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	<title>www.etailment.at &#187; Mobil</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Die IBM Watson Trend App gibt Prognosen zu angesagten Produkten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine neue App von IBM prognostiziert, welche Produkte gerade im Trend liegen und bald ausverkauft sein könnten. Darüber hinaus analysiert die sogenannte IBM Watson Trend App, wie Konsumenten über Produkte denken und was diese im Web darüber sagen. Den Usern werden mit der App die 100 beliebtesten Produkte in den Sparten Technik, Spielsachen sowie Gesundheit und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue App von <a href="http://www.ibm.com/at-de/" target="_blank">IBM</a> prognostiziert, welche Produkte gerade im Trend liegen und bald ausverkauft sein könnten. Darüber hinaus analysiert die sogenannte IBM Watson Trend App, wie Konsumenten über Produkte denken und was diese im Web darüber sagen. Den Usern werden mit der App die 100 beliebtesten Produkte in den Sparten Technik, Spielsachen sowie Gesundheit und Fitness aufgelistet. In letztgenannter Kategorie liegen etwa Laufschuhe der Marke Nike bei den Nutzern voran.</p>
<div id="attachment_13687" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13687 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/IBMWatson_800.jpg" alt="IBMWatson_800" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.ibmwatsontrend.com</p></div>
<p>Wie kommt die App nun zu ihren Ergebnissen? Die Anwendung nutzt hierfür die Fähigkeiten des kognitiven Systems Watson, das menschliche Sprache verstehen kann und daraus ständig lernt. Dadurch wird es möglich, dass die App die Meinungen der Konsumenten sammeln und Muster erkennen kann. So filtert Watson aktuelle Trends heraus und kann sogar begründen, warum ein Produkt zum Trend-Produkt wird. Ebenfalls kann die App voraussagen, ob ein Trend kurz- oder langfristig sein wird. Die Watson Trend App nutzt dazu verschiedene sogenannte APIs (application programming interfaces) von IBMs offener Watson Developer Plattform. Dazu gehören Fähigkeiten wie Gefühlsanalyse, Herausfiltern von Keywords oder das Bilden von Klassifizierungsschemata.</p>
<p>Derzeit liefert die IBM Watson Trend App ihre Vorhersagen zu Trends auf Englisch, diese basieren hauptsächlich auf Online-Content in den USA. Der Service soll in andere Regionen ausgeweitet werden.</p>
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		<title>Number26 führt Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro ein</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Number26]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Stalf]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Dezember 2015 können Kunden von Number26 einen Dispositionskredit beantragen. Je nach Scoring wird ein Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro gewährt. Die angefallenen Zinsen werden direkt in der App angezeigt. Gemeinsam mit der Wirecard Bank bietet Number26 ab 1. Dezember 2015 einen flexiblen Dispositionskredit für seine Kunden in Deutschland an. Der Überziehungsrahmen kann mit [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Dezember 2015 können Kunden von Number26 einen Dispositionskredit beantragen. Je nach Scoring wird ein Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro gewährt. Die angefallenen Zinsen werden direkt in der App angezeigt.</strong></p>
<div id="attachment_13668" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-13668" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Number26_300.jpg" alt="Bildquelle: Number26" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Number26</p></div>
<p>Gemeinsam mit der <a href="https://www.wirecardbank.de/" target="_blank">Wirecard Bank</a> bietet <a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> ab 1. Dezember 2015 einen flexiblen Dispositionskredit für seine Kunden in Deutschland an. Der Überziehungsrahmen kann mit einem Klick beantragt werden, je nach Scoring erhält der Kunde einen Dispositionskredit bis zu 2.000 Euro. Das Scoring erfolgt nach wenigen Sekunden, der Kredit ist somit sofort verfügbar. Gleichzeitig kann der Dispokredit aber auch mit einem Klick deaktiviert werden.</p>
<p>Damit der Kunde die Kontrolle über seine Finanzen behält, werden die angefallenen Zinsen direkt in der App angezeigt. Wenn der Kontostand ins Negative rutscht, erhält der Kunde eine Push-Benachrichtigung. Ebenfalls kann der Kunde das Limit des eigenen Dispos je nach Bedarf einstellen.</p>
<p><strong>Banking Hub als mittelfristiges Ziel</strong></p>
