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	<title>www.etailment.at &#187; News</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Mar 2016 12:19:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Jens Rode, CEO Tellja: Versicherungen im digitalen Wandel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Rode]]></category>
		<category><![CDATA[Tellja]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jens Rode, Geschäftsführer von Tellja und Experte für Kundenzufriedenheit und digitales Marketing, zeigt in einem Gastbeitrag, wie eine effiziente Kombination aus Offline- und Onlinevertrieb bei Versicherungsunternehmen schnellstens umgesetzt werden kann. Wie sehr sich die Versicherungsbranche im digitalen Umbruch befindet, zeigt das Ergebnis der Studie Versicherungen 2020. Viele Versicherungen haben es bisher verpasst, sowohl ihre Produkte online [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Jens Rode, Geschäftsführer von <a href="https://www.tellja.de/de/" target="_blank"><span class="s1">Tellja</span></a> und Experte für Kundenzufriedenheit und digitales Marketing, zeigt in einem Gastbeitrag, wie eine effiziente Kombination aus Offline- und Onlinevertrieb bei Versicherungsunternehmen schnellstens umgesetzt werden kann.</strong></p>
<div id="attachment_16674" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16674" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/JensRode_800.jpg" alt="Jens Rode, Geschäftsführer von Tellja. (Foto: Tellja)" width="800" height="552" /><p class="wp-caption-text">Jens Rode, Geschäftsführer von Tellja. (Foto: Tellja)</p></div>
<p class="p1">Wie sehr sich die Versicherungsbranche im digitalen Umbruch befindet, zeigt das Ergebnis der Studie Versicherungen 2020. Viele Versicherungen haben es bisher verpasst, sowohl ihre Produkte online vermarktbar zu machen, als auch die digitale Abwicklung von Vertragsabschlüssen verbraucherfreundlich zu gestalten. In Zeiten der digitalen Transformation ein schwerwiegendes Vertriebsmanko. Erschwert wird dies dadurch, dass viele Versicherungen hadern, ihre veralteten und offline-geprägten Vertriebsstrukturen aufzubrechen. Der disruptive Wandel ist hier längst eingeleitet und es gilt sich schnell den Marktgegebenheiten anzupassen. Wer erfolgreich sein will, muss potenzielle Kunden dort ansprechen, wo sie am häufigsten agieren, und digitale Schnittstellen schaffen.</p>
<p class="p1"><b>Präsenz zeigen</b></p>
<p class="p1">Zunächst einmal geht es um Sichtbarkeit: Rund 63 Prozent der Deutschen nutzen täglich das Internet und mittlerweile greifen rund 30 Millionen unterwegs auf Netzinhalte zu. Wer als Anbieter keinen Internettauftritt oder ein Profil bei einer Online-Plattform hat, wird in den Ergebnissen der Suchmaschinen nicht berücksichtigt und bleibt damit unsichtbar. Um potenzielle Kunden im Web auf sich aufmerksam zu machen, ist ein professioneller und aussagekräftiger Webauftritt unverzichtbar. Aber der digitale Existenznachweis allein reicht nicht mehr aus, um neue Kunden zu gewinnen. Vielversprechende Referenzen, umfassende FAQs und leicht auffindbare Kontaktdaten bestärken das Vertrauen des Besuchers und halten ihn länger auf der Seite. Ein persönlicher Auftritt mit authentischen Inhalten ohne typischen Werbesprech hebt ein gut aufgestelltes Versicherungsunternehmen nicht nur von anderen Anbietern, sondern auch von den wachsenden Vergleichsportalen ab. Versicherungen leben vom Vertrauen. Wer zusätzlich mit Online-Bewertungen seine Leistung transparent macht, verstärkt noch einmal seinen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p class="p1"><b>Mit zeitgemäßen Angeboten überzeugen</b></p>
<p class="p1">Direktversicherer wie Hannoversche oder die Allianz machen bereits erfolgreich vor, wie modernes Verkaufen von Versicherungen geht. Knapp vier Millionen Verbraucher haben im vergangenen Jahr über das Internet Versicherungen abgeschlossen. Tendenz stark steigend. Die Unabhängigkeit von Öffnungszeit, Zeit- und Wegersparnis oder auch spezielle Sonderangebote werden häufig als Gründe für einen Vertragsabschluss via Internet angegeben. Zudem helfen direkte Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Produkten und Kundenbewertungen, eine schnelle Entscheidung zu treffen. Kaum zu glauben, aber es gibt immer noch Versicherungsanbieter ohne die Möglichkeit eines Online-Abschlusses. Dabei muss die Möglichkeit eines Online-Abschlusses ja nicht heißen, dass kein persönlicher Kontakt mehr stattfindet. Gerade im Service können Versicherungen zusätzlich punkten.</p>
<p class="p1">Viele „klassische“ Makler betrachten Angebotsplattformen eher als Bedrohung für ihre eigene Provision und Daseinsberechtigung. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Makler können ihre Leistungen im Internet transparent darstellen und damit auch entscheidend zu ihrer Reputation beitragen und mit dadurch gewonnenen Empfehlungen wiederum neue Kunden gewinnen.</p>
