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	<title>www.etailment.at &#187; Sevenval</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Michael Labschütz steigt bei Sevenval Österreich zum Country Manager auf</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In seiner neuen Position wird Labschütz das neue Produktportfolio vorstellen, unter anderem den Web Accelerator. In den vergangenen fünf Jahren war Labschütz bei Sevenval in zahlreichen Funktionen im Unternehmen tätig. Michael Labschütz lanciert zum neuen Country Manager von Sevenval Österreich. In dieser Position soll er unter anderem das neue Produktportfolio vorstellen, zu dem auch der Web [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In seiner neuen Position wird Labschütz das neue Produktportfolio vorstellen, unter anderem den Web Accelerator. In den vergangenen fünf Jahren war Labschütz bei Sevenval in zahlreichen Funktionen im Unternehmen tätig.</strong></p>
<div id="attachment_13604" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13604 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MichaelLabschütz_800.jpg" alt="Michael Labschütz, Country Manager, Sevenval Österreich. (Foto: Sevenval)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Michael Labschütz, Country Manager, Sevenval Österreich. (Foto: Sevenval)</p></div>
<p>Michael Labschütz lanciert zum neuen Country Manager von <a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval Österreich</a>. In dieser Position soll er unter anderem das neue Produktportfolio vorstellen, zu dem auch der Web Accelerator gehört. Die Software hat in den vergangenen 70 Tests die Datenmenge von Webseiten potenzieller Kunden um 63 Prozent verkleinert.</p>
<p>In den vergangenen fünf Jahren war Labschütz bei Sevenval in zahlreichen Funktionen im Unternehmen tätig. Zuletzt betreute er als Head of Key Account Management für Österreich und der Schweiz Kunden wie Spar, OMV und die Austria Tabak. Labschütz organisierte den Einsatz verschiedener Software-Produkte der Sevenval Technologies, die der schnellen und hoch qualitativen Realisierung und Pflege von Webseiten und mobilen Projekten dienen. Sevenvals Frontend-Experten entwickeln in kurzer Zeit nutzerfreundliche Webplattformen, die mit wenig Aufwand zu betreiben und für zukünftige Entwicklungen vorbereitet sind.</p>
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		<title>Shop-apotheke.at erfüllt nun Googles „Mobile Friendly“-Kriterien</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2015 08:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Onlineapotheke shop-apotheke.at wird vom Unternehmen Europa Apotheek vertrieben. Um Googles neueste „Mobile-Friendly“-Kriterien zu erfüllen, wurde das Technologieunternehmen Sevenval mit der Entwicklung einer mobilen Version der Website beauftragt. Diese wird von dem Front-End-Server Sevenval FIT ausgeliefert. Sevenval setzt dabei die sogenannte RESS-Methode ein, die als Abkürzung für „Responsive Webdesign with Server Side Components“ steht. Bei den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Onlineapotheke <a href="http://www.shop-apotheke.at/" target="_blank">shop-apotheke.at</a> wird vom Unternehmen Europa Apotheek vertrieben. Um <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Googles</a> neueste „Mobile-Friendly“-Kriterien zu erfüllen, wurde das Technologieunternehmen <a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval</a> mit der Entwicklung einer mobilen Version der Website beauftragt. Diese wird von dem Front-End-Server Sevenval FIT ausgeliefert. Sevenval setzt dabei die sogenannte RESS-Methode ein, die als Abkürzung für „Responsive Webdesign with Server Side Components“ steht.</p>
<p>Bei den Performance-Tests wurde durchschnittlich eine Ladezeit der Startseite von 1,8 Sekunden gemessen. Zudem bewertet Google die Nutzerfreundlichkeit mit 99 von 100 Punkten. Im Zuge der Entwicklung wurden einige Usability-Gesichtspunkte optimiert. Alle Seiten des Shopsystems wurden mobil optimiert. Auf keiner Page muss horizontal gescrollt oder gezoomt werden. Ebenfalls gibt es keine Weiterleitung zu Desktop-Seiten. Mit den HTML-Tags „Canonical &amp; Alternate“ und der Einrichtung eines Universal Domain-Konzeptes wurden fehlerhafte Weiterleitungen und irrelevante Verlinkungen vermieden. Und die Feature und Device-Detection des Front-End-Servers gewährleisten nun hohe Performance und Usability.</p>
<div id="attachment_8707" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/shopapotheke_800.jpg"><img class="wp-image-8707 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/shopapotheke_800.jpg" alt="shopapotheke_800" width="800" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Shop-apotheke.at</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google: Ab 21. April punktet „mobile friendly“-Auftritt im Ranking</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Webering]]></category>
