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	<title>www.etailment.at &#187; Blue Code</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Aug 2016 12:42:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Best in Parking: In zwei Wiener Parkhäusern kann jetzt via Blue Code bezahlt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>An den Standorten in der Kärntnerstraße/Staatsoper und am Schwarzenbergplatz können nun Autofahrer mittels der App bezahlen. Der Service soll künftig auch auf andere Standorte ausgedehnt werden. Das Unternehmen Best in Parking sorgt dafür, dass in Österreich, Italien, der Schweiz und der Slowakei Parkraum geschaffen wird. Nun setzt der Errichter und Betreiber die App Blue Code von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An den Standorten in der Kärntnerstraße/Staatsoper und am Schwarzenbergplatz können nun Autofahrer mittels der App bezahlen. Der Service soll künftig auch auf andere Standorte ausgedehnt werden.</strong></p>
<div id="attachment_19967" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19967" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/3_Johann_Breiteneder_c_Best_in_Parking_Holding_AG_800.jpg" alt="Johann Breiteneder, (Foto Copyright: Best in Parking Holding)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Johann Breiteneder, Vorstand der Best in Parking Holding. (Foto Copyright: Best in Parking Holding)</p></div>
<p>Das Unternehmen <a href="http://www.bestinparking.at/" target="_blank">Best in Parking</a> sorgt dafür, dass in Österreich, Italien, der Schweiz und der Slowakei Parkraum geschaffen wird. Nun setzt der Errichter und Betreiber die <a href="https://www.bluecode.com/?gclid=CM3BkIav2c0CFZcy0wode1oAzA" target="_blank">App Blue Code von Secure Payment Technologies</a> an den Wiener Standorten in der Kärntnerstraße/Staatsoper und am Schwarzenbergplatz ein. „Mit Blue Code bieten wir eine innovative Lösung für das schnelle und sichere Bezahlen mit dem Smartphone, die unseren Kunden eine praktische Alternative zur Bargeld- und Kartenzahlung und einen noch besseren Service am Kassenautomat bietet“, bestätigt Johann Breiteneder, Vorstand der Best in Parking Holding, die erfolgreiche Produkteinführung.</p>
<div id="attachment_19968" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19968" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/1_Bezahlen_per_Smartphone_und_Apple_Watch_in_der_Parkgarage_c_SKIDATA_800.jpg" alt="Foto Copyright: Skidata" width="800" height="436" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Skidata</p></div>
<p>Autofahrer können nun schnell via Strichcode auf dem Display ihres Handys bezahlen, unabhängig vom Mobilfunkbetreiber. Nachdem das Parkticket beim Kassenautomaten eingeschoben wurde, kann der Automat den Strichcode abscannen. In Verbindung mit jedem österreichischen Girokonto ist die App auf allen Android-Smartphones und iPhones sowie auf der Apple Watch nutzbar. Michael Suitner, Geschäftsführer von Secure Payment Technologies, erklärt die Vorteile von Blue Code. „Wer vom lästigen Suchen nach Kleingeld genervt ist oder seine Geldbörse zuhause vergessen hat, kann einfach, schnell und sicher per Blue Code auf dem Handy bezahlen.“</p>
<p><strong>Weiterer Ausbau soll folgen</strong></p>
<p>Blue Code arbeitet bereits an neuen Ideen: Gemeinsam mit Skidata entwickelt man derzeit eine Lösung, die – trotz Ein- und Ausfahrtsschranken – in Zukunft ein völlig ticketloses, umweltschonendes Parken ermöglichen soll. In Kooperation mit Skidata soll das Bezahlen mit Blue Code künftig auf weitere Standorte der Best in Parking-Gruppe ausgedehnt werden.</p>
<p>Die App Blue Code steht im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;hl=de" target="_blank">Google Play Store</a> sowie im <a href="https://itunes.apple.com/at/app/blue-code/id962302131" target="_blank">iTunes-Store</a> zum Download zur Verfügung.</p>
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		<title>Kunden von Hervis können nun landesweit mit Blue Code mobil bezahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 09:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In 91 Filialen ist es nun durch Vorzeigen eines Scan Codes möglich, einfach und schnell mittels Blue Code mobil zu zahlen. Durch die Verküpfung mit der Hervis-Kundenkarte soll es zu einer besseren Kundenbindung kommen. Ab sofort ist es möglich, in allen 91 Hervis-Filialen in Österreich per Handy über Blue Code zu bezahlen. Hervis verknüpft darüber [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In 91 Filialen ist es nun durch Vorzeigen eines Scan Codes möglich, einfach und schnell mittels Blue Code mobil zu zahlen. Durch die Verküpfung mit der Hervis-Kundenkarte soll es zu einer besseren Kundenbindung kommen.</strong></p>
<div id="attachment_19812" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19812" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/BlueCode_800.jpg" alt="Foto Copyright: Secure Payment Technologies" width="800" height="566" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Secure Payment Technologies</p></div>
<p>Ab sofort ist es möglich, in allen 91 <a href="http://www.hervis.at/store/" target="_blank">Hervis</a>-Filialen in Österreich per Handy über <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a> zu bezahlen. Hervis verknüpft darüber hinaus seine Kundenkarte mit der mobilen Lösung, wodurch Kundenbindungsmaßnahmen automatisiert mit jeder Blue Code-Zahlung berücksichtigt werden. Neben dem schnelleren Bezahlvorgang bietet Blue Code weitere Vorteile wie Treueboni, Stammkunden-Rabatte oder weitere Mobile Marketing-Aktionen an, die mit Blue Code beim Bezahlvorgang durchgeführt werden können.</p>