<p class="p1"><b>Kundenbindung stärken</b></p>
<p class="p1">Kontaktpflege ist in der Versicherungsbranche das A und O für eine nachhaltige Kundenbindung, sei es durch regelmäßige Newsletter oder auch Telefonate. Aber Vorsicht vor dem sogenannten hard selling. Neue Versicherungsabschlüsse lassen sich ebenso über Weiterempfehlungen erreichen, denn rund 80 Prozent der Verbraucher sind bereit, ihre positiven Erfahrungen zu teilen, und mehr als 90 Prozent haben Freunde und Bekannte bereits aktiv um Rat gefragt. Sogar über ein Drittel der Verbraucher fragen regelmäßig vor ihren Kaufentscheidungen im Freundes- und Bekanntenkreis. Gerade bei komplexen Produkten suchen die Käufer nach einer persönlichen Hilfestellung und Empfehlung bei Vertrauenspersonen. Kunden, die empfehlen, sind nicht nur äußerst wertvoll, sondern auch eine starke Salesforce mit höchster Glaubwürdigkeit. Als Motivationsverstärker lassen sich zudem Incentives wie zum Beispiel Prämienangebote oder Gutscheine einsetzen.</p>
<p class="p1">Versicherungen müssen sich im laufendem Geschäftsjahr also verstärkt auf eine Sache konzentrieren, und zwar stärkere Beziehungen mit den Versicherungsnehmern aufzubauen. Insbesondere Freundschaftswerbung verspricht nicht nur eine breite Akzeptanz, sondern hat sich auch im digitalen Bereich als sehr zuverlässig erwiesen: Der Anreiz auf finanzielle Vergünstigungen oder andere verlockende Prämien motiviert nicht nur zu Empfehlung, sondern leistet einen elementaren Beitrag für die emotionale Bindung zur Marke und zum Unternehmen.</p>
<p class="p1"><b>Fazit</b></p>
<p class="p1">Spätestens 2016 steht für Service-Dienstleister wie Versicherungen im Zeichen des digitalen Wandels. Wer als Vermittler also (nur) klassische Werbung betreibt, bleibt automatisch unter dem Wahrnehmungsradar des Kunden von morgen und lässt sich damit viele Neuabschlüsse entgehen. Zufriedenheit und Vertrauen sind ein wichtiger Schlüssel für Kundenbindung, sondern auch ein Garant für das Teilen dieser positiven Erfahrungen und Weiterempfehlungen.</p>
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		<title>BVDW vertraut künftig auf die PR-Dienste von Agentur Frau Wenk</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur Frau Wenk]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Buzzi]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Digitale Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Sausen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neben der strategischen Kommunikationsberatung soll der Bundesverband Digitale Wirtschaft ebenso bei seinen netzpolitischen Aktivitäten und dem Dialog mit Wirtschaftsvertretern, Politikern und Journalisten unterstützt werden. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) wird ab sofort in Sachen Public Relations durch die Agentur Frau Wenk unterstützt. Im Zuge der Zusammenarbeit wird die Agentur die operative Unterstützung des internen PR-Managers Tim [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben der strategischen Kommunikationsberatung soll der Bundesverband Digitale Wirtschaft ebenso bei seinen netzpolitischen Aktivitäten und dem Dialog mit Wirtschaftsvertretern, Politikern und Journalisten unterstützt werden.</strong></p>
<div id="attachment_16662" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16662 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/MatthiasWahl_800.jpg" alt="(Bildquelle: BVDW)" width="800" height="534" /><p class="wp-caption-text">BVDW-Präsident Matthias Wahl: „Mit den Experten von Frau Wenk erhöhen wir unsere Schlagkraft, um die Themen unsere Mitglieder gegenüber den verschiedenen Interessensgruppen transparent und verständlich zu kommunizieren.“ (Bildquelle: BVDW)</p></div>
<p>Der <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)</a> wird ab sofort in Sachen Public Relations durch die <a href="http://frauwenk.de/" target="_blank">Agentur Frau Wenk</a> unterstützt. Im Zuge der Zusammenarbeit wird die Agentur die operative Unterstützung des internen PR-Managers Tim Sausen in der Verbandskommunikation gewährleisten. Darüber hinaus soll die strategische Kommunikationsberatung zur Profilierung des BVDW als Sprachrohr und Gestalter der digitalen Wirtschaft in Deutschland vorangetrieben werden. Ebenso wird es die Aufgabe der Agentur Frau Wenk sein, die netzpolitischen Aktivitäten des Verbands aufzubauen und sich um den Dialog mit Wirtschaftsvertretern, Politikern und Journalisten zu bemühen.</p>
<p>„Wir sind das Sprachrohr der digitalen Wirtschaft in Deutschland. Mit den Experten von Frau Wenk erhöhen wir unsere Schlagkraft, um die Themen unsere Mitglieder gegenüber den verschiedenen Interessensgruppen transparent und verständlich zu kommunizieren“, sagt BVDW-Präsident Matthias Wahl. Und Andrea Buzzi, Inhaberin der Agentur Frau Wenk, erklärt: „Der BVDW ist die Kompetenzstelle für alle wirtschafts- und gesellschaftsrelevanten Fragen, die sich zum Thema Digitalisierung in Deutschland stellen. Wir werden helfen, dieses Wissen zu vermitteln, sei es auf Events, Kamingesprächen oder in persönlichen Interviews.“</p>
