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	<title>www.etailment.at &#187; Rainer Will</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Der „Game Changer E-Commerce“ stand am Versandhandelstag im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 17. Juni 2015 fand am Vienna Airport Conference Center der 15. Versandhandelstag statt und stand unter dem Motto „Game Changer E-Commerce“. Besprochen wurde, wie der Handel auf die Online-Herausforderung reagieren kann. „Wir sind mitten in einer Revolution im Handel“, eröffnete Stephan Mayer-Heinisch, Präsident des österreichischen Handelsverbands, den 15. Versandhandelstag. Bei einer inspirierenden Reise in das Silicon [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 17. Juni 2015 fand am Vienna Airport Conference Center der 15. Versandhandelstag statt und stand unter dem Motto „Game Changer E-Commerce“. Besprochen wurde, wie der Handel auf die Online-Herausforderung reagieren kann.</strong></p>
<div id="attachment_9690" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/06/Versandhandelstag_700.jpg"><img class="wp-image-9690 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/Versandhandelstag_700.jpg" alt="Versandhandelstag_700" width="700" height="464" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer am Versandhandelstag (v.l.n.r.): Jan Radantisch (ründer und Geschäftsführer der Smarter Ecommerce), Ernst Gittenberger (KMU Forschung Austria), Andreas Winiarski (Rocket Internet SE) und der Präsident des österreichischen Handelsverbands, Stephan Mayer-Heinisch. (Foto Copyright: Katharina Schiffl/Handelsverband)</p></div>
<p>„Wir sind mitten in einer Revolution im Handel“, eröffnete Stephan Mayer-Heinisch, Präsident des österreichischen Handelsverbands, den 15. Versandhandelstag. Bei einer inspirierenden Reise in das Silicon Valley wurde Mayer-Heinisch ein Blick in die Zukunft geboten, die er den Gästen auch mit den Worten „Reinvent or Die“ ans Herz legte. „Die Welt ist unglaublich verändert“, so Mayer-Heinisch weiter „sie verlangt nach neuen Menschen, neuem Denken und neuen Zugängen. Der Versandhandelstag soll uns Ideen geben, wie man zukünftig damit umgeht“. Durch den Tag führte Jan Radantisch, Gründer und Geschäftsführer der Smarter Ecommerce.</p>
<p><strong>Digitalisierung gelebte Realität</strong></p>
<p>Als Keynote zeigte Andreas Winiarski von Rocket Internet SE, wie hoch die Latte rund um Online-Innovationen bereits liegt. Das Geschäftsmodell scheint einfach: Es wird in gute Ideen und Businessstrategien von jungen, smarten Menschen mit hohem Tech-Know-how investiert und diese werden dann rasant umgesetzt. Genau diesen Trend unterstützt Rocket. Die Digitalisierung der Welt ist für Rocket gelebte Realität und auch das Smartphone ist längst angekommen. „Damit verhält es sich wie bei Zahnpasta, einmal aus der Tube raus, bekommt man sie nie wieder rein“, erklärte Winiarski. Das „Global Village“ – also das Zusammenwachsen der Welt durch elektronische Vernetzung – breitet sich aus. Das gleiche Phänomen bildet sich auch bei den Handelswarenströmen ab. Bei all der Entwicklung liege der Fokus aber trotzdem klar auf dem Faktor „Mensch“. Deshalb sei es wichtig, Marken authentisch zu kommunizieren und auf Augenhöhe mit den Kunden zu sein. Eine wichtige Zielgruppe stellen die „Early Adopters“ dar, schließlich sind sie die Generation der Zukunft. Aber auch die Generation 50 Plus, die so genannten „Silver Surfers“ darf man nicht außer Acht lassen. Als Zukunftsmärkte sieht Rocket nicht die großen, bereits gut erschlossenen Länder, sondern fokussiert auf die südliche Hemisphäre. „Man muss sich bewusst sein, dass wir in Europa nicht der Nabel der Welt sind“, erklärte Winiarski, schließlich liegen in Ländern wie Afrika und Südostasien nicht nur die Ressourcen der Welt, sondern auch potenzialträchtige neue Märkte. Das ambitionierte Ziel von Rocket ist es, durch die eigenen Startups der Homescreen der Welt zu werden und damit alle Apps am Smartphone abzudecken.</p>
<p><strong>Studienpräsentationen zu E-Commerce</strong></p>