<div id="attachment_19813" style="width: 255px" class="wp-caption alignleft"><img class=" wp-image-19813" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/3_Michael_Suitner_GF_SPT_c_Secure_Payment_Technologies_300.jpg" alt="Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies. (Foto Copyright: Secure Payment Technologies)" width="245" height="294" /><p class="wp-caption-text">Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies. (Foto Copyright: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit Hervis einen starken Partner im Sport- und Freizeit-Bereich gewinnen konnten, der zu den heimischen Vorreitern bei zukunftsorientierten Online- und Mobile-Strategien im Handel gehört und innovative Technologien wie Blue Code forciert“, sagt Michael Suitner, Geschäftsführer von Secure Payment Technologies. Bei Blue Code werden keine Nutzerdaten am Handy gespeichert, darüber hinaus wird die Privatsphäre durch eine anonyme Identifikationsnummer an die Bank garantiert. Blue Code ist eine Lösung des Mobile Payment-Anbieters Secure Payment Technologies.</p>
<div id="attachment_19814" style="width: 246px" class="wp-caption alignright"><img class=" wp-image-19814" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/4_Alfred-Eichblatt_GF_Hervis_c_Hervis_300.jpg" alt="Alfred Eichblatt, Geschäftsführer von Hervis. (Foto Copyright: Hervis)" width="236" height="355" /><p class="wp-caption-text">Alfred Eichblatt, Geschäftsführer von Hervis. (Foto Copyright: Hervis)</p></div>
<p>„Innovation spielt in unserem Unternehmen eine große Rolle. Hervis ist nicht nur mit seinen Multichannel-Shoppingkanälen ganz am Puls der Zeit, sondern auch was die Bezahlmöglichkeiten betrifft up to date. Mit zeitgemäßen Bezahlfunktionen erfüllen wir nicht nur aktuelle Kundenbedürfnisse, sondern es eröffnen sich damit auch neue Chancen für den stationären Handel“, sagt Hervis-Geschäftsführer Alfred Eichblatt.</p>
<p><strong>Blue Code wird nun auf mehr als 9.000 Kassen genutzt</strong></p>
<p>Bei Blue Code zahlt der Kunde in Zukunft an der Kasse von Hervis, indem er einen Strichcode auf seinem Smartphone vorweist, dieser wird gescannt. Die Bezahlung erfolgt dabei über ein österreichisches Girokonto und ist über iOS- und Android-Geräte sowie die Apple Watch möglich. Einschließlich Hervis verdichtet sich das Blue Code-Händlernetz nun auf mehr als 9.000 Kassen bei rund 2.800 Akzeptanzstellen in ganz Österreich.</p>
<p>Die App steht über <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;referrer=utm_source%3Dbluecode.com%26utm_medium%3Dreferral" target="_blank">Google-Play Store</a> und über <a href="https://itunes.apple.com/app/id962302131" target="_blank">Apples iTunes</a> zum Download bereit.</p>
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		<title>Marketing Natives Event #2: „Digitale Welt mit dem Real Commerce verbinden”</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2016 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Bauer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Marketing Natives (powered by DMVÖ) luden zum zweiten Event in diesem Jahr mit dem Themenschwerpunkt „Mobile Commerce“ und www.etailment.at war für Sie vor Ort. Bei der zweiten Veranstaltung des Marketing Natives Eventjahres am 4. Mai 2016 im Julius Raab Saal der Wirtschaftskammer Wien, diskutierten Harald Winkelhofer (Founder und CEO von IQ Mobile), Christian Pirkner [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Marketing Natives (powered by DMVÖ) luden zum zweiten Event in diesem Jahr mit dem Themenschwerpunkt „Mobile Commerce“ und www.etailment.at war für Sie vor Ort.</strong></p>
<div id="attachment_18319" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18319" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/MarketingNatives_800.jpg" alt="Die Marketing Natives diskutierten zum Thema „Mobile Commerce“. (Foto: Benedikt Weiß)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Die Marketing Natives diskutierten zum Thema „Mobile Commerce“. (Foto: Benedikt Weiß)</p></div>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;">Bei der zweiten Veranstaltung des Marketing Natives Eventjahres am 4. Mai 2016 im Julius Raab Saal der Wirtschaftskammer Wien, diskutierten Harald Winkelhofer (Founder und CEO von <a href="https://www.iq-mobile.at/" target="_blank" data-cke-saved-href="https://www.iq-mobile.at/">IQ Mobile</a>), Christian Pirkner (Vorstand <a href="http://www.bcpartners.de/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.bcpartners.de/">BC Capital</a> und Leadinvestor beim mPayment-Scheme-Provider <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank" data-cke-saved-href="https://www.bluecode.com/">Blue Code</a>), Axel Puwein (Director of Sales and Innovation von <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank" data-cke-saved-href="https://www.wirecard.at/">Wirecard</a>), Martin Sprengseis (Partner bei <a href="https://www.bluesource.at/" target="_blank" data-cke-saved-href="https://www.bluesource.at/">bluesource</a>) und die Moderatorin der Podiumsdiskussion Barbara Klinser-Kammerzelt (<a href="http://www.map-global.at/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.map-global.at/">MAP</a>), über die aktuelle Situation, Trends und das Potenzial des Mobile Commerce.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;"><b>Touchpoints und Transaktion müssen zusammenwachsen</b></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;">Als erster Speaker des Abends schilderte Harald Winkelhofer, „dass es nicht um Mobile Commerce, sondern um Brand Commerce geht.“ Da sich das Social Media Nutzungsverhalten stark verändert hat und immer mehr Menschen über Messaging-Dienste kommunizieren, hat sich auch das Einkaufen für die Konsumenten verändert. Es gehe darum, dass „die Touchpoints mit dem Punkt der Transaktion näher zusammenwachsen“, so Winkelhofer. Dies soll die Costumer Journey verbessern und jegliche Prozesse über ein Mobile Device stattfinden lassen. Das Ziel sei es, mit der Betätigung eines einzigen Buttons, etwas zu bestellen und gleichzeitig zu bezahlen.