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		<title>Google reiht mobilfreundliche Seiten noch besser</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Friendly]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bereits im vergangenen Jahr hat Google verkündet, in seinen Suchergebnissen mobilfreundliche Seiten höher zu ranken. Laut Google sollten User so die bestmöglichen Ergebnisse erhalten, egal ob diese auf einem Smartphone, dem Tablet oder Desktop surfen. Nun gibt das Unternehmen in einem Statement bekannt, dass mit Mai diesen Jahres ein Update vorgenommen wird, wobei mobil-optimierte Seiten [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im vergangenen Jahr hat <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google</a> verkündet, in seinen Suchergebnissen mobilfreundliche Seiten höher zu ranken. Laut Google sollten User so die bestmöglichen Ergebnisse erhalten, egal ob diese auf einem Smartphone, dem Tablet oder Desktop surfen.</p>
<p>Nun gibt das Unternehmen in einem Statement bekannt, dass mit Mai diesen Jahres ein Update vorgenommen wird, wobei mobil-optimierte Seiten noch besser im Ranking aufscheinen sollen. Gleichzeitig werden Seiten mit starkem Content weiterhin von Google gut gereiht, auch wenn diese nicht mobil-optimiert sind. Für Seiten, die noch nicht mobilfreundlich sind, empfiehlt Google den <a href="https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/" target="_blank">Mobile-Friendly Test</a> und den <a href="https://developers.google.com/webmasters/mobile-sites/" target="_blank">Webmaster Mobile Guide</a>.</p>
<div id="attachment_16658" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16658" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Google_800.jpg" alt="Bildquelle: Google" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Google</p></div>
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		<title>Deutscher Digital Award wird am 28. April verliehen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Digitale Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Digital Award]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Digital Award geht am 28. April 2016 in die zweite Runde. In neun Haupt- und 30 Nebenkategorien werden Spitzenleistungen der Digitalbranche in ihrer gesamten Bandbreite aus dem DACH-Raum honoriert. Am 28. April 2016 findet in Berlin zum zweiten Mal der Deutsche Digital Award statt. Dabei werden kreative Spitzenleistungen der Digitalbranche durch den Bundesverband Digitale [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Deutsche Digital Award geht am 28. April 2016 in die zweite Runde. In neun Haupt- und 30 Nebenkategorien werden Spitzenleistungen der Digitalbranche in ihrer gesamten Bandbreite aus dem DACH-Raum <strong>honoriert</strong>.</strong></p>
<div id="attachment_16637" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-17-um-11.34.26-AM.png"><img class="size-full wp-image-16637" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-17-um-11.34.26-AM.png" alt="(Foto: deutscherdigitalaward.de)" width="830" height="442" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Screenshot deutscherdigitalaward.de)</p></div>
<p>Am 28. April 2016 findet in Berlin zum zweiten Mal der <a href="http://deutscherdigitalaward.de/" target="_blank">Deutsche Digital Award</a> statt. Dabei werden kreative Spitzenleistungen der Digitalbranche durch den <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)</a> ausgezeichnet. Moderiert wird die Veranstaltung abermals von Radio- und Fernsehmoderator Jan Böhmermann.</p>
<p>Die neun Hauptkategorien des Awards reichen von Digital Advertising Formats und Digital Advertising Campaigns über Digital Live-Experience, Branded Content, Websites, Digital Commerce, Mobile Apps, bis zu Social/ Dialog und Digital Transformation und decken mit insgesamt 30 Unterkategorien nahezu die gesamte digitale Wertschöpfungskette ab.</p>
<p><strong>Werbeplanung.at zählt zu den Medienpartnern</strong></p>
<p>Zu den Medienpartnern und Sponsoren des Deutschen Digital Awards zählen neben <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> auch <a href="https://www.adzine.de/" target="_blank">Adzine</a>, <a href="http://www.e-commerce-magazin.de/" target="_blank">e-commerce Magazin</a>, <a href="http://www.horizont.at/home/news.html" target="_blank">Horizont</a>, <a href="http://www.vice.com/alps/" target="_blank">Vice</a> sowie <a href="http://www.wuv.de/" target="_blank">Werben &amp; Verkaufen</a>. Weitere Unterstützung kommt von <a href="https://www.accenture.com/at-de/" target="_blank">Accenture</a>, <a href="http://site.adform.com/" target="_blank">Adform Germany</a>,<a href="http://www.mediaimpact.de/" target="_blank"> Axel Springer Media Impact</a>, <a href="http://www.guj.de/" target="_blank">Gruner+Jahr</a> und <a href="https://www.appnexus.com/en" target="_blank">AppNexus Germany</a>.</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung findet gegen 21.30 Uhr eine After-Show-Party mit Live-Musik statt. Tickets für die Preisverleihung des Deutschen Digital Award inklusive After-Show-Party gibt es ab sofort unter <a href="http://www.deutscherdigitalaward.de/">www.deutscherdigitalaward.de</a>. Die Preise liegen zwischen 79 Euro (für BVDW-Mitglieder) und 129 Euro (für Nicht-Mitglieder).</p>