<p>Ebenfalls wurde eine Studie zum Konsumentenverhalten im Distanzhandel vom Handelsverband präsentiert – <a href="/studie-zum-distanzhandel-das-smartphone-ist-fuer-uns-ein-zauberstab/" target="_blank">www.etailment.at war bei der Erstpräsentation vor Ort und hat darüber berichtet</a>. Mit <a href="/handelsverband-und-ecc-koeln-praesentieren-die-besten-onlineshops-oesterreichs/" target="_blank">„Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top-Online-Shops in Österreich 2015“</a> wurde eine weitere Studie am 15. Versandhandelstag vorgestellt. Diese wurde von Eva Stüber, Leiterin Research und Consulting am ECC Köln, präsentiert. Die Studie zeigt die hohe Dynamik im Onlinehandel und auch den starken Wettbewerb, der hier herrscht. Feinheiten entscheiden über Top oder Flop, die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung bewegen sich insgesamt aber auf hohem Niveau. Außerdem zeigt sich, dass Österreicher eine höhere Kundenzufriedenheit mit Online-Shops aufweisen als Deutsche.</p>
<p><strong>Verbindung der Online- mit der Offline-Welt</strong></p>
<p>Einen weiteren Vortrag gab es von Andrea Hassel, Bereichsleiterin E-Commerce &amp; Digital bei Thalia Buch &amp; Medien. Sie erklärte, wie Thalia die Kunden jenseits des Faktors „Preis“ binden möchte. Services wie Click &amp; Collect, Online Verfügbarkeitsprüfung, Retouren-Service, Geschenkkarten als Zahlungsmittel und Bonuskarten verbinden auch bei Thalia die Online- mit der Offline-Welt. Die neue App von Thalia trägt ihres dazu bei. Weitere Vorträge kamen unter anderem von Christoph von Lattorff von Mercateo, Thomas Papendieck von der Otto-Gruppe und Matthias Zacek von Google Austria.</p>
<p><strong>Verleihung der Austrian Trustmark Awards</strong></p>
<p>Ein Highlight der Veranstaltung waren die Austrian Trustmark Awards, die vom Geschäftsführer des Handelsverbands Rainer Will und dem diesjährigen Sponsor, Santander Consumer Bank durch Karl Jung verliehen wurden. Als bester Onlineshop setzte sich <a href="https://www.sport2000rent.com/bikeverleih/" target="_blank">www.sport2000rent.com</a> durch, als bester Mobile Shop oder App wurde die Schrack LiVE Phone App ausgezeichnet und in der Kategorie Bester Newcomer triumphierte der Webshop von <a href="http://www.baumax.com/at" target="_blank">www.baumax.com/at</a>. Die Verleihung war zugleich auch ein Sneak Preview für ein europäisches Trustmark, welches das Vertrauen im Binnenmarkt stärken soll.</p>
<p>Nähere Informationen zum Event erhalten Sie unter <a href="https://www.handelsverband.at/events/versandhandelstag/versandhandelstag-2015/" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
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		<title>Studie zum Distanzhandel: „Das Smartphone ist für uns ein Zauberstab“</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 11:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal präsentierte der Handelsverband eine jährliche Studie zum Distanzhandel. Das Smartphone nimmt beim Onlinekauf sowie der Vorabinformation und Preisvergleichen deutlich an Bedeutung zu, vermehrt auch bei älteren Zielgruppen. Neben Rainer Will (Handelsverband) und Ernst Gittenberger (KMU Forschung Austria) war auch Harald Gutschi von der Unito Group anwesend. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum sechsten Mal präsentierte der Handelsverband eine jährliche Studie zum Distanzhandel. Das Smartphone nimmt beim Onlinekauf sowie der Vorabinformation und Preisvergleichen deutlich an Bedeutung zu, vermehrt auch bei älteren Zielgruppen. Neben Rainer Will (Handelsverband) und Ernst Gittenberger (KMU Forschung Austria) war auch Harald Gutschi von der Unito Group anwesend. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Veranstaltung.</strong></p>
<div id="attachment_9572" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/06/Distanzhandel_800.jpg"><img class="wp-image-9572 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/Distanzhandel_800.jpg" alt="Distanzhandel_800" width="800" height="576" /></a><p class="wp-caption-text">Die Präsentation der Handelsverband-Studie „Konsumentenverhalten im Distanzhandel 2015“ (v.l.n.r.): Rainer Will (Handelsverband), Ernst Gittenberger (KMU Forschung Austria) und Harald Gutschi (Unito Group). (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Die Studie wurde dieses Jahr bereits zum sechsten Mal durchgeführt, wie Rainer Will, Geschäftsführer des <a href="https://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverbandes</a>, noch vor der Studienpräsentation erklärte. Als Studienleiter war Ernst Gittenberger von der <a href="http://www.kmuforschung.ac.at/index.php/de/" target="_blank">KMU Forschung Austria</a> verantwortlich. Der Untersuchungszeitraum lief von Mai 2014 bis April 2015. Die Highlights der Studie verriet Gittenberger gleich zu Beginn im Überblick: „Wir konnten einen weiteren Anstieg im Distanzhandel verzeichnen, der vor allem durch die Gruppe der 50- bis 59-Jährigen vorangetrieben wird – hier gibt es den höchsten Anstieg. Ebenfalls haben wir erstmals die sieben Milliarden Euro-Hürde bei den Ausgaben im Distanzhandel geknackt.