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;">Marketing hat in der heutigen Zeit mit Technologie zu tun. Daten müssen richtig verwendet werden“, so Winkelhofer. Und auch die Wertschöpfungskette in der Produktion jeglicher Produkte, soll sich durch die zunehmende Digitalisierung verändern. Abschließend nannte Winkelhofer einige Best-Practice Beispiele für Mobile Commerce: „<a href="https://www.uber.com/de-AT/" target="_blank" data-cke-saved-href="https://www.uber.com/de-AT/">Uber</a> ist eine Software-Lösung, die zwischen drei Parteien mit intelligenter Logik Fahrten vermittelt“. Ebenfalls wurde die Coffeeshop-Kette <a href="http://www.starbucks.at/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.starbucks.at/">Starbucks</a> angesprochen, da das Unternehmen im dritten Quartal 2015, mehr als neun Millionen Transaktionen in den USA zu verzeichnen hatten.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;"><b>Mobile Payments in Europa noch nicht angekommen</b></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;">Es folgte der Impulse-Vortrag von Christian Pirkner, der verdeutlichte, dass „Zahlen per Smartphone in Europa noch nicht boomt.“ Im Vergleich zu den USA hinkt Europa klar nach. Als Beispiel wurde von Pirkner ebenfalls Starbucks genannt. Das Unternehmen wickelt 90 Prozent aller Mobile Payments in den USA ab und ist somit ein Vorzeigebeispiel im Mobile Commerce Sektor. Weiters ging Pirkner auf die persönliche Bindung des Smartphones ein, welche bezüglich des eigenen Sicherheitsgefühls und der Bereitschaft für Mobile Payment, ein nicht zu unterschätzendes Thema ist.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;"><b>Sinnvolle Verbindung von Kanälen zulassen“</b></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;">Wie die Usability und Mobile Commerce zusammenhängen, erläuterte Axel Puwein von Wirecard. Es gehe darum „die digitale Welt mit dem Real Commerce zu verbinden“ und dadurch eine sinnvolle Verbindung zwischen den verschiedenen Kanälen zu schaffen. „Es geht um eine Steigerung der Usability des Konsumenten“, so Puwein. Kunden akzeptieren technische Innovationen, sobald diese einen Mehrwert verspüren.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;"><b>Das Kaufverhalten hat sich dramatisch verändert“</b></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;">Puwein zeigte auf, dass E-Commerce, Mobile Commerce und Real Commerce immer mehr verschwimmen. „Das Kaufverhalten hat sich dramatisch verändert“, was dazu führt, dass die Prozesse im Hintergrund vom Mobile Commerce immer mehr an Bedeutung gewinnen. Und auch „die Verbindung von Usability und emotionaler Sicherheit“, ist für Puwein, bezüglich Mobile Commerce, essenziell.</span></span></p>
<p><strong>Mobile Commerce als 360-Grad Datensammlung</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;">Abschließend folgte den Vorträgen eine Podiumsdiskussion mit allen Vortragenden, Martin Sprengseis und Barbara Klinser-Kammerzelt als Moderatorin. In dieser wurden zukünftige Problemlösungen, Trends und das weitere Potenzial des Mobile Commerce besprochen und diskutiert. Marketing wird in seiner Handhabung technologischer und auch die Customer Journey wird mobil beginnen müssen. Mobile Commerce hat diesbezüglich einen Vorteil, da dieser Daten in einem 360-Grad Rahmen sammeln und verwerten kann. Dies bescheinigt diesem Sektor ein enormes Potenzial für die Zukunft und zeigt ebenso auf, dass eine allgemeine Veränderung der gegenwärtigen Kommunikation stattfindet.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Liberation Sans', sans-serif;">Weitere Informationen zu den Marketing Natives finden Sie <a href="http://marketingnatives.at/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://marketingnatives.at/">hier</a>.</span></span></p>
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		<title>Österreichische Bezahllösung Blue Code wurde mit deutschem Preis ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das österreichische Unternehmen Secure Payment Technologies, Entwickler der innovativen Smartphone-Zahlungslösung Blue Code, hat den deutschen Preis „Top Produkt Handel 2016“ in Bronze gewonnen. Die Preisträger wurden auf der Handels-Technologie-Messe EuroCIS in Düsseldorf ausgezeichnet. Das österreichische Unternehmen Secure Payment Technologies, Entwickler von mobilen Bezahltechnologien für Handel und Banken, freut sich über eine hohe Auszeichnung in Deutschland: [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das österreichische Unternehmen Secure Payment Technologies, Entwickler der innovativen Smartphone-Zahlungslösung <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a>, hat den deutschen Preis „Top Produkt Handel 2016“ in Bronze gewonnen. Die Preisträger wurden auf der Handels-Technologie-Messe <a href="http://www.eurocis.com/cipp/md_eurocis/custom/pub/content,oid,8740/lang,1/ticket,g_u_e_s_t/~/Awards.html" target="_blank">EuroCIS</a> in Düsseldorf ausgezeichnet.</strong></p>
<div id="attachment_16105" style="width: 860px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-02-um-16.48.08.png"><img class="size-full wp-image-16105" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-02-um-16.48.08.png" alt="Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies, und Andreas Nagel, Key Account Manager Vertrieb VÖB-ZVD Processing, Partner von Blue Code für die Lastschriftverfahren in Österreich und Deutschland, mit dem Preis „Top Produkt Handel 2016“  (Foto: Peter Eilers / BusinessHandel)" width="850" height="796" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies, und Andreas Nagel, Key Account Manager Vertrieb VÖB-ZVD Processing, Partner von Blue Code für die Lastschriftverfahren in Österreich und Deutschland, mit dem Preis „Top Produkt Handel 2016“ (Foto: Peter Eilers / BusinessHandel)</p></div>
<p>Das österreichische Unternehmen Secure Payment Technologies, Entwickler von mobilen Bezahltechnologien für Handel und Banken, freut sich über eine hohe Auszeichnung in Deutschland: Die Leser des Branchenmagazins „BusinessHandel“ haben über die besten Produkte für den Handel abgestimmt und die Smartphone-Zahlungslösung Blue Code in der Kategorie Zahlungsmanagement zum „Top Produkt Handel 2016“ in Bronze gekürt. Die Gewinner wurden auf der Handels-Technologie-Messe EuroCIS in Düsseldorf prämiert. „Das ist eine tolle Auszeichnung für uns und eine Belohnung für den konsequenten Weg, den wir mit der Entwicklung unserer einfachen und sicheren Mobile Payment-Lösung gegangen sind“, freut sich Michael Suitner, Geschäftsführer von Secure Payment Technologies. Derzeit können Kunden händlerübergreifend an über 9.000 Kassen in ganz Österreich kontaktlos mit Blue Code bezahlen. „2016 wollen wir nach Deutschland expandieren und weitere Partner von unserer praktischen Alternative zur Bar- oder Kartenzahlung überzeugen“, so Suitner.</p>