		<category><![CDATA[Sevenval]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab dem 21. April führt eine schlechte Mobile Usability zu einem schlechteren Ranking in den Suchergebnissen von Google. Sevenval berät Unternehmen, welche technologischen Voraussetzungen diese für eine angemessen Reihung erfüllen müssen. Google hat bereits im Herbst 2014 mit der Initiative „mobile friendly“ Kriterien für gute mobile Webseiten festgesetzt. Ab dem 21. April führt eine schlechte Mobile Usability [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 21. April führt eine schlechte Mobile Usability zu einem schlechteren Ranking in den Suchergebnissen von Google. Sevenval berät Unternehmen, welche technologischen Voraussetzungen diese für eine angemessen Reihung erfüllen müssen.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_6872" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/mobilefriendly_800.jpg"><img class="wp-image-6872 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/mobilefriendly_800.jpg" alt="mobilefriendly_800" width="800" height="546" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.google.at</p></div>
<p><a href="https://www.google.at/webhp?hl=de" target="_blank">Google</a> hat bereits im Herbst 2014 mit der Initiative „mobile friendly“ Kriterien für gute mobile Webseiten festgesetzt. Ab dem 21. April führt eine schlechte Mobile Usability zu einem schlechteren Ranking in Suchergebnissen. Wichtiger Punkt: Das mobile Angebot sollte die Inhalte der normalen Website konsistent wiedergeben. Weiters kommt es zu einem schlechteren Ranking, wenn Smartphone- oder Tablet-Nutzer gezwungen werden, Desktop-Webseiten aufzurufen. Dies bedeutet im schlimmsten Fall, dass ein Unternehmen mit seinen Produkten nicht mehr auf der ersten Ergebnisseite zu finden ist.</p>
<p><a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval</a> erklärt Unternehmen, wo sie aktuell stehen und wie sie Ihr mobiles Angebot optimieren können, um mit Googles neuem Algorithmus nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Jan Webering, Gründer und CEO von Sevenval, sieht vor allem bei E-Commerce-Unternehmen dringenden Handlungsbedarf: „Klar ist, dass alle Online-Händler jetzt reagieren müssen – es drohen erhebliche Conversion Verluste, wenn der Shop am 21. April nicht für mobile Endgeräte optimiert ist. Wir bieten zum einen über unsere Technologie Unit eine taktische Lösung, mit der die Unternehmen dem Stichtag von Google gelassen entgegen sehen können. Zum anderen helfen wir mit unserer Consulting Unit, eine strategische Lösung zu finden, die das jeweilige Unternehmen langfristig mobile friendly aufstellt.“</p>
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		<title>Sevenval-Studie zu Online-Reisportalen zeigt Verbesserungspotenzial im mobilen Commerce</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Langfus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Studie von Sevenval Consulting in Zusammenarbeit mit der Agentur Anstrengungslos hat sich mit der Usability von zwölf Reiseanbietern auseinandergesetzt. Diese zeigt in vielen Bereichen noch Optimierungspotenzial auf. Zwar gehört die Reisebranche zu den Pionieren des E-Commerce, auf den wachsenden mobile Commerce via Smartphone ist sie aber nur unzureichend vorbereitet. Von zwölf untersuchten Reiseanbietern aus Deutschland [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie von Sevenval Consulting in Zusammenarbeit mit der Agentur Anstrengungslos hat sich mit der Usability von zwölf Reiseanbietern auseinandergesetzt. Diese zeigt in vielen Bereichen noch Optimierungspotenzial auf.</strong></p>
<div id="attachment_6568" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Sevenval_800.jpg"><img class="wp-image-6568 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Sevenval_800.jpg" alt="Sevenval_800" width="800" height="452" /></a><p class="wp-caption-text">Testsieger TUI kann bei der Usability bei vier von sechs Bereichen mit &#8220;gut&#8221; abschneiden. (Quelle: Sevenval)</p></div>
<p>Zwar gehört die Reisebranche zu den Pionieren des E-Commerce, auf den wachsenden mobile Commerce via Smartphone ist sie aber nur unzureichend vorbereitet. Von zwölf untersuchten Reiseanbietern aus Deutschland konnte hinsichtlich mobiler Internetangebote in der Kategorie „Usability“ keiner die Gesamtwertung „gut“ erreichen – nur Testsieger TUI schnitt bei vier von sechs Untersuchungsfeldern mit „gut“. Weiteres Optimierungspotenzial besteht bei der Navigation, im Buchungsbereich oder etwa der Performance. Diese Ergebnisse zeigt eine Studie von Sevenval Consulting in Zusammenarbeit mit der Agentur Anstrengungslos, die Usability und Performance der mobilen Internetangebote von zwölf deutschen Reiseanbietern untersucht hat.</p>
<p><strong>Google Richtlinien müssen beachtet werden</strong></p>