<p>„Unser One-Click Overdraft zeigt, dass wir selbst in den klassischen Bank Services den Standard neu setzen. Und das ist erst der Anfang“, kommentiert Valentin Stalf, CEO und Gründer von Number26. In Zukunft sollen Spar-, Investitions- und weitere Produkte folgen, die direkt in die App integriert werden. Mittelfristig setzt sich Number26 zum Ziel, zu einem Banking Hub zu wachsen und sich zu einer transparenten Plattform zu entwickeln, mit der Kunden alle klassischen Bankprodukte direkt über ihr Smartphone benutzen können.</p>
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		<title>3Geldbörse-App: Drei kooperiert für mobile Bezahllösung mit MasterCard</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<category><![CDATA[MasterCard]]></category>
		<category><![CDATA[PayPass]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Schrefl]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sicheres und schnelles Bezahlen mit dem Handy &#8211; eine neue App von Drei bietet den Kunden eine virtuelle Bankomatkarte mit Kontaktlos-Funktion an und basiert auf der Bezahllösung MasterCard PayPass. Mit der 3Geldbörse-App können Kunden von Drei seit dem 16. November 2015 mit ihrem Android-Smartphone bezahlen. Die virtuelle Bankomatkarte mit Kontaktlos-Funktion basiert auf MasterCard PayPass und wird [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicheres und schnelles Bezahlen mit dem Handy &#8211; eine neue App von Drei bietet den Kunden eine virtuelle Bankomatkarte mit Kontaktlos-Funktion an und basiert auf der Bezahllösung MasterCard PayPass.</strong></p>
<div id="attachment_13596" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13596" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/3Geldbörse_800.jpg" alt="Bildquelle: drei.at" width="800" height="460" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: drei.at</p></div>
<p>Mit der <a href="https://www.drei.at/portal/de/privat/services-und-apps/zusaetzliche-services/3geldboerse/" target="_blank">3Geldbörse-App</a> können Kunden von <a href="https://www.drei.at/portal/de/privat/index.html" target="_blank">Drei</a> seit dem 16. November 2015 mit ihrem Android-Smartphone bezahlen. Die virtuelle Bankomatkarte mit Kontaktlos-Funktion basiert auf <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a> <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/innovationen_paypass.html" target="_blank">PayPass</a> und wird auf der NFC SIM-Karte im Android Smartphone gespeichert. Kunden von Drei müssen sich dafür nur eine kostenlose NFC SIM-Karte aus einem 3Shop oder Fachhandel holen, diese ins Smartphone einlegen und das 3Geldbörse Zusatzpaket aktivieren.</p>
<p><strong>Sicherheit durch neueste Standards</strong></p>
<p>Die spezielle NFC SIM-Karte verfügt über ein Speicherelement, auf das nur autorisierte Banken zugreifen können und trägt damit wesentlich zur Sicherheit des neuen Standards für mobiles Bezahlen bei. Drei hat zu keiner Zeit Zugriff auf Bankomatkarte oder Transaktionen.</p>
<p><strong>Schnelles Bezahlen von Kleinbeträgen</strong></p>
<p>Mit dem neuen Dienst können Kunden von Drei Beträge unter 25 Euro mit ihrem Smartphone zügig bezahlen, indem sie dieses ans Bezahl-Terminal halten. Kunden müssen dafür die Einstellung „Schnelle Bezahlung“ aktiviert haben. Bei Beträgen über 25 Euro muss der PIN-Code am Terminal eingegeben werden.</p>
<p>„Rund jeder Vierte will in Zukunft &#8211; laut einer marketmind Umfrage im Auftrag von Drei – mit seinem Handy bezahlen“, meint 3CCO Rudolf Schrefl. „Attraktiv ist speziell das mobile Bezahlen per Handy an Automaten, Tankstellen und Supermärkten. Da die Sicherheit beim Bezahlen mit dem Smartphone das Wichtigste ist, bietet Drei jetzt eine spezielle, sichere SIM-Karte und die neue 3Geldbörse App.“</p>
<p>Die App steht im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nexperts.wallet.user.client.drei" target="_blank">Google Play Store</a> zum Download bereit.</p>
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		<title>Unimarkt: Kunden können Lebensmittel nun auch über Shopping-App kaufen</title>
		<link>http://www.etailment.at/unimarkt-kunden-koennen-nun-auch-lebensmittel-ueber-shopping-app-kaufen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markus Böhm]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die neue Shopping-App der Pfeiffer-Tochter stellt Kunden insgesamt 6.500 Artikel zur Verfügung. Die Anwendung ist mit dem Drag &#38; Drop-Prinzip auf Schnelligkeit beim Einkauf ausgerichtet. Der gewünschte Artikel wird einfach angetippt und in den Einkaufskorb gezogen. Der Webshop von Unimarkt unterstützt seine Onlineaktivitäten nun durch eine neue Shopping-App. Nicht nur der Einkauf im Netz ist mit damit möglich, auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Shopping-App der <a href="http://www.pfeiffer.at/" target="_blank">Pfeiffer</a>-Tochter stellt Kunden insgesamt 6.500 Artikel zur Verfügung. Die Anwendung ist mit dem Drag &amp; Drop-Prinzip auf Schnelligkeit beim Einkauf ausgerichtet. Der gewünschte Artikel wird einfach angetippt und in den Einkaufskorb gezogen.</strong></p>