<p><strong>Smartphone als Geldbörse</strong></p>
<p>Die kostenlose Blue Code-App funktioniert mit allen iPhone- und Android-Geräten sowie mit allen Modellen der Apple Watch. Einzige Voraussetzung ist ein österreichisches Bank-Konto. An der Kasse erfolgt die Bezahlung nahezu so anonym wie mit Bargeld: Nach dem Öffnen der App geben Kunden ihre persönliche Geheimzahl ein und ein anonymer, einmal gültiger Blue Code (blauer Strichcode) erscheint am Display. Jeder Blue Code ist nur vier Minuten lang gültig und kann genau einmal eingesetzt werden. Sobald dieser Blue Code an der Kasse gescannt wird, ist der Einkauf abgeschlossen und wird über das Girokonto abgerechnet. Bei Blue Code werden im Zahlungsverlauf keine vertraulichen Daten des Benutzers übertragen. Mit einer Zahlungsübersicht in der App hat man seine Transaktionen immer im Blick.</p>
<div id="attachment_16103" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/4_Bezahlvorgang_mit_Blue_Code_via_Strichcode_c_Secure_Payment_Technologies.jpg"><img class="size-large wp-image-16103" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/4_Bezahlvorgang_mit_Blue_Code_via_Strichcode_c_Secure_Payment_Technologies-1024x540.jpg" alt="Die kostenlose Blue Code-App funktioniert mit allen iPhone- und Android-Geräten sowie mit allen Modellen der Apple Watch. Einzige Voraussetzung ist ein österreichisches Bank-Konto. (Foto: Secure Payment Technologies/Blue Code)" width="900" height="475" /></a><p class="wp-caption-text">Die kostenlose Blue Code-App funktioniert mit allen iPhone- und Android-Geräten sowie mit allen Modellen der Apple Watch. Einzige Voraussetzung ist ein österreichisches Bank-Konto. (Foto: Secure Payment Technologies/Blue Code)</p></div>
<p><strong>Netz an Blue Code-Akzeptanzstellen wächst</strong></p>
<p>Neben den <a href="https://www.rewe-group.at/Startseiten/Startseite/rg_Homepage.aspx" target="_blank">Rewe</a>-Töchtern <a href="https://www.billa.at/Startseite/Startseite/dd_bi_mainpage.aspx" target="_blank">Billa</a>, <a href="https://www.merkurmarkt.at/Startseite/Startseite___________________________/mm_HomepageNew.aspx" target="_blank">Merkur</a> und <a href="http://www.bipa.at/" target="_blank">Bipa</a> akzeptieren der Tiroler Lebensmitteleinzelhändler MPreis, die Vorarlberger Handelskette Sutterlüty und der Elektronikhändler Hartlauer die Blue Code-App als Zahlungslösung. Blue Code funktioniert auch an allen Cineplexx-Kinokassen österreichweit und in ausgewählten Boe Parkgaragen in Wien und Graz. Zudem stehen in Tirol zahlreiche weitere Akzeptanzstellen zur Verfügung.</p>
<p>Smarte Shopper können die Bezahl-App Blue Code kostenlos über den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;hl=de" target="_blank">Google-Play Store</a> und über Apples <a href="https://itunes.apple.com/at/app/blue-code/id962302131?mt=8" target="_blank">iTunes</a> herunterladen.</p>
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		<title>Sutterlüty kürt Blue Code-Gewinner</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 03:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blue Code]]></category>
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		<category><![CDATA[Katharina Rehm]]></category>
		<category><![CDATA[Secure Payment Technologies]]></category>
		<category><![CDATA[Sutterlüty]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit September 2015 können Kunden in 22 Sutterlüty Märkten mit der Smartphone-App Blue Code an der Kasse bezahlen. Nun stehen die Sieger des Gewinnspiels fest, das Sutterlüty anlässlich des Starts der neuen Zahlungslösung veranstaltet hat. Gewinnerin Isabella Sohm aus Egg wurde durch einen Flyer auf die Bezahlmethode aufmerksam und gewinnt als Hauptpreis ein neues iPad [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September 2015 können Kunden in 22 Sutterlüty Märkten mit der Smartphone-App Blue Code an der Kasse bezahlen. Nun stehen die Sieger des Gewinnspiels fest, das Sutterlüty anlässlich des Starts der neuen Zahlungslösung veranstaltet hat.</p>
<div id="attachment_13479" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13479" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlueCode_800.jpg" alt="(Foto Copyright: Secure Payment Technologies)" width="800" height="422" /><p class="wp-caption-text">(Foto Copyright: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p>Gewinnerin Isabella Sohm aus Egg wurde durch einen Flyer auf die Bezahlmethode aufmerksam und gewinnt als Hauptpreis ein neues iPad Air 2.</p>
<div id="attachment_13480" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13480 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlueCode_8001.jpg" alt="(Foto Copyright: Secure Payment Technologies)" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Claus Csörgo, Key Account Manager beim Blue Code-Anbieter Secure Payment Technologies, iPad 2-Gewinnerin Isabella Sohm aus Egg und Katharina Rehm, Pressesprecherin von Sutterlüty (v.l.n.r.). (Foto Copyright: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p>Auch Mathias Moosbrugger aus Bizau bezahlt seit September seine Einkäufe bei Sutterlüty per Blue Code und gewinnt als zweiten Hauptpreis ein iPhone 6.</p>
<div id="attachment_13481" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13481 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlueCode_8002.jpg" alt="(Foto Copyright: Secure Payment Technologies)" width="800" height="532" /><p class="wp-caption-text">Sutterlüty-Pressesprecherin Katharina Rehm mit dem iPhone 6-Gewinner Mathias Moosbrugger (links) aus Bizau. (Foto Copyright: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p>Katharina Rehm, Pressesprecherin von Sutterlüty, zeigt sich von der innovativen Zahlungslösung begeistert: „Mit Blue Code bieten wir unseren Kunden ein ‚b’sundriges‘ Service an der Kasse an. Bezahlen mit dem Smartphone ist die einfache Alternative für alle, die zu wenig Bargeld dabei oder genug von den vielen Plastikkarten in der Geldbörse haben.“</p>