<p>Wie die Untersuchung betont, beginnen Probleme bei der Usability bereits bei der Google Suche. Viele Anbieter befolgen noch nicht die Google Richtlinien, die mit der Initiative „mobile friendly“ bekannt wurden und müssen bei der Einführung des nächsten Google Algorithmus ein schlechteres Ranking befürchten.</p>
<p><strong>Oftmals mangelnde Usability im Buchungsprozess</strong></p>
<p>Bei fünf von zwölf Anbietern traten im Zuge der Untersuchung Usability-Mängel im Buchungsprozess auf. Fehlende mobile Optimierung der Eingabeelemente, unzureichende bis rudimentäre Behandlung von Eingabefehlern und gegenüber dem Desktop fehlende Zusatzangebote wie Versicherungen und Mietwagen waren einige der häufigsten Probleme. Am besten abgeschnitten hat hier HolidayCheck mit einem größtenteils vorbildlichen Buchungsprozess.</p>
<p><strong>Erschwerte Navigation</strong></p>
<p>Weiterer Kritikpunkt der Studie sind eingeschränkte oder gar nicht vorhandene Sortierfunktionen der mobilen gegenüber der Desktop-Website. Die Navigation wird durch oftmals langes Scrollen erschwert. Kundenbewertungen werden oftmals am Smartphone unzureichend dargestellt oder fehlen überhaupt. Sieben Anbieter haben hier problematisch abgeschnitten.</p>
<p><strong>Verbesserungpotenzial der Cross-Device-Nutzung</strong></p>
<p>Laut einer Google Studie wechseln beim Online-Shopping 90 Prozent der Nutzer ganz selbstverständlich zwischen verschiedenen Geräten. Nur fünf von zwölf Reiseanbietern konnten diese Anforderungen nach den Ergebnissen der Travel-Studie erfüllen, drei Anbieter wiesen sogar gravierende Mängel auf.</p>
<p><strong>Schnellere Performance wünschenswert</strong></p>
<p>Von den untersuchten Anbietern hat Expedia die kürzeste Ladezeit mit 4,8 Sekunden, erreicht dies jedoch mit kargem Informationsangebot, wie die Untersuchung betont. Eine brauchbare Balance zwischen Informationsangebot und Ladezeit erreicht der Zweitplatzierte Check24. Bucher Reisen braucht sogar 14 Sekunden, bis die mobile Website geladen ist. Jedoch bedient Bucher Reisen alle Nutzer unabhängig vom Endgerät über eine URL. Dieser sogenannte One Web-Ansatz bietet sowohl technisch als auch im Marketing Vorteile. Die Kundenzufriedenheit und Buchungsrate hängt mit der Ladezeit stark zusammen, hier liegt also großes Optimierungspotenzial.</p>
<p><strong>Mobile Strategie gezielt umsetzen</strong></p>
<p>Sascha Langfus, Leiter der Sevenval Consulting, vermisst ein gezieltes Vorgehen, um die Chancen des wachsenden M-Commerce zu nutzen: „Wir konnten bei keinem der Anbieter eine mobile Strategie erkennen, die mehr zum Ziel hat, als die Funktionen von Webseiten mehr schlecht als recht für mobile Geräte aufzubereiten. Die Unternehmen versäumen dabei die Chance sich von der Buchung über den Service am Reiseziel bis zum Rückflug als Reisebegleiter auf dem Smartphone anzubieten. Wir sehen hier ein großes Potential zur Kundenbindung, um sich aus dem homogenen Reiseangebot hervorzuheben.“</p>
<p>Den vollständigen Report zur Studie inklusive Handlungsempfehlungen können Sie unter <a href="mailto:travelstudie@sevenval.com">travelstudie@sevenval.com</a> bestellen.</p>
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		<item>
		<title>5. aCommerce Treffen: „Vom Neukunden zum Bestandskunden – Kundenbindung im eCommerce“</title>
		<link>http://www.etailment.at/acommerce-treffen-81-prozent-der-online-einkaeufe-am-smartphone-erfolgen-spontan/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 06:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das fünfte aCommerce Online Händler Treffen am 29. Jänner 2015 bot erneut die Möglichkeit, durch interessante Vorträge zu lernen und anschließend Erfahrungen auszutauschen. In der Lederfabrik in Linz lautete das Thema der Veranstaltung: „Vom Neukunden zum Bestandskunden – Kundenbindung im eCommerce“. Am 29. Jänner 2015 lud das aCommerce Team rund um Initiator Stephan Grad zum fünften Mal zum aCommerce Online Händler [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das fünfte aCommerce Online Händler Treffen am 29. Jänner 2015 bot erneut die Möglichkeit, durch interessante Vorträge zu lernen und anschließend Erfahrungen auszutauschen. In der Lederfabrik in Linz lautete das Thema der Veranstaltung: „Vom Neukunden zum Bestandskunden – Kundenbindung im eCommerce“.</strong></p>
<div id="attachment_5710" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/acomm5-gruppenfoto_800.jpg"><img class="wp-image-5710 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/acomm5-gruppenfoto_800.jpg" alt="acomm5 gruppenfoto_800" width="800" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: aCommerceTeam</p></div>