“ Das Smartphone spielt eine immer größer werdende Rolle im Distanzhandel, wie Gittenberger betont. So sind die Ausgaben beim Smartphone-Shopping um 40 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode gestiegen. Weiters hat jeder vierte Smartphone-Besitzer in den vergangenen zwölf Monaten die Preise im stationären Shop verglichen. „Das Smartphone überholt erstmals das klassische Device. Auch die Generation 50 Plus nutzt nicht nur den Onlinehandel, sondern lebt diesen auch“, erklärte Will vom Handelsverband.</p>
<p><strong>Ausgaben im Distanzhandel steigen weiter</strong></p>
<p>Die Ausgaben sind laut Studie gegenüber dem Vorjahr weiter um drei Prozent angestiegen. Jedoch können diese je nach Branche variieren, wie Gittenberger ausführte. Mit 1.450 Euro bleiben die Durchschnittsausgaben pro Käufer und Jahr konstant. Elf Prozent der Einzelhandelsausgaben fließen in den Distanzhandel, so Gittenberger. Laut Gittenberger werden 80 bis 90 Prozent des Distanzhandels bereits online abgewickelt.</p>
<p><strong>Auch ältere Zielgruppen kaufen über Smartphone</strong></p>
<p>In Österreich kaufen bereits 14 Prozent aller Konsumenten ab 15 Jahren via Smartphone ein. Vier Millionen besitzen dieses Device, 2,2 Millionen suchen damit nach Informationen im Internet und eine Millionen der Konsumenten kaufen mit ihrem Smartphone im Netz, so die Ergebnisse der Studie. „Preisvergleiche im stationären Geschäft sind ein Phänomen, das vor allem bei der jüngeren Zielgruppe zu finden ist. Aber auch diese Gruppe wird älter werden – so kommt es zu einem Shift, sodass auch bald die älteren Zielgruppen vermehrt über dieses Gerät einkaufen werden“, kommentierte Gittenberger die Ergebnisse der Untersuchung.</p>
<div id="attachment_9575" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/06/Preisvergleiche_800.jpg"><img class="wp-image-9575 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/Preisvergleiche_800.jpg" alt="Preisvergleiche_800" width="800" height="564" /></a><p class="wp-caption-text">Vor allem die jüngeren Zielgruppen liegen bei den Preisvergleichen per Smartphone im stationären Handel weit über dem Durchschnitt. Die Zahl nimmt mit zunehmenden Alter ab. Jedoch kaufen Menschen über 60 Jahre vermehrt mittels Smartphone. (Screenshot der Handelsverband-Studie „Konsumentenverhalten im Distanzhandel 2015“)</p></div>
<p>Bei den beliebtesten Warengruppen beim Smartphone-Kauf löst Bekleidung die Kategorie Bücher ab. Dies lässt sich laut Gittenberger auch mit einer Sättigung dieser Branche im Onlinehandel erklären. Bekleidung und Textilien konnten gegenüber dem Vorjahr einen starken Zuwachs verzeichnen. Insgesamt steigt das Smartphone-Shopping weiter an: Die Ausgaben über das Smartphone steigen in diesem Jahr um 100 Millionen Euro.</p>
<div id="attachment_9577" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/06/MCommerce_8001.jpg"><img class="wp-image-9577 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/MCommerce_8001.jpg" alt="MCommerce_800" width="800" height="560" /></a><p class="wp-caption-text">Wie die Grafik zeigt, hat die Bekleidungsbranche jene der Bücher und Zeitschriften überholt, wenn es um den Kauf über das Smartphone geht. (Screenshot der Handelsverband-Studie „Konsumentenverhalten im Distanzhandel 2015“)</p></div>
<p>Konsumenten, die älter als 60 Jahre sind, kaufen bereits öfter online ein als insgesamt über den Versandhandel gekauft wird, wie Gittenberger abschließend betonte: „Smartphone Shopping ist die nächste große Welle nach dem Onlineshopping.“ Gittenberger erwähnte aber auch: „Es ist noch ein Phänomen der jungen Generation.“</p>
<p><strong>„Mobile-Bestellungen explodieren“</strong></p>
