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	<title>www.etailment.at &#187; Statista</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>eBay-Studie: „Mompreneure“ werden 2016 im deutschen E-Commerce 505 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Mompreneure]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Wenzel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>2016 werden im deutschen Handel sogenannte „Mompreneure“, also selbstständige Mütter mit minderjährigen Kindern, 42,4 Milliarden Euro Umsatz erzielen. Dabei steigt der Anteil jener Unternehmerinnen, die im Onlinehandel aktiv sind: Von dieser Gruppe werden 2016 505 Millionen Euro umgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine von eBay in Auftrag gegebene Studie, die vom Research- und Analyse-Dienstleisters Statista [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>2016 werden im deutschen Handel sogenannte „Mompreneure“, also selbstständige Mütter mit minderjährigen Kindern, 42,4 Milliarden Euro Umsatz erzielen. Dabei steigt der Anteil jener Unternehmerinnen, die im Onlinehandel aktiv sind: Von dieser Gruppe werden 2016 505 Millionen Euro umgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine von <a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">eBay</a> in Auftrag gegebene Studie, die vom Research- und Analyse-Dienstleisters <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> durchgeführt wurde. Da für viele Frauen mit der Schwangerschaft auch die eigene Karriere gefährdet ist, bedeutet die Möglichkeit, von zu Hause arbeiten zu können und die eigene Chefin zu sein, für viele eine neue Chance.</p>
<div id="attachment_19788" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19788" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Mompreuner_1_800.jpg" alt="Grafik: eBay" width="800" height="733" /><p class="wp-caption-text">Grafik: eBay</p></div>
<p>Jede dritte selbständige Frau in Deutschland hat heute Kinder. Vor allem im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen findet sich mit 99.000 Mompreneure die größte Gruppe an selbstständigen Frauen mit Kindern. Dahinter folgen die Bereiche der freiberuflichen wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen (69.000), die Erbringung von sonstigen Dienstleistungen (58.000), der Einzelhandel inklusive Onlinehandel (42.000) und selbstständige Frauen mit Kind in Erziehung und Unterricht (35.000). Im Einzelhandel gibt es derzeit 5.200 Mompreneure, die im Onlinehandel ihr Geld erwirtschaften. Diese kommen auf einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz von 97.141 Euro im Jahr. Die Studie schätzt, dass bis 2020 der Wert weiterhin stark anwachsen wird, um fast ein Drittel (31,6 Prozent), auf 127.857 Euro.</p>
<div id="attachment_19789" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19789" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Mompreuner_2_800.jpg" alt="Grafik: eBay" width="800" height="902" /><p class="wp-caption-text">Grafik: eBay</p></div>
<p>Stefan Wenzel, Deutschland-Chef von eBay sagt: „Wir freuen uns über den positiven Umsatz-Trend und die Anzahl der ‚Mompreneure’. Vor allem für kleine Unternehmen, wozu viele der Händlerinnen zählen, bietet eBay einen einfachen und reichweitenstarken Start in den E-Commerce. Die Aussage, dass wir Partner des Handels sind, ist dabei mehr als Semantik – wir bieten einen reinen Online-Marktplatz und stehen nicht in Konkurrenz mit unseren Händlerinnen.“</p>
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		<title>Click &amp; Collect: Jedem Zweiten ist der Weg zum nächsten Standort zu weit</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2016 05:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Click & Collect]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In Deutschland haben bereits zehn Millionen Menschen von Click &#38; Collect Gebrauch gemacht, so eine aktuelle Befragung des Statista Digital Market Outlooks. Am häufigsten wird der Service in der Sparte Bekleidung und Schuhe (67 Prozent) genutzt, gefolgt von der Unterhaltungselektronik (58 Prozent) und Nahrungsmittel, Drogerie- &#38; Pharmazieprodukten (51 Prozent). Gleichzeitig haben aber 84 Prozent der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland haben bereits zehn Millionen Menschen von Click &amp; Collect Gebrauch gemacht, so eine aktuelle Befragung des <a href="https://de.statista.com/outlook/243/137/ecommerce/deutschland" target="_blank">Statista Digital Market Outlooks</a>. Am häufigsten wird der Service in der Sparte Bekleidung und Schuhe (67 Prozent) genutzt, gefolgt von der Unterhaltungselektronik (58 Prozent) und Nahrungsmittel, Drogerie- &amp; Pharmazieprodukten (51 Prozent).</p>