<p>Am 29. Jänner 2015 lud das <a href="http://www.acommerce-team.at/" target="_blank">aCommerce Team</a> rund um Initiator Stephan Grad zum fünften Mal zum aCommerce Online Händler Treffen für eCommerce Entscheider. <a href="/5-acommerce-treffen-in-linz/" target="_blank">www.etailment.at hat bereits im Vorfeld darüber berichtet</a>. In der Lederfabrik in Linz lautete das Thema der Veranstaltung: „Vom Neukunden zum Bestandskunden – Kundenbindung im eCommerce“. Die rund 80 Gäste durften sich über Vorträge von <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google</a>, <a href="http://www.acris.at/" target="_blank">Acris</a>, <a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval</a>, <a href="http://www.youstice.com/de/" target="_blank">Youstice</a> und <a href="http://www.yipiii.co.uk/" target="_blank">Yipiii</a> freuen. Im Anschluss fand sich noch Zeit für intensives Networking und Erfahrungsaustausch.</p>
<p><strong>Smartphone für Spontankäufe genutzt</strong></p>
<p>Anwesend war unter anderem Jürgen Weichert, Head of Strategic Partner Development, Channel Sales DACH von <a href="https://www.google.de/?gws_rd=ssl" target="_blank">Google Deutschland</a>. Jeder Österreicher hat im Durchschnitt 2,6 private internetfähige Endgeräte. Laut Google Deutschland sind 42 Prozent der Käufe am Destop-PC oder Laptop/Tablet geplante Einkäufe. Wird am Smartphone online geshoppt, sind jedoch 81 Prozent der Käufe spontan. Die meisten Käufe werden jedoch nicht auf dem Smartphone getätigt &#8211; oftmals wegen zu umständlicher Eingabefunktionen bei den Zahlungs- und Lieferdaten. Hier kann Responsive Design helfen, welches auf allen Smartphones funktioniert, wie Markus Dejmek von Sevenval betont.</p>
<p>Exzellenter Kundenservice sowie eine enge Bindung des Kunden an den Online-Händler ist auch im E-Commerce von Bedeutung, um längerfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Hilfe bekommen Unternehmen durch Dienstleister wie Youstice, die „mit ihren Online-Reklamationslösungen sogar die neueste, erst Mitte/Ende 2015 in Kraft tretende EU-Richtlinie zur grenzübergreifenden alternativen Streitschlichtung berücksichtigt“, so Peter Kubasek von Youstice.</p>
<p><strong>Commerce Academy zur Fortbildung</strong></p>
<p class="p1">„Aus genau diesem Grund hat das aCommerce Team die Commerce Academy entwickelt. Über das neue Fortbildungsangebot für den Handel haben stationäre wie auch Online-Händler die Möglichkeit, eCommerce Spezialisten, welche selbst als Entscheidungsträger tagtäglich mit all den Herausforderungen der Onliner in Berührung kommen, zu internen Workshops einzuladen“, so Stephan Grad, Vorstand aCommerce Team und Initiator der Commerce Academy. Mit-Initiator Florian Lüft fügte ergänzend hinzu: „Mit vor-Ort-Schulungen für Unternehmen und deren Mitarbeiter, die zu 100 Prozent auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtet sind.“</p>
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		<item>
		<title>5. aCommerce-Treffen findet in der Linzer Lederfabrik statt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 29. Jänner 2015 veranstaltet das aCommerce-Team ein weiteres Treffen, diesmal mit dem Thema „Stammkunden vs. Neukunden: So werden langfristige Kundenbeziehungen aufgebaut!“. Vor allem Händler, die erst seit kurzer Zeit am Markt sind, haben eine sehr hohe Erstkunden-Quote. Es soll gezeigt werden, wie diese zu wiederkehrenden Kunden werden. Bereits zum fünften Mal lädt das aCommerce-Team [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/5-acommerce-treffen-in-linz/">5. aCommerce-Treffen findet in der Linzer Lederfabrik statt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 29. Jänner 2015 veranstaltet das aCommerce-Team ein weiteres Treffen, diesmal mit dem Thema „Stammkunden vs. Neukunden: So werden langfristige Kundenbeziehungen aufgebaut!“. Vor allem Händler, die erst seit kurzer Zeit am Markt sind, haben eine sehr hohe Erstkunden-Quote. Es soll gezeigt werden, wie diese zu wiederkehrenden Kunden werden.</strong></p>
<div id="attachment_4685" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/12/acommerce_800.jpg"><img class="wp-image-4685 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/12/acommerce_800.jpg" alt="acommerce_800" width="800" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: www.acommerce-team.at</p></div>
<p>Bereits zum fünften Mal lädt das <a href="http://www.acommerce-team.at/" target="_blank">aCommerce-Team</a> zu einem gemeinsamen Treffen, bei dem sich Online-Händler sowie E-Commerce-Interessierte gegenseitig austauschen können. Das Thema wird diesmal „Stammkunden vs. Neukunden: So werden langfristige Kundenbeziehungen aufgebaut!“ lauten. Das Event wird am 29. Jänner 2015 in der <a href="http://www.lederfabrik.at/" target="_blank">Lederfabrik in Linz</a> stattfinden.</p>
<p><strong>Neukunden langfristig binden</strong></p>
<p>Das Thema der Veranstaltung wurde bewusst gewählt: Viele Händler, die erst kurzzeitig am Markt sind, haben oftmals noch immer eine Erstkunden-Quote, die mehr als 50 Prozent beträgt. Das Weihnachtsgeschäft ist bereits in vollem Gange und die Umsätze steigen an. Beim Treffen wird besprochen, wie Neukunden längerfristig an ein Unternehmen gebunden und zu zufriedenen und wiederkehrenden Kunden werden.</p>