<p>Harald Gutschi, Sprecher der Geschäftsleitung bei der <a href="http://www.unito.at/" target="_blank">Unito Group</a>, zeigte anhand des eigenen Unternehmens, wie die oben beschriebene Entwicklung immer stärker voranschreitet. Für Gutschi befindet sich unsere Gesellschaft in der dritten Handelsrevolution. Zuerst hat der Handel sein Filialnetz ausgebaut, dann jenes der Discounter. Derzeit vollzieht sich die digitale Revolution. „‚Reinvent or Die’ gilt für die Händler unglaublich“, so Gutschi und prognostiziert: „In fünf Jahren wird der Handel in Österreich dramatisch anders aussehen. Diese Entwicklung geht von den USA aus und ist dort schon State of the Art.“ Diese Entwicklung bemerkt Gutschi auch bei der Unito Group: „Unser Kataloggeschäft ist stark rückläufig. Die Mobile-Bestellungen explodieren hingegen.“ „Das Smartphone ist für uns ein Zauberstab“, erklärte Gutschi. „40 Prozent aller Käufe laufen bei Unito bereits über das Smartphone. Neue technische Herausforderungern erfordern aber auch eine enorme Summe an Geld“, verweiste Gutschi auf die aktuelle Situation. „Wir wachsen im Smartphone-Bereich um 120 Prozent gegenüber dem Vorjahr bei Unito. Hier braucht es viel, um den eigenen Onlinehandel auf die vielen unterschiedlichen Devices anzupassen“, gab Gutschi zu verstehen.</p>
<p><strong>Shopping auf Smartphone ausrichten</strong></p>
<p>Für neue Händler im Onlinegeschäft empfahl Gutschi im Zuge der Präsentation, sich vor allem auf das Smartphone-Shopping zu konzentrieren. Hier sieht Gutschi die Zukunft. „Man sollte versuchen, einen perfekten Onlineshop für das Smartphone zu gestalten. Wenn man dieses Devices richtig optimiert, kann man die Conversion erheblich steigern. Wir glauben, dass wir in zwei Jahren keinen Unterschied mehr zwischen dem Laptop und Smartphone bei den Käufen sehen werden.“</p>
<p><strong>Neue Geräte verstärken das Wachstum</strong></p>
<p>Wachstum wird laut Gutschi vor allem über neue Geräte wie Wearables und das Internet der Dinge vorangetrieben. 3D-Druck hält Gutschi ebenfalls für eine Zukunftsbranche: „Das Wachstum kommt aus der Fülle an neuen Geräten und dem veränderten Verhalten der Kunden.“ Der Konsument erhält heute eine unheimliche Macht, da dieser jederzeit Preise vergleichen kann. Zwei weitere Gründe, um online zu kaufen sind für Gutschi „erstens die unheimlich große Breite und Fülle an Produkten und zweitens das Thema Service“. Gutschi sagte zum letzten Punkt: „Kunden gehen immer weniger im stationären Geschäft durch den Onlinehandel gibt es eine gewisse Convenience.“</p>
<p>Facebook sieht Gutschi nicht als Bedrohung, sondern hilfreich gegen unseriöse Anbieter. „Der Kunde hat hier eine enorme Macht“, so Gutschi. „Wir geben auch fast kein Geld mehr für Marktforschung aus. Facebook ist der beste Kundenradar, den man haben kann.“</p>
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		<title>Handelsverband präsentiert die besten österreichischen Onlineshops aus Kundensicht</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2015 11:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 20. Mai 2015 lud der Handelsverband zur Präsentation der Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top-Online-Shops in Österreich 2015“, die in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln erarbeitet wurde. Laut den Ergebnissen der Studie hat Esprit den besten Onlineshop aus Kundensicht. Anwesend waren neben Rainer Will (Geschäftsführer Handelsverband Österreich) auch Eva Stüber (Leiterin Research und Consulting [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Mai 2015 lud der <a href="https://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband</a> zur Präsentation der Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top-Online-Shops in Österreich 2015“, die in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.ecckoeln.de/" target="_blank">ECC Köln</a> erarbeitet wurde. Laut den Ergebnissen der Studie hat Esprit den besten Onlineshop aus Kundensicht. Anwesend waren neben Rainer Will (Geschäftsführer Handelsverband Österreich) auch Eva Stüber (Leiterin Research und Consulting ECC Köln), Walter Hitziger (Vorstand für Brief, Werbepost &amp; Filialen der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a>) und Klaus Müller (Industry Head Multi Vertical von <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google Austria</a>). www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Veranstaltung.</p>
