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	<title>www.etailment.at &#187; WhatsApp</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Messengerdienste als neue Marketingkanäle: Wie können Onlinehändler WhatsApp sinnvoll nutzen?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Private Unterhaltungen finden heutzutage immer häufiger im virtuellen Raum statt. Dabei steht vor allem der Messengerdienst WhatsApp bei den Nutzern hoch im Kurs. Mit knapp einer Milliarde Nutzern weltweit ist er neben Facebook der meistgenutzte Kanal, in dem schon lange nicht mehr nur junge Leute kommunizieren. Mittlerweile haben auch Unternehmen das Potenzial des Messengers erkannt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Private Unterhaltungen finden heutzutage immer häufiger im virtuellen Raum statt. Dabei steht vor allem der Messengerdienst <a href="https://www.whatsapp.com/" target="_blank">WhatsApp</a> bei den Nutzern hoch im Kurs. Mit knapp einer Milliarde Nutzern weltweit ist er neben Facebook der meistgenutzte Kanal, in dem schon lange nicht mehr nur junge Leute kommunizieren. Mittlerweile haben auch Unternehmen das Potenzial des Messengers erkannt und nutzen ihn für ihre Kommunikation mit Kollegen, Zulieferern und ihren Kunden. Da diese Art der Nutzung gerade in den Anfängen steckt, kommen einige Fragen auf: Für welche Unternehmen macht die Nutzung von WhatsApp Sinn? Wie integriere ich den Kanal am effektivsten in meine Aktivitäten? Auf welche rechtlichen Regulierungen muss geachtet werden? <a href="http://www.trustedshops.at/" target="_blank">Trusted Shops</a>, eine europäische Vertrauensmarke im E-Commerce, gibt dazu Antworten.</p>
<div id="attachment_17380" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-17380" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/WhatsApp_300.jpg" alt="Bildquelle: www.whatsappbrand.com" width="300" height="527" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: www.whatsappbrand.com</p></div>
<p><strong>WhatsApp – Nachrichtenaustausch in Echtzeit</strong></p>
<p>Wer persönlich kommunizieren möchte, ohne gleich zum Hörer zu greifen, nutzt den Messengerdienst WhatsApp. In Einzelchats, Gruppenchats oder Broadcastlisten mit bis zu 255 Personen können sich Nutzer austauschen, sich Fotos, Videos oder Sprachnachrichten schicken. 100 Minuten am Tag verbringt der Nutzer durchschnittlich mit der App und steht dort nicht nur mit Freunden oder der Familie in Kontakt. Die Nutzerstruktur hat sich mit der Zeit verändert, sodass nicht mehr nur junge Menschen die App nutzen, sondern alle Generationen die Vorzüge der App erkannt haben. Zunehmend kommunizieren auch Mitarbeiter in Unternehmen über den Messenger, um Projekte zu koordinieren oder Termine abzustimmen.</p>
<p><strong>Wofür eignet sich der Kanal?</strong></p>
<p>Es ist nicht verwunderlich, dass Unternehmen den Messengerdienst als Weg zu einem sehr persönlichen Kontakt zu Kunden nutzen wollen. Zwar gibt es zum jetzigen Stand noch keine explizite Unternehmensfunktion bei WhatsApp und demnach auch kein Tool zur Verwaltung großer Nutzerzahlen. Doch es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis der Messengerdienst seine Tore für Unternehmen öffnet. Die Nutzungsmöglichkeiten der App sind sehr vielfältig. Je nach Angebot oder Dienstleistung des Unternehmens, kann sie für Supportanfragen und individuelle Beratungen eingesetzt werden. Ein Beispiel aus dem Bereich E-Commerce liefert der Online-Versandhändler Zalando. Er bindet WhatsApp in seinen Kundenservice ein und bietet seinen Kunden eine persönliche und kostenlose Stilberatung über die App an. Auch einige stationäre Geschäfte bieten ihren Kunden beispielsweise an, Öffnungszeiten oder Preise per WhatsApp zu erfragen.</p>
<p><strong>Wie sieht der rechtliche Rahmen aus?</strong></p>
<p>Bei der Nutzung von WhatsApp zu Unternehmenszwecken stellt sich die Frage nach der rechtlichen Lage. Die AGBs von WhatsApp untersagen eine kommerzielle Nutzung des Dienstes. Aufgrund einer rechtlichen Grauzone können Unternehmen den Messengerdienst trotzdem als Kanal nutzen. Ob der Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden als Spam oder tatsächliche Kommunikation wahrgenommen wird, hängt davon ab, welche Seite zuerst eine Nachricht schickt. Da der Kunde die Nummer des Unternehmens in die Kontaktliste seines Smartphones einspeichern muss und nach kurzer Zeit den Kontakt im Messenger aufrufen und anschreiben kann, geht der erste Kontakt vom Kunden aus.</p>
<p><strong>Was sollten Unternehmen beachten?</strong></p>
<p>Unabhängig davon, ob es sich um ein Unternehmen aus dem E-Commerce Bereich oder ein lokales Ladengeschäft handelt, die Vorteile der App liegen auf der Hand. Dadurch, dass nur Personen angesprochen werden, die sich bewusst für den Service auf diesem Kanal entschieden haben, sind die Streuverluste sehr gering. Durch die „persönliche“ Atmosphäre kann ein Unternehmen noch enger mit seiner Zielgruppe interagieren.Trotz freiwilliger Kontaktaufnahme sollte darauf geachtet werden, dass die Inhalte für die Zielgruppe relevant sind, Informationen kurz und knackig präsentiert werden und der Kunde sich nicht von permanenter Werbung belästigt fühlt. Denn der große Vorteil, den der Messengerdienst gegenüber vielen anderen Diensten hat, ist, dass er werbefrei ist. Diese Werbefreiheit wird von den Nutzern geschätzt. Der Mehrwert sollte für den Kunden ganz klar ersichtlich sein und nicht als weiterer Kanal für die gleichen Informationen wahrgenommen werden.</p>