<p>Die Bezahl-App Blue Code steht kostenlos über den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;referrer=utm_source%3Dbluecode.com%26utm_medium%3Dreferral" target="_blank">Google-Play Store</a> und über <a href="https://itunes.apple.com/app/id962302131" target="_blank">Apple iTunes</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Digital Retail: Wie verändert die Generation Y den Handel?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Beim Event „Digital Retail“ des österreichischen Handelsverbandes am 5. November 2015 ging es vor allem um die Generation Y, ihrem Umgang mit neuen Technologien und die Frage, wie sich dadurch Entscheidungsprozesse im kanalübergreifenden Handel verändern. Die Moderation des Events übernahm Michael Steiner von all about apps. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Veranstaltung. Die Keynote [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Event „Digital Retail“ des österreichischen <a href="https://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverbandes</a> am 5. November 2015 ging es vor allem um die Generation Y, ihrem Umgang mit neuen Technologien und die Frage, wie sich dadurch Entscheidungsprozesse im kanalübergreifenden Handel verändern. Die Moderation des Events übernahm Michael Steiner von all about apps. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Veranstaltung.</p>
<div id="attachment_13217" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13217" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/PhilippRiederle_800.jpg" alt="Keynote Speaker Philipp Riederle. (Foto: Redaktion)" width="800" height="558" /><p class="wp-caption-text">Keynote Speaker Philipp Riederle. (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Die Keynote des Events hielt Philipp Riederle – der Digital Native startete bereits mit 13 Jahren seinen ersten Tech-Podcast, mit 15 wurde das erste Unternehmen gegründet und mit 18 schrieb Riederle sein erste Buch. „Die digitale Welt ist keine andere Welt, sondern nur eine neue Form der Kommunikation. Wie verändert dies die Art und Weise, wie wir aufgewachsen sind? Und wie kaufen wir anders ein?“ Diese Fragen stellte Riederle gleich zu Beginn der Veranstaltung in den Raum.</p>
<p><strong>Drei große Veränderungen</strong></p>
<p>„Ich glaube, es geht nur um drei Veränderungen, die stattgefunden haben“, so Riederle. „Erstens kann jeder von uns Menschen auf der ganzen Welt kontaktieren. Zweitens können wir durch das Netz von überall zugreifen und von drittens überall publizieren – eine Eigenschaft, die früher nur den Journalisten vorbehalten war.“</p>
<p>Dieser Umstand wird auch Auswirkungen auf unser Medienverhalten und die Informationsbeschaffung haben. „24 von 25 Medienhäuser bauen heutzutage Personal ab“, so Riederle. Durch die schnelle Informationsverbreitung von Online-Journalisten und Privatpersonen im Netz ist vor allem der Printjournalismus in Sachen Schnelligkeit ins Hintertreffen geraten. Die Generation Y hat einen sehr guten Zugang zu Informationen, so Riederle: „99 Prozent der Jugendlichen haben Zugang zu mindestens einem sozialen Netzwerk. Diese haben also auch Zugang zu jeglicher Information.</p>
<p>Neue Techniken bieten auch neue Möglichkeiten des Verkaufs, so Riederle weiter. 3D-Drucker, intelligente Kühlschränke und autonome Mähdrescher sind laut Riederle nur einige Beispiele, wie die Digitalisierung die Wirtschaft verändern wird.</p>
<p><strong>„Loyale Kunden müssen sich Unternehmen erst erarbeiten“</strong></p>
<p>Zum Schluss seines Vortrags räumte Riederle noch mit Vorurteilen über die Generation Y auf: „Die Generation Y möchte nicht alles nur mehr online kaufen. Jedoch sind wir Menschen furchtbar bequem. Man muss dem Kunden Service und Einfachheit bieten, siehe iTunes.“ Außerdem wehrte sich Riederle gegen das Vorurteil, dass Kunden der Generation Y nicht loyal sind: „Die Generation Y will einfach entsprechend beraten werden. Loyalität muss man sich erst erarbeiten. Wir sind von jedem Händler weltweit gleichweit entfernt – nämlich nur über einen Klick.“ Weiters, so Riederle, wollen Personen der Generation Y nicht mit Händlern auf Social Media befreundet sein: „Man will auf sozialen Kanälen keine Angebote erhalten, sondern erwartet die perfekte digitale Nutzung.“</p>
<p><strong>Kontinuierlich am Ball bleiben</strong></p>
<p>„Wir befinden uns mitten in einer customer driven retail revolution“, erklärte anschließend Paul Holaschke von <a href="http://www.ikea.com/at/de/catalog/categories/departments/onlineshop/?icid=at|ps&amp;gclid=COGHkM_h-8gCFQoEwwodqowN7g" target="_blank">Ikea Austria</a> in einem gemeinsamen Vortrag mit Harald Winkelhofer von <a href="http://www.iq-mobile.at/" target="_blank">IQ Mobile</a>. Stationärer und Onlinehandel nähern sich immer mehr an. „Alleine, dass Amazon stationäre Geschäfte aufbaut, sagt schon einiges“, wie Holaschke erklärte. iBeacons bieten hier eine neue Möglichkeit, so Holaschke. Vor vier Monaten wurde ein erster Test in Graz gestartet. „Wir sind gerade dabei, die Technologie in zwei Wiener Märkten zu installieren“, wie Holaschke ausführte. iBeacons können ortsspezifisch ausgeliefert werden, wie Holaschke erklärte, so etwa im Eingangsbereich, aber auch vor der Kassa. Die Inhalte werden ebenfalls Uhrzeitunabhängig ausgeliefert.</p>
<p>„Es ist einmal ein Start“, bleibt Holaschke auf dem Boden. „Wir erreichen hier wahrscheinlich nicht die große Masse, aber man muss kontinuierlich am Ball bleiben sich auch neuen Technologien öffnen. Unsere Reise hört hier nicht auf, wer weiß, was als nächstes kommt.“</p>
