<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.etailment.at &#187; Wearables</title>
	<atom:link href="/tag/wearables/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.etailment.at</link>
	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Aug 2016 10:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4.1.1</generator>
	<item>
		<title>Online-Trends 2016 von paysafecard: Wearables, Online-Games und mobiles Bezahlen</title>
		<link>http://www.etailment.at/online-trends-2016-von-paysafecard-wearables-online-games-und-mobiles-bezahlen/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/online-trends-2016-von-paysafecard-wearables-online-games-und-mobiles-bezahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[paysafecard]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=14738</guid>
		<description><![CDATA[<p>Geht es nach paysafecard, werden Prepaid-Zahlungen ihren Anteil 2016 erhöhen. Vor dem Hintergrund der folgenden Trends sollen Prepaid-Zahlungen 2016 weiterhin an Bedeutung gewinnen. Trend 1: Neue Geräte wie Wearables werden den Umgang mit dem Internet spürbar verändern. Für paysafecard ist der klassische Stand-PC fast schon ein „Fossil“. Zwar werden User 2016 noch nicht auf breiter Basis mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/online-trends-2016-von-paysafecard-wearables-online-games-und-mobiles-bezahlen/">Online-Trends 2016 von paysafecard: Wearables, Online-Games und mobiles Bezahlen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geht es nach <a href="https://www.paysafecard.com/de-at/" target="_blank">paysafecard</a>, werden Prepaid-Zahlungen ihren Anteil 2016 erhöhen. Vor dem Hintergrund der folgenden Trends sollen Prepaid-Zahlungen 2016 weiterhin an Bedeutung gewinnen.</strong></p>
<div id="attachment_14742" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-14742 size-full" title="Foto: www.flickr.com/Teppo Kotirinta (CC BY 2.0)" src="/wp/wp-content/uploads/2016/01/Wearable_8001.jpg" alt="Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/voidobjects/18459293666 (CC BY 2.0)" width="800" height="800" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/voidobjects/18459293666 (CC BY 2.0)</p></div>
<p><strong>Trend 1:</strong> Neue Geräte wie <strong>Wearables</strong> werden den Umgang mit dem Internet spürbar verändern. Für paysafecard ist der klassische Stand-PC fast schon ein „Fossil“. Zwar werden User 2016 noch nicht auf breiter Basis mit Wearables wie Ringen am Finger oder dem Wohnungsschlüssel im Internet surfen – jedoch wird es in diesem Jahr laut paysafecard den Start und Aufstieg solcher Initiativen sichtbar werden.</p>
<p><strong>Trend 2:</strong> <strong>Biometrie wird die Sicherheitsstandards verändern</strong>, so die Prognose von paysafecard: Mehr und mehr Vorgänge werden mit Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Iris-Scan autorisiert und abgesichert werden, so auch Online-Zahlungen.</p>
<p><strong>Trend 3:</strong> Aufgrund der steigenden Smartphone-Dichte wird <strong>Mobile Shopping</strong> auch 2016 weiter ansteigen. Bequemlichkeit, Tempo und Verfügbarkeit treiben die Nutzungszahlen hinauf, so paysafecard. Dadurch erhöht sich auch die Ausgabenbereitschaft. Flexible und rasch funktionierende Zahlungsmethoden wie paysafecard erkennen hier eine Chance für die eigene Geschäftsidee.</p>
<p><strong>Trend 4:</strong> Bereiche wie <strong>Online-Gaming</strong> oder digitale Unterhaltung sollen noch stärker von Frauen benutzt werden. Prepaid-Zahlungen sind hier ein wichtiges Mittel, um im Netz Bestellungen zu tätigen.</p>
<p>Udo Müller, CEO von paysafecard, kommentiert die Aussicht auf das laufende Jahr wie folgt: „Anfang 2015 waren viele der Trends, die letztendlich das Jahr geprägt haben, noch nicht reif genug, um sie ernsthaft vorherzusehen. Für 2016 erwarten wir aber mit Sicherheit eine spürbare Beschleunigung all der Trends, die wir heute noch in frühen Stadien sehen. Und natürlich: Die größte Überraschung wäre es, wenn es keine Überraschung gäbe.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/online-trends-2016-von-paysafecard-wearables-online-games-und-mobiles-bezahlen/">Online-Trends 2016 von paysafecard: Wearables, Online-Games und mobiles Bezahlen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/online-trends-2016-von-paysafecard-wearables-online-games-und-mobiles-bezahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Der Kunde will die letzte Meile selbst gestalten“</title>