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		<title>Messenger: Die nächste Generation im E-Commerce?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Alltag ohne Messenger? Geht nicht. Mit mehr als 35 Millionen Nutzern überflügelt WhatsApp sogar Facebook in Deutschland. Und wenn sich sogar schon Facebook – wenn auch bislang eher mühselig – für die Verkaufe eignet, wie steht es dann um Chat-Dienste als Bedienungstheke der Zukunft? Was Messenger-Apps so attraktiv für den Handel macht, ist nicht allein ihre [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: block; float: left;"></div>
<div id="attachment_15365" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-15365 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/Messenger-Die-nchste-Generation-im-E-Commerce-15045-detail.jpeg" alt="Messenger-Die-nchste-Generation-im-E-Commerce-15045-detail" width="250" height="445" /><p class="wp-caption-text">Zalando in Italien bei WeChat.</p></div>
<p>Alltag ohne Messenger? Geht nicht. Mit mehr als 35 Millionen Nutzern überflügelt WhatsApp sogar Facebook in Deutschland. Und wenn sich sogar schon Facebook – wenn auch bislang eher mühselig – für die Verkaufe eignet, wie steht es dann um Chat-Dienste als Bedienungstheke der Zukunft? <!-- pagebreak --></p>
<p>Was Messenger-Apps so attraktiv für den Handel macht, ist nicht allein ihre Verbreitung und die fast schon suchtgetriebene Dauernutzung, sondern ihre kinderleichte Bedienbarkeit selbst für die ältere Generation.</p>
<p>Im Service sehen wir hierzulande bereits erste Ansätze. Style-Berater wie bei Outfittery oder<a href="http://etailment.de/thema/news/Kurz-vor-9-WhatsApp-Stilberatung-von-Zalando-gestartet-Hello-Fresh-Douglas-Fraport-iZettle-Chip-Daraz-Alibaba-Walmart-Neiman-Marcus-3611" target="_blank"> Zalando </a>(Zalon) oder <a href="http://etailment.de/thema/player/Arnd-von-Wedemeyer-Notebooksbilliger-Ich-mache-das-weil-es-mir-gefaellt-3679" target="_blank">Helfer bei Notebooksbilliger</a> kümmern sich via WhatsApp um den desorientierten Kunden. Gelegentliche Einkaufstipps Richtung Shop sind möglich, aber nicht das erklärte Ziel des Einsatzes.</p>
<p>Das ist noch recht hemdsärmelig. Auch weil sich Anbieter wie WhatsApp sich in Sachen <a href="http://www.buw-digital.de/buw-digital-blog/graue-schnittstellen-und-juristische-fallstricke-kundenkommunikation-mit-whatsapp" target="_blank">Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen</a> sowie bei der technischen Umsetzung mit offiziellen und nicht offiziellen Schnittstellen noch in einem Graubereich bewegen.</p>
<p>Anders beim <a href="https://www.messenger.com/business" target="_blank">Facebook-Messenger</a>, der ganz bewusst Richtung Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen weiter entwickelt wird und zur <a href="http://www.techinsider.io/9-things-you-can-do-with-facebook-messenger-2015-10" target="_blank">eierlegenden Wollmilchsau der digitalen Kommunikation ausgebaut wird.</a></p>
<div style="display: block; float: left;"></div>
<div id="attachment_15366" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-15366" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/Messenger-Die-nchste-Generation-im-E-Commerce-15051-detail.jpeg" alt="Shopping via WeChat bei Zalora." width="250" height="426" /><p class="wp-caption-text">Shopping via WeChat bei Zalora.</p></div>
<p>Was künftig möglich sein wird, das zeigt der Blick nach China auf WeChat. Der Mega-Dienst, den 500 Millionen Chinesen nutzen, ist für den E-Commerce bestens präpariert, bietet mit der WeChat Wallet einen eigenen Paymentservice für Mobile Payment und für Finanztransaktionen von Nutzer zu Nutzer, und verfügt auch über Funktionen für den Kauf von Bahntickets, Kino-Karten und Taxi-Bestellungen. Etliche Top-Marken wie Adidas oder Mercedes kommunizieren in China über eigene Brand Accounts mit den Kunden. Shopping-Alerts inklusive.</p>
<p>Damit nicht genug: Mit der Funktion WeChat Store lässt sich sogar ein Onlineshop innerhalb des Messengers erstellen. Schon in der Vergangenheit hat WeChat gezeigt, dass sich so gerade per Flash-Sales lukrative Mengen abschleusen lassen und über Coupons Schnäppchenjäger aktiviert werden. Bei <a href="https://walkthechat.com/4-case-studies-of-successful-wechat-e-commerce/" target="_blank">WalktheChat</a> lassen sich dazu vier spannende Case-Studys nachlesen. Die Agentur kümmert sich auch um das WeChat-Marketing für westliche Unternehmen.</p>
<p>Übrigens muss man den Einsatz nicht auf Asien beschränken. Yoox nutzt WeChat mit einem Köcher an <a href="http://www.wechat-italia.info/account/yoox-com/" target="_blank">Optionen auch für italienische Kunden</a>. Und <a href="http://www.wechat-italia.info/account/zalando-italia/" target="_blank">so sieht Zalando bei WeChat für den italienischen Kunden aus</a>.</p>