<div id="attachment_8866" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/TopShopsÖsterreich_800.jpg"><img class="wp-image-8866 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/TopShopsÖsterreich_800.jpg" alt="TopShopsÖsterreich_800" width="800" height="525" /></a><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Rainer Will (Geschäftsführer Handelsverband Österreich) auch Eva Stüber (Leiterin Research und Consulting ECC Köln), Klaus Müller (Industry Head Multi Vertical von Google Austria) und Walter Hitziger (Vorstand für Brief, Werbepost &amp; Filialen der Österreichischen Post). (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Gleich zu Beginn der Veranstaltung präsentierte Stüber die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung. „Worauf kommt es im E-Commerce an? Diese Frage wird immer entscheidender“, so Stüber und führte weiter aus: „Die Themen Erlebnis und Service werden immer wichtiger im Handel und bieten einen guten Ansatz für die Optimierung. Der Einkauf im Internet geht immer stärker in die Richtung Erlebnis-Kauf.“</p>
<p><strong>Esprit besticht mit gutem Website Design, Usability und Bezahlung</strong></p>
<p>Der Sieger Esprit konnte vor allem in den Bereichen Website Design, Usability und Bezahlung punkten. Aus Kundensicht kann Esprit laut Stüber etwa mit den detailliertesten Produktbeschreibungen und einer übersichtlichen Anzeige der Lagerbestände punkten. Auf Platz zwei konnte sich der Vorjahressieger Tchibo/Eduscho einreihen, dahinter folgt Bipa. Stüber: „Beim Thema Service oder auch beim Zahlungs- und Checkout-Bereich kann Bipa gut abschneiden.“ Auffallend am Ergebnis: Neben Bipa schaffen es mit dm drogerie markt und Marionnaud zwei weitere Drogeriewarenanbieter unter die ersten Zehn.</p>
<p><strong>Erlebnis- und Serviceorientierung nehmen zu</strong></p>
<p>Amazon kann in der Bewertung nur Platz neun einnehmen. Wie ist es zu erklären, dass keine besser Platzierung erreicht wurde? Stüber gab dazu Auskunft: „Die Erwartungen an Shops sind sehr unterschiedlich. Die Werte bezüglich Versand &amp; Lieferung liegen etwa bei Amazon eher niedrig, da hier auch die Ansprüche höher sind. Deshalb muss man immer auch die Erwartungen der Kunden einberechnen.“ Durch den Onlinehandel sieht Stüber einen gesteigerten Wettbewerbsdruck und eine hohe Dynamik am Markt – die Ansprüche nehmen weiter zu. „Wer dieses Jahr das Ranking gewinnt, kann nächstes Jahr schon nicht mehr in den Top Ten gereiht sein“, so Stüber. Die Erlebnis- und Serviceorientierung nehmen auch im Onlinehandel laut Stüber weiter zu. Der Auftritt von Webshops sollte auf die Bedürfnisse des jeweiligen Landes und seiner Kunden eingehen. „Viele Shops verkaufen sowohl in Österreich als auch in Deutschland. Hier gibt es Unterschiede im Auftritt als auch in der Bewertung. Deshalb ist es für Händler wichtig, die Zielgruppe stets im Fokus zu haben“, erklärte Stüber.</p>
<div id="attachment_8869" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/TopShopsÖsterreich_1_800.jpg"><img class="wp-image-8869 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/TopShopsÖsterreich_1_800.jpg" alt="TopShopsÖsterreich_1_800" width="800" height="435" /></a><p class="wp-caption-text">Auf Platz eins schafft es diese Jahr Esprit, gefolgt von Tchibo/Eduscho und Bipa. (Screenshot: Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top-Online-Shops in Österreich 2015“)</p></div>
<p><strong>Ergebnis durch sieben Kriterien bestimmt</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie wurden durch sieben Kriterien ermittelt. Zwei davon führte Stüber genauer aus. Beim Faktor „Service“ war den Befragten vor allem die Möglichkeit der Garantie und des Umtausch mit 89,1 Prozent am wichtigsten. Ein ausführlicher Servicebereich auf der Shop-Seite rangiert mit 73,4 Prozent dahinter auf Platz zwei. Und Kontaktmöglichkeiten zum Service, und das über verschiedene Kanäle, war laut Befragung das drittwichtigste Kriterium mit 73 Prozent.</p>
<p>Die Top-Kriterien bei „Versand &amp; Lieferung“ sind eine unkomplizierte Retourenabwicklung (89,1 Prozent), eine pünktliche Lieferung (84,9 Prozent) und informative Bestätigungs-E-Mails (84,3 Prozent).</p>
<p><strong>„Retail is detail“</strong></p>