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		<title>E-Commerce-Jahrbuch 2016 von plentymarkets soll Onlinehändlern Impulse liefern</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[plentymarkets]]></category>
		<category><![CDATA[shopanbieter.de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>plentymarkets veröffentlicht gemeinsam mit shopanbieter.de ein E-Commerce-Jahrbuch für das Jahr 2016, in dem eine Reihe von E-Commerce-Experten in die Zukunft des Onlinehandels blicken. Händler sollen somit Impulse für ihr eigenes Geschäft erhalten. Im harten Wettbewerb mit den großen Playern wird die kontinuierliche Verbesserung der eigenen Prozesse in allen Bereichen als besonders wichtig erachtet. Sechs Themenschwerpunkte Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/e-commerce-jahrbuch-2016-von-plentymarkets-soll-onlinehaendlern-impulse-liefern/">E-Commerce-Jahrbuch 2016 von plentymarkets soll Onlinehändlern Impulse liefern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.plentymarkets.eu/" target="_blank">plentymarkets</a> veröffentlicht gemeinsam mit <a href="https://www.shopanbieter.de/" target="_blank">shopanbieter.de</a> ein E-Commerce-Jahrbuch für das Jahr 2016, in dem eine Reihe von E-Commerce-Experten in die Zukunft des Onlinehandels blicken. Händler sollen somit Impulse für ihr eigenes Geschäft erhalten. Im harten Wettbewerb mit den großen Playern wird die kontinuierliche Verbesserung der eigenen Prozesse in allen Bereichen als besonders wichtig erachtet.</p>
<div id="attachment_16630" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16630" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/jahrbuch_800.jpg" alt="Foto: plentymarkets" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Foto: plentymarkets</p></div>
<p><strong>Sechs Themenschwerpunkte</strong></p>
<p>Das Buch ist dabei in sechs Themenschwerpunkte unterteilt, wobei Experten Einblick in ihre Praxis geben und wichtige Erkenntnisse liefern. Dabei erhalten Händler Strategien für die Zukunftssicherung und lernen, welche Businessprozesse entscheidend für den Geschäftserfolg sind. Die Bedeutung von Cloud-Diensten und Mobile Commerce werden ebenfalls näher erläutert.</p>
<p>Das E-Commerce-Jahrbuch enthält darüber hinaus zahlreiche Anregungen für Shop-Design und -Usability, Tipps zu Positionierung und Spezialisierung sowie aktuelle Trends zu den Themen Omnichannel, Payment und Logistik.</p>
<p><strong>E-Book für 14,99 Euro</strong></p>
<p>Das Jahrbuch ist als E-Book bei Amazon, iTunes, Google Play Books, Thalia, buch.de, bol.de, buecher.de und ceebo verfügbar und kostet 14,99 Euro. Eine Leseprobe finden Sie <a href="https://books.google.de/books?id=KiidCwAAQBAJ&amp;pg=PT8&amp;lpg=PT8&amp;dq=E-Commerce+Jahrbuch&amp;source=bl&amp;ots=da8b4qJ6gT&amp;sig=x5xgHiFzCZUPcNO7RlWFA12YtXc&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwie3ojR97_LAhWkYZoKHYPbCskQ6AEIOTAE#v=onepage&amp;q=E-Commerce%20Jahrbuch&amp;f=false" target="_blank">unter diesem Link</a>.</p>
<p>Die erste Ausgabe des Jahrbuchs ist erst 2015 erschienen – <a href="/plentymarkets-blickt-im-jahrbuch-2015-auf-20-jahre-e-commerce-zurueck/" target="_blank">www.etailment.at hat berichtet</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/e-commerce-jahrbuch-2016-von-plentymarkets-soll-onlinehaendlern-impulse-liefern/">E-Commerce-Jahrbuch 2016 von plentymarkets soll Onlinehändlern Impulse liefern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<title>Eric Hofmann, shöpping.at: „Wollen ‚Who is Who‘ des österreichischen Handels auf die Plattform bekommen“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Hofmann]]></category>
		<category><![CDATA[shöpping.at]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Noch 2016 will die Österreichische Post den lokalen Marktplatz shöpping.at launchen, www.etailment.at hat bereits berichtet. In der Geschäftsführung von shöpping.at agiert neben Hana Potocka auch Eric Hofmann. Im Gespräch mit www.etailment.at erklärt Hofmann, von welchen Vorteilen Händler als auch Kunden profitieren und wie sich shöpping.at von anderen Plattformen unterscheidet. www.etailment.at: Sie haben angekündigt, noch 2016 die Online-Shopping-Plattform shöpping.at [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/eric-hofmann-shoepping-wollen-des-oesterreichischen-handels-auf-die-plattform-bekommen/">Eric Hofmann, shöpping.at: „Wollen ‚Who is Who‘ des österreichischen Handels auf die Plattform bekommen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch 2016 will die Österreichische Post den lokalen Marktplatz shöpping.at launchen, <a href="/post-ag-baut-online-marktplatz-shoepping-auf/" target="_blank">www.etailment.at hat bereits berichtet</a>. In der Geschäftsführung von shöpping.at agiert neben Hana Potocka auch Eric Hofmann. Im Gespräch mit www.etailment.at erklärt Hofmann, von welchen Vorteilen Händler als auch Kunden profitieren und wie sich shöpping.at von anderen Plattformen unterscheidet.</strong></p>