<p>Ex-PayPal-Manager David Marcus, inzwischen Facebooks Chef-Messenger, will derlei für den blauen Riesen modellieren. Das Ziel: “interact with businesses or services to buy items (and then buy more again), order rides, purchase airline tickets, and talk to customer service in truly frictionless and delightful ways.”</p>
<div class="aligncenter"><img title="Messenger: Die nächste Generation im E-Commerce?" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/Messenger-Die-nchste-Generation-im-E-Commerce-15047-detailp.png" alt="Messenger: Die nächste Generation im E-Commerce?" /></div>
<p>Unter dem Motto<a href="https://www.facebook.com/notes/david-marcus/heres-to-2016-with-messenger/10154485804004148" target="_blank"> „Threads are the new apps“ </a>sieht er damit gar das Ende der klassischen Apps heraufdämmern, weil sich der Messenger nahtlos in den Alltag einfügt:</p>
<div style="display: block; float: left;"></div>
<div id="attachment_15368" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-15368" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/Messenger-Die-nchste-Generation-im-E-Commerce-15053-detail.jpeg" alt="Everlane erprobt die Chancen im Messenger." width="250" height="404" /><p class="wp-caption-text">Everlane erprobt die Chancen im Messenger.</p></div>
<p>“It is so much easier to do everything in one place that has the context of your last interactions, as well as your identity (no need to ever login), rather than downloading apps that you’ll never use again and jumping around from one app to another. Our early tests in 2015 with brands are showing that interactions will happen more and more in your Messenger threads, so we’ll continue making it easy for you to engage with businesses, and we’ll also do more to enable additional businesses and services to build the right experience in conversations.”</p>
<p>Für Facebook könnte der Messenger, der bislang mit einigen wenigen Handelspartnern wie Zulily und Everlane getestet wird, damit der lange versprochene Einstieg in den Facebook-Commerce sein. Mit dem<a href="http://techcrunch.com/2015/08/26/dial-m-for-murdering-other-chat-apps/#.evsvy1v:rTDv" target="_blank"> virtuellen Assistenten “M”</a> testet Facebook sogar Ansätze von künstlicher Intelligenz, die alltägliche Aufgaben wie Restaurant-Buchungen oder Blumenbestellungen (Hochzeitstag!) übernehmen soll.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">. <a href="https://twitter.com/oculus">@oculus</a> pre-ordered with a single click from <a href="https://twitter.com/FbMessenger">@FbMessenger</a>. The future used to buy the product of the future.. <a href="https://t.co/6HGMhkQAaN">pic.twitter.com/6HGMhkQAaN</a></p>
<p>— Peter Pham (@peterpham) <a href="https://twitter.com/peterpham/status/684784567824207872">6. Januar 2016</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>Merkur Markt versendet aktuelle Aktionen nun auch per WhatsApp</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Code]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Neumayer]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ein bis zwei Mal pro Woche können Kunden der Supermarktkette per Messenger von WhatsApp über aktuelle Angebote informiert werden. Geplant sind weiters Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder auch Rezepttipps. Wer in Zukunft ein bis zwei Mal pro Woche über aktuelle Aktionen von Merkur Markt informiert werden will, kann dies ab sofort auch über WhatsApp tun. Kunden von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein bis zwei Mal pro Woche können Kunden der Supermarktkette per Messenger von WhatsApp über aktuelle Angebote informiert werden. Geplant sind weiters Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder auch Rezepttipps.</strong></p>
<div id="attachment_13144" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13144" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Merkur_800.jpg" alt="Bildquelle: Merkur" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Merkur</p></div>
<p>Wer in Zukunft ein bis zwei Mal pro Woche über aktuelle Aktionen von <a href="https://www.merkurmarkt.at" target="_blank">Merkur Markt</a> informiert werden will, kann dies ab sofort auch über <a href="https://www.whatsapp.com/?l=de" target="_blank">WhatsApp</a> tun. Kunden von Merkur können sich kostenlos für das WhatsApp Serivice anmelden. Der Service soll dabei laufend erweitert werden – so sollen künftig auch Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder Rezepttipps über den Messenger-Dienst verschickt werden. „WhatsApp erfreut sich bereits seit geraumer Zeit bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Um stets am Puls der Zeit zu sein, kann man sich auch als Lebensmitteleinzelhändler modernen Kommunikationsformen nicht verschließen, sondern muss diese nutzen und gezielt einsetzen. Wir sehen darin vor allem einen zusätzlichen Kanal, um unser Service für Kunden weiter zu verbessern“, so Merkur Vorstand Kerstin Neumayer.</p>