<p>In welcher Hinsicht sind die Ergebnisse für Google relevant? Dies erklärte Klaus Müller. Laut dem Industry Head Multi Vertical von Google Austria schaffen es Unternehmen, die vor Amazon gereiht wurden, „die neue mit der alten Welt zu verbinden“. Für Müller muss das Motto lauten: „Retail is detail“. Aus der Sicht von Google gibt es drei wichtige Erkenntnisse: Erstens ist dies die steigende Bedeutung von Multichannel. „Auch im Service ist es wichtig, dass alle Kanäle miteinander verzahnt sind“, wie Müller ausführt. Hier können sich Vorteile gegenüber den Pure Playern wie Amazon und Zalando ergeben. „Der zweite Punkt, der uns natürlich freut, ist die Wichtigkeit von Suchmaschinen. Händler erhalten über diese eine Vielzahl an Neukunden“, so Müller. Bei Media Markt und Saturn sind Suchmaschinen bereits der zweitwichtigste Kanal, um auf den Onlineshop aufmerksam zu werden, wie Müller erklärt. Drittens nennt Müller das Thema Mobile. Müller dazu: „Wir leben in einem Land, in dem wir gleich zu Beginn niedrige Mobilfunktarife und deshalb eine sehr starke Verbreitung hatten. Dieser Anspruch, noch stärker optimierten Content für die Smartphones anzubieten, wird höher. Hier sieht man, wie wichtig das Smartphone geworden ist.“</p>
<p><strong>Österreichische Post reagiert auf Digitalisierung</strong></p>
<p>Für Hitziger von der Österreichischen Post bietet der Onlinehandel wichtige Werkzeuge, um zum Kauf zu animieren. Einer der Trends der vergangenen Jahre ist Recommendation, also die Produktempfehlung im Netz. Derzeit versucht die Post, auf die aktuellen Entwicklungen zu reagieren. So etwa durch die Digitalisierung des Gelben Zettels. Eine Herausforderung, vor allem im Onlinehandel, sieht Hitziger im Bereich Versand und Retouren. Hitziger: „Diese sind Teil des Geschäftsmodells und müssen entsprechend gelöst werden.“</p>
<p>Will vom Handelsverband beendete die Runde mit dem Satz: „Neue Wege sollen Emotionen schüren und jeder Händler wird seinen Weg finden.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/handelsverband-und-ecc-koeln-praesentieren-die-besten-onlineshops-oesterreichs/">Handelsverband präsentiert die besten österreichischen Onlineshops aus Kundensicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<title>Neuer Webauftritt für den Handelsverband</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2015 04:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die neue Website soll die Kernkompetenzen des Verbandes unterstreichen. Der Handelsverband hat sein Corporate Design neu gestaltet und dabei auch seine Website überarbeitet. Der neue Webauftritt soll die Kernkompetenzen des Verbandes als Informationsdienstleister und Interessensvertreter unterstreichen. Neben News zu brisanten Themen der Branche, Pressemitteilungen, Studien und Veranstaltungsinfos, finden sich auch Angaben zur „Trustmark Austria“ Zertifizierung. State-of-the-art-Navigation [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Website soll die Kernkompetenzen des Verbandes unterstreichen.</strong></p>
<div id="attachment_8769" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/Bildschirmfoto-2015-05-18-um-1.10.16-PM.png"><img class="wp-image-8769 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/Bildschirmfoto-2015-05-18-um-1.10.16-PM.png" alt="Bildschirmfoto 2015-05-18 um 1.10.16 PM" width="600" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">Neben News zu brisanten Themen der Branche, Pressemitteilungen, Studien und Veranstaltungsinfos, finden sich auf der Seite auch Angaben zur „Trustmark Austria“ Zertifizierung. (Screenshot: www.handelsverband.at)</p></div>
<p>Der Handelsverband hat sein Corporate Design neu gestaltet und dabei auch <a href="http://handelsverband.at">seine Website</a> überarbeitet. Der neue Webauftritt soll die Kernkompetenzen des Verbandes als Informationsdienstleister und Interessensvertreter unterstreichen. Neben News zu brisanten Themen der Branche, Pressemitteilungen, Studien und Veranstaltungsinfos, finden sich auch Angaben zur „Trustmark Austria“ Zertifizierung. State-of-the-art-Navigation und responsive Design versprechen Benutzerfreundlichkeit, speziell für Tablet und Mobile.</p>
<p>„Wir sind stolz auf den neuen, modernen Außenauftritt des Handelsverbands und freuen uns besonders über die neue Website, deren Inhalte wir sukzessive ausbauen werden, um den Mehrwert für Mitglieder und Partner weiter zu steigern“, sagt Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbands. Der Verband ist die freiwillige Interessenvertretung von rund 100 österreichischen Mittel- und Großbetrieben des Handels.</p>