<div id="attachment_16566" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-16566 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/EricHofmann_300.jpeg" alt="Eric Hofmann, Geschäftsführer von shöpping.at: (Foto Copyright: Österreichische Post)" width="300" height="400" /><p class="wp-caption-text">Eric Hofmann, Geschäftsführer von shöpping.at: „Wir wissen um die hohe Komplexität und die enormen Anforderungen die ein Online-Marktplatz stellt.“ (Foto Copyright: Österreichische Post)</p></div>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben angekündigt, noch 2016 die Online-Shopping-Plattform <a href="http://www.shoepping.at/" target="_blank">shöpping.at</a> zu launchen. Diese soll als Drehscheibe für heimische Händler und Konsumenten dienen. Können Sie uns schon genaueres zum Konzept des Portals verraten?</p>
<p><strong>Eric Hofmann:</strong> Aktuell werden mehr als 60 Prozent aller Online-Bestellungen von österreichischen Online-Shoppern bewusst oder unbewusst im Ausland getätigt. Das ist keine gute Entwicklung für die österreichische Wirtschaft und den österreichischen Handel. Wir möchten auf shöpping Kunden und Händler aus Österreich auf einer Plattform zusammenbringen und einen Beitrag leisten, den beschriebenen Trend zu stoppen. Die meisten Online-Shopper nutzen nur circa drei Onlineshops. Damit ist es für lokale Händler sehr schwer ins „Relevant Set“ der heimischen Online-Shopper zu kommen. Es ist ein erklärtes Ziel von shöpping mittelfristig in dieses „Relevant Set“ zu gelangen und den Kunden einen Schlüssel zu bieten, der möglichst viele österreichische Online-Shops aufschließt.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> shöpping.at ist ein Service der Österreichischen Post. Wie schnell werden Kunden in Zukunft die bestellte Ware geliefert bekommen?</p>
<p><strong>Eric Hofmann:</strong> Geschwindigkeit wird immer wichtiger im E-Commerce. Da die Ware bereits in Österreich lagert, sollte die Lieferung am nächsten Tag eigentlich unser Standard sein. Detaillierte Cut Off-Zeiten hängen aber auch von den Händlern bzw. dem Lagerort der Ware ab und werden gemeinsam erarbeitet. Wir befassen uns natürlich auch mit dem Thema Same Day Delivery, aber das ist nicht unsere erste Priorität. Ein zentrales Serviceversprechen wird auf jeden Fall sein, dass wir mit der Post liefern und damit auch alle Annehmlichkeiten bei Zustellung, Retouren, Paketumleitung bis hin zur Einbindung in die Post App anbieten.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Müssen Händler bereits einen eigenen Onlineshop haben, damit sie ihre Waren auch auf shöpping.at verkaufen dürfen? Oder richtet sich die Plattform auch an rein stationäre Händler, die in den Onlinemarkt einsteigen wollen?</p>
<p><strong>Eric Hofmann:</strong> Ein eigener Onlineshop ist keine Voraussetzung. Wichtig ist aber, dass der Händler alle wichtigen Produktinformationen inklusive Preis digital vorliegen hat und uns laufend aktuelle Bestandsdaten übermitteln kann. In einer weiteren Ausbaustufe werden wir die Händler dann auch bei der Erstellung ihrer Produktdaten unterstützen können.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> shöpping.at will den lokalen Handel in Österreich im Netz unterstützen. Welche Voraussetzungen müssen Händler erfüllen, um auf shöpping.at vertreiben zu dürfen?</p>
<p><strong>Eric Hofmann:</strong> Neben den oben beschriebenen Voraussetzungen bezüglich der Digitalisierung muss der Händler in Österreich präsent sein (zum Beispiel lokale Filialen betreiben) und seine Ware auf jeden Fall aus Österreich versenden.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Wieso setzt man es sich gerade zum Ziel, die Kaufkraft in Österreich zu halten? Wieso bereitet man die österreichischen E-Commerce-Treibenden nicht auf den internationalen Handel vor, damit diese ebenfalls global verkaufen können?</p>
<p><strong>Eric Hofmann:</strong> Wir müssen uns zum Start auf ein Thema fokussieren. Da die Österreichische Post eine enorme Expertise im lokalen Markt hat, liegt es nahe, uns auf das lokale Thema zu konzentrieren. Wir denken, hier können wir die meisten Synergien heben.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> In den vergangenen Jahren gab es eine Reihe an lokalen Marktplätzen im Netz, manche mehr, manche weniger erfolgreich. Wieso soll gerade shöpping.at lokale Anbieter unterstützen? Wie unterscheidet man sich von anderen Plattformen?</p>