<p><strong>Weiterer Schritt in der Digitalisierung von Merkur</strong></p>
<p>Mit dem neuen Service geht Merkur Markt den nächsten Schritt in der Digitalisierung des Unternehmens: Nachdem Kunden seit Kurzem in allen Merkur Märkten in Österreich <a href="/merkur-per-blue-code-mit-der-apple-watch-bezahlen/" target="_blank">mit der Apple Watch per Blue Code bezahlen</a> können und seit 2013 an den Kassen mit dem Smartphone bezahlt werden kann, wird derzeit in zwei Wiener Märkten <a href="/merkur-testet-beacons-im-einzelhandel-mithilfe-von-mobile-pocket/" target="_blank">der Einsatz von Beacons getestet</a>.</p>
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		<item>
		<title>amts: WhatsATool bietet professionelle Hilfe für WhatsApp-Versand</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[atms]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>WhatsApp ist nicht nur unter Freunden, Verwandten und Bekannten ein beliebtes Kommunikationsmittel – schließlich nutzen 800 Millionen User weltweit den Messenger-Dienst. Auch in Österreich ist WhatsApp auf etwas mehr als jedem zweiten Smartphone installiert. Darüber hinaus dient WhatsApp vielen Unternehmen etwa in der Medienbranche, Onlineshops, Servicedienstleistern oder Verbänden ebenso als Kommunikationskanal. Ab einer gewissen Zahl an Nutzern [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.whatsapp.com/?l=de" target="_blank">WhatsApp</a> ist nicht nur unter Freunden, Verwandten und Bekannten ein beliebtes Kommunikationsmittel – schließlich nutzen 800 Millionen User weltweit den Messenger-Dienst. Auch in Österreich ist WhatsApp auf etwas mehr als jedem zweiten Smartphone installiert. Darüber hinaus dient WhatsApp vielen Unternehmen etwa in der Medienbranche, Onlineshops, Servicedienstleistern oder Verbänden ebenso als Kommunikationskanal.</p>
<div id="attachment_11404" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/09/WhatsATool_630.jpg"><img class="wp-image-11404 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/WhatsATool_630.jpg" alt="WhatsATool_630" width="630" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: atms.at</p></div>
<p>Ab einer gewissen Zahl an Nutzern und Abonnenten ist der Versand mittels WhatsApp jedoch nur mittels einem professionellen Tool von Vorteil. <a href="http://atms.at/" target="_blank">atms</a>, Spezialist für Kundendialoglösungen, bietet nun mit WhatsATool Unternehmen die Möglichkeit, ihre Nutzer regelmäßig und zuverlässig mit Informationen zu versorgen. Über eine eigene API-Schnittstelle kann die Lösung problemlos in bestehende Redaktionssysteme eingebunden werden. Weiters ist der Zugang durch ein separates Tool über den Browser möglich, wobei Unternehmen Informationen über An- und Abmeldungen und gesendete Nachrichten bekommen.</p>
<div id="attachment_11401" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11401 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/WhatsATool_700.jpg" alt="WhatsATool_700" width="700" height="813" /><p class="wp-caption-text">Die Vorteile von WhatsATool werden in dieser Grafik aufgelistet. (Screenshot: atms.at)</p></div>
<p>Bei Interesse kann unter <a href="http://atms.at/de/kontakt" target="_blank">diesem Link</a> telefonisch oder per Mail Konatkt mit atms aufgenommen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/atms-bietet-mit-whatsatool-professionelle-hilfe-fuer-versand-ueber-whatsapp/">amts: WhatsATool bietet professionelle Hilfe für WhatsApp-Versand</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>Geheime Tests: Zalando probt Styleberatung via WhatsApp</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Berlin kursiert gerade eine ziemlich geheime Telefonnummer. Man braucht sie für WhatsApp. Und mit ihr könnte der Kundenservice via WhatsApp endgültig im Massenmarkt ankommen.  Denn die WhatsApp-Servicenummer gehört zum Moderiesen Zalando. Etailment wurde die Nummer zugespielt. Wir haben Sie getestet. Und erhielten überraschend klare Antworten auf unsere Fragen. Schon im Mai munkelte Moritz Hau, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/geheime-tests-zalando-probt-styleberatung-via-whatsapp/">Geheime Tests: Zalando probt Styleberatung via WhatsApp</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin kursiert gerade eine ziemlich geheime Telefonnummer. Man braucht sie für WhatsApp. Und mit ihr könnte der Kundenservice via WhatsApp endgültig im Massenmarkt ankommen.  Denn die WhatsApp-Servicenummer gehört zum Moderiesen Zalando. Etailment wurde die Nummer zugespielt. Wir haben Sie getestet. Und erhielten überraschend klare Antworten auf unsere Fragen.<!-- pagebreak --></p>
<p>Schon <a href="http://etailment.de/thema/player/100-Tage-Zalando-Deutschland-Chef-Moritz-Hau-ueber-neue-Schrauben-und-neue-Stores-3296" target="_blank">im Mai munkelte Moritz Hau, Country Manager Deutschland von Zalando</a>, von Tests rund um eine Kundenbetreuung via WhatsApp. Damals war die Rede von der Zalando Lounge. Von der Schweiz. Kleine Flamme also.</p>