<p>Gleichzeitig haben aber 84 Prozent der Deutschen noch nie Click &amp; Collect in Anspruch genommen. Die Gründe gegen die Nutzung sind vielfältig. Fast jeder zweite Befragte (47 Prozent) gibt an, dass ihm oder ihr der Weg zum nächsten Standort zu weit ist. 31 Prozent der Befragten sagen, dass der bevorzugte Shop gar nicht Click &amp; Collect anbietet. 22 Prozent bestellen prinzipiell nicht im Internet.</p>
<p>Eine Grafik zur Studie und deren wichtigsten Ergebnissen finden Sie hier:</p>
<div id="attachment_18869" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18869" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Statista_8001.jpg" alt="Grafik: Statista" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista</p></div>
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		<title>Statista: Diese Kriterien entscheiden über Erfolg oder Nicht-Erfolg von Onlineshops</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2016 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Statistik-Portal Statista hat bereits zum dritten Mal in einer Studie erhoben, welche Kriterien Onlineshops erfolgreich machen. Derzeit gibt es mehr als 500.000 Onlineshops in Deutschland. Wieso entscheiden sich Käufer für einen bestimmten Anbieter im Netz? Wie die Studie besagt, haben der erste Eindruck, die Struktur der Startseite sowie der Aufbau und die Funktion der [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Statistik-Portal <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> hat bereits zum dritten Mal in einer Studie erhoben, welche Kriterien Onlineshops erfolgreich machen. Derzeit gibt es mehr als 500.000 Onlineshops in Deutschland. Wieso entscheiden sich Käufer für einen bestimmten Anbieter im Netz?</p>
<p>Wie die Studie besagt, haben der erste Eindruck, die Struktur der Startseite sowie der Aufbau und die Funktion der Produktseite den größten Einfluss auf die Kaufwahrscheinlichkeit. So ist es auch zu erklären, dass viele Händler mit einer großen Zahl von Visits eine niedrigere Kaufwahrscheinlichkeit haben als andere. Der Shop mit der höchsten Kaufwahrscheinlichkeit ist laut der aktuellen Studie <a href="http://www.deichmann.com/AT/de/shop/welcome.html" target="_blank">deichmann.com</a>, mit einem Wert von 87,4 Prozent, gefolgt von <a href="http://zooroyal.de/" target="_blank">zooroyal.de</a>. Hier zeigt sich auch sehr deutlich: Der Onlineshop von Deichmann kann gegenüber ZooRoyal ein Fünffaches an Klicks aufweisen, die Wahrscheinlichkeit, das Kunden im Shop von erstgenannten kaufen, ist aber nur gering höher.</p>
<div id="attachment_18564" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18564" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Statista_800.jpg" alt="Grafik: Statista" width="800" height="763" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista</p></div>
<p>Die „Online-Shop-Studie 2016“ ist <a href="http://de.statista.com/statistik/studie/id/34891/dokument/online-shop-studie-2016-was-macht-shops-erfolgreich/" target="_blank">unter diesem Link</a> erhältlich.</p>
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		<title>Jeder vierte Deutsche hat 2015 bereits mobil gekauft</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Centre for Retail Research]]></category>