<p><strong>Eric Hofmann:</strong> Wir wissen um die hohe Komplexität und die enormen Anforderungen die ein Online-Marktplatz stellt. Trotzdem glauben wir, dass wir eine Chance haben, auch weil die Zeit für einen lokalen Online-Marktplatz reif ist. Wir hoffen außerdem, von der hohen Reichweite, dem Logistik-Know-how sowie dem hohen Vertrauen der Kunden in die Post profitieren zu können. Wir wollen das „Who is Who“ des österreichischen Handels auf die Plattform bekommen. Das ist vorher auch noch keinem anderen Marktplatz gelungen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/eric-hofmann-shoepping-wollen-des-oesterreichischen-handels-auf-die-plattform-bekommen/">Eric Hofmann, shöpping.at: „Wollen ‚Who is Who‘ des österreichischen Handels auf die Plattform bekommen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BargainFox: 65 Zahlen zur Kundenpsychologie im E-Commerce</title>
		<link>http://www.etailment.at/bargainfox-65-zahlen-zur-kundenpsychologie-im-e-commerce/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BargainFox]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um seinen Kunden das bestmögliche Erlebnis beim Online-Shopping bieten zu können, gilt es, die Wünsche seiner Kunden zu kennen. Eine Grafik der Discountplattform BargainFox liefert nun die 65 wichtigsten Zahlen, die es für E-Commerce-Treibende zu beachten gilt. Händler, die wissen, wie die User online agieren, können den eigenen Onlineshop oder Webseite passend gestalten und entwickeln [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Um seinen Kunden das bestmögliche Erlebnis beim Online-Shopping bieten zu können, gilt es, die Wünsche seiner Kunden zu kennen. Eine Grafik der Discountplattform <a href="https://www.bargainfox.co.uk/" target="_blank">BargainFox</a> liefert nun die 65 wichtigsten Zahlen, die es für E-Commerce-Treibende zu beachten gilt. Händler, die wissen, wie die User online agieren, können den eigenen Onlineshop oder Webseite passend gestalten und entwickeln und auf die Bedürfnisse der Kunden entsprechend reagieren.</p>
<p>In der Infografik werden die wichtigsten Anforderungen für Onlinehändler in Bereichen wie dem dem Website-Design, Usability, Ladezeit oder auch den Zahlungsmöglichkeiten angeführt. Demnach, so BargainFox, bilden sich 42 Prozent der User ihre allgemeine Meinung über eine Webseite alleine anhand des Design. Für 76 Prozent der User ist die wichtigste Eigenschaft einer Seite deren einfache Bedienung.</p>
<p>Entscheidend für den Verbleib des Kunden auf der Seite ist aber nicht nur ein ansprechendes Design und eine passable Usability, auch die Ladezeit hat einen große Einfluss darauf, ob ein User möglicherweise zum Kunden wird oder nicht. So sagen etwa 65 Prozent der weltweiten Konsumenten, dass sie nicht länger als drei Sekunden warten wollen, bis eine Webseite geladen wird. Die Zufriedenheit der Kunden sinkt um sieben Prozent pro Sekunde, die eine Website zum Laden braucht. Kommen auf User unerwartete Kosten zu, sagen 56 Prozent der Konsumenten, dass sie den Checkout-Prozess beenden.</p>
<p>Weitere Zahlen, unter anderem zu Mobile Commerce und Social Media, finden Sie in der untenstehenden Infografik.</p>
<div style="clear: both;">
<div style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.bargainfox.co.uk/blog/infographic/65-statistics-about-e-commerce-consumer-psychology-infographic"><img src="https://www.bargainfox.co.uk/blog/infographic/65-statistics-about-e-commerce-consumer-psychology-infographic/infographic.jpg" alt="65 Statistics About E-commerce Consumer Psychology" width="800" height="14902" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: <a href="https://www.bargainfox.co.uk/" target="_blank">BargainFox</a></p></div>
</div>
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		<item>
		<title>Die „E-Commerce Berlin Expo“ bietet Wissen und Networking</title>
		<link>http://www.etailment.at/e-commerce-berlin-expo/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Berlin Expo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 27. April 2016 findet im Postbahnhof in Berlin die „E Commerce Berlin Expo“ statt. Mit mehr als 100 Ausstellern, 20 Speakern und jährlich 3.000 Besuchern ist das Event Teil eines europäischen Netzwerkes, welches sich den Bereichen E-Commerce, Online Marketing, Hosting und Cloud Computing, Sozialen Medien, Webentwicklung- und Softwarelösungen und mobilen Services des E-Commerce widmet. [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. April 2016 findet im Postbahnhof in Berlin die „<a href="http://ecommerceberlin.com/" target="_blank">E Commerce Berlin Expo</a>“ statt. Mit mehr als 100 Ausstellern, 20 Speakern und jährlich 3.000 Besuchern ist das Event Teil eines europäischen Netzwerkes, welches sich den Bereichen E-Commerce, Online Marketing, Hosting und Cloud Computing, Sozialen Medien, Webentwicklung- und Softwarelösungen und mobilen Services des E-Commerce widmet.</p>