<p>Die internen Tests finden nun aber wohl nicht mehr im Séparée statt, sondern wurden auf andere Bereiche ausgedehnt. Das raunt man sich zumindest zwischen so manchem Steak im Grill Royal und in angrenzenden Hipster-Buden zu. Wer dann die Telefonnummer auf einer Serviette notiert, der schreibt in Gedanken die Überschrift „Gemeinsames Service-Angebot für Kunden von Zalando und Zalon“ dazu.</p>
<div id="attachment_10899" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-10899 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13173-detail.jpeg" alt="Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13173-detail" width="250" height="375" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus der Styleberatung via WhatsApp</p></div>
<p><img class="alignnone wp-image-10900 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13175-detail.jpeg" alt="Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13175-detail" width="250" height="313" /></p>
<p>Man nickt, wohlwissend, dass es auch nur dann wirklich Sinn macht, die nicht immer gradlinigen Prozesse im Service-Backend aufzusetzen. Schon als Moritz Hau im Mai von WhatsApp-Test für die Zalando Lounge erzählte, war eigentlich klar, dass es letztlich nur um eine große Lösung gehen kann.</p>
<p>Wir sind also sicher: Die <strong>persönliche Stilberatung von Zalando via WhatsApp</strong> steht quasi vor der Tür. Auch wenn Infos rund um den internen Test so schwer zu bekommen sind, wie ein farbiges Telefon in den 60er Jahren. Nämlich gar nicht. Zalando bestätigt einen Test,  will aber keine weiteren Details nennen.</p>
<div class="alignright"><img title="Geheime Tests: Zalando probt Styleberatung via Whats-App" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13177-detail.jpeg" alt="Geheime Tests: Zalando probt Styleberatung via Whats-App" /></div>
<p>So darf man nur vermuten, dass die Berater für WhatsApp – das wäre nur logisch &#8211; aus dem Pool der Stylisten von Zalon kommen, dem gerade erst gestarteten Curated Shopping-Angebot von Zalando.</p>
<div style="display: block; float: left;"></div>
<p><img class="alignleft wp-image-10902 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13179-detail.jpeg" alt="Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13179-detail" width="250" height="290" />Dafür aber funktioniert die Servicenummer. Und der Service, oder besser die Mitarbeiter, sie funktionieren gut. Um sie zu testen, habe ich mir einmal ein schickes grünes Sakko angezogen und ein schlichtes schwarzes T-Shirt. Das Ziel: Hilfereiche Einkaufstipps für ein passendes Hemd. Der erste Versuch zeigt. Die Hilfe beim Einkauf funktioniert gut. Sie funktioniert schnell. Die erste Reaktion kam binnen weniger Minuten.</p>
<p>Dabei ist das wohl die Kür. Kernaufgabe des WhatsApp-Kanals, glaubt man der Berliner Gerüchteküche, ist vor allem eine persönliche Stilberatung: Passen die Schuhe zum Mantel? Ist die rote Krawatte nicht zu schrill? Passen Rock und Bluse zusammen? Kann ich das Kleid im Biergarten tragen? Solche Sachen.</p>
<p><img class="alignleft wp-image-10902 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13179-detail.jpeg" alt="Geheim-Test-Zaland-prob-Styleberatun-vi-What-Ap-13179-detail" width="250" height="290" />Vielleicht bis hin zu solchen Fragen, wie der nach der Location, in der man die gerade fotografierte coole Tasche bekommt. Genau solche Hilfen waren es, die Zalando vorschwebten, <a href="http://etailment.de/thema/player/Zalando-Vision-denkt-den-Multichannel-als-Plattform-3175" target="_blank">als es sich im Frühjahr als Shopping-City neu definierte.</a></p>
<p>Schon damals ging es um die Vision, Mode und Kunde als Plattform einfach enger miteinander zu verbinden. Nicht um Umsatz zu machen, sondern auch, um den Kunden im Zweifel mit allen nötigen Angaben an einen Markenshop in der Nähe zu verweisen, wenn er es besonders eilig hat. Bei der Präsentation zeigte das Zalando damals am Beispiel Instagram.</p>
<p>Jetzt werden wir bald sehen, dass das auch im Massen-Tool WhatsApp funktioniert. Genauso, wie der Berater in meinem Versuch den passenden Link zum Zalando-Shop aufbietet, samt Angebot den Einkauf gleich mit zu erledigen, gibt es dann eben Fashion-orientierte Lebenshilfe. Eben immer so, wie es der Kunde gerade möchte.</p>
<p>Beratung, ohne auf die Kasse zu schauen, mag manch einem dabei zumindest umsatztechnisch sehr altruistisch vorkommen.  Doch langfristig zahlt sich das aus: Bei den Imagewerten, bei der Kundenbindung, bei der Mundpropaganda, bei allem.</p>
<p>Starttermin? Unklar. Im Zeitplan lässt sich Zalando offenbar auch nicht von Mitbewerbern treiben. Immerhin hat Curated-Shopping-Anbieter Outfittery gerade medienwirksam den Start seiner Kundenbetreuung über WhatsApp („WhatsApp Stylecheck“) angekündigt. Der Stylecheck setzt auf ein ähnliches Prinzip.</p>
<p><em>Für die Neugierigen:</em><br />
Sakko: Paul Smith<br />
T-Shirt: Hanes<br />
Brille: Moscot<br />
Haare: Braun 7050</p>