		<category><![CDATA[RetailMeNot]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Jeder zweite deutsche Online-Shopper – und damit jeder vierte Deutsche – hat 2015 mobil eingekauft. Jeder Mobile-Shopper hat dabei im Durchschnitt 13 Käufe getätigt und insgesamt 659 Euro ausgegeben. Das geht aus der E-Commerce-Studie 2016 hervor. Im laufenden Jahr werden die Ausgaben pro deutschem Mobile-Shopper auf 873 Euro in 17 Transaktionen steigen. Die Studie wurde [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder zweite deutsche Online-Shopper – und damit jeder vierte Deutsche – hat 2015 mobil eingekauft. Jeder Mobile-Shopper hat dabei im Durchschnitt 13 Käufe getätigt und insgesamt 659 Euro ausgegeben. Das geht aus der <a href="http://www.retailmenot.de/studien/internationale-ecommerce-studie-2016" target="_blank">E-Commerce-Studie 2016</a> hervor. Im laufenden Jahr werden die Ausgaben pro deutschem Mobile-Shopper auf 873 Euro in 17 Transaktionen steigen.</p>
<p>Die Studie wurde von <a href="http://www.retailmenot.com/" target="_blank">RetailMeNot</a> in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.retailresearch.org/" target="_blank">Centre for Retail Research</a> in zehn Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Niederlande, Polen, Schweden, Spanien, und den USA) im Jänner 2016 durchgeführt. Die Ergebnisse werden nochmals in einer Infografik zusammengefasst.</p>
<div id="attachment_17755" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-17755" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/infografik_4674_mobile_shopping_in_deutschland_n_800.jpg" alt="Quelle: RetailMeNot/Grafik: Statista" width="800" height="818" /><p class="wp-caption-text">Quelle: RetailMeNot/Grafik: Statista</p></div>
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		<title>Online-Shopping: Linux-User weisen höchsten Warenkorbwert auf</title>
		<link>http://www.etailment.at/online-shopping-linux-user-weisen-hoechsten-warenkorbwert-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 07:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ecommerce Quarterly]]></category>
		<category><![CDATA[Monetate]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Internetnutzer, die via PC einkaufen, geben mehr Geld aus als mobile Shopper. Das geht aus der aktuellen Ausgabe des Ecommerce Quarterly von Monetate hervor. Am besten gefüllt sind demnach mit durchschnittlich 149,4 US-Dollar die Warenkörbe von Linux-Nutzern. Online-Shopper, die zum Kauf einen Macintosh nutzten, kommen auf 146,3 US-Dollar pro Einkauf – bei Windows-PCs sind es [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Internetnutzer, die via PC einkaufen, geben mehr Geld aus als mobile Shopper. Das geht aus der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.monetate.com/blog/ecommerce-quarterly-q4-2015/" target="_blank">Ecommerce Quarterly</a> von <a href="http://www.monetate.com/" target="_blank">Monetate</a> hervor. Am besten gefüllt sind demnach mit durchschnittlich 149,4 US-Dollar die Warenkörbe von Linux-Nutzern. Online-Shopper, die zum Kauf einen Macintosh nutzten, kommen auf 146,3 US-Dollar pro Einkauf – bei Windows-PCs sind es 135,8 US-Dollar.</p>
<p>Smartphone- und Tabletwarenkörbe sind im Vergleich weniger gut gefüllt. Bei iPhones und iPads beläuft sich der Bestellwert im Schnitt auf 113,8 US-Dollar, bei Android-Geräten auf 94,7 US-Dollar. Der Report basiert laut Monetate auf mehr als sieben Milliarden Shopping-Sessions im vierten Quartal 2015.</p>
<p><a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> hat die Ergebnisse nochmals in einer Grafik zusammengefasst.</p>
<div id="attachment_17210" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-17210" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Statista_800.jpg" alt="Quelle: Monetate/Grafik: Statista" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Monetate/Grafik: Statista</p></div>
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		<title>Neues Whitepaper von Statista zeigt das Potenzial von Buy Buttons</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Buy Buttons]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein neues Whitepaper von Statista nimmt sich dem Thema Contextual Commerce an und beschäftigt sich im genauen mit der Frage, wie Buy Buttons den Onlinemarkt beeinflussen. Buy Buttons werden vor allem als Mittel gesehen, um die Grenzen des klassischen E-Commerce aufzuweichen und bei bestimmten Produktgruppen in Kombination mit Discount-Angeboten und Marketing-Aktionen einzusetzen. Aufgrund der ansteigenden Anteile des Mobile [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Whitepaper von <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> nimmt sich dem Thema Contextual Commerce an und beschäftigt sich im genauen mit der Frage, wie Buy Buttons den Onlinemarkt beeinflussen. Buy Buttons werden vor allem als Mittel gesehen, um die Grenzen des klassischen E-Commerce aufzuweichen und bei bestimmten Produktgruppen in Kombination mit Discount-Angeboten und Marketing-Aktionen einzusetzen. Aufgrund der ansteigenden Anteile des Mobile Commerce eignen sich Buy Buttons ebenfalls gut auf kleinen Displays.</p>