<p>Harald Winkelhofer fügte noch hinzu: „Dies ist ein Beispiel, wie eine neue digitale Technik den Kunden wieder in den Store bringt.“ Mit der App von Ikea soll es in Zukunft auch möglich werden, sich anzeigen zu lassen, wie viel Autovolumen man für die gewünschten Produkte braucht. Merkliste bei Ikea gibt es bereits in der App. Dies sind Themen, die man laut Winkelhofer als unmittelbare Zukunft sehen kann. Es geht hier weniger um die Bonifizierung, sondern um den Einsatz von Serviceleistungen. Hier kann man ein positives Erlebnis zwischen Marke und Mensch erreichen.</p>
<p><strong>Neue Technologien für den stationären Handel</strong></p>
<p>Danach sprach Bernd Albl (<a href="http://www.umdasch-shopfitting.com/de/Home" target="_blank">Umdasch Shopfitting Group</a>) über das Thema „Der digitale-analoge Kunde verändert ganze Industrien“. „Wir merken, wie Player wie Zalando und Co. die Zahlen in den stationären Geschäften verändern“, so Albl. Das Unternehmen beschäftigt sich mit neuen Techniken und analysiert im retail lab deren Marktfähigkeit. HeatMaps, Kundenstromanalysen und iBeacons sind Projekte, die laut Albl nachgefragt werden. Für den Ladenbau wichtig sind derzeit ebenfalls Themen wie beispielsweise Click &amp; Collect, wie es etwa Unimarkt derzeit zeigt. Digital Signage oder Robotic wird auch immer öfter nachgefragt, so Albl. Die Digitalisierung im Laden und die Hilfe technischer Gadgets steigt immer weiter an. „Bei Tablets rennen uns die Kunden die Türe ein, mit diesen können etwa Produkte im Geschäft gescannt werden“, so Albl. Auch Interactive Walls stellen für den stationären Handel eine Lösung der Zukunft dar. Beim Mobile Shopping am Smartphone hält es Albl möglich, dass künftig über das Gerät Dinge haptisch greifbar werden, „dann können wir vielleicht auch Materialien wie Samt am Mobilgerät spüren“.</p>
<p>„Welche Zukunftstechnologien halten Sie in den nächsten fünf Jahren für marktreif?“, fragte Moderator Steiner zum Abschluss. „Digital Signage und auch im Bereich Tracking wird sich einiges tun. Das Thema iBeacons muss noch wachsen hinsichtlich der Genauigkeit. Facebook hat nicht umsonst vor Jahren tausende iBeacons gekauft und wirft diese jetzt kostenlos auf den Markt.“</p>
<p><strong>Startup Open Mic Session</strong></p>
<p>Im Anschluss folgte eine Startup Open Mic Session. Werner Wutscher (<a href="http://www.nvs.co.at/" target="_blank">New Venture Scouting</a>) leitete diese ein. „Der erste Vortrag hat gezeigt, in welcher anderen Welt gelebt und gekauft wird. Es ist extrem gefährlich, mit dem Wissen, das man in den vergangenen Jahrzehnten angehäuft hat, in die Zukunft zu schauen. Es gilt, Fragen zu stellen“, so Wutscher. Für ihn geht es für den stationären Handel um drei Schlüsselfragen: „Erstens geht es um die Marke, Händler müssen authentisch sein. Bei all der Technik gilt es, den Kunden abzuholen. Die zweite Schlüsselfrage ist jene des Raumes: Wir müssen versuchen, unserem Verkaufspersonal die richtigen Werkzeuge in die Hand zu geben, um mit dem Kunden richtig zu kommunizieren. Der letzte Punkt lautet ‚Neue Modelle’: Es geht darum, den Kunden mit neuen Ideen abzuholen.“</p>
<p>Bei der abschließenden Startups Mic Session sprachen Philipp Altmann (Curt/Skynet), David Savasci (Zuper), Michael Suitner (Blue Code/Secure Payment Technologies), Michael Baumgartner (Cargometer), Wolfgang Stockner (Mobile Pocket/bluesource), Bernd Gruber (indoo.rs) und Johannes Matiasch (Sweazer) am Podium.</p>
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		<title>Merkur Markt versendet aktuelle Aktionen nun auch per WhatsApp</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein bis zwei Mal pro Woche können Kunden der Supermarktkette per Messenger von WhatsApp über aktuelle Angebote informiert werden. Geplant sind weiters Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder auch Rezepttipps. Wer in Zukunft ein bis zwei Mal pro Woche über aktuelle Aktionen von Merkur Markt informiert werden will, kann dies ab sofort auch über WhatsApp tun. Kunden von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein bis zwei Mal pro Woche können Kunden der Supermarktkette per Messenger von WhatsApp über aktuelle Angebote informiert werden. Geplant sind weiters Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder auch Rezepttipps.</strong></p>
<div id="attachment_13144" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13144" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Merkur_800.jpg" alt="Bildquelle: Merkur" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Merkur</p></div>
<p>Wer in Zukunft ein bis zwei Mal pro Woche über aktuelle Aktionen von <a href="https://www.merkurmarkt.at" target="_blank">Merkur Markt</a> informiert werden will, kann dies ab sofort auch über <a href="https://www.whatsapp.com/?l=de" target="_blank">WhatsApp</a> tun. Kunden von Merkur können sich kostenlos für das WhatsApp Serivice anmelden. Der Service soll dabei laufend erweitert werden – so sollen künftig auch Informationen zu exklusiven Gewinnspielen oder Rezepttipps über den Messenger-Dienst verschickt werden. „WhatsApp erfreut sich bereits seit geraumer Zeit bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Um stets am Puls der Zeit zu sein, kann man sich auch als Lebensmitteleinzelhändler modernen Kommunikationsformen nicht verschließen, sondern muss diese nutzen und gezielt einsetzen. Wir sehen darin vor allem einen zusätzlichen Kanal, um unser Service für Kunden weiter zu verbessern“, so Merkur Vorstand Kerstin Neumayer.</p>
<p><strong>Weiterer Schritt in der Digitalisierung von Merkur</strong></p>
<p>Mit dem neuen Service geht Merkur Markt den nächsten Schritt in der Digitalisierung des Unternehmens: Nachdem Kunden seit Kurzem in allen Merkur Märkten in Österreich <a href="/merkur-per-blue-code-mit-der-apple-watch-bezahlen/" target="_blank">mit der Apple Watch per Blue Code bezahlen</a> können und seit 2013 an den Kassen mit dem Smartphone bezahlt werden kann, wird derzeit in zwei Wiener Märkten <a href="/merkur-testet-beacons-im-einzelhandel-mithilfe-von-mobile-pocket/" target="_blank">der Einsatz von Beacons getestet</a>.</p>