<p><strong>Early Bird Preis bis Jahresende</strong></p>
<p>Vortragende sind unter anderem Jürgen Weichert (<a href="https://www.google.de/?gws_rd=ssl" target="_blank">Google Deutschland</a>), Markus Dejmek (<a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval</a>) sowie Roman Melzer (Kundenservice Innovator). Diese werden praxisnah zeigen, wie oben genannte Ziele am besten umgesetzt werden. Als Online-Händler beziehungsweise Webshop-Betreiber gilt noch bis zum 31. Dezember 2014 der Early Bird Preis von 49 Euro exklusive Umsatzsteuer. Ab 1. Jänner 2015 kostet das Ticket dann 79 Euro exklusive Umsatzsteuer. Andere Teilnehmer können unter <a href="mailto:office@acommerce-team.at" target="_blank">office@acommerce-team.at</a> eine Ticket-Anfrage stellen. Für diejenigen, welche in Linz übernachten wollen, sind Hotel-Sonderkontingente im <a href="http://www.harrys-home.com/de/linz/harrys_home_linz.html" target="_blank">“Harry’s Home”</a> vereinbart.</p>
<p>Reservierungen und weitere Infos finden Sie unter <a href="http://www.acommerce-team.at/5actt/" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> 5. aCommerce Online-Händler Treffen: Stammkunden vs. Neukunden: So werden langfristige Kundenbeziehungen aufgebaut!<br />
<strong>Wann:</strong> Donnerstag, 29. Jänner 2015/Beginn: 16.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Lederfabrik/Leonfeldner Straße 328, 4040 Linz</p>
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		<title>Spar will mit einer neuen mobilen Website die Kundenbindung erhöhen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 11:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philipp Blümel]]></category>
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		<category><![CDATA[Spar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die neue mobile Website soll das Einkaufserlebnis der Spar-Kunden vereinfachen. Bereits mehr als 25 Prozent der User nutzen das mobile Angebot von Spar Österreich. Spar Österreich gönnt sich eine neue mobile Website, die sich positiv auf die Kundenbindung auswirken soll. Mobile Nutzer können nun die neuesten Angebote sehen und Einkaufslisten führen. Um diese Listen zu [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue mobile Website soll das Einkaufserlebnis der Spar-Kunden vereinfachen. Bereits mehr als 25 Prozent der User nutzen das mobile Angebot von Spar Österreich.</strong></p>
<div id="attachment_2961" style="width: 554px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/Bildschirmfoto-2014-09-25-um-12.58.38-PM.png"><img class="wp-image-2961 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/Bildschirmfoto-2014-09-25-um-12.58.38-PM.png" alt="Die mobile Version der Spar-Website." width="544" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Die mobile Version der Spar-Website.</p></div>
<p><a href="http://spar.at" target="_blank">Spar Österreich</a> gönnt sich eine <a href="http://m.spar.at/" target="_blank">neue mobile Website</a>, die sich positiv auf die Kundenbindung auswirken soll. Mobile Nutzer können nun die neuesten Angebote sehen und Einkaufslisten führen. Um diese Listen zu speichern, besteht nun auch für die mobile Version eine Login-Funktion. Dafür kann ebenfalls der Facebook-Account genutzt werden. Auch die Filialsuche wurde neu gestaltet. Bereits 25 Prozent der Nutzer der <a href="http://www.spar.at" target="_blank">www.spar.at</a> nutzen schon jetzt das mobile Angebot.</p>
<p><a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval Technologies</a> betreut Spar seit dem Frühjahr 2011 und hat für die Performancesteigerung der mobilen Kanäle eine RESS-Architektur eingesetzt. Hierbei werden für das jeweilige Endgerät ausschließlich optimierte Inhalte ausgespielt, die zu dem jeweiligen Gerätetyp, der Browserversion und dem Betriebssystem passen. Sevenval setzte für Spar außerdem ein Vielzahl weiterer Maßnahmen um, die unter dem Begriff Web Performance Optimization zusammengefasst werden.</p>
<p>„Mit dem Relaunch vereinfachen wir das Einkaufserlebnis für unsere mobilen Kunden&#8221;, berichtet Philipp Blümel, verantwortlich für die mobile Website von Spar Österreich. &#8220;Unsere Angebote und Aktionen können ab sofort mit einem Klick auf persönlichen Einkaufslisten notiert werden. Erste Kundenreaktionen zeigen, dass das Angebot sehr gut angenommen wird“, so Blümel.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Sie werden sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen müssen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 05:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am 24. September 2014 luden der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) und der Handelsverband zum Event „Indoor &#38; Instore Navigation – Die Fläche wird digital“. Im Zuge der Veranstaltung besprachen Experten die Chancen und Möglichkeiten von Beacons und Co. www.etailment.at war für Sie vor Ort. Die Veranstaltung wurde mit der Opening Keynote von Carsten Szameitat [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24. September 2014 luden der <span class="text"><a href="http://www.dmvoe.at/" target="_blank">Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) </a>und der <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband </a>zum</span> Event „Indoor &amp; Instore Navigation – Die Fläche wird digital“. Im Zuge der Veranstaltung besprachen Experten die Chancen und Möglichkeiten von Beacons und Co. <a href="/" target="_blank">www.etailment.at </a>war für Sie vor Ort.</strong></p>