<div id="attachment_13611" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13611" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Unimarkt_8001.jpg" alt="Bildquelle: Pfeiffer Handelsgruppe" width="800" height="515" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Pfeiffer Handelsgruppe</p></div>
<p>Der Webshop von <a href="https://www.unimarkt.at/" target="_blank">Unimarkt</a> unterstützt seine Onlineaktivitäten nun durch eine neue Shopping-App. Nicht nur der Einkauf im Netz ist mit damit möglich, auch aktuelle Angebote, ein Filialfinder mit Öffnungszeiten oder Rezepte sind auf dem neuen Tool zu finden. „Der größte Vorteil für Kunden ist, dass sie nun immer und überall Lebensmitteleinkäufe tätigen können. Mit der App bieten wir eine zusätzliche Serviceleistung an. Die Bedürfnisse unserer Online-Kunden sind maßgeblich für die laufende Weiterentwicklung. Nun ist unsere Antwort ein Supermarkt in der Hosentasche“, so Markus Böhm, Holding-Geschäftsführer der Pfeiffer Handelsgruppe.</p>
<p><strong>Mit ein paar Klicks schnell den Einkauf erledigen</strong></p>
<p>Der Vorgang beim Shoppen in der App folgt dem Drag &amp; Drop-Prinzip: Der gewünschte Artikel wird angetippt und in den Einkaufskorb gezogen. Bei der Konzeption der App wurde besonders auf die Schnelligkeit beim Einkauf geachtet.</p>
<p>Insgesamt stehen 6.500 Artikel inklusive Aktionsartikel zur Auswahl. Wählen können App-Einkäufer aus dem gewohnten Frischesortiment, regionalen Schmankerln und Getränken bis hin zu Tiefkühlprodukten. Die Preise für die Produkte sind dieselben wie im Supermarkt, ab einem Einkaufswert von 50 Euro ist die Zustellung kostenlos. Bezahlt werden kann mittels Sofortüberweisung, Paypal, Mastercard, VISA und Kauf auf Rechnung.</p>
<p>Für Online-Shopper ist die Unimarkt Shoppig App ab sofort für <a href="https://itunes.apple.com/at/app/unimarkt-shopping/id1037279198?l=en&amp;mt=8" target="_blank">iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=at.mogree.unimarkt&amp;hl=de" target="_blank">Android</a> verfügbar.</p>
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		<title>Mobile Shopping mit Strategie</title>
		<link>http://www.etailment.at/mobile-shopping-mit-strategie-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Mindshare]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Auer]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeplanung.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit Werbeplanung.at „update“ hat die Mediaagentur Mindshare 250 User im Alter von 15 bis 59 online befragt, wie Mobile Shopping angenommen wird. Mobile wird im Zuge der Customer Journey noch immer vorwiegend dazu verwendet, um sich gezielt über Produkte im Netz zu informieren. 72 Prozent der 15- bis 59-Jährigen nutzen das Mobile Device, [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Kooperation mit <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> „update“ hat die Mediaagentur <a href="http://www.mindshareworld.com/austria" target="_blank">Mindshare</a> 250 User im Alter von 15 bis 59 online befragt, wie Mobile Shopping angenommen wird.</strong></p>
<p>Mobile wird im Zuge der Customer Journey noch immer vorwiegend dazu verwendet, um sich gezielt über Produkte im Netz zu informieren. 72 Prozent der 15- bis 59-Jährigen nutzen das Mobile Device, um sich zu informieren, 18 Prozent bestellen und 15 Prozent bezahlen mit dem Smartphone. Im Vergleich zum Deskotp-PC ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen – dies ist am besten an der unten stehenden Grafik erkennbar.</p>
<div id="attachment_13332" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13332" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Mindshare_1.jpg" alt="Grafik: Mindshare" width="800" height="451" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Mindshare</p></div>
<p>Bei den 15- bis 29-Jährigen zeigt sich ein ähnliches Bild, wobei das Smartphone in dieser Altersgruppe sogar noch häufiger zur Informationsbeschaffung genutzt wird.</p>
<div id="attachment_13333" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13333" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Mindshare_2.jpg" alt="Grafik: Mindshare" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Mindshare</p></div>
<div id="attachment_13328" style="width: 260px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-13328 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/SabineAuer_250.jpg" alt="Foto Copyright: Werbeplanung.at" width="250" height="298" /><p class="wp-caption-text">Sabine Auer, Business Planning Director Mindshare. (Foto Copyright: Werbeplanung.at)</p></div>