		<link>http://www.etailment.at/interview-harald-gutschi-unito-group/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/interview-harald-gutschi-unito-group/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Gutschi]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Unito]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=13771</guid>
		<description><![CDATA[<p>Harald Gutschi ist Geschäftsführer der Unito Group und mitverantwortlich für die Online-Transformation des Unternehmens. Warum im Digital Business vor allem Geschwindigkeit zählt, verrät Gutschi im Interview mit Werbeplanung.at „update“. www.etailment.at: Unito ist vom Versand- zum Onlinehändler mutiert. Was waren die größten logistischen Herausforderungen bei dieser Transformation? Harald Gutschi: Ja, das ist richtig. Unito erreicht im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/interview-harald-gutschi-unito-group/">„Der Kunde will die letzte Meile selbst gestalten“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Harald Gutschi ist Geschäftsführer der <a href="http://www.unito.at/" target="_blank">Unito Group</a> und mitverantwortlich für die Online-Transformation des Unternehmens. Warum im Digital Business vor allem Geschwindigkeit zählt, verrät Gutschi im Interview mit <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> „update“.</strong></p>
<div id="attachment_13772" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13772" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/HaraldGutschi_UnitoGroup_800.jpg" alt="„Wir sind in den vergangenen acht Jahren im Durchschnitt jedes Jahr um mehr als 30 Prozent online gewachsen&quot;, so Harald Gutschi, Geschäftsführung Unito Group. (Foto Copyright: Unito Group)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">„Wir sind in den vergangenen acht Jahren im Durchschnitt jedes Jahr um mehr als 30 Prozent online gewachsen&#8221;, so Harald Gutschi, Geschäftsführung Unito Group. (Foto Copyright: Unito Group)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> <a href="http://www.unito.at/" target="_blank">Unito</a> ist vom Versand- zum Onlinehändler mutiert. Was waren die größten logistischen Herausforderungen bei dieser Transformation?</em></p>
<p><strong>Harald Gutschi:</strong> Ja, das ist richtig. Unito erreicht im laufenden Geschäftsjahr einen Onlineanteil von 90 Prozent. Wir sind in den vergangenen acht Jahren im Durchschnitt jedes Jahr um mehr als 30 Prozent online gewachsen. Online heißt Geschwindigkeit, und insofern war die größte logistische Herausforderung das Thema Liefergeschwindigkeit entsprechend den E-Commerce-Maßstäben in den Griff zu bekommen. Aktuell bieten wir daher unseren Kunden Paketware im Standardservice mit Lieferzeiten zwischen zwei und vier Arbeitstagen an. Zudem liefern wir Paketware und Speditionsartikel auf Wunsch auch in 24 Stunden. Insofern mussten wir in unseren logistischen Produktionszentren massiv „Gas geben“ und die Bearbeitungsgeschwindigkeit zu den Kunden massiv steigern.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie würden Sie die größten Herausforderungen auf der letzten Meile charakterisieren?</em></p>
<p><strong>Gutschi:</strong> Der Kunde will die letzte Meile selbst gestalten dürfen, unabhängig von der Abgabe im Paketshop, in der Paketbox, im Pkw-Kofferraum, Spätzustellung, Wunschtermin, Umrouten der Sendung, Auswahl des Zustelldienstleisters im Bestellprozess. Begleitend dazu will er in seinen persönlichen Konto-Bereich Einsicht nehmen können und sich so jederzeit selbst über seine Sendungen informieren. Dies geht bei Speditionslieferungen so weit, dass wir ab nächstem Jahr eine Sendungsinformation anbieten können, die auf einer Live-Karte die Bewegung des Lkws inklusive hochgerechnetem Eintreffzeitpunkt zur Verfügung stellen. Damit können wir den kostbaren Zeitaufwand des Kunden optimieren und erhöhen somit die Kundenzufriedenheit.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Das Thema Mobile hat ja bei der Unito höchste Priorität. Wie können Retouren über Mobile Devices gemanagt werden? Kann der Retourenschein etwa auch am Smartphone/Tablet ausgefüllt werden?</em></p>