<div id="attachment_2951" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/DMVÖ_800.jpg"><img class="wp-image-2951 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/DMVÖ_800.jpg" alt="DMVÖ_800" width="800" height="489" /></a><p class="wp-caption-text">V.l.n.r: Carsten Szameitat (Vorstandsvorsitzender Location Based Marketing Association DACH), Dunja Bacinger Tomaschitz (Managing Director Marketing &amp; MCR Leder &amp; Schuh), Moderator Martin Wilfing (Geschäftsführer DMVÖ), Thomas Hinterleithner (Founder und Managing Director LOC-Place.com &amp; DMVÖ Vorstandsmitglied) und Michael Labschütz (Account Manager Sevenval)/Foto: Richard Tanzer</p></div>
<p>Die Veranstaltung wurde mit der Opening Keynote von Carsten Szameitat eröffnet, Vorstandsvorsitzender <a href="http://www.thelbma.org/" target="_blank">Location Based Marketing Association DACH</a>. Dieser versuchte in seinem Vortrag die Frage zu beantworten, ob Beacons und Location Based Information die Zukunft des Handels darstellen. „Sie werden sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen müssen. Egal ob beim Parkscheinautomaten, der Waschstraße oder anderen Orten werden Sie mit Beacons in Kontakt kommen“, so Szameitat.</p>
<p>Was bedeutet nun Location Based-Marketing? Mit modernen Übertragungstechnologien wie GPS, Blue Tooth, Cell Tower oder Wifi kann der Standort eines Objektes bestimmt werden. Bei Beacons werden etwa standortbezogene Informationen ausgesendet. Früher mussten Apps im Hintergrund aktiviert sein. „Ein Beacon kann die App auf dem Smartphone aus dem Hintergrund hervorholen“, so Szameitat. Für ihn geht es heute vor allem darum, die Möglichkeiten von Beacons weiterzuentwickeln: „Wir befinden uns noch am Anfang. Zwar ist nicht alles gut, was entwickelt wurde. Aber allein die technischen Möglichkeiten öffnen neue Tore.“</p>
<p><strong>Beacons kreativ nutzen</strong></p>
<p>Szameitat sprach ebenfalls die Einführung von Apple Pay an. Laut Szameitat möchte sich Apple damit „in die Wertschöpfungskette einschleußen“ und im Zuge dessen noch weitere Services anbieten. Apple Pay ist praktisch ein Schritt in die Welt zur Verbindung zwischen On- und Offline. Jedoch schätzt Szameitat, dass die Entwicklung von Apple Pay noch einige Zeit dauern wird und „in den nächsten zwei Jahren nicht relevant sein wird“. Für Szameitat ist es wichtig, Beacons auch auf kreative Art zu nutzen. Abschließend rät er: „Gehen sie mit den Leuten als Menschen um und nicht als Stückgut.“</p>
<p><strong>Praktisches Beispiel: Flughafen Wien Schwechat</strong></p>
<p>Im Anschluss sprach Clemens Kirner, Founder Insider Navigation und Geschäftsführer von <a href="http://www.card-emotion.com/?lang=de" target="_blank">Card eMotion Österreich</a>. Anhand eines Beispiels zeigte Kirner, wie Indoor-Navigation und Augmented Reality am Flughafen in Wien Schwechat aussehen könnte. Card eMotion arbeitet in seiner Entwicklung ebenso mit der Technischen Universität Wien zusammen. Diese forscht schon seit 15 Jahren im Bereich Augmented Reality.</p>
<p>Das Projekt sollte zeigen, wie man in der Realität On- und Offline effizient miteinander verweben kann. Die Frage „Wie schaffe ich es, dem Kunden einen Mehrwert zu bieten?“ sollte dabei im Vordergrund stehen. Beim gezeigten Beispiel wurde der Weg vom Eingang des Flughafens bis zum Flugzeug nachgestellt. Mithilfe der Indoor Navigation werden Fragen beantwortet, die auch für Personen interessant sind, die viel fliegen. Wo ist mein Gate? Wie lange dauert die Wartezeit? Wie viel Zeit bleibt noch bis zum Boarding? Bei permanenter Benutzung hielt der Akku am iPhone laut Kirner zwei Stunden. Bei horizontaler Lage des Smartphones wird dabei dem User der Weg am Handy angezeigt, wird dieses bei senkrechter Lage auf Dinge gerichtet, bekommt der Nutzer Informationen zu den einzelnen Standorten. Somit konnte gezeigt werden, wie die digitale mit der realen Welt verschmelzen kann. Wichtig ist für Kirner, dass „der Kunde nicht ständig mit Nachrichten zugepusht wird“.</p>
<p>Ziel für die Zukunft sollte es sein, dem Kunden Informationen abgespeckt zu liefern und diese an jenen Orten zu liefern, an denen die Informationen benötigt werden. „Spannend wird auch das Verschmelzen von Technologien sein“, wie Kirner abschließend betont.</p>