<p><strong>„Erwartungen der Nutzer sind heute sehr hoch&#8221;</strong></p>
<p>„Mobile zwingt Händler dazu, sich mit der optimalen Mobile Strategie auseinanderzusetzen&#8221;, sagt Sabine Auer, Business Planning Director Mindshare. „Die Erwartungen der Nutzer sind heute sehr hoch. Es geht um eine ordentliche Performance, hohe Funktionalität und am Ende um ein positives Kauferlebnis. Halbherzige Lösungen werden nicht toleriert.&#8221;</p>
<p>Interessante Facts bietet die Studie auch zur Höhe der Beträge, die mit den verschiedenen Devices bezahlt werden. Keiner der Befragten gibt an, schon jemals Beträge unter einem Euro mobil über das Handy bezahlt zu haben. Acht Prozent haben schon einmal mobil Beträge zwischen einem und 20 Euro bezahlt und 21 Prozent Beträge zwischen 21 und 40 Euro. Am häufigsten mit dem Handy wird bei einer Summe zwischen 61 und 80 Prozent beglichen (24 Prozent).</p>
<div id="attachment_13334" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13334" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Mindshare_3.jpg" alt="Grafik: Mindshare" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Mindshare</p></div>
<p>Mit Push-Nachrichten können Anbieter potenzielle Kunden mit Angeboten oder Informationen zu Produkten versorgen. 31 Prozent der Befragten haben Interesse an Aktionen und Rabatten von Geschäften, in denen sie sich gerade befinden. Ebenfalls, so die Studie, verwendet jeder fünfte Befragte bereits Kundenkarten-Apps.</p>
<div id="attachment_13335" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13335" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Mindshare_4.jpg" alt="Grafik: Mindshare" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Mindshare</p></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/mobile-shopping-mit-strategie-3/">Mobile Shopping mit Strategie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mobile first? Warum Mobile oft Stiefkind ist</title>
		<link>http://www.etailment.at/mobile-first-warum-mobile-oft-stiefkind-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[MediaBrothers]]></category>
		<category><![CDATA[Otago Online Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Gustav Götz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In einem Gastkommentar geht Stephan Gustav Götz, Geschäftsführer der Agentur MediaBrothers und Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wirtschaftskammer Wien), der Frage nach, ob Österreichs Unternehmen den mobilen Absprung verschlafen haben. Laut einer neuen Studie von Otago Online-Consulting sind Österreichs Topunternehmen mobil eher bescheiden aufgestellt und bilden im internationalen Vergleich das Schlusslicht. Besonders der Handel legt nicht viel Wert [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gastkommentar geht Stephan Gustav Götz, Geschäftsführer der Agentur <a href="http://www.mediabrothers.at/" target="_blank">MediaBrothers</a> und Obmann der <a href="https://www.wko.at/Content.Node/branchen/w/sparte_iuc/Werbung-und-Marktkommunikation/Startseite---Werbung-und-Marktkommunikation--Fachgruppe.html" target="_blank">Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wirtschaftskammer Wien)</a>, der Frage nach, ob Österreichs Unternehmen den mobilen Absprung verschlafen haben.</p>
<div id="attachment_13257" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13257 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/StephanGustavGoetz_C_Christian-Anderl_800.jpg" alt="StephanGustavGoetz_C_Christian Anderl_800" width="800" height="574" /><p class="wp-caption-text">Stephan Gustav Götz, Geschäftsführer der Agentur MediaBrothers und Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wirtschaftskammer Wien). (Foto Copyright: Christian Anderl)</p></div>
<p>Laut einer neuen Studie von <a href="http://www.otago.at/" target="_blank">Otago Online-Consulting</a> sind Österreichs Topunternehmen mobil eher bescheiden aufgestellt und bilden im internationalen Vergleich das Schlusslicht. Besonders der Handel legt nicht viel Wert auf Online-Lösungen, Responsive-Design und mobiles Auftreten. Haben Österreichs Unternehmer den mobilen Absprung verschlafen?</p>