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		<title>Studie Statista/EHI: Mobile und Social auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 09:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[H&M]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Will]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Studie von Statista und dem EHI Retail Institute wurden die 250 umsatzstärksten Online-Shops in Österreich und der Schweiz untersucht. Wie die Ergebnisse zeigen, steigen die Zahlen von mobil optimierten Websites, Apps und die Präsenz auf Social-Media-Kanälen weiter an. Wie www.etailment.at bereits berichtete, hat das EHI Retail Institute in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista in einer Studie die 250 [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer gemeinsamen Studie von Statista und dem EHI Retail Institute wurden die 250 umsatzstärksten Online-Shops in Österreich und der Schweiz untersucht. Wie die Ergebnisse zeigen, steigen die Zahlen von mobil optimierten Websites, Apps und die Präsenz auf Social-Media-Kanälen weiter an.</strong></p>
<div id="attachment_4344" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/EHI_800.jpg"><img class="wp-image-4344 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/EHI_800.jpg" alt="EHI_800" width="800" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.ehi-shop.de</p></div>
<p><a href="/statista-die-top-10-online-shops-in-oesterreich/" target="_blank">Wie www.etailment.at bereits berichtete</a>, hat das <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI Retail Institute</a> in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> in einer Studie die 250 umsatzstärksten Online-Shops für physische Güter in Österreich und der Schweiz aufgelistet. Unter anderem wurden die Webshops nach<span style="color: #323232;"> Umsätzen und Vertriebskanälen befragt</span>. Der Studie zufolge nimmt die Bedeutung von mobil optimierten Websites und der Social-Media-Präsenz in den beiden Alpenländern weiter zu.</p>
<p><strong>Mobile boomt in Österreich</strong></p>
<p>Bereits 50 Prozent der österreichische Online-Shops bieten eine Website, die auch für mobile Endgeräte optimiert ist oder stellen eine App mit integrierter Shop-Funktion zur Verfügung. Im Vorjahr lag die Quote noch bei 34,4 Prozent &#8211; dies bedeutet eine Steigerung von 45 Prozent. Vor allem setzen die Händler auf optimierte Webseiten. Gegenüber dem Vorjahr (26,8 Prozent) konnte hier ein Anstieg auf 42.8 Prozent verbucht werden. So verfügt fast jeder zweite Online-Shop der 250 umsatzstärksten Onlinehändler über eine mobil optimierte Webseite. Da die Entwicklung für Apps aufwändig ist und für verschiedene Geräte individuell angepasst werden muss, ist der Anteil von Online-Shops mit Apps deutlich niedriger. Eine App bieten nur 27,6 Prozent der Webshops an, womit sie nur knapp über dem Vorjahresniveau von 24,8 Prozent liegen.</p>
<p><strong>Wachsende Präsenz bei Google+</strong></p>
<p>Ebenfalls hat die Nutzung von Social-Media-Kanälen der Online-Shops in den beiden Alpenländern zugenommen. Am stärksten genutzt wird Facebook: In Österreich stieg die Nutzung gegenüber dem Vorjahr von 85,6 Prozent auf 88,8 Prozent. Die Nutzung anderer Kanäle konnte sogar noch deutlicher zunehmen. 69,2 Prozent der österreichischen Online-Shops nutzen Twitter und machen gegenüber dem Vorjahr (58,4 Prozent) einen deutlichen Sprung. Ebenfalls verwenden 70 Prozent der österreichischen Webshops (Vorjahr 58,8 Prozent) einen eigenen Kanal auf YouTube. Am stärksten gewachsen ist die Präsenz der Shop-Betreiber bei Google+ mit 79,2 Prozent (Vorjahr 53,6 Prozent).</p>
<p>Die Relevanz von Social-Media-Kanälen spiegelt sich auch in Zahlen wieder: Zehn Prozent der österreichischen Online-Shops haben auf Facebook mehr als 500.000 &#8220;Likes&#8221;, bei 18 Prozent liegt die Zahl zwischen 100.000 und 499.000. Insgesamt haben 62 Prozent der österreichischen Shops, die Facebook nutzen, mehr als 10.000 „Likes&#8221;. Bei den anderen Kanälen liegt hier die höchste Grenze knapp bei mehr als 5.000 (15 Prozent der österreichischen Onlineshops erreichen diese Follower bei Twitter) beziehungsweise knapp bei mehr als 1.000 (YouTube, von 22 Prozent erreicht und Google+, von 14 Prozent erreicht).</p>