<p><strong>Gutschi:</strong> Unito schickt bei all seinen Marken an die österreichischen Kunden bei der Rechnung ein Retourenlabel mit. Das Ausdrucken eines Retourenlabels ist keine vom Kunden wirklich gewünschte Form. Den Kunden ist das zu mühsam. Durch das Mitschicken auf der Rechnung können die Kunden die Retouren bei der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a> oder im Hermes-Paketshop abgeben. Hat ein Kunde sein Retourenlabel verloren, kann er die Sendung auch ohne Retourenlabel unfrei, das heißt: auf unsere Kosten, bei der Post abgeben. Hermes bietet zusätzlich seinen Kunden ein System, welches die Anforderung eines Retourenscheines ermöglicht. Per 2D-Barcode am Smartphone scannt der Paketshop den Code ein, druckt ein Retourenlabel und bringt es am Paket an. So benötigt der Kunde keinen Drucker mehr, falls er unser Klebeetikett nicht mehr auffindet.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie betonen immer wieder die künftige Wichtigkeit von Wearables. Werden Wearable Devices bei Unito im Lager oder der Kommissionierung eingesetzt?</em></p>
<p><strong>Gutschi:</strong> Wir beobachten den Markt, und es gibt hierzu sehr spannende Entwicklungen, beispielsweise durch das österreichische Lagerlogistikunternehmen Knapp. Pick by Vision mittels Augmented Reality: Ein Mitarbeiter wird mit einer Datenbrille durch das Lager gesteuert, um den richtigen Lagerplatz zu finden. So wird automatisch die Entnahme gebucht. Eine überaus spannende Technologie, die sich für manuelle Lager durchsetzen könnte.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Eine neue Studie der Otto Group und Hermes zeigt, dass der Onlinehandel umweltfreundlicher ist als der stationäre Handel. Welchen Stellenwert nimmt hier die Logistik ein?</em></p>
<p><strong>Gutschi:</strong> Die Studie zeigt ganz klar auf, dass der Onlinehandel umweltfreundlicher ist, als der Stationärhandel. Die Studie wurde vom deutschen CleanTech Institut durchgeführt. Die Einzelfahrten in Geschäft führen zu mehr CO2-Ausstoß als gebündelte Zulieferfahrten für den Onlinehandel. Wir motivieren unsere Dienstleister dazu, umweltfreundlicher zu arbeiten. Insbesondere die Österreichische Post und Gebrüder Weiß darf man hier lobend hervorheben. Die Österreichische Post stellt 100 Prozent unserer Sendungen CO2-neutral zu. Dies machen sie, indem sie CO2-Ausstoß vermeiden und mittlerweile viele Elektrofahrzeuge einsetzen. Zudem wird die laufende Flotte ständig erneuert und auf den modernsten Stand der Technik gebracht. Es ist ein wirklich gutes Gefühl für unsere Kunden, sehr nachhaltig und umweltbewusst im Onlinehandel einkaufen zu können. Insofern ist unser Partner für die Paketzustellung die Österreichische Post. Obwohl in 2016 DHL auch im B2C-Bereich in Österreichs Paketmarkt einsteigen wird, glauben wir, dass DHL es in Österreich nicht leicht haben wird. Die spezifische Geografie Österreichs, die Kombi-Zustellung der Österreichischen Post im ländlichen Raum (Kataloge, Briefe und Pakete erfolgen durch einen Zustellvorgang), die hohe Frequenz in den österreichischen Postfilialen und deren Postpartnern wird DHL erhebliche Anstrengungen abfordern, um in Österreich auf ein adäquates Niveau zu kommen. Wettbewerb per se ist zu begrüßen, und wir freuen uns sehr, dass die letzte Meile einer unglaublich hohen Innovationsbeschleunigung unterliegt. Insofern sehen wir der Zukunft optimistisch entgegen. Die letzte Meile wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil des Onlinehandels gegenüber dem stationären Handel.</p>
<hr />
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Harald Gutschi ist Geschäftsführer der Unito-Gruppe: Seit 2007 verantwortet Gutschi als Sprecher der Geschäftsführung die Ressorts Marketing und Vertrieb inklusive E-Commerce und Category Management innerhalb der Unito-Gruppe. Davor war er für Neckermann von 1998 bis 2005 in Österreich und danach bis 2007 in Deutschland in der Geschäftsführung tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/interview-harald-gutschi-unito-group/">„Der Kunde will die letzte Meile selbst gestalten“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/interview-harald-gutschi-unito-group/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digital Marketing: Wie Online-Kommunikation (nicht) funktioniert</title>
		<link>http://www.etailment.at/digital-marketing-wie-online-kommunikation-nicht-funktioniert/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/digital-marketing-wie-online-kommunikation-nicht-funktioniert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A1 Telekom Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Alexis Johann]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Ban]]></category>
		<category><![CDATA[Beacons]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Business Trends]]></category>
		<category><![CDATA[e-dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Sideris]]></category>
		<category><![CDATA[GroupM]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[ING-DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Nitz]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Stepke]]></category>