<p><strong>Sinnvolle Use Cases</strong></p>
<p>An der folgenden Podiumsdiskussion beteiligten sich Dunja Bacinger Tomaschitz (Managing Director Marketing &amp; MCR <a href="http://www.lsag.com/" target="_blank">Leder &amp; Schuh</a>), Michael Labschütz (Account Manager Sevenval), Thomas Hinterleithner (Founder und Managing Director <a href="http://loc-place.com/" target="_blank">LOC-Place.com </a>&amp; DMVÖ Vorstandsmitglied) sowie Carsten Szameitat von der Location Based Marketing Association DACH.</p>
<p>Für Hinterleithner benötigt es vor allem sinnvolle Use Cases, in Hinsicht auf einen effektiven Einsatz von Beacons. Es gilt, vorsichtig mit dem Thema umzugehen. „Viele Händler fragen sich, ob er Kunde nicht mit zu vielen Informationen beliefert wird“, so Hinterleithner. Dementsprechend muss der Handel versuchen, das Verhalten des Kunden besser kennenzulernen und zu verstehen. Anschließend müssen dann passende Serviceangebote geschaffen werden.</p>
<p><strong>&#8220;Ready to Go&#8221;</strong></p>
<p>Technisch gesehen stellt der Einsatz von Beacons für Michael Labschütz von Sevenval kein Problem dar. „Wir sind Ready to Go“, so Labschütz. Was seiner Meinung nach noch ein großes Problem darstellt ist die Infrastruktur in den Geschäften. Hier gilt eine forcierte Zusammenarbeit mit dem Handel, um Use Cases zu erarbeiten und zu sehen, wo Bedarf besteht.</p>
<p>Als Beispiel aus der Praxis nannte Bacinger Tomaschitz die im letzten Jahr gestartete Aktion des Humanic Avatar: Bei diesem Projekt wurden in 20 Filialen Österreichweit den Kunden beim Betreten des Geschäfts die Füße gescannt. Somit erhielt der Kunde Informationen, welche Schuhe auf seinen Fuß passten beziehungsweise im Geschäft lagernd sind. Vor allem zeigte sich diese Aktion bei Kindern von Vorteil, da diese ihre richtige Größe beim Anprobieren nicht richtig einschätzen konnten. „Dieses Projekt direkt am Point of Sale war spannend – von der Entwicklung bis zum Prozess“, zeigte sich Bacinger Tomaschitz begeistert. Hinsichtlich Beacons läuft gerade ein Pilotprojekt bei Humanic. Bei diesem wird der Kunde am Eingang mittels Beacon begrüßt. Der Kunde geht zu dem Schuh, der ihm gefällt und scannt den Code – sind die Schuhe vor Ort, können sie gleich gekauft werden. Ansonsten ist eine sofortige Bestellung mit den richtigen Maßen möglich.</p>
<p><strong>Aufklärung bezüglich Datenschutz</strong></p>
<p>Hinsichtlich des Themas Datenschutz muss man laut Szameitat Aufklärung betreiben und darf die Angst der Konsumenten nicht beschwichtigen. Weiters, so Szameitat, werden „Beacons in Zukunft etwas sein, dem wir uns nicht verschließen können. Darum sollten wir uns schon jetzt darauf einstellen, damit der Handel rechtzeitig darauf reagieren kann“. Und Labschütz von Sevenval fand die passenden Worte dazu: „Der Kunde muss das Angebot annehmen – wenn das Service gut ist, wird er dies auch tun.“</p>
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		<title>DMVÖ und Handelsverband laden zur &#8220;Indoor- &amp; Instore-Navigation&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 07:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bei der Veranstaltung „Indoor- &#38; Instore-Navigation &#8211; die Zukunft im Handel?“am 24. September 2014 werden Branchenexperten zu den Chancen der Navigation durch Beacons und Co. sprechen. Am 24. September 2014 findet die Veranstaltung „Indoor- &#38; Instore-Navigation &#8211; die Zukunft im Handel?“ statt, die der Handelsverband in Kooperation mit dem DMVÖ durchführt. Wie der Name der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Veranstaltung „Indoor- &amp; Instore-Navigation &#8211; die Zukunft im Handel?“am 24. September 2014 werden Branchenexperten zu den Chancen der Navigation durch Beacons und Co. sprechen.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_2675" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/Fläche-wird-digital_500.jpg"><img class="wp-image-2675 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/Fläche-wird-digital_500.jpg" alt="Fläche wird digital_500" width="500" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Die Fläche wird digital&#8221; heißt es am 24. September bei der Veranstaltung &#8220;Indoor- &amp; Instore-Navigation &#8211; die Zukunft im Handel?&#8221; (Foto: www.handelsverband.at)</p></div>
<p>Am 24. September 2014 findet die Veranstaltung „Indoor- &amp; Instore-Navigation &#8211; die Zukunft im Handel?“ statt, die der <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband </a>in Kooperation mit dem <a href="http://www.dmvoe.at/" target="_blank">DMVÖ </a>durchführt. Wie der Name der Veranstaltung bereits andeutet, finden sich durch neue Technologien auch neue Möglichkeiten der Vermarktung und zusätzliche Dialogflächen. Die Veranstaltung beschäftigt sich damit, welche Chancen Beacons und Co. für den Handel bereithalten.</p>