<p><strong>Von den Pionieren lernen</strong></p>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Die Top 10 der Online-Shops in Österreich erwirtschaften fast die Hälfte des Umsatzes. &#8220;Zwar ist <a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">Amazon</a> noch immer die unangefochtene Nummer eins im österreichischen Markt, aber die Liste der Top-250-Shops zeigt höchste Dynamik: <a href="http://www.hm.com/at" target="_blank">H&amp;M</a> hat sich den zehnten Platz erkämpft und zahlreiche neue Player sind mit Energie und Innovationskraft in den Wettbewerb eingetreten. Ein Viertel der Shops sind Neuzugänge in diesem Ranking“, kommentiert Rainer Will, Geschäftsführer des <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverbands</a>. Für Will ist es &#8220;zwar höchste Zeit, aber noch lange nicht zu spät&#8221;, um ins E-Commerce-Geschäft einzusteigen: &#8220;Wer jetzt den Schritt ins Multichannel-Geschäft macht, kann aus den Erfahrungen der Pioniere lernen und von Anfang an einiges besser machen.“</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Die Studie kann unter <a href="http://www.ehi-shop.de/e-commerce" target="_blank">diesem Link</a> bestellt werden.</p>
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		<title>Handelsverband: Rainer Will übernimmt Geschäftsführung</title>
		<link>http://www.etailment.at/handelsverband-rainer-will-uebernimmt-geschaeftsfuehrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 11:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[austria wirtschaftsservice]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Institute for International Research]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Mussi]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Will]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhold Mitterlehner]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Mayer-Heinisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die bisherige Geschäftsführerin des Handelsverbandes Patricia Mussi geht in Elternkarenz und übergibt ihre Tätigkeit an Rainer Will. Nach der Babypause wird Mussi als Generalsekretärin im Verband zurückkehren. Rainer Will ist ab sofort neuer Geschäftsführer beim österreichischen Handelsverband. Der 35-Jährige ist somit für die gesamte operative Führung des Verbandes verantwortlich. „Wir freuen uns sehr über den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die bisherige Geschäftsführerin des Handelsverbandes Patricia Mussi geht in Elternkarenz und übergibt ihre Tätigkeit an Rainer Will. Nach der Babypause wird Mussi als Generalsekretärin im Verband zurückkehren.</strong></p>
<div id="attachment_3960" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/RainerWill_800_1.jpg"><img class="wp-image-3960 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/RainerWill_800_1.jpg" alt="RainerWill_800_1" width="800" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Rainer Will, Geschäftsführer Handelsverband/Foto: Handelsverband</p></div>
<p>Rainer Will ist ab sofort neuer Geschäftsführer beim österreichischen <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband</a>. Der 35-Jährige ist somit für die gesamte operative Führung des Verbandes verantwortlich. „Wir freuen uns sehr über den Neuzugang von Rainer Will. Ich bin überzeugt, dass er den erfolgreichen Kurs der vergangenen Jahre fortsetzen wird. Außerdem bringt Rainer Will langjährige Erfahrung im öffentlichen Sektor mit, die er einsetzen wird, um den Handelsverband als Interessenvertretung noch weiter zu stärken“, so Stephan Mayer-Heinisch, Präsident des Handelsverbands. Will übernimmt die Position von Patricia Mussi, die in Elternkarenz geht und in ihrer Funktion als Geschäftsführerin seit 2012 aktiv ist. Mussi wird nach der Pause in den Handelsverband zurückkehren und als Generalsekretärin tätig sein.</p>
<p>In seiner letzten Funktion war Will im Kabinett von Vizekanzler und Wirtschaftsminister von Reinhold Mitterlehner als wirtschaftspolitischer Berater mit Fokus auf die Bereiche Unternehmensfinanzierung, Innovation und Technologie tätig. Davor war er fünf Jahre lang unterschiedliche strategische und operative Funktionen beim <a href="http://www.awsg.at/Content.Node/" target="_blank">Austria Wirtschaftsservice (aws)</a> inne. Überdies war Will jahrelang unter anderem am <a href="http://www.iir.at/" target="_blank">Institute for International Research (IIR)</a> und bei <a href="http://bene.com/" target="_blank">Bene</a> tätig. Er studierte berufsbegleitend Betriebswirtschaft an der WU Wien und der London School of Economics.</p>
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