<p>Der Anteil an Smartphones liegt in Österreich derzeit bei ungefähr 80 Prozent. Hat ein Unternehmen keine mobile Website, verzichtet es darauf, diese 80 Prozent ideal zu erreichen. Das wichtigste ist, und das ist schon vielen klar, dass Inhalte, Websites und Designs perfekt auf den User abgestimmt sind. Nicht umsonst entsteht mit der Content Strategie gerade eine neue Kommunikations-Disziplin, die inhaltlich und technisch nur eines forciert: Nutz- und gehaltvoll für den Rezipienten zu sein. Es ist ein Irrglaube, dass nur Digital Natives auf Responsive Design und Co stehen. Eine fehlende mobile Website ist ein enormer Wettbewerbsnachteil, weil immer mehr Traffic mobil erzielt wird. Im Jahr 2017 werden laut eMarketer-Prognose knapp drei Milliarden Personen weltweit das Internet über ein mobiles Endgerät nutzen – das ist ein riesiger Markt und wahrscheinlich der künftig relevanteste Medienkanal, um Produkte oder Dienstleistungen zu positionieren und zu verkaufen.</p>
<p>Im Vergleich zu Österreich ist Deutschland da schon besser aufgestellt und hat im Laufe der vergangenen Jahre seinen mobilen Bereich professionalisiert. Österreich muss nun folgen, um Abwanderung heimischer Kundschaft in den deutschen, mobilen Markt zu vermeiden.</p>
<p><strong>Social is the key?!</strong></p>
<p>Denken Sie nur an das Social Web, dass zu Recht vermehrt zur Kommunikation von Unternehmen verwendet wird. Facebook, Twitter und Instagram werden nahezu ausschließlich auf mobilen Geräten aufgerufen. Kürzlich wurden die Facebook-Zahlen für das dritte Quartal 2015 veröffentlicht. Sie zeigen, dass täglich eine Milliarde User aktiv sind, 894 Millionen mit mobilen Endgeräten. Alleine 400 Millionen Menschen sind monatlich auf Instagram aktiv. Das bedeutet enormes Potenzial für Unternehmer.</p>
<p>Was passiert also, wenn über das soziale Netzwerk ein spannender Link angeklickt wird und die Website dahinter nur langsam geladen wird und die Inhalte darauf auf dem Smartphone nur mühsam zu lesen sind? Richtig: Der Kontakt ist verloren und die Kunden sehen sich virtuell lieber wo anders um.</p>
<p>Statistik Austria hat erhoben, dass 39 Prozent der österreichischen Unternehmen auf sozialen Medien vertreten sind. Besonders stark: Gastronomie, Hotellerie, Information und Kommunikation. Besonders schwach: Bau, Verkehr, Logistik.</p>
<p><strong>Chance für Kreative</strong></p>
<p>Für die Kreativwirtschaft bedeutet der Schwenk auf „mobile“ eine große Business-Chance. Designer, Web-Kommunikatoren, Content-Marketer, Content-Strategen und Online-Agenturen sind nun gefragt, um die Auftritte heimischer Unternehmer zu „mobilisieren“ und diese in weiterer Folge zu professionalisieren. Dass vor allem Handelsunternehmen unter den Mobile-Muffeln zu finden sind, ist verwunderlich. Gerade sie könnten durch rasche E-Commerce Lösungen, Online Shops und Nähe zu den mobilen Usern punkten.</p>
<p>Der Wirtschaftsstandort muss also reagieren und sehen, wie man der Digitalisierung Herr und Frau werden kann. Schon jetzt gibt es einige innovative Ausbildungen, die Mitarbeiter von morgen im Online- und speziell im Mobilbereich, fördern. Davon brauchen wir mehr. Nur, wenn auch heimische Unternehmer innovativ denken und endlich erkennen, wie groß die Business-Chancen sind, die es online gibt und dass sich die Art, wie man Geschäfte macht verändert hat, kann Abwanderung verhindert werden und Wien ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben.</p>
<hr />
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p class="p1">Stephan Gustav Götz ist Geschäftsführer der Wiener Digital-Agentur „<a href="http://www.mediabrothers.at/"><span class="s1">MediaBrothers</span></a>“ und Obmann der <a href="http://werbungwienblog.at/"><span class="s1">Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation</span></a> der Wirtschaftskammer Wien. Mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe eine der größten Interessensvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für die Wiener Kommunikationsbetriebe gegenüber der Politik ein und fördert ihre Mitglieder mit zahlreichen Serviceangeboten.</p>
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		<title>DACH: Fast 70 Prozent der Webshops verkaufen über mobile Seite oder App</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am 18. November 2015 erscheint die Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015&#8243; von Statista und dem EHI. Demnach verfügen fast 70 Prozent der Onlineshops im Alpenraum mittlerweile über eine mobile Webseite oder Shopping-App. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der jeweils 250 größten Onlineshops in beiden Ländern. Zweitwichtigster weiterer Vertriebskanal ist das stationäre [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. November 2015 erscheint die Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015&#8243; von <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> und dem <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a>. Demnach verfügen fast 70 Prozent der Onlineshops im Alpenraum mittlerweile über eine mobile Webseite oder Shopping-App. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der jeweils 250 größten Onlineshops in beiden Ländern. Zweitwichtigster weiterer Vertriebskanal ist das stationäre Ladengeschäft im Inland. Rund jeder zweite der untersuchten Onlineshops ist auch im physischen Handel aktiv. Bei Marktplätzen sind die E-Commerce-Anbieter dagegen im Vergleich mit <a href="http://de.statista.com/infografik/2909/anteil-der-onlineshops-mit-weiteren-vertriebskanaelen/">Deutschland</a> zurückhaltend, jeder fünfte Shop in Österreich und nur jeder zehnte in der Schweiz verkauft auch über Amazon oder eBay.</p>