		<category><![CDATA[styria digital one]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Peischl]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Sturm]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=11872</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Branche spricht über digitales Marketing, diskutiert über iBeacons, YouTube oder neue Schnittstellen – wie etwa Wearables. Ein Schwerpunkt ist das Thema „Mobile“, das gar nicht überschätzt werden kann, wenn man Experten glaubt. Darüber, wie Online-Kommunikation funktionieren kann und wie eben nicht, diskutieren Experten beim nächsten Event der Digital Business Trends am 24. September 2015, in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/digital-marketing-wie-online-kommunikation-nicht-funktioniert/">Digital Marketing: Wie Online-Kommunikation (nicht) funktioniert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die Branche spricht über digitales Marketing, diskutiert über iBeacons, YouTube oder neue Schnittstellen – wie etwa Wearables. Ein Schwerpunkt ist das Thema „Mobile“, das gar nicht überschätzt werden kann, wenn man Experten glaubt. Darüber, wie Online-Kommunikation funktionieren kann und wie eben nicht, diskutieren Experten beim nächsten Event der <a href="http://www.dbt.at/Site/index.html" target="_blank">Digital Business Trends</a> am 24. September 2015, in Wien.</p>
<div id="attachment_11873" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11873 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/DBT_800.jpg" alt="DBT_800" width="800" height="298" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.dbt.at</p></div>
<p class="p1">Was sind die entscheidenden Trends im digitalen Marketing? Welche Rolle spielen Soziale Netzwerke? Wie nutzen wir das Potenzial der stärker verfügbaren Daten? Was bringen Targeting oder neuerdings Programmatic Marketing, neue Bezahlmethoden und welchen Stellenwert hat Content?</p>
<p class="p1">Die Keynote beim kommenden Digital Business Trends-Event am 24. September 2015 hält Alexis Johann (<a href="http://sdo.at/" target="_blank">styria digital one</a>). Mit ihm diskutieren unter anderem Andreas Ban (<a href="http://www.groupm.com/" target="_blank">GroupM</a>), Olaf Nitz (<a href="http://www.erstegroup.com/de" target="_blank">Erste Bank</a>), Thomas Peischl (<a href="https://www.ing-diba.at/angebote/kredite" target="_blank">ING-DiBa</a>), Gregor Sideris (<a href="http://www.ibm.com/at/de/" target="_blank">IBM Österreich</a>), Siegfried Stepke (<a href="http://www.e-dialog.at/" target="_blank">e-dialog</a>) und Wolfgang Sturm (<a href="http://www.a1.net/" target="_blank">A1 Telekom Austria</a>).</p>
<hr />
<p class="p1"><strong>Was:</strong> Digital Marketing: Wie Online-Kommunikation (nicht) funktioniert<br />
<strong>Wann:</strong> Donnerstag, 24. September 2015/Einlass: 19.00 Uhr/Podiumsdiskussion: 19.30 bis 21.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Seilerstätte 30, 1010 Wien/Haus der Musik, Dachgeschoss</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/digital-marketing-wie-online-kommunikation-nicht-funktioniert/">Digital Marketing: Wie Online-Kommunikation (nicht) funktioniert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/digital-marketing-wie-online-kommunikation-nicht-funktioniert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GfK Studie zeigt Potenzial bei der Smartwatch-Nutzung auf</title>
		<link>http://www.etailment.at/umfrage-gfk/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/umfrage-gfk/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Smartwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=3467</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eine Studie des Marktforschungsinstitutes GfK hat sich mit den Nutzungsmöglichkeiten von Smartwatches in der Zukunft beschäftigt. Befragt wurden Personen in Deutschland, Großbritannien, den USA, Südkorea und China. 35 Prozent der Befragten gaben an, sich ein Bezahlen mit Smartwatch in Zukunft vorstellen zu können. In einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK wurden die unterschiedlichen Nutzungspotenziale von Smartwatches in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/umfrage-gfk/">GfK Studie zeigt Potenzial bei der Smartwatch-Nutzung auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie des Marktforschungsinstitutes GfK hat sich mit den Nutzungsmöglichkeiten von Smartwatches in der Zukunft beschäftigt. Befragt wurden Personen in Deutschland, Großbritannien, den USA, Südkorea und China. 35 Prozent der Befragten gaben an, sich ein Bezahlen mit Smartwatch in Zukunft vorstellen zu können.</strong></p>