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		<title>„Es gibt bei neuen Technologien immer kritische Stimmen“</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe MobileMonday trug am 19. Oktober 2015 im Naturhistorischen Museum in Wien den Titel „Future of Payments“. Moderator Stephan Beyer (Pioneers Disover) durfte beim Expertenpanel Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria), Roland Toch (Wirecard CEE), Markus Lobmaier (kWallet), Daniel Pichler (Bitcoin Austria &#38; Global Pioneers) und Christian Pirkner (BC Capital und Lead Investor Blue Code) [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe <a href="http://www.mobilemonday.at/" target="_blank">MobileMonday</a> trug am 19. Oktober 2015 im Naturhistorischen Museum in Wien den Titel <a href="http://www.mobilemonday.at/27-future-of-payments/" target="_blank">„Future of Payments“</a>. Moderator Stephan Beyer (<a href="http://pioneers.io/discover/" target="_blank">Pioneers Disover</a>) durfte beim Expertenpanel Rainer Schamberger (<a href="http://www.psa.at/" target="_blank">PSA Payment Services Austria</a>), Roland Toch (<a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>), Markus Lobmaier (<a href="https://k-wallet.com/" target="_blank">kWallet</a>), Daniel Pichler (<a href="http://bitcoin-austria.at/" target="_blank">Bitcoin Austria</a> &amp; <a href="http://pioneers.io/global/" target="_blank">Global Pioneers</a>) und Christian Pirkner (<a href="http://www.bcpartners.de/" target="_blank">BC Capital</a> und Lead Investor <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a>) am Podium begrüßen. www.etailment.at war vor Ort und berichtet vom Event.</p>
<div id="attachment_12791" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12791 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/MobileMondays_800.jpg" alt="MobileMondays_800" width="800" height="517" /><p class="wp-caption-text">Die Speaker bei Future of Payments (v.l.n.r.): Moderator Stephan Beyer (Pioneers Disover), Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria), Roland Toch (Wirecard CEE), Markus Lobmaier (kWallet), Daniel Pichler (Bitcoin Austria &amp; MD Global Pioneers) und Christian Pirkner (BC Capital und Lead Investor Blue Code).</p></div>
<p>In Anspielung auf den Veranstaltungsort, dem Naturhistorischen Museum, sagte Schamberger zur rasanten Veränderung im Mobile Payment: „Das Aussterben der Arten ist ein Teil der Evolution.“ Toch hingegen war der Meinung: „In der Evolution haben sich Lebewesen, die überlebt haben, angepasst. Wir bei Wirecard haben auch klassisch als Payment Service Provider begonnen und später eine Banklizenz erworben.“ Und der Managing Director von Wirecard weiter: „NFC gibt es schon seit zehn Jahren. Früher herrschte in Österreich die Meinung vor, dass sich diese Technologie nie durchsetzen wird. Nun da Apple hier in der Entwicklung voranschreitet, wird NFC auch in Österreich als Chance für die Zukunft gesehen.“ Laut Schamberger müsse die Diskussion auch von einer weiteren Ebene aus betrachtet werden: „Wir müssen uns in Europa überlegen, wie wir miteinander kooperieren. In Brüssel werden uns Regulative aufgelegt. Wenn wir hier nicht kooperieren, wird sich Europa abschaffen – nicht nur politisch, sondern auch technologisch.“ Für Pirkner von BC Capital ist es besonders wichtig, in Europa Angebote im Kreditkartenbereich zu schaffen: „In den USA haben wir MasterCard und viele weitere Anbieter, in China ist Union Pay sehr stark – solche Lösungen braucht es auch am europäischen Markt.“</p>
<p><strong>Komplementierung, nicht Konkurrenz</strong></p>
<p>Beyer fragte Pirkner, ob Blue Code von anderen Mobile Payment Anbietern als Konkurrenz gesehen wird. Pirkner dazu: „Ich denke, alle die hier sitzen, haben Interesse daran, dass die Entwicklung in diesem Beriech noch schneller vonstatten geht. Das tolle an Blue Code ist, dass Barcodes immer funktionieren, egal welches Betriebssystem das Smartphone besitzt.“ Auch Lobmaier wollte nicht von Konkurrenz, sondern Komplementierung sprechen: „Über unsere Software wird auch zukünftig Apple Pay und Android Pay akzeptiert werden. Wir wollen sowohl dem Merchant als auch dem User einen Zusatznutzen bringen.“ Bitcoin wurde unter anderem von der Finanzaufsichtsbehörde bezüglich einer Vielzahl an Risiken kritisiert, so eine Stimme aus dem Publikum. Für Pichler ein ganz normales Phänomen, das bei neuen Lösungen am Markt auftritt: „Es gibt bei neuen Technologien immer kritische Stimmen. Selbst beim Aufkommen des Internets war dies der Fall.“ Und Pirkner bestärkte Pichler: „Staaten wollen nun mal die Kontrolle behalten. Aber meiner Meinung nach braucht es ebenso dezentrale Bezahlsysteme wie Bitcoin.“</p>
<p><strong>Höhe der Summe bei der Anwendung mitentscheidend</strong></p>
<p>Ebenfalls diskutiert wurden die Anwendungsbereiche für die unterschiedlichen Zahlungsmethoden, die beim Panel vorgestellt wurden. Für Pirkner ist Blue Code für Händler beim Bezahlen von Kleinbeträgen interessant. Vor allem wurde der Barcode favorisiert, da er dem Handel keinen großen Mehraufwand bringt, so Pirkner, und auch beim Kunden sowie beim Kassier im Supermarkt im täglichen Leben verankert ist. Für Schamberger ist bei Supermärkten ein schneller Durchsatz entscheidend. kWallet hat sich laut Lobmaier vor allem für Zahlungen in der Gastronomie spezialisiert. „Wir wollen hier eine bestimmte Nische bedienen“, so Lobmaier. Bei Bitcoins ist die Höhe der Summe nicht entscheidend, wie Pichler ausführte: „Im Moment kann man den Kaffee mit Bitcoins bezahlen, ebenso wie eine große Transaktion oder dem Investment in Aktien.“</p>
<p>Services wie <a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> bieten eine Alternative zum klassischen Bankgeschäft und waren ein weiterer Teil der Diskussion. Beyer fragte die Teilnehmer, ob es denn in fünf Jahren überhaupt noch einer Bankfiliale benötigt. Lobmaier sieht in Number26 ein Top-Produkt, „mit dem man alles machen kann, was der Kunde auch in einer Bankfiliale machen kann, nur eben am Handy“. Und Lobmaier weiter: „Ich glaube, auch beim Banking wird kein Stein am anderen bleiben.“ Auf die Frage, ob Kunden 2020 noch Bargeld verwenden, antwortete Pirkner: „Ja. Ich hoffe darauf, denn auch Bargeld hat seine Anwendungsgebiete.“ Interessant ist für Pirkner hingegen eher der Mix und Frage nach den Gewinnern der Veränderungen im Zahlungsbereich. Und auch Toch betonte, dass die Konsumenten letztendlich entscheiden, wie sie bezahlen. Ebenfalls sollte man aber laut Toch die Banken nicht schlechtreden, denn „George ist ja schließlich auch ein Bankprodukt“.</p>