<p>Die Studie kann <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-osterreichschweiz-2015/">hier</a> bestellt werden.</p>
<div style="width: 970px" class="wp-caption alignnone"><img style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://d28wbuch0jlv7v.cloudfront.net/images/infografik/normal/infografik_3985_zusaetzliche_vertriebskanaele_online_shops_oesterreich_schweiz_n.jpg" alt="Infografik: eCommerce im Alpenraum setzt auf mobil | Statista" width="960" height="684" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista/EHI</p></div>
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		<title>Wirecard: Orange Cash in Frankreich landesweit verfügbar</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 05:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oberthur Technologies]]></category>
		<category><![CDATA[Orange Cash]]></category>
		<category><![CDATA[Thierry Millet]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Orange Cash ist das mobile Bezahlsystem des französischen Mobilfunkanbieters Orange und verbindet kontaktlose mobile Zahlungen mit integrierten Loyalty- und Couponing-Angeboten über die Card-Linked Offers Plattform von Wirecard. Nachdem der Bezahldienst in ausgewählten Städten im Land getestet wurde, unterstützt die Wirecard Gruppe ab sofort den landesweiten Start von Orange Cash. Mehr als 30.000 Händler sollen davon [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://orangecash.orange.fr/decouvrir" target="_blank">Orange Cash</a> ist das mobile Bezahlsystem des französischen Mobilfunkanbieters <a href="https://www.drei.at/portal/de/privat/index.html" target="_blank">Orange</a> und verbindet kontaktlose mobile Zahlungen mit integrierten Loyalty- und Couponing-Angeboten über die Card-Linked Offers Plattform von <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard</a>. Nachdem der Bezahldienst in ausgewählten Städten im Land getestet wurde, unterstützt die Wirecard Gruppe ab sofort den landesweiten Start von Orange Cash. Mehr als 30.000 Händler sollen davon profitieren – mit dabei so bekannte Namen wie Ikea, Picard oder Relay. Mit Orange Cash und einem NFC-fähigen Smartphone sind einfache mobile Zahlungen an allen Kassenterminals möglich, die kontaktlose Visa-Zahlungen akzeptieren. Dies ist bereits in mehr als 324.000 Geschäften in Frankreich und an mehr als 2,8 Millionen Akzeptanzstellen in ganz Europa möglich. <a href="/wirecard-unterstuetzt-orange-cash-bei-der-markteinfuehrung-spanien/" target="_blank">Orange Cash wurde bereits im zweiten Quartal des Jahres erfolgreich in Spanien eingeführt, www.etailment.at berichtete.</a></p>
<div id="attachment_12778" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12778 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Orange-Cash_700.jpg" alt="Orange Cash_700" width="700" height="548" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Orange</p></div>
<p>Der Kunde profitiert in Echtzeit von den mobilen Angeboten der teilnehmenden Einzelhändler. Die Wallet will in Punkto Design und Benutzerführung für Einfachheit sorgen. Die Applikation basiert auf einem Prepaid-Account mit einer digitalen Visa-Karte, herausgegeben von der Wirecard Card Solutions. Die Kartendaten werden mittels TSM-Integration von der Wirecard-Plattform over-the-air (OTA) auf NFC-SIM Karten von Orange übertragen. Wirecard nutzt die Trusted Service Manager (TSM) Technologie von <a href="http://www.oberthur.com/" target="_blank">Oberthur Technologies</a>.</p>
<p>„Wir haben Orange Cash in sechs Pilot-Städten eingeführt und profitieren nun von den Erfahrungen, die wir dort machen konnten. Deswegen haben wir uns jetzt für den Rollout im gesamten Land entschieden. Design, Benutzerführung und technische Einfachheit standen bei der Entwicklung von Orange Cash im Vordergrund. Mit Wirecard haben wir einen kompetenten Partner an unserer Seite, der uns ein allumfassendes Konzept zur Verfügung gestellt hat: Von der technischen Plattform, der Zahlungsabwicklung bis hin zu integrierten Mehrwertleistungen“, sagt Thierry Millet, SVP Mobile Financial Services und NFC, bei der Orange Group.</p>