<div id="attachment_16553" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16553" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/BerlinExpo_800.jpg" alt="Screenshot: www.ecommerceberlin.com" width="800" height="374" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.ecommerceberlin.com</p></div>
<p>Die Vortragenden kommen aus renommierten Unternehmen wie PayPal, Microsoft, Optivo oder auch InPost. Auf der Ausstellung sind unter anderem Sofort, Magento, bolt, MonkeyData, goglobal24, bestnet und Dealavo vertreten. Zusätzlich zur Ausstellung, den Veranstaltungen und Keynotes auf der Hauptbühne, können alle Besucher auch an Workshops und Präsentationen von führenden Industrie-Spezialisten teilnehmen.</p>
<p>Der Besuch der Messe ist kostenlos, erfordert jedoch <a href="http://ecommerceberlin.de/order?free=1" target="_blank">eine vorherige Onlineregistrierung</a>.<br />
Weitere Informationen zur „E Commerce Berlin Expo“ finden Sie <a href="http://ecommerceberlin.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> E-Commerce Berlin Expo<br />
<strong>Wann:</strong> Mittwoch, 27. April 2016 / 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr<br />
<span style="line-height: 1.5;"><strong>Wo: </strong></span>Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin / Postbahnhof am Ostbahnhof</p>
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		</item>
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		<title>Neues Whitepaper von Statista zeigt das Potenzial von Buy Buttons</title>
		<link>http://www.etailment.at/whitepaper-von-statista-zeigt-potenzial-von-buy-buttons/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Buy Buttons]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein neues Whitepaper von Statista nimmt sich dem Thema Contextual Commerce an und beschäftigt sich im genauen mit der Frage, wie Buy Buttons den Onlinemarkt beeinflussen. Buy Buttons werden vor allem als Mittel gesehen, um die Grenzen des klassischen E-Commerce aufzuweichen und bei bestimmten Produktgruppen in Kombination mit Discount-Angeboten und Marketing-Aktionen einzusetzen. Aufgrund der ansteigenden Anteile des Mobile [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Whitepaper von <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> nimmt sich dem Thema Contextual Commerce an und beschäftigt sich im genauen mit der Frage, wie Buy Buttons den Onlinemarkt beeinflussen. Buy Buttons werden vor allem als Mittel gesehen, um die Grenzen des klassischen E-Commerce aufzuweichen und bei bestimmten Produktgruppen in Kombination mit Discount-Angeboten und Marketing-Aktionen einzusetzen. Aufgrund der ansteigenden Anteile des Mobile Commerce eignen sich Buy Buttons ebenfalls gut auf kleinen Displays.</p>
<div id="attachment_16529" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16529 size-full" title="www.flickr.com/GotCredit" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/BuyButton_800.jpg" alt="Bildquelle: www.flickr.com/photos/jakerust/16639993497 (CC BY 2.0)" width="800" height="506" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: www.flickr.com/photos/jakerust/16639993497 (CC BY 2.0)</p></div>
<p>In der untenstehenden Grafik sieht man, dass die Durchdringung beim Internet mit jener im Bereich Social Media und E-Commerce auseinanderklafft. Das Nichtkäuferpotenzial wird im Whitepaper als Chance für die Onlineshops gesehen, die eventuell auch durch Initiativen wie PayPal Commerce unterstützt werden können, wobei die Nichtkäufer beispielsweise durch Buttons in Mailings angesprochen werden.</p>
<div id="attachment_16519" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16519" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Statista_1_800.jpg" alt="Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen." width="800" height="630" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen</p></div>
<p>Die folgende Grafik zeigt den weltweiten E-Commerce-Umsatz nach Warengruppen in Milliarden Euro 2016:</p>
<div id="attachment_16527" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16527 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Statista_3_800.jpg" alt="Statista_3_800" width="800" height="345" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen</p></div>
<p>Warengruppen sind im Contextual Commerce unterschiedlich relevant. Segmente wie Nahrungsmittel, Bekleidung oder Drogerieprodukte werden als besonders relevant für den Contextual Commerce eingestuft, da diese einen niedrigen Einzelproduktionspreis haben. Buy Buttons werden als digitales Pendant zum Impulskauf im stationären Handel gesehen. Waren mit geringem Rechercheaufwand und geringem Preisniveau werden daher eher als relevant angesehen. In Kombination mit Rabattangeboten können aber auch Produkte in mittel- und hochpreisigen Segmenten angeboten werden.</p>