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		<title>Criteo prognostiziert 7 E-Commerce Trends für 2015</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 10:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Criteo]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce Industry Outlook Report 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Eichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[TapCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem &#8220;eCommerce Industry Outlook Report 2015&#8221; veröffentlicht Criteo ein Paper, in dem sieben E-Commerce Trends für 2015 prognostiziert werden. Mobile Advertising, geräteübergreifende Lösungen und native Werbeformate, welche alle in einen verbesserten Return On Ad Spend resultieren, stehen dabei im Vordergrund. Der &#8220;eCommerce Industry Outlook Report 2015&#8221; von Criteo will Werbetreibende auf die E-Commerce Trends 2015 [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem &#8220;<span id="x_OLK_SRC_BODY_SECTION">eCommerce Industry Outlook Report 2015</span>&#8221; veröffentlicht Criteo ein Paper, in dem sieben E-Commerce Trends für 2015 prognostiziert werden. <span id="x_OLK_SRC_BODY_SECTION">Mobile Advertising, geräteübergreifende Lösungen und native Werbeformate, welche alle in einen verbesserten Return On Ad Spend resultieren, stehen dabei im Vordergrund.</span></strong></p>
<div id="attachment_5549" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Criteo_800.jpg"><img class="wp-image-5549 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Criteo_800.jpg" alt="Criteo_800" width="800" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: eCommerce Industry Outlook Report 2015/Criteo</p></div>
<p>Der &#8220;<span id="x_OLK_SRC_BODY_SECTION">eCommerce Industry Outlook Report 2015</span>&#8221; von <a href="http://www.criteo.com/de/" target="_blank">Criteo</a> will Werbetreibende auf die E-Commerce Trends 2015 vorbereiten. Diesbezüglich führt das T<span id="x_OLK_SRC_BODY_SECTION">echnologieunternehmen für Performance Marketing</span> sieben wichtige Trends an. <span id="x_OLK_SRC_BODY_SECTION">„2015 wird ein ereignisreiches Jahr für die E-Commerce-Industrie, da sich gerade das Online-Shopping-Verhalten der Konsumenten mit einer hohen Geschwindigkeit weiter entwickeln wird. Die zunehmende Zeit, die Nutzer auf unterschiedlichen Endgeräten verbringen, führt dazu, dass Händler sich mit komplexeren Anforderungen bei der gezielten Kundenansprache auseinandersetzen müssen“, sagt Eric Eichmann, President und COO bei Criteo. „Werbetreibende sind in der Lage, sich durch Investitionen in Cross-Device-Targeting-Lösungen und die Optimierung von mobilen Websites und Apps, bestmöglich den Wünschen der Konsumenten zu entsprechen und Umsatz zu generieren.“</span></p>
<p>www.etailment.at hat die sieben Trends für Sie zusammengefasst:</p>
<p><strong>1. 40 Prozent wird über Mobile umgesetzt</strong></p>
<p>Criteo schätzt, dass der Anteil an Online-Verkäufen über mobile Endgeräte weltweit auf 40 Prozent anwachsen wird &#8211; der Anteil in Märkten wie in den USA, Großbritannien oder Japan soll in diesem Bereich sogar 50 Prozent ausmachen. Dafür verantwortlich sind vermehrt mobil optimierte Websites und die wachsende Zahl an mobilen Zahlungsmöglichkeiten. Somit werden Werbetreibende auch höhere Budgets in Werbung für mobile Geräten investieren.</p>
<p><strong>2. Cross-Device Marketing bringt besseres Kundenverständnis</strong></p>
<p>2015 werden Vermarkter noch präzisere Methoden nutzen können, um die Customer Journey über die einzelnen Geräte nachvollziehen zu können. Dies hilft auch den Retailern beim Verkauf &#8211; diese können dadurch besser zwischen bestehenden und Neu-Kunden unterscheiden und somit das Shopping-Verhalten der Konsumenten verstehen. Dadurch könnten Anzeigen personalisierter ausgespielt werden. Dies steigert wiederum das Vertrauen und die Investition von Werbenden.</p>
<p><strong>3. Programmatic Buying verstärkt das Wachstum von Native Advertising</strong></p>
<p>Durch Programmatic Buying wird die Integrierung von Native Advertising leichter &#8211; somit können Herausgeber auch einen höheren Tausenderkontaktpreis verlangen, da die Anzeigen besser performen als IAB Standardeinheiten, vor allem im Mobilbereich. Unterstützt werden die Herausgeber durch Technologieanbieter, die bei der Integration von Native Ads sowohl im Web als auch mobil helfen.</p>
<p><strong>4. Stationärer Handel setzt verstärkt auf Online-Strategien</strong></p>
<p>E-Commerce wird für die stationären Geschäfte 2015 immer wichtiger werden &#8211; Grund dafür sind für Criteo ein stärkeres Web- und Showrooming Verhalten der Kunden. Criteo schätzt im Trend-Report, dass 10 bis 15 Prozent der Umsätze im Laden durch die Vorab-Recherche im Netz generiert werden. Geschäfte werden dadurch mehr und mehr auf Beacons und freien Wi-Fi Zugang vor Ort setzen. Umgekehrt führt Showrooming dazu, dass Produkte im stationären Geschäft begutachtet und später im Netz gekauft werden.</p>
<p><strong>5. Inaktive App-User sollen reaktiviert werden</strong></p>
<p>Eine Vielzahl an downgeloadeten Apps wird nicht aktiv von den Usern genutzt. Criteo prognostiziert einen höheren Anteil von mobilen App Marketing Budgets für 2015. Demnach wird eine höhere Summe investiert, um inaktive User zurückzugewinnen. Händler, die sich bis jetzt auf die Neugewinnung von App-Kunden konzentriert haben, werden wieder ein stärkeres Augenmerk auf die Rückgewinnung von inaktiven Usern legen.</p>