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		<title>Tickets von oeticket.com nun auch über App bestellbar</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erst Anfang September dieses Jahres wurde die Website von oeticket.com einem Relaunch unterzogen. Nun verkündet oeticket.com eine weitere Neuerung: Kunden können ihre Karten nun auch mittels App kaufen. Mit einer neuen App von oeticket.com für iPhone, iPad, Android und Apple Watch können User nun ihre Tickets auch über mobile Anwendungen kaufen. Nach dem Relaunch der Website [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst Anfang September dieses Jahres wurde die Website von <a href="http://www.oeticket.com/" target="_blank">oeticket.com</a> einem Relaunch unterzogen. Nun verkündet oeticket.com eine weitere Neuerung: Kunden können ihre Karten nun auch mittels App kaufen.</strong></p>
<div id="attachment_12758" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/10/oeticket_300.jpg"><img class="wp-image-12758 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/oeticket_300.jpg" alt="oeticket_300" width="300" height="534" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: oeticket.com</p></div>
<p>Mit einer neuen App von oeticket.com für iPhone, iPad, Android und Apple Watch können User nun ihre Tickets auch über mobile Anwendungen kaufen. <a href="/webshop-von-oeticket-com-glaenzt-mit-neuem-design-und-erweiterten-funktionen/" target="_blank">Nach dem Relaunch der Website Anfang September 2015</a> geht oeticket.com den nächsten Schritt im Bereich E-Commerce. Neben der Zustellung des FanTickets per Post können die Karten auch direkt auf das Smartphone als mobile Eintrittskarte zugestellt werden.</p>
<p>Die Startseite ist personalisiert und kann nach eigenen und individuellen Vorgaben angepasst werden. Der Ticketalarm informiert über nahende Live-Auftritte von ausgewählten Künstlern. In der App kann man auch mittels Fan-Report selbstgemachte Bilder veröffentlichen.</p>
<p>Die Anwendung ist im <a href="https://itunes.apple.com/us/app/oeticket.com/id1031209089?l=de&amp;ls=1&amp;mt=8" target="_blank">App Store</a> sowie bei <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.oeticket.mobile.app.Android&amp;hl=de" target="_blank">Google Play</a> verfügbar.</p>
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		<title>Die 5 wichtigsten Mobile-Trends für 2016</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Laut der aktuellen ARD-/ZDF-Onlinestudie surfen inzwischen 55 Prozent der deutschen Online-Nutzer mobil. „Die Internetnutzung hat sich so stark und schnell verändert, dass bei den Onlinern die Erinnerung daran verblasst, wo sie bis vor kurzem das Internet nutzten: Nämlich zu Hause oder am Arbeitsplatz“, heißt es dazu in der Studie. Das hat auch Auswirkungen auf den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/die-5-wichtigsten-mobile-trends-fuer-2016/">Die 5 wichtigsten Mobile-Trends für 2016</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der aktuellen <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=540" target="_blank">ARD-/ZDF-Onlinestudie</a> surfen inzwischen 55 Prozent der deutschen Online-Nutzer mobil. „Die Internetnutzung hat sich so stark und schnell verändert, dass bei den Onlinern die Erinnerung daran verblasst, wo sie bis vor kurzem das Internet nutzten: Nämlich zu Hause oder am Arbeitsplatz“, heißt es dazu in der Studie. Das hat auch Auswirkungen auf den E-Commerce. Welche Trends werden die Entwicklung 2016 bestimmen? Wir schauen in unsere mobile Glaskugel.</p>
<p><strong>Instant Shopping mit Facebook und Co:</strong></p>
<p>Mit Buy Buttons versuchen Plattformen wie Instagram, Twitter, Facebook, Pinterest und Google den mobilen Nutzer zum Shopping-Kunden zu machen. Auf Dauer verschwindet da die Händlermarke. Über die <a href="https://www.facebook.com/business/news/shopping-on-facebook" target="_blank">In-App-Plattform Canvas</a> können Marken und Händler nun ihre Produkte beim Klick auf die Anzeige direkt in der Facebook-App zeigen. Nutzer können zwar noch auf die Shop-Seite wechseln, doch ebenso über die Shop-Seite bei Facebook einkaufen. Weil die vermutlich schneller lädt, wird das klassische Schaufenster auf Dauer ins Hintertreffen geraten.</p>
<div class="aligncenter"><img class="alignnone" title="Die 5 wichtigsten Mobile-Trends für 2016" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Die-5-wichtigsten-Mobile-Trends-fr-2016-13916-detailp.png" alt="Die 5 wichtigsten Mobile-Trends für 2016" width="600" height="394" /></div>
<p><strong>Der App-Kosmos:</strong></p>
