt den Kunden unaufdringlich anzusprechen. Wie Produkte beim Retargeting richtig beworben werden, verrät Ve Interactive, Anbieter einer Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen zur Conversion-Optimierung. „Retargeting wird [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>E-Commerce kämpft mit dem Umstand, dass ein Großteil der User den Einkauf vorzeitig abbricht. Mit Retargeting versuchen viele Unternehmen, den Kunden zurückzugewinnen. Oftmals nerven Unternehmen aber mit einer Vielzahl an Werbebannern, anstatt den Kunden unaufdringlich anzusprechen. Wie Produkte beim Retargeting richtig beworben werden, verrät <a href="http://www.veinteractive.com/de" target="_blank">Ve Interactive</a>, Anbieter einer Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen zur Conversion-Optimierung.</p>
<div id="attachment_12993" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-12993" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Retargeting_800.jpg" alt="Screenshot: www.veinteractive.com" width="800" height="339" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.veinteractive.com</p></div>
<p>„Retargeting wird oftmals nur mit nervigen Werbebannern assoziiert. Dabei kann eine strategisch aufgesetzte und sinnvoll ausgespielte Retargeting-Kampagne Kaufabbrecher tatsächlich effektiv ansprechen und zum Webshop zurückführen. Wie so häufig, ist auch hier das richtige Timing entscheidend. Mit Know-how und Expertise eingesetzt, kann Retargeting Webshopbetreibern zu deutlich steigenden Conversion-Rates verhelfen“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive.</p>
<p><strong>Zu häufige Ansprache</strong></p>
<p>User, die in zu hohem Ausmaß mit Werbung bombardiert werden, sind eher genervt als dazu geneigt, das beworbene Produkt auch wirklich zu kaufen. Durch durchdachtes Frequency Capping, also das Festlegen der Häufigkeit, in der Banner ausgespielt werden, werden Kunden richtig angesprochen. Dabei gilt die Regel: Nicht häufiger als fünfmal täglich über drei Tage Banner ausspielen – die Häufigkeit kann je nach Branche und Produkt variieren.</p>
<p><strong>Retargeting-Dauer festlegen</strong></p>
<p>Kunden wollen nicht endlos mit dem gleichen Angebot umworben werden. Daher gilt auch beim Retargeting, den Konsumenten in einer bestimmten Dauer anzusprechen und ein Enddatum der Maßnahme festzulegen– meist sind drei Tage ausreichend.</p>
<p><strong>Dynamische Anzeige</strong></p>
<p>Wird dem Kunden immer nur ein Produkt angezeigt, ist dieser schnell gelangweilt. Mittels dynamischer Anzeigen bietet sich für Unternehmen die Möglichkeit, dem Kunden ein weitaus breiteres Produktspektrum aufzuzeigen und zwar basierend auf seinen bereits angesehenen Produkten. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, erneut das Interesse des Kunden zu wecken.</p>
<p><strong>Die richtigen Produkte anzeigen</strong></p>
<p>Mit Produkten, die schon einmal im Warenkorb lagen, hat sich der Kunde bereits beschäftigt. Hier besteht eine größere Wahrscheinlichkeit, dass er oder sie sich nochmals mit dem Produkt beschäftigt und über den Kauf nachdenken wird. Ebenso können Artikel aus Kategorien angezeigt werden, die der User bereits auf der Website angeschaut hat, auch Werbung ähnlicher Produkte ist attraktiv.</p>
<p><strong>Retargeting-Kampagnen messbar machen</strong></p>
<p>Schwierig für Webshopbetreiber ist häufig die Messbarkeit von Retargeting-Kampagnen oder vielmehr von ihren Erfolgen. Grundlegend kann man zwischen zwei Modellen unterscheiden, nach denen sich Kampagnenerfolge messen lassen: Cost per Click (CPC) und Cost per Sale (CPS). Wichtig zu beachten ist jedoch, dass, je nach Branche, ein Klick nicht automatisch mit Erfolg gleichzusetzen ist. Ein User, der erfolgreich zum Webshop zurückkehrt, muss dort nicht unbedingt kaufen. Und darauf kommt es am Ende doch meist an: Auf den Kauf beziehungsweise die Conversion. Shopbetreiber sollten sich also den beiden Geschäftsmodellen CPC und CPS bewusst sein und ihre Budgetplanungen dahingehend anpassen.</p>
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