<div id="attachment_16529" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16529 size-full" title="www.flickr.com/GotCredit" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/BuyButton_800.jpg" alt="Bildquelle: www.flickr.com/photos/jakerust/16639993497 (CC BY 2.0)" width="800" height="506" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: www.flickr.com/photos/jakerust/16639993497 (CC BY 2.0)</p></div>
<p>In der untenstehenden Grafik sieht man, dass die Durchdringung beim Internet mit jener im Bereich Social Media und E-Commerce auseinanderklafft. Das Nichtkäuferpotenzial wird im Whitepaper als Chance für die Onlineshops gesehen, die eventuell auch durch Initiativen wie PayPal Commerce unterstützt werden können, wobei die Nichtkäufer beispielsweise durch Buttons in Mailings angesprochen werden.</p>
<div id="attachment_16519" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16519" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Statista_1_800.jpg" alt="Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen." width="800" height="630" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen</p></div>
<p>Die folgende Grafik zeigt den weltweiten E-Commerce-Umsatz nach Warengruppen in Milliarden Euro 2016:</p>
<div id="attachment_16527" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-16527 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Statista_3_800.jpg" alt="Statista_3_800" width="800" height="345" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen</p></div>
<p>Warengruppen sind im Contextual Commerce unterschiedlich relevant. Segmente wie Nahrungsmittel, Bekleidung oder Drogerieprodukte werden als besonders relevant für den Contextual Commerce eingestuft, da diese einen niedrigen Einzelproduktionspreis haben. Buy Buttons werden als digitales Pendant zum Impulskauf im stationären Handel gesehen. Waren mit geringem Rechercheaufwand und geringem Preisniveau werden daher eher als relevant angesehen. In Kombination mit Rabattangeboten können aber auch Produkte in mittel- und hochpreisigen Segmenten angeboten werden.</p>
<div id="attachment_16520" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Statista_2_800.jpg"><img class="wp-image-16520 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Statista_2_800.jpg" alt="Statista_2_800" width="300" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen</p></div>
<p>Für 63 Prozent der Konsumenten beginnt die Recherche zu einem Produkt schon Stunden oder Tage vor dem Kauf, nur zehn Prozent kaufen nach Impuls. Gleichzeitig recherchieren 28 Prozent nicht oder nur wenige Momente vor der Kaufentscheidung. Auch hier liegt Potenzial für schnelle Checkout-Lösungen wie dem Buy Button.</p>
<p>Vor allem der dringende Bedarf bringt Konsumenten dazu Produkte zu kaufen, 18 Prozent shoppen vor allem bei Rabatt oder Sonderaktionen.</p>
<p>Die genauen Ergebnisse des Whitepapers können unter <a href="https://statistacdn.s3.amazonaws.com/static/promo/Whitepaper_DMO_eCommerce.pdf" target="_blank">diesem Link</a> detailliert eingesehen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/whitepaper-von-statista-zeigt-potenzial-von-buy-buttons/">Neues Whitepaper von Statista zeigt das Potenzial von Buy Buttons</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<title>Deutscher Musikmarkt erwirtschaftet ein Drittel des Umsatzes digital</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 04:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesverband Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Drücke]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>1,54 Milliarden Euro wurden laut Angaben des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) 