<p><a href="http://excitingcommerce.de/2015/10/12/zalando-mobile-offensive-soll-noch-2015-erste-fruchte-zeigen/" target="_blank">Zalando will neue mobile Apps eher frei und unabhängig von den bisherigen Zalando-Systemen und Strukturen entwickeln</a>. Ein Fingerzeig für eine atomisierte Welt an Shopping-Apps, in der nicht mehr nur die große Marken-App den mobilen Kosmos beherrscht, sondern zig Satelliten passend zur Nutzungssituation, zum <a href="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Die-5-wichtigsten-Mobile-Trends-fr-2016-13912-detail.jpeg"><img class=" size-full wp-image-12708 alignleft" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Die-5-wichtigsten-Mobile-Trends-fr-2016-13912-detail.jpeg" alt="Die-5-wichtigsten-Mobile-Trends-fr-2016-13912-detail" width="250" height="444" /></a>Verwendungsanlass und zur Zielgruppe den Kunden umkreisen. Eine folgerichtiger Schritt, weil Smartphones immer mehr zur „Fernbedienung des Lebens“ (Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Centers der Hochschule Niederrhein) werden. Schon die Otto-Tochter Collins setzte bei „About you“ auf maßgeschneiderte eigenständige Apps (Outfit-Planer, You &amp; Idol), die für neue Zugänge in den Shop sorgen. Auch Adidas hat die Fitness-App  Runtastic ja nicht gekauft, um nur ein paar neue Jogging-Strecken kennenzulernen.</p>
<p><strong>Mobile Basics</strong></p>
<p>Eine gute mobile Usability sorgt für mehr Liebe durch Google. Allein diese Tatsache zeigt schon die wachsende Bedeutung von Mobile an. Wer sich da weiter mit einem einigermaßen Handy-freundlichen Auftritt zufrieden gibt, der wird 2016 merken, dass er nicht nur bei Google, sondern auch beim Kunden schnell aus dem Rennen ist. Die Markenerfahrung beginnt künftig nämlich mobil. Und dabei geht es nicht nur um das Markenerlebnis und Funktionalität, sondern auch um Inspiration und die Komplexitätsreduktion. Die Grenze zwischen guten und erfolglosen mobilen Auftritten erfolgt 2016 nicht mehr entlang der Debatte um Responsive Design. Sie entscheidet sich an der Lösung der Vernetzung und Konnektivität zwischen Mobile, Webshop und Store, an der Integration aller Datenpunkte und der damit einhergehenden Personalisierung<em>. </em>Kontextuelle Technologien, Mikro-Location-Based–Services, Beacon und Co werden dabei 2016 bei den Gewinnern im stationären Handel auf der Haben-Seite stehen.</p>
<blockquote><p><em><em><strong>&#8220;We are no longer in a mobile first world, we are in a mobile only world.” Larry Page, Google</strong></em></em></p></blockquote>
<p><strong><br />
Selfie Payment</strong></p>
<p>Mobile Payment für 2016 zum großen Trend zu erklären, ist vielleicht noch ein bisschen optimistisch. Aber man wird ja noch träumen dürfen. Kein Traum bleibt das Selfie-Payment. Der Kreditkarten-Anbieter <a href="http://www.fastcompany.com/3050867/elasticity/your-new-credit-card-security-measure-isa-selfie" target="_blank">Mastercard testet derzeit das Authentifizierung-System in einem Pilotprogramm</a>. Roll-out in den USA ist im kommenden Jahr. Der Rest der Welt folgt 2017. Dass man da auch den Daumen nehmen könnte, meinen auch nur ältere Herren wie meiner einer. Die Identifizierung per Foto dürfte die Selfie-Generation viel cooler finden. So könnte am Ende doch ein wenig Spaß ins bislang dröge mobile Bezahlen kommen. Starbucks, PayPal und Alibaba arbeiten an ähnlichen Lösungen. Meine Wette: In Europa wird Mobile Payment 2018 ein ernsthaftes Thema für den Kunden &#8211; auch wenn der jetzt schon sagt <a href="http://wirres.net/article/articleview/8655/1/6/" target="_blank">„Bargeld nervt &#8230;“</a>.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/8fCMUxiIIlY" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>The Internet of Things</strong></p>
<p>Auch wenn wir gerade mit Fitness-Armbändern, der Apple-Watch und dem Amazon Dash Button die ersten Frühlingsboten der Wearables und des Internet der Dinge erleben, bleiben die Geräte für den Handel weitestgehend noch eine Aufgabe für die Zukunftsabteilung. Leider. Denn die Big Player werden dieses Feld jetzt besetzen und haben damit an einer Stelle der <a href="http://etailment.de/thema/technologie/Customer-Experience-Kunden-wuenschen-sich-Bequemlichkeit--immer-und-ueberall-3626" target="_blank">Customer Journey</a> wieder einmal die Nase vorn. Und sammeln dabei Daten, mit denen sie ihre Marktmacht weiter ausbauen können.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Die 5 wichtigsten Mobile-Trends für 2016" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Die-5-wichtigsten-Mobile-Trends-fr-2016-13910-detailp.jpeg" alt="Die 5 wichtigsten Mobile-Trends für 2016" /></div>
<div class="aligncenter"></div>
<div class="aligncenter" style="text-align: left;">Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/die-5-wichtigsten-mobile-trends-fuer-2016/">Die 5 wichtigsten Mobile-Trends für 2016</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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