<div id="attachment_16520" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Statista_2_800.jpg"><img class="wp-image-16520 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Statista_2_800.jpg" alt="Statista_2_800" width="300" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen</p></div>
<p>Für 63 Prozent der Konsumenten beginnt die Recherche zu einem Produkt schon Stunden oder Tage vor dem Kauf, nur zehn Prozent kaufen nach Impuls. Gleichzeitig recherchieren 28 Prozent nicht oder nur wenige Momente vor der Kaufentscheidung. Auch hier liegt Potenzial für schnelle Checkout-Lösungen wie dem Buy Button.</p>
<p>Vor allem der dringende Bedarf bringt Konsumenten dazu Produkte zu kaufen, 18 Prozent shoppen vor allem bei Rabatt oder Sonderaktionen.</p>
<p>Die genauen Ergebnisse des Whitepapers können unter <a href="https://statistacdn.s3.amazonaws.com/static/promo/Whitepaper_DMO_eCommerce.pdf" target="_blank">diesem Link</a> detailliert eingesehen werden.</p>
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		<item>
		<title>Christine Bürg ist neuer Creative Director von WestwingNow</title>
		<link>http://www.etailment.at/christine-buerg-wird-creative-director-von-westwingnow/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Bürg]]></category>
		<category><![CDATA[Delia Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Elle Decoration]]></category>
		<category><![CDATA[Westwing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die 49-Jährige war davor als stellvertretende Chefredakteurin beim Printmagazin Elle Decoration tätig und wechselt somit in den Bereich Digitale Medien. Als Creative Director ist sie für die Auswahl, Zusammenstellung und Präsentation des Produkt- und Markenportfolios von WestwingNow verantwortlich. Mit Christine Bürg kann WestwingNow in Zukunft auf die Dienste einer erfahrenen Führungskraft setzen. Beim E-Commerce-Anbieter für [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 49-Jährige war davor als stellvertretende Chefredakteurin beim Printmagazin Elle Decoration tätig und wechselt somit in den Bereich Digitale Medien. Als Creative Director ist sie für die Auswahl, Zusammenstellung und Präsentation des Produkt- und Markenportfolios von WestwingNow verantwortlich.</strong></p>
<div id="attachment_16500" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-16500" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/ChristineBuerg_300.jpg" alt="Christine Bürg, seit 1. März 2016 neuer Creative Director von WestwingNow. (Foto: obs/Westwing Home &amp; Living)" width="300" height="423" /><p class="wp-caption-text">Christine Bürg, seit 1. März 2016 neuer Creative Director von WestwingNow. (Foto: obs/Westwing Home &amp; Living)</p></div>
<p>Mit Christine Bürg kann <a href="https://www.westwingnow.de/" target="_blank">WestwingNow</a> in Zukunft auf die Dienste einer erfahrenen Führungskraft setzen. Beim E-Commerce-Anbieter für Home &amp; Living ist Bürg seit 1. März 2016 als Creative Director für die Auswahl, Zusammenstellung und Präsentation des Produkt- und Markenportfolios von WestwingNow verantwortlich. Darüber hinaus wird sie die ansprechende Integration in das Westwing-typische, inspirierende Corporate Design verantworten.</p>
<p>Die Style- und Interior-Expertin freut sich schon auf ihre neue Aufgabe: „Ob es sich um die Präsentation oder die Wertigkeit von Möbeln, Deko oder anderen Interior Accessoires handelt: bei Westwing wird in puncto Stil und Qualität auf jedes Detail geachtet. Ein Anspruch, der mir schon bei Elle Decoration sehr wichtig war und den ich als Creative Director bei WestwingNow weiter perfektionieren werde.“</p>
<p><strong>Wechsel in den digitalen Bereich</strong></p>
<p>Zuvor war Bürg als stellvertretende Chefredakteurin von Elle Decoration im Printbereich tätig und wechselt somit in den Bereich Digitale Medien. Nach verschiedenen Stationen bei Frauentiteln wie Marie Claire, Glamour und Elle hatte Christine Bürg diese Position seit 2009 inne.</p>
<p>Mit ihrem Kreativteam wird Bürg eng mit Firmengründerin und Geschäftsführerin Delia Fischer zusammenarbeiten. Fischer sagt zum Neuzugang: „Wir sind stolz, mit Christine Bürg nicht nur eine sehr erfahrene Home &amp; Lifestyle-Expertin für WestwingNow gewonnen zu haben, sondern auch eine extrem sympathische, neue Kollegin, die unser Team garantiert bereichern wird. Christine ist ein echter Interiorprofi und für Westwing eine tolle Besetzung auf dem Weg zum führenden E-Commerce Unternehmen im Home &amp; Living Bereich.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/christine-buerg-wird-creative-director-von-westwingnow/">Christine Bürg ist neuer Creative Director von WestwingNow</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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