<p>In der Opening Keynote wird Carsten Szameitat (Vorstandsvorsitzender <a href="http://www.thelbma.org/" target="_blank">Location Based Marketing Association DACH</a>) als Speaker auftreten. Danach werden Clemens Kirner <span class="text">(Founder Insider Navigation) und </span>Andreas Ladich<span class="text"> (Leiter Werbung, Marketing CI &amp; CD <a href="http://www.viennaairport.com/" target="_blank">Flughafen Wien</a>) die Verschmelzung von Indoor-Navigation und Augmented Shopping am Flughafen Wien zeigen.</span></p>
<p>Ebenfalls wird es im Anschluss eine Diskussionsrunde geben, bei der Christine Antlanger-Winter (Chief Digital Officer &amp; Partner <a href="http://www.mindshare.at/" target="_blank">Mindshare Austria</a>), Dunja Bacinger Tomaschitz (Managing Director Marketing &amp; MCR <a href="http://www.lsag.com/" target="_blank">Leder &amp; Schuh</a> ), Markus Dejmek (Country Manager AT <a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval</a>) und Thomas Hinterleithner (Founder und Managing Director <a href="http://loc-place.com/" target="_blank">LOC-Place.com</a> &amp; DMVÖ-Vorstandsmitglied) der Frage nach der Verbindung der virtuellen Welten mit dem realen POS-Dialog nachgehen.</p>
<p>Als Moderator wird <span class="text">DMVÖ-Geschäftsführer </span>Martin Wilfing durch den Abend führen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.handelsverband.at/19094.html" target="_blank">unter diesem Link</a>.</p>
<hr />
<p><strong><br />
Was:</strong> Indoor- &amp; Instore-Navigation &#8211; die Zukunft im Handel?<br />
<strong>Wann:</strong> 24. September 2014, ab 18:30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> <a href="http://www.raiffeisen.at/eBusiness/01_template1/1006637000974-NA-NA-NA-30-NA.html" target="_blank">Raiffeisen </a>Forum Saal Wien, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien</p>
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		<title>Sevenval und Sensorgberg bringen Beacons aufs Weingut Hillinger</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 09:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wein und Webtech: Auf dem österreichischen Weingut Hillinger werden Besucher mit Hilfe von Beacon-Funksendern durch das Angebot geleitet. Die Technologie wird geladenen Gästen aus der IT-Branche bis Oktober 2014 demonstriert. Die Unit Mobile Services von Sevenval demonstriert zusammen mit dem iBeacon-Anbieter Sensorberg eine Indoor-Navigationslösung mit Beacons in den Ausstellungsräumen des österreichischen Weinguts Leo Hillinger. In [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wein und Webtech: Auf dem österreichischen Weingut Hillinger werden Besucher mit Hilfe von Beacon-Funksendern durch das Angebot geleitet. Die Technologie wird geladenen Gästen aus der IT-Branche bis Oktober 2014 demonstriert.</strong></p>
<p><img class="alignleft wp-image-2188 size-medium" title="Foto:  Jonathan Nalder, flickr.com, CC BY 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/13571223184_596afd47e8_z-300x200.jpg" alt="13571223184_596afd47e8_z" width="300" height="200" border="8" />Die Unit Mobile Services von <a title="Sevenval" href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval</a> demonstriert zusammen mit dem iBeacon-Anbieter <a href="http://www.sensorberg.com/de" target="_blank">Sensorberg</a> eine Indoor-Navigationslösung mit Beacons in den Ausstellungsräumen des österreichischen Weinguts <a href="http://www.leo-hillinger.com/" target="_blank">Leo Hillinger</a>. In geschlossenen Räumen, wo die von Google Maps und ähnlichen Anbietern gewohnte Orientierung mittels Smartphone versagt, können die kleinen Funksender Abhilfe schaffen.</p>
<p><strong>Sensorberg liefert iBeacon Management Plattform</strong></p>
<p>Mit einer von Sevenval eigens für den Feldversuch entwickelten App können die Funksignale der batteriebetriebenen Sender auf mobilen Geräten empfangen werden. Die ID des Senders zusammen mit der Signalstärke vermitteln der App eine Position im Raum, die anschließend auf einer Karte dargestellt wird. Eine Lösung zum Managen der Beacons wurde vom Berliner Unternehmen Sensorberg beigesteuert. Die Frage „wann wird welche Aktion durch welchen Beacon ausgelöst?“ können über Sensorbergs iBeacon Management Plattform verwaltet werden.</p>
<p><strong>Beacon-Tour bis Oktober</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Sevenval und Sensorberg ermöglicht das Design und die Entwicklung von Beacon-fähigen Apps, eine optimale Platzierung und Einrichtung von Beacons vor Ort, eine einfache Erstellung und Verwaltung von Inhalten für Beacons sowie die Konzeption und Durchführung von mobilen Werbe-Kampagnen.Die Beacon-Tour auf dem Weingut findet bis Oktober 2014 zweiwöchentlich statt und kann <a href="http://loc-place.com/loc-testmaerkte/best-to-sun/anmeldung/" target="_blank">unter diesem Link</a> gebucht werden.</p>
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