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Nur zwei Prozent der Österreicher wollen 2016 eine Smartwatch kaufen

Gepostet in Studien, Technologie2 Tagen alt • Geschrieben von Manuel StengerKeine Kommentare

Die Mobile Marketing Association Austria (MMAA) und MindTake Research haben den diesjährigen Mobile Communications Report erhoben. Wie die Studie zeigt, sind smarte Gadgets bei den Österreichern noch eher weniger beliebt. Der Untersuchung nach nutzen zum Beispiel erst zwei Prozent der Befragten internetfähige Uhren. Wird nach dem Grund für die Anschaffung gefragt, so steht bei den Usern vor allem der Wunsch im Vordergrund, bei neuen Technologien ganz vorne mitzumischen.

78 Prozent kaufen auch im nächsten Jahr keine Smartwatch

Nur zwei Prozent der Befragten möchten sich im nächsten Jahr „bestimmt“ eine Smartwatch anschaffen, sechs Prozent halten den Kauf für „eher wahrscheinlich“ und 78 Prozent werden sich eher keine Smartwatch anschaffen. Auch Wearables wie Fitnessarmbänder besitzen erst wenige Österreicher: Nur fünf Prozent der Befragten nutzen solche Devices beim Sport und nur sechs Prozent jener Personen, die noch kein Wearable besitzen, möchten sich dieses Device anschaffen.

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Zwei Prozent der Befragten nutzen eine Smart Watch, fünf Prozent ein Fitness-Armband. (Grafik: MindTake Research)

Für jene, die im kommenden Jahr wahrscheinlich eine Smartwatch anschaffen werden, ist Apple (39 Prozent) die favorisierte Marke, gefolgt von Samsung (23 Prozent), LG (acht Prozent) und Sony (fünf Prozent). Kosten darf sie bei einem Viertel (26 Prozent) der kaufwilligen Österreicher zwischen 201 und 400 Euro. 23 Prozent sind bereit, bis zu 150 Euro auszugeben und 19 Prozent würden zwischen 151 und 200 Euro berappen.

Etwas beliebter sind Smart Home Gadgets: 14 Prozent der 1.000 Befragten steuern zu Hause mindestens ein Gerät per Smartphone – letzteres ist mit einer Verbreitung von 86 Prozent schon in vielen heimischen Hosentaschen vertreten.

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Smart Home Gadgets werden von 14 Prozent der Befragten genutzt. (Grafik: MindTake Research)

Digitaler Handel hilft bei Umsetzung von Industrie 4.0

Laut der aktuellen Studie „E-Commerce Barometer“ von OXID eSales sieht ein Großteil der digitalen Entscheidungsträger den digitalen Handel als wichtigen Bestandteil bei der Umsetzung der Industrie 4.0. Wie die Studie berichtet, sehen 96 Prozent den digitalen Handel als sehr wichtigen oder wichtigen Bestandteil bei der Umsetzung der Industrie 4.0-Erfordernisse an.

Mobiles Shoppingverhalten der Österreicher

www.etailment.at hat bereits einmal über den diesjährigen Mobile Communications Report im Hinblick auf das mobile Shoppingverhalten der Österreicher berichtet. Dieser Link führt Sie zu den präsentierten Studienergebnissen.

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