2015 in Deutschland mit Musikverkäufen umgesetzt, davon entfallen rund 31 Prozent auf digitale Musik. Wichtigster Umsatzbringer war Audiostreaming, das gegenüber dem Vorjahr um 96,6 Prozent zulegte und so nicht nur die Rückgänge bei den Download-Umsätzen (minus 2,6 Prozent), sondern auch die im physischen Markt (minus [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>1,54 Milliarden Euro wurden laut Angaben des <a href="http://www.musikindustrie.de/aktuell_einzel/news/jahrestrend-deutscher-musikmarkt-waechst-2015-um-39-prozent/" target="_blank">Bundesverbands Musikindustrie</a> (BVMI) 2015 in Deutschland mit Musikverkäufen umgesetzt, davon entfallen rund 31 Prozent auf digitale Musik. Wichtigster Umsatzbringer war Audiostreaming, das gegenüber dem Vorjahr um 96,6 Prozent zulegte und so nicht nur die Rückgänge bei den Download-Umsätzen (minus 2,6 Prozent), sondern auch die im physischen Markt (minus 4,2 Prozent) mehr als kompensieren konnte.</p>
<p>BVMI-Geschäftsführer Florian Drücke: „2015 war ein ganz wichtiges Jahr, vor allem für Musik aus der Cloud. Streaming hat noch einmal einen deutlichen Schub bekommen, was sicherlich auch an der hohen medialen Aufmerksamkeit liegt.“ Trotz rasantem Wachstum der vergangenen Jahre ist das Internet für die hiesige Musikbranche noch vergleichsweise unbedeutend: in den USA etwa beläuft sich der Anteil des digitalen Musikvertriebs am Gesamtumsatz der Musikbranche laut PwC auf über 60 Prozent.</p>
<p>Die Zahlen werden in einer Grafik von <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> veranschaulicht:</p>
<div id="attachment_14850" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-14850" src="/wp/wp-content/uploads/2016/01/DigitalerMusikmarkt_800.jpg" alt="Grafik: Statista/Quelle: Bundesverband Musikindustrie" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista/Quelle: Bundesverband Musikindustrie</p></div>
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		<title>Einzelhandels-Umsatz im deutschen E-Commerce 2015 um neun Prozent gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 04:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der E-Commerce-Umsatz des deutschen Einzelhandels ist im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt voraussichtlich um rund neun Prozent gestiegen. Damit entwickelte sich der Internet- und Versandhandel deutlich besser als die übrige Branche. Dennoch bedeutet das Gesamtplus von 2,8 Prozent für den Zeitraum von Jänner bis November 2015 die höchste reale Umsatzsteigerung seit dem Jahr 1994. Zum Vergleich: [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der E-Commerce-Umsatz des deutschen Einzelhandels ist im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt voraussichtlich um rund neun Prozent gestiegen. Damit entwickelte sich der Internet- und Versandhandel deutlich besser als die übrige Branche. Dennoch bedeutet das Gesamtplus von 2,8 Prozent für den Zeitraum von Jänner bis November 2015 die höchste reale Umsatzsteigerung seit dem Jahr 1994. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr konnte der hiesige Einzelhandel mit 1,2 Prozent deutlich weniger zulegen.</p>
<div id="attachment_14560" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-14560" src="/wp/wp-content/uploads/2016/01/Statista_800.jpg" alt="Quelle: Statistisches Bundesamt/Grafik: Statista" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Statistisches Bundesamt/Grafik: Statista</p></div>
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		<title>Beim Online-Shopping vertrauen Deutsche auf heimische Händler</title>
		<link>http://www.etailment.at/beim-online-shopping-vertrauen-deutsche-auf-heimische-haendler/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 03:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ipsos]]></category>