<p><strong>6. Responsive Design bringt auch bessere Werbe-Möglichkeiten mit sich</strong></p>
<p>Durch neue Technologien bieten sich vermehrt Werbemöglichkeiten in unterschiedlichen Formaten und Formen. Diese Veränderung ist auch durch das Wachstum der mobilen Nutzung getrieben. Somit haben Werbende größeren Handlungsspielraum bei der Planung von Kampagnen und Herausgeber mehr Möglichkeiten, Werbeformate anzubieten.</p>
<p><strong>7. Die Zahl der Übernahmen wird auch 2015 weiter ansteigen</strong></p>
<p>2014 gab es eine Vielzahl an Unternehmensübernahmen. So etwa von TapCommerce durch Twitter oder WhatsApp durch Facebook. Durch die Fusionen können E-Commerce-Vermarkter bessere Lösungen anbieten, da durch größere Datenmengen die Marketingmaßnahmen über mehrere Kanäle optimiert werden können.</p>
<p>Den vollständigen Report können Sie hier downloaden: <a href="http://www.criteo.com/resources/criteo-ecommerce-industry-outlook-2015/" target="_blank"><span id="x_OLK_SRC_BODY_SECTION">eCommerce Industry Outlook Report 2015</span></a></p>
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		<title>„Die Kunden wollen ein WhatsApp fürs Bezahlen haben&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 11:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[AustriaPro]]></category>
		<category><![CDATA[IRR-Jahresforum Cashless Payments]]></category>
		<category><![CDATA[PSA Payment Services Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Schamberger]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhold Bierbaumer]]></category>
		<category><![CDATA[Sweep]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Stagat]]></category>
		<category><![CDATA[VeroPay]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Yapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das IIR-Jahresforum „Cashless Payments“ findet vom 14. bis 15. Oktober 2014 im Courtyard Vienna Messe statt und hat den Schwerpunkt Mobile Payment im Fokus. www.etailment.at war am zweiten Konferenztag vor Ort und hat die wichtigsten Ereignisse des Vormittags für Sie zusammengefasst. Die Begrüßung zum zweiten Konferenztag erfolgte durch den Vorsitzenden Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das <a href="http://www.iir.at/veranstaltungen/seminar/iir-jahresforum-cashless-payments/" target="_blank">IIR-Jahresforum „Cashless Payments“</a> findet vom 14. bis 15. Oktober 2014 im Courtyard Vienna Messe statt und hat den Schwerpunkt Mobile Payment im Fokus. <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> war am zweiten Konferenztag vor Ort und hat die wichtigsten Ereignisse des Vormittags für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_3416" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/IRR_800.jpg"><img class="wp-image-3416 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/IRR_800.jpg" alt="IRR_800" width="800" height="467" /></a><p class="wp-caption-text">Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, AustriaPro/Wirtschaftskammer Österreich/Foto: Redaktion</p></div>
<p>Die Begrüßung zum zweiten Konferenztag erfolgte durch den Vorsitzenden Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, <a href="https://www.wko.at/Content.Node/AUSTRIAPRO/Startseite---AUSTRIAPRO.html" target="_blank">AustriaPro</a>/<a href="https://www.wko.at/Content.Node/iv/index.html" target="_blank">Wirtschaftskammer Österreich</a>. Die anschließende Keynote wurde ebenfalls von Bierbaumer gehalten: „Über Bezahlung mit dem Smartphone wird viel geredet – vor allem über NFC, die Technik hinter dem digitalen Bezahlsystem.“ Das Thema ist für Bierbaumer immer stärker im Kommen und steht vor dem Punkt, den Markt aufzubrechen. Das Ziel der EU ist es laut Bierbaumer, Innovation zu fördern, nicht den Banken das Geld abzudrehen. In Österreich sieht Bierbaumer <a href="http://www.veropay.com/" target="_blank">VeroPay</a> als neuen innovativen Ansatz: „In Europa gibt es 30 Unternehmen dieser Art. Deutschland und Österreich sind bei diesem Thema die Hotspots, vor allem in Berlin.“ Auch die digitale Geldbörse <a href="http://sweep.at/" target="_blank">Sweep</a> empfiehlt Bierbaumer. Einen Einstieg von <a href="https://www.apple.com/at/" target="_blank">Apple</a> am NFC Markt in Europa sieht er als eher schwierig an – größeres Potenzial bieten solche Länder wie China, in denen die NFC-Technologie weiter fortgeschritten ist.</p>
<p>Für Bierbaumer gibt es vor allem ein Problem, das für den eher schleppenden Aufschwung mobiler Bezahlmethoden verantwortlich ist: „Viele Anbieter machen den Prozess des Zahlens nicht leichter, sondern komplizierter.“ Die technische Umsetzung ist zwar gut. Der Prozess des Bezahlens ist im normalen Leben ein sehr einfacher – im mobilen Bereich aber mit Apps, die oft sehr schwer aufzurufen sind. Bierbaumer: „Dies wird der Konsument nicht annehmen. Doch die wenigen Anbieter, die sich durchsetzen werden, haben das Potenzial, die Welt des Zahlungsverkehrs zu verändern.“ Die Voraussetzungen in Österreich schätzt Bierbaumer als sehr gut ein, doch müssen sich die richtigen Personen an einen Tisch setzen. „Die zentrale Frage wird sein: Wie sieht das Wallet in seiner Funktionalität aus. Die Kunden wollen ein <a href="https://www.whatsapp.com/?l=de" target="_blank">WhatsApp</a> fürs Bezahlen haben.“ Für Bierbaumer geht das Problem vor allem von der Angebotsseite aus. „Dem Konsumenten müssen die richtigen Lösungen angeboten werden.“</p>