<p><strong>Bargeldlose Gesellschaft denkbar?</strong></p>
<p>„Welche Rolle können Wearables beim Bezahlen in Zukunft spielen?“, fragte Moderator Beyer. Für Toch sind diese vor allem in bestimmten Anwendungsgebieten eine Lösung für die Zukunft, so etwa im Sportartikelhandel. Toch: „Hier wollen Kunden die Daten nicht unbedingt verheimlichen. Wenn man diese Technologie in diesem Kontext sieht, kann sie erfolgreich sein.“ Ist eine bargeldlose Gesellschaft in den nächsten fünf bis sechs Jahren denkbar, frage Beyer zum Abschluss. Toch dazu: „Ich glaube, dass es noch schneller gehen wird. Dieses Thema wird in den nächsten zwei oder drei Jahren in unserer Gesellschaft angekommen sein.“</p>
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		<title>Bezahl-App Blue Code profitiert von der  Kommunikationserfahrung von eyepin</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Code]]></category>
		<category><![CDATA[eyepin]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zukunft wird <a href="https://www.eyepin.com/email_marketing_software/" target="_blank">eyepin</a>, Wiener Agentur für Online-Dialogmarketing, die Kommunikation des österreichischen Technologieunternehmens Secure Payment Technologies übernehmen und den Rollout der Bezahl-App <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a> in Österreich vorantreiben.</strong></p>
<div id="attachment_12252" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12252 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/BlueCode_800.jpg" alt="BlueCode_800" width="800" height="422" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Secure Payment Technologies</p></div>
<p>Die Agentur eyepin wird Secure Payment Technologies beim Rollout der Bezahl-App Blue Code unterstützen und vertraut somit auf die Kommunikationstools und Erfahrung des Wiener Spezialisten für Online-Dialogmarketing. Mit Blue Code können Kunden an Scanner-Kassen bezahlen. Via Blue Code kann derzeit in allen Filialen von Billa, <a href="/merkur-per-blue-code-mit-der-apple-watch-bezahlen/" target="_blank">Merkur</a> und Bipa, bei Hartlauer sowie bei MPreis und Sutterlüty bezahlt werden. Seit kurzem kooperiert Blue Code auch <a href="/erste-bank-und-sparkassen-bieten-mit-blue-code-mobiles-bezahlen/" target="_blank">mit Erste Bank und Sparkassen und ist im Onlinebanking-Service George integriert</a>.</p>
<p>Darüber hinaus wird das österreichische Technologieunternehmen die eMarketing Software von eyepin künftig als hochgradig automatisiertes Marketing-System für den gesamten Kunden-Lifecycle einsetzen. „Mit Blue Code bietet Secure Payment Technologies eine der spannendsten Lösungen für einfaches und sicheres Bezahlen mit dem Smartphone in Österreich“, sagt Franz J. Kolostori, Geschäftsführer eyepin. Auch Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies und Gründer von Blue Code, zeigt sich von der neuen Kooperation überzeugt: „Wir setzen künftig noch stärker auf den digitalen Dialog mit bestehenden und potenziellen Kunden, um den flächendeckenden Rollout in Österreich weiter voranzutreiben. Das Team von eyepin bringt dabei viel Erfahrung in der mobilen Kommunikation mit ein.“</p>
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		<title>Merkur: Per Blue Code mit der Apple Watch bezahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Watch]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Code]]></category>
		<category><![CDATA[Merkur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Apple Watch ist seit heute, den 25. September 2015, auch in Österreich erhältlich. In den Merkur Märkten ist es nun möglich, auf der Smartwatch mittels dem Barcode-System Blue Code zu bezahlen. Ab heute ist die Apple Watch auch in Österreich erhältlich. Mit dem Gadget können Kunden nun auch in allen Märkten von Merkur per Barcode bezahlen. Realisiert [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Apple Watch ist seit heute, den 25. September 2015, auch in Österreich erhältlich. In den <a href="https://www.merkurmarkt.at/Startseite/Startseite/mm_HomepageNew.aspx" target="_blank">Merkur Märkten</a> ist es nun möglich, auf der Smartwatch mittels dem Barcode-System <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a> zu bezahlen.</strong></p>
<div id="attachment_12107" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12107 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/Merkur_800.jpg" alt="Merkur_800" width="800" height="521" /><p class="wp-caption-text">Bildrechte: Merkur</p></div>
<p>Ab heute ist die Apple Watch auch in Österreich erhältlich. Mit dem Gadget können Kunden nun auch in allen Märkten von Merkur per Barcode bezahlen. Realisiert wird der Vorgang durch die Zahlungstechnologie Blue Code, mit der es für Kunden bei Merkur schon seit Längerem möglich ist, mittels Smartphone zu bezahlen. Um Blue Code zu nutzen, benötigt es lediglich den Download der App und einer Registrierung des Blue Code-Kontos, das mit dem Girokonto verknüpft wird.</p>
<p>„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unseren Kunden das Einkaufen bei Merkur so bequem wie möglich zu gestalten. Ich freue mich daher sehr, dass wir mit ‚Blue Code‘ eine einfache und sichere Bezahlmethode mittels der Apple Watch anbieten können“, äußert sich Merkur Vorstand Kerstin Neumayer über die moderne Technologie. „Wenn man sich zum Ziel setzt, stets am Puls der Zeit zu sein, dann ist es eine Selbstverständlichkeit, sich einer solch innovativen Bezahlform nicht zu verschließen“, so Neumayer über die Ambitionen von Merkur.</p>
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