		<category><![CDATA[Paypal]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mehr als zwei Drittel der deutschen Internet-Shopper bestellen ausschließlich bei inländischen Onlineshops. Das geht aus einer von Ipsos im Auftrag von PayPal erhobenen Studie hervor. Lediglich in Japan (88 Prozent) und den USA (78 Prozent) kaufen die Verbraucher weniger grenzüberschreitend. Bei den 31 Prozent der deutschen Online-Shopper, die in den vergangenen zwölf Monaten im Ausland eingekauft haben, [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als zwei Drittel der deutschen Internet-Shopper bestellen ausschließlich bei inländischen Onlineshops. Das geht aus einer von <a href="http://www.ipsos.de/" target="_blank">Ipsos</a> im Auftrag von <a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a> erhobenen <a href="https://www.paypal.com/stories/de/china-und-europa-bieten-potenzial-fr-deutsche-hndler" target="_blank">Studie</a> hervor. Lediglich in Japan (88 Prozent) und den USA (78 Prozent) kaufen die Verbraucher weniger grenzüberschreitend. Bei den 31 Prozent der deutschen Online-Shopper, die in den vergangenen zwölf Monaten im Ausland eingekauft haben, sind die USA, Großbritannien sowie China am beliebtesten. Gründe für das Shoppen im Ausland sind zum Beispiel die Verfügbarkeit von in Deutschland nicht erhältlichen Produkten und niedrigere Preise.</p>
<p>Laut den Zahlen von <a href="http://ec.europa.eu/eurostat/de" target="_blank">Eurostat</a>, dem Statistischen Amt der Europäischen Union, <a href="/e-commerce-oesterreich-40-prozent-haben-bereits-grenzueberschreitend-der-eu-gekauft/" target="_blank">haben bereits vier von zehn Österreichern in ausländischen Onlineshops in der EU eingekauft</a>.</p>
<div id="attachment_14154" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-14154" src="/wp/wp-content/uploads/2015/12/Statista_800.jpg" alt="Grafik: Statista/Quelle: PayPal/Ipsos" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista/Quelle: PayPal/Ipsos</p></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/beim-online-shopping-vertrauen-deutsche-auf-heimische-haendler/">Beim Online-Shopping vertrauen Deutsche auf heimische Händler</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<title>Statista Grafik: In zehn Jahren zahlen Kunden öfter per Smartphone als mit Bargeld</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 04:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom Research]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine neue Umfrage von Bitkom Research hat sich mit den Zahlungsmitteln der Zukunft beschäftigt. Laut der Umfrage sehen deutsche Finanzexperten das Smartphone als Zahlungsmittel in zehn Jahren vor dem Bargeld. Lediglich EC- und Kreditkartenzahlung werden nach Einschätzung der 102 befragten Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder von Finanzunternehmen auch dann noch vor der Zahlung per Smartphone liegen. Aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Umfrage von <a href="https://www.bitkom.org/" target="_blank">Bitkom Research</a> hat sich mit den Zahlungsmitteln der Zukunft beschäftigt. Laut der Umfrage sehen deutsche Finanzexperten das Smartphone als Zahlungsmittel in zehn Jahren vor dem Bargeld. Lediglich EC- und Kreditkartenzahlung werden nach Einschätzung der 102 befragten Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder von Finanzunternehmen auch dann noch vor der Zahlung per Smartphone liegen.</p>
<p>Aus heutiger Perspektive klingt diese Einschätzung sehr optimistisch. Bargeld spielt im Vergleich zu anderen Ländern in Deutschland als auch in Österreich eine überdurchschnittlich große Rolle. Der vor mehr als einem Jahr vorgestellte Smartphone-Bezahldienst Apple Pay beispielsweise ist in Deutschland bis heute nicht verfügbar. Zu groß ist offenbar die Skepsis bei Banken und Händlern, sich auf Apples Bedingungen einzulassen.</p>
<div style="width: 970px" class="wp-caption alignnone"><img style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://d28wbuch0jlv7v.cloudfront.net/images/infografik/normal/infografik_4091_zahlungsmittel_im_stationaeren_handel_in_10_jahren_n.jpg" alt="Infografik: Die Zukunft zahlt bargeldlos | Statista" width="960" height="684" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista/Quelle Bitkom Research</p></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/grafik-statista-zehn-jahren-zahlen-kunden-oefter-mit-smartphone-als-bargeld/">Statista Grafik: In zehn Jahren zahlen Kunden öfter per Smartphone als mit Bargeld</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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