<p><strong>„Zusammenhänge im Hintergrund verstehen“</strong></p>
<p>„Es gibt viele neue Player, die auf den Markt drängen“, so Rainer Schamberger, CEO von <a href="http://www.psa.at/" target="_blank">PSA Payment Services Austria</a>, zu Beginn seines Vortrags über Mobile Payment. Wie Schamberger betont, ist das Handy das Device der Zukunft, das für viele Dinge verwendet werden kann. Jedoch ist es beim mobilen Bezahlen für den Geschäftsführer von PSA wichtig, sich die zusammenhängenden Ketten im Hintergrund anzusehen. Anbieter unterliegen regulatorischen Anforderungen. „Man kann schnell ein Produkt auf den Markt werfen, aber muss die Zusammenhänge im Hintergrund verstehen“, so der Geschäftsführer von PSA. Dies sei keine leichte Aufgabe.</p>
<p>Die PSA hat laut Schamberger die fast einmalige Situation geschaffen, 800 österreichische Banken zu bündeln: Den Mobile Business Service Manager, welcher bestehende Infrastrukturen miteinander verbindet. Alle österreichischen Banken und Mobilfunker werden miteinander verbunden, und zwar mit der Infrastruktur, die der Handel ausgerollt hat. Dem Kunden bietet sich praktisch ein Netzwerk an, das mit bereits vertrauten Prozessen arbeitet. „Wir bringen die Bankomatkarte aufs Handy. Wir erfinden hier nichts Neues, sondern verwenden etwas bereits Gelerntes intelligent wieder“, erläutert Schamberger. Wie er betont, ist es egal, worin ein Chip zum Bezahlen enthalten ist: Auf einer Kreditkarte, einer Uhr oder eben auf dem Handy.</p>
<p>Die Umsetzung ist bereits im Gange, so wird das Mobile Payment-Angebot Mitte 2015 verfügbar sein. Das Angebot soll dabei „Wallet agnostisch sein“: Jeder Endkunde soll über sein eigenes Wallet entscheiden und dieses beliebig kreieren können. Schamberger: „Für uns geht es darum, bestehende Prozesse weiter, aber verbessert, anzuwenden.“ So soll auch die Infrastruktur erweiterbar sein – Couponing wird in Zukunft sicher ein Thema sein.</p>
<p><strong>„Gute Gründe für QR-Code“</strong></p>
<p>„Erfindungen hat es sehr viele in der Vergangenheit gegeben. Menschen sind meistens skeptisch gegenüber Neuheiten“, begann Thomas Stagat, Senior Vice President Business Development von <a href="https://www.yapital.com/" target="_blank">Yapital</a>, seinen Vortrag. Auch beim Handy haben Menschen zuerst skeptisch reagiert. „Doch was tun wir heute nicht alles mit unserem Smartphone“, so Stagat. Und weiter: „Welche Funktionen hat es heute nicht übernommen? Uhren Taschenrechner, Taschenlampe, Fotoapparat und viele weitere Anwendungen. Wir haben uns also die Frage gestellt: Wieso sollte man damit nicht auch bezahlen können?“</p>
<p>Herausforderungen gibt es aber nach Stagat viele: So müssen beispielsweise verschiedene Vertriebs- und Marketingkanäle miteinander verbunden werden. Doch nicht nur auf Anbieterseite tauchen Probleme auf, sondern auch der Kunde muss sich vielen Hürden stellen. So ist das Bezahlen im Internet oft mit mehrstelligen Codes und langen Bezahlabwicklungen verbunden. Vor allem für eine einfache Bezahlung am Point of Sale will sich Yapital starkmachen. So wurden in den letzten Monaten viele Voraussetzungen geschaffen, um den Dienst weiter auszubauen und für die Nutzung attraktiver zu machen. „Wir haben uns für den QR-Code entschieden, sind aber auch anderen Möglichkeiten offen. Für die Verwendung des QR-Code haben wir aber gute Gründer“, wie Stagat betont. Beispielsweise soll es in Zukunft möglich sein, auch nach Geschäftsschluss durch das Fotografieren von QR-Codes in der Auslage Produkte zu kaufen. „Dadurch werden Impulsverkäufe angekurbelt“, sagt Stagat. Für kleine Händler sieht Stagat ebenfalls viele Anwendungsmöglichkeiten. Hierfür wurde die Business App entwickelt, ein QR-Generator. Im Restaurant zeigt der Kellner den zu zahlenden Betrag als QR-Code an, der Kunde bezahlt, in dem er diesen scannt. Im Kaufhaus gibt es mit Yapital die Möglichkeit, mittels scannen des Preisschildes durch einen Self-Checkout zu zahlen. Weitere Anwendungsbereiche von Yapital können der Geldtransfer sein oder Online-Käufe, bei denen der QR-Code vom Bildschirm abfotografiert wird. Kataloge oder Flyer bieten sich ebenfalls für die Geschäftsbereiche von Yapital an.</p>
<p>Neben der Möglichkeit der spontanen mobilen Kaufmöglichkeit sieht Stagat im konkurrenzfähigen Preis und der maximalen Sicherheit die weiteren Vorteile von Yapital. Das Unternehmen ist auch für die Zukunft für weitere Geschäftstätigkeiten offen, wie Stagat betont: „Wir suchen strategische Partnerschaften mit Unternehmen, aber auch mit Banken und Sparkassen. In unserer Rolle wollen wir das Medium für die Transaktion bieten.“</p>
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