<div id="attachment_3523" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Wearables_800.jpg"><img class="wp-image-3523 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Wearables_800.jpg" alt="Wearables_800" width="800" height="481" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: GfK</p></div>
<p>In einer Umfrage des <a href="http://www.gfk.com/at/Seiten/default.aspx" target="_blank">Marktforschungsinstitutes GfK</a> wurden die unterschiedlichen Nutzungspotenziale von Smartwatches in Deutschland, Großbritannien, China, Südkorea und den USA ausgewertet. Demnach haben Smartwatches bei den Nutzern das Potenzial, als Fahrkarte oder Sicherheitsschlüssel für Computer und Onlinekonten zu dienen. Derzeit sind die wichtigsten Anwendungen der Smartwatch die Erfassung von <span style="color: #000000;">Sportaktivitäten, Navigation, Telefonate sowie die Verwendung von Apps. </span>Speziell an der Übertragung von Daten im Gesundheitswesen besteht für die Mehrheit der Befragten Interesse. In einer internationalen Studie befragte GfK jeweils 1.000 Smartphone-Besitzer pro Land, ob Interesse an speziellen Funktionen einer Smartwatch bestehen. Die Studienteilnehmer sollten bei ihren Antworten voraussetzen, dass die Datenspeicherung und Datenübertragung sicher sei.</p>
<p><strong>Bezahlen an der Kassa</strong></p>
<p>Konnte sich das Bezahlen mit Smartphone mittels Near Field Communication an der Kassa in der breiten Masse noch nicht durchsetzen, besteht für Smartwatches möglicherweise eine höhere Chance für einen leichten und komfortablen Zahlungsablauf. Interesse besteht hier im Durchschnitt der Länder bei 35 Prozent. Großes Potenzial besteht vor allem in China, wo sich 54 Prozent der Befragten ein Zahlen mit Smartwatches vorstellen kann, in den USA sind es noch immer 40 Prozent. <span style="color: #000000;">Südkorea (28 Prozent), Grossbritannien (27 Prozent) und Deutschland (20 Prozent) liegen dahinter.</span></p>
<p><strong>Potenzial im Bereich Gesundheitsdaten</strong></p>
<p>Fast die Hälfte der Befragten in den fünf Ländern gab an, ihre persönlichen Gesundheitsdaten in Krankenhäusern und bei Ärzten mittels Smartwatch zur Verfügung zu stellen. Jedoch haben die Ergebnisse länderspezfifisch eine starke Schwankungsbreite. Sind in China 69 Prozent der Befragten interessiert, sind es in den USA immerhin noch 50 und Südkorea 43 Prozent. Jedoch sind in Großbritannien nur mehr ein Drittel und in Deutschland ein Viertel der befragten Personen an dieser Möglichkeit interessiert. Männer sind gegenüber Frauen aufgeschlossener in diesem Bereich. Umso älter die befragten Personen waren, umso interessierter waren diese an der Möglichkeit, Smartwatches für Gesundheitsdaten zu verwenden.</p>
<p><strong>Smartwatch hat Potenzial als Fahrkarte und zur Identifizierung</strong></p>
<p>63 Prozent der befragten Chinesen, 54 Prozent der Koreaner und 41 Prozent der US-Amerikaner würden die Smartwatch als Fahrkarte einsetzen. In Großbritannien (32 Prozent) und Deutschland (31) sind diese Werte deutlich niedriger. Insgesamt gaben 45 Prozent der Befragten an, die Smartwatch zur Identifizierung am Computer zu nutzen. Dabei steigt das Interesse mit zunehmenden Alter: Die<span style="color: #000000;"> Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen liegt bei 42 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen bei 46 Prozent, bei Verbrauchern ab 50 Jahren sind es 48 Prozent. Im Ländervergleich zeigen sich Chinesen (68 Prozent) und Amerikaner (49 Prozent) am interessiertesten, gefolgt von Südkoreanern (37 Prozent) und Briten (33 Prozent). Deutschland ist Schlusslicht: Hier würde nur jeder Vierte eine Smartwatch zur sicheren Identifikation am Computer einsetzen.</span></p>
<p><strong>Smartwatch als Ausweis</strong></p>
<p>38 Prozent der Befragten in den fünf Ländern könnten sich durchaus vorstellen, eine Smartwatch als Ausweis zu benutzen. Der Top-Wert findet sich in China mit 57 Prozent, gefolgt von der USA mit 41 Prozent. In Südkorea ist jeder Dritte an einer Smartwatch als Ausweis interessiert, in Großbritannien noch immer 28 Prozent und in Deutschland jeder Fünfte.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/umfrage-gfk/">GfK Studie zeigt Potenzial bei der Smartwatch-Nutzung auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